Junge Nationalisten
Wir sind Nationalisten!
Wir sind die Nationalisten von heute – für ein Deutschland von morgen. Wir verstehen uns als kulturelle und revolutionäre Jugendbewegung und treten an, um der Dekadenz unseres deutschen Volkes und Vaterlandes entgegenzuwirken. Entschlossen schreiten wir im politischen Geschehen voran und bilden eine Front gegen die durch Liberalismus und Kommunismus verursachte Degeneration.
Unser Ziel ist es, in dieser Zeit des Selbsthasses und der Selbstverleumdung der Jugend Halt zu geben und sie in eine funktionierende deutsche Gemeinschaft einzugliedern. Wir zeigen ihr, was gelebte Gemeinschaft bedeutet, und legen damit den Grundstein für das große Wesen einer Volksgemeinschaft. In unserem Bund erziehen wir jene Idealisten, die den Kern unseres politischen Kampfes bilden und zukünftig Führungsverantwortung übernehmen sollen. Wir führen unsere Mitglieder von einer dekadenten Gesellschaft hin zu einer schaffenden und auf dem Leistungsprinzip basierenden Geisteshaltung. Sie entwickeln ein völkisches Bewusstsein und lernen, wie man dieses in die Tat umsetzt.
Unsere Jugend ist fest in die Struktur der JN eingebunden – jeder, ob Schüler, Arbeiter oder Student, hat seinen Platz. Der Klassenunterschied, wie wir ihn aus der liberalen Gesellschaft kennen, existiert bei uns nicht. Unser Kampf ist in erster Linie metapolitisch. Das bedeutet: Wir beschränken uns nicht auf Wahlergebnisse, sondern wirken direkt auf unser Umfeld ein. Wir sind keine Wahlhelfer, sondern Propagandisten einer deutschen Weltanschauung. Wir sind die völkische Gegenkultur zum liberalen Multikulturalismus und Kapitalismus – unser Kampf ist antikapitalistisch und antikommunistisch!
Gemeinschaft
Wir pflegen unsere Kultur und Traditionen, ohne dabei den Blick für das Hier und Jetzt zu verlieren – Im Gegenteil: Wir wollen nicht zurück in eine längst vergangene Zeit, sondern wir festigen mit überlieferten und eigenen Bräuchen unsere Gemeinschaft.
Auch die vielen Ausflüge, die ausgiebigen Wanderungen über mehrere Tage oder die bundesweiten Gemeinschaftstage sind eine gute Abwechslung zum Alltag in der buntesten Republik, die je auf deutschem Boden existierte.
Wer freut sich nicht, mal ein Wochenende unter Deutschen zu verbringen, die Deutsche sein wollen?
Bildung
An den Schulen und Universitäten werden junge Deutsche entweder von linksliberalen Lehrkräften zu weltfremden, geschlechtslosen Karikaturen oder von Gläubigen des vorherrschenden Wirtschaftssystems zu profitablen (Mit-)Spielern des Marktes erzogen. Bei uns lernen sie das, was man ihnen sonst verwehrt: Einen selbstbewussten und reflektierten Umgang mit der eigenen Geschichte, Ansätze für wirtschaftliche Alternativen, Durchsetzungsvermögen und alles, was sie auf ihrem steinigen Weg als Dissidenten benötigen. Jedes Mitglied durchläuft einen begleiteten Prozess, an dessen Ende ein selbstständiger, disziplinierter und selbstdenkender Mensch steht. Wir legen keinen Wert auf Gleichmacherei und Sektiererei, sondern bevorzugen starke Charaktere, die die Bewegung und unsere Idee weiter bringen.
Aktivismus
Wir wollen nicht nur reden, sondern auch handeln! Unsere Aktivisten rücken nahezu täglich aus. Mit Flugblattverteilungen, Demonstrationen oder anderen Aktionen werden wir die letzten Deutschen aufwecken und weitere, wertvolle Mitglieder für unseren Bund gewinnen. Aus unserer besonderen Position heraus sehen wir andere Organisationen nicht zwangsläufig als Konkurrenz an. Das bedeutet im Klartext: Wer sich für Deutschland und Europa einsetzt, ist unser Freund und kann sich auf unsere Unterstützung verlassen. Wer unsere Heimat, Kultur und die Vielfalt der Völker vernichten will, der hat uns zum politischen Gegner.
Standpunkte
Einige wichtige Standpunkte der Jungen Nationalisten
Abschiebungen als Schutz der Eigenart
Nicht erst seit 2015 befindet sich Deutschland in einer stetigen Überfremdung wieder, auch wenn der Prozess sich seitdem beschleunigt hatte. Schon seit mehreren Jahrzehnten kommen Ausländer ohne größere Probleme in das Land und lassen sich hier nieder. Das dies irgendwann zu einem Konflikt mit dem heimischen Volk ausarten würde, sehen wir an den heutigen Umständen. Die Kriminalstatistiken sind klar, Ausländer begehen mindestens so viele Straftaten wie Deutschen. Vergewaltigung, Messeranschläge und Massenmorde sind westeuropäischer Alltag geworden. Zudem nehmen sie den kulturellen Raum ein und verdrängen die heimische Lebensweise. Um die Eigenart unseres Volkes zu schützen, gibt es darauf nur eine Antwort: Lückenlose Abschiebung ohne Rücksicht auf Rang und Stand.
Kultur – Zwischen Wahrung und Schaffung
Wir vermitteln den deutschen Jugendlichen Wissen und Brauchtum unseres völkischen Erbes. Dabei wollen wir unsere Brauchtümer und Feste in Ehren halten, denn sie sind Bestandteil des natürlichen Jahreskreislaufes unseres Volkes. Feste wie Jul (Weihnachten), Ostara (Ostern) oder die Sonnenwenden sind fester Bestandteil unseres Lebens. Doch wir vermitteln nicht nur alte und erprobte Werte, sondern schaffen auch neue. Wir verstehen uns als Schöpfer und Träger deutscher Kultur und dabei soll jeder einzelne mitwirken. Ob es nun mit einem Tischspruch sei oder mit einem vorgetragenen Gedicht. Jeder doch so kleine Beitrag zur Kultur hält die Flamme des lodernden Feuers am Leben.
Mädelbund
Gemeinschaft. Haltung. Weiblichkeit.
Der Mädelbund der Jungen Nationalisten ist mehr als ein Zusammenschluss junger Mädchen – er ist ein Ort, an dem echte Weiblichkeit wieder Raum findet. Hier wachsen Mädchen zu jungen Frauen heran, die wissen, wer sie sind – und was sie nicht sein müssen. Der Mädelbund steht für Gemeinschaft, Treue und Charakterbildung. In einer Welt voller Verwirrung und Selbstverleugnung bietet er Halt. Hier wird Weiblichkeit nicht unterdrückt oder lächerlich gemacht – sie wird ernst genommen, gepflegt und gestärkt. Weiblichkeit heißt nicht, schwach zu sein. Es heißt, in sich zu ruhen. Verantwortung zu übernehmen. Für andere da zu sein. Leben weiterzugeben. Mit Klarheit, Herz und Haltung. Im Mädelbund lernen junge Frauen, was es heißt, sich nicht anzupassen – sondern bewusst anders zu sein. Wer Teil des Mädelbundes ist, entscheidet sich gegen Beliebigkeit – und für eine Aufgabe. Für Heimat. Für Familie. Für Volk. Für Zukunft. Hier wird nicht nur geredet, sondern gelebt.
Kameradschaft. Zusammenhalt. Widerstand. Der Mädelbund ist unser weibliches Fundament im Kampf um das Eigene. Wer dazugehören will, muss nicht perfekt sein – aber bereit, an sich zu arbeiten. Für etwas zu stehen. Und das Eigene mit ganzem Herzen zu vertreten
Metapolitik der JN
Warum sind wir metapolitisch tätig und welchen Sinn hat diese Arbeit? Wir verstehen Metapolitik als tiefgreifende Gesellschaftsarbeit, welche das Volk geistig umdenken lassen soll. Die Ziele sollen in erster Linie keine realpolitischen Erfolge sein, sondern, dass die Menschen zum Umdenken angeregt werden, denn die Realpolitik ist nur das Resultat guter Metapolitik. Wir gehen an die Menschen und überzeugen sie von unseren Idealen. Die heutige Politik wird nicht mehr in erster Linie im Parlament bestimmt, sondern vom Denken und Handeln einzelner Personen. Deshalb ist es nach unserer Erkenntnis nicht zielführend, sich auf die parlamentarische Realpolitik festzufahren.
Nationalismus
Wir verstehen unter Nationalismus den Willen eines Volkes sich nach seinem völkischen Bewusstsein in einem Staat zu organisieren. Die Hauptmerkmale hierbei sind die Volkswirtschaft, die Volksgemeinschaft, die Volksbildung und die Volksverteidigung. Er ist wesentlicher Bestandteil unserer deutschen Weltanschauung und unser gesamtes Handeln basiert auf dem Nationalismus. Er ist die Verkörperung des völkischen Bewusstseins in die Tat. Er ist der Trieb eines Volkes sich in der Welt behaupten und erhalten zu wollen. Friedrich Naumann beschrieb es einst so: “Der Nationalismus ist der Trieb des deutschen Volkes seinen Einfluss auf der Erdkugel auszudehnen.” Der Nationalismus ist also unabdingbar, wenn es um die Schaffung eines Nationalstaates geht
Paneuropa und Europa der Vaterländer
Die Idee eines vereinten Paneuropas machte in der Vergangenheit schon öfter die Runde und verblasste mit der Zeit immer und immer wieder an Bedeutungslosigkeit, da diese mit den Interessen der Völker Europas schlichtweg nicht in Verbindung gebracht werden kann. Doch die Neurechte Bewegung benutzt diesen Begriff immer wieder. Doch wir sind klar gegen ein paneuropäischen Einheitsstaat und für ein Europa der Vaterländer. Dies sichert die nationalstaatliche Souveränität der Völker in enger Zusammenarbeit der europäischen Staaten, ohne sich in einer paneuropäischen Verwirrung wiederzufinden. Wir wollen starke Nationalstaaten in unserem Europa, welche sich selbst vertreten können, ohne dabei die Interessen der anderen Völker zu ignorieren. Unser Ziel eines Europas der Vaterländer ist die Völkerverständigung auf dem europäischen Kontinent.
Sozialismus
Das Wort Sozialismus ist abgeleitet von socius= der Genosse, der Kamerad, der Gesell. Sozialismus wäre also die Vorstellung, die man über die Ordnung des Zusammenlebens von Menschen macht, die sich „gesellt“, d. h. zu einer Gesellschaft oder Gemeinschaft zusammengeschlossen haben.
Je nachdem, welcher Gemeinschaft man den höchsten Wert zuspricht, können mit dem Begriff „Sozialismus“ verschiedene Vorstellungen verbunden sein.
Da für uns Deutsche das Volk der oberste Wert ist und nicht -wie für die Marxisten- die „internationale Klasse des Proletariats“, ist Sozialismus für uns eine Form der (Volks-)Ordnung, die man am besten mit Volksgemeinschaft oder Volksgenossenschaft übersetzen kann.
Es ist eine Ordnung, bei der es bei den entscheidenden Fragen nicht darauf ankommt, ob er Bauer oder Arbeiter, Beamter oder Angestellter, Handwerker oder Student ist, sonder in erster Linie darauf, ob er Volksgenosse ist oder nicht.
Umweltschutz ist Heimatschutz
Heimat ist nicht nur ein kultureller, sondern auch ein natürlicher Raum. Wälder, Wiesen, Flüsse, Tiere, Jahreszeiten, das Klima einer Landschaft – all das prägt das Volk ebenso wie seine Sprache, Geschichte oder Bräuche. Wer Natur zerstört, zerstört Lebensraum. Wer Lebensraum verliert, verliert Heimat. Doch der sogenannte Umweltschutz ist in den Händen der globalistischen Moderne zum Herrschaftsinstrument verkommen: zur moralisch aufgeladenen Ersatzreligion, zur Lenkungstechnologie und Enteignungsmaschine. Unter dem Banner des „Klimaschutzes“ werden Freiheit, Eigentum und Lebensweise der Völker geopfert –während multinationale Konzerne, CO₂-Zertifikatehändler und NGO-Komplexe ganze Kontinente durchprivatisieren. Wir setzen dem ein anderes Verständnis entgegen: Schöpfungsverantwortung statt Klimapanik, Maß und Bewahrung statt Kontrolle und Umerziehung. Der Mensch ist nicht Störenfried der Natur, sondern Teil einer Ordnung – und Träger von Verantwortung.
Für uns „Junge Nationalisten“ gilt daher der Leitsatz: Umweltschutz ist Heimatschutz und Heimatschutz ist Nationalismus!
Volksgemeinschaft kennt keine Grenzen
Als deutsche Nationalisten bekennen wir uns zum gesamten deutschen Volk außerhalb der BRD-Grenzen. Dazu zählen Österreich, Schweiz, Südtirol, die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien, die Niederlande und die deutschen Minderheiten in den alten Ostgebieten wie Schlesien, Sudetenland usw. Wir sind der Meinung, wer seine Politik nur auf die Interessen des Volkes innerhalb der Grenzen fokussiert, der kann keine völkische Politik betreiben. Für uns ist es Selbstverständlich, dass wir den Kontakt zu deutschen Minderheiten im europäischen Ausland aufrechterhalten und gute Beziehungen in die deutschen Teilstaaten pflegen. Nach unserer Auffassung gehört jeder gebürtige Volksdeutsche zur Gemeinschaft, ganz gleich wo er lebt und welchen Bedingungen er ausgesetzt ist.
Weiblichkeit
Die Junge Nationalisten vertreten ein klares, natürliches Verständnis von Weiblichkeit. In einer Welt, die Unterschiede verwischt und Geschlechter verdreht, halten wir an dem fest, was gewachsen, gesund und sinnhaft ist: Die Frau ist nicht gleich dem Mann – und das ist gut so.
Die Frau hat eine eigene Aufgabe, eine eigene Stärke. Sie wirkt nicht durch Macht oder Konfrontation, sondern durch Bindung, Wärme und Tiefe. Ihre Kraft liegt im Inneren – im Aufbau von Familie, im Bewahren von Gemeinschaft, im Mittragen und Mitformen eines Volkes. Dort, wo sie Wurzeln schlägt, entsteht Halt und Zukunft.
Ein völkisches Frauenbild erkennt diese Unterschiede an und schützt sie. Es macht die Frau nicht klein, sondern stark – nicht durch Gleichmacherei, sondern durch klare Bestimmung. Weiblichkeit ist nicht Abhängigkeit, sondern Verantwortung: Leben zu geben, zu erhalten, zu ordnen.
In einer entgrenzten Gesellschaft braucht es wieder Orientierung. Der Mann hat seine Aufgabe – die Frau die ihre. Beide tragen – verschieden, aber gleichwertig – zum Ganzen bei. Diese Ordnung ist nicht rückwärtsgewandt, sondern zukunftsfähig. Denn ohne starke Männer und echte Frauen gibt es kein Volk, das bestehen kann.
Neugierig geworden?
Lies unsere Infobroschüre!
Unterstütze uns!
Unsere Bildungsarbeit, die vielen Aktionen und der Ausbau der Strukturen kostet uns viel Geld. Als Jugendbewegung sind wir auch auf Spenden von Unterstützern angewiesen!
Junge Nationalisten zu uns!
Nicht in den Händen der Masse liegt das Schicksal unserer Nation, sondern in denen der Mutigen. Organisiere dich jetzt bei den Jungen Nationalisten und kämpfe mit uns!



