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Im Oktober geht es in Salzgitter auf die Straße!

Angeschossene 12 Jährige, Übergriff auf Feuerwehrleute, Massenschlägerei am Bahnhof, Überfall auf Spielhalle, Schlägerei in der Innenstadt… eine traurige und erschreckende Liste die sich so fortführen lässt.
Es sind allesamt Schlagzeilen aus Salzgitter im Südosten Niedersachsens.
Jeder Salzgitteraner kennt mittlerweile die Berichte von Übergriffen. Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr alleine durch Lebenstedt und selbst Kinder sind mittlerweile in und außerhalb der Schulen Gewalt ausgesetzt. Fredenberg gilt hier als Negativbeispiel.

Das die Täter oft keine Deutschen sind, ist unter Salzgitteranern keine neue Erkenntnis. Die Entwicklung in der Salzgitter sich seit Jahren befindet ist dementsprechend für viele Bürger ein Dorn im Auge.

 

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70 Jahre Israel – Kein Grund zum Feiern!

Israel ist und bleibt der Feind aller Völker, die um nationale und soziale Befreiung ringen. Eine Kooperation mit dem Zionismus ist daher unvereinbar mit den Grundsätzen revolutionärer Nationalisten. 70 Jahre Israel: Für europäische Nationalisten kein Grund zum Feiern!

Nachfolgend dokumentieren wir unser JN-Grundsatzpapier zu Israel.

 

Grundsatzpapier zu Israel

Dieses Jahr zelebriert Israel seine parasitäre Staatswerdung vor 70 Jahren nach hebräischer Zeitrechnung am 5. Ijar, der dieses Jahr auf den 20. April fällt. Ohne amerikanische Waffenlieferungen und deutsche Finanzmittel wäre Israel nicht überlebensfähig. Israel bombardiert völkerrechtswidrig staatliche Ziele in Syrien, droht dem Libanon und dem Iran unverhohlen mit Krieg, und unterdrückt seit Jahrzehnten die Palästinenser brutal.

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JN und NPD gedenken in Berlin-Pankow der Opfer des zweiten Weltkrieges

Am 8. Mai jährte sich zum 73. mal der Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
Doch was für die Vertreter von CDU bis zur Linken ein Tag zum feiern ist, ist für uns als Nationalisten ein Tag zum innehalten und jenen zu gedenken, die für die deutsche Nation starben.
Vom deutschen Landser der an jeder Front heldenhaft jedem Ansturm standhielt, über die zahlreichen deutschen Frauen die daheim um ihre Söhne, ihre Väter, ihre Brüder und ihre Männer bangten um zum Kriegsende quasi als Freiwillig verklärt wurden, als auch den vielen Kindern, die bei der Vertreibung oder im Bombenhagel auf tausende deutsche Städte qualvoll starben.
Denn wollten sie wirklich befreit werden? Schließlich gehört zu einer Befreiung immer ein Befreier und jemand, der befreit werden möchte.
Das sich die Deutschen nach Befreiung sehnten, darf bezweifelt werden. Die Masse der „Widerstandskämpfer“ wäre freilich größer gewesen, wenn das deutsche Volk sich unterjocht vorgekommen wäre.

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Ehrendienst zum 8. Mai in Hamburg und Umgebung

Auch in diesem Jahr fanden sich wieder Aktivsten der JN sowie NPD an Ehrenmalen in Hamburg und Umgebung ein, um an diesem Tag der einseitigen Erinnerungskultur etwas entgegenzusetzen. Während die gleichgeschalteten Massenmedien diesen Tag als vermeintlichen „Tag der Befreiung“ zelebrieren, war der 8. Mai 1945 kein Tag, an dem es für Deutsche etwas zu feiern gab oder gibt. Folter, Terror und Mord brachen über unser Land herein.

Der 8. Mai ist deshalb ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag der Erinnerung, mit dem wir die gefallenen Helden unseres Volkes, den Toten der Schlachtfelder und den Ermordeten an der Heimatfront, gedenken. Dem Ungeist der Zeit zu widerstehen, ist die Aufgabe der kommenden Generationen. Und so sehen wir es als Pflicht an, die wenigen verbliebenen Denkmäler von Müll und Unkraut zu befreien und frische Blumen zu pflanzen.

 

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