Montags für Deutschland statt Fridays for Future

25. Oktober 2021

Deutschland ist unsere Zukunft!

 

Seit März dieses Jahres protestiert die Bürgerbewegung Leipzig (BBL) jeden Montag. Zu besonderen Anlässen auch noch zusätzlich an anderen Tagen. Diese Beharrlichkeit ist bemerkens- und unterstützenswert. Dabei werden sie von keinem Arbeitgeber gedrängelt, von keiner Lobby bezahlt und von der Öffentlichkeit nicht moralisch aufgefordert. Sondern sie folgen einzig und allein ihrem Gewissen!

 

Dass dies in einer Stadt wie Leipzig nicht selbstverständlich ist, dürfte dabei jedem klar sein. Leipzig ist seit der Wende rot regiert, und so konnte das Geschwür der Antifa hier wachsen und gedeihen. Die linksterroristische Hammerbande ist dabei nur die Spitze des Eisberges.

 

Es sind die angeblich Bürgerlichen wie Grünen-Stadtrat Jürgen Kasek, welcher diese Gewalt verharmlost und immer wieder durch Entgleisungen in der Öffentlichkeit auffällt. Heute stand er wieder mit den schwarzvermummten Kindern auf der anderen Seite. Er posiert auch gern in den sozialen Netzwerken im Unterhemd, bei seiner Lieblingssportart Klettern oder mit Baseballschläger.

 

Seine moralische Verkommenheit zeigte er, als diesen März linke Terroristen, als Polizisten verkleidet, unseren JN-Vorsitzenden in seiner Wohnung überfielen. In dieser Nacht versuchten sie ihn umzubringen, mit Hammerschlägen auf den Kopf und auch auf die Fußgelenke. Der Anwalt Jürgen Kasek aber schrieb auf Twitter einen hämischen Kommentar: „Das mit der Fahrprüfung wird dann erstmal nichts.“ Des Weiteren verbreitete er die Falschmeldung: „Da sieh her, der NPD’ler, der in Eilenburg Besuch bekam, ist gesund. Nichts gebrochen. Kein Krankenhaus.“ Noch heute hat Rzehaczek mit den Nachwirkungen zu kämpfen. Gleichzeitig mobilisiert er seine Horden, wenn angeblich ein jüdischer Musiker in einem Hotel schlecht behandelt wird.

 

Hier zeigt es sich ganz klar. Es geht nicht darum, die Welt besser zu machen oder Ungerechtigkeiten aufzuzeigen, sondern es geht darum, die Welt in gut und schlecht einzuteilen. Und wer gut oder schlecht ist, entscheiden sie. Denn sie haben die moralische Überlegenheit. Sie haben die Medien auf ihrer Seite, sie haben die Bildungseinrichtungen und Stadtverwaltungen unterwandert. Der Plan der 68er geht auf.

 

Genau diese Medien schreiben von einem weitgehend ruhigen Wochenende in Leipzig. Natürlich ist Ruhe immer subjektiv. Wenn es zu brennenden Barrikaden kommt, die Polizei sich zurückziehen muss. Aus einer illegalen Versammlung heraus eine Bank und eine Wohnungsgesellschaft angegriffen werden. Dazu es die ganze Nacht zu Brandstiftungen kommt. Dann ist es für uns vieles, aber ganz sicher nicht ruhig.

 

Zusätzlich wollen diese Personen uns Sachsen dann beibringen, wie Demokratie funktioniert. Als wären wir zu blöd dafür. In Wahrheit werden kriminelle Strukturen der Antifa mit genau denselben Geldern unterstützt, mit denen der Staat diese „Demokratie fördernden Projekte“ finanziert.

 

Doch es gibt noch eine kritische Masse, die ihr Gehirn nicht am nächsten Pfandverleih abgegeben hat. Die keine Studien braucht, um zu wissen, ob man Mann oder Frau ist. Die nicht will, dass ihre Kinder in der Schule richtig gendern lernen. Die auch keine Maske braucht zum Einkaufen.

 

Dieser kritischen Masse schlossen sich heute die Jungen Nationalisten aus Leipzig an. Diese kritische Masse ist es, die Leipzig, die Sachsen und die Deutschland brauchen. Diese kritische Masse steht heute hier. Diese kritische Masse leistet Widerstand – für Heimat und Land!

 

– Wir fordern, härteres Durchgreifen der exekutiven und legislativen Gewalt gegen linksextreme Gruppen!

– Wir fordern, die Einstellung der staatlichen Finanzierung linker, angeblich Demokratie fördernder Projekte!

– Wir fordern Schluss mit der kulturellen Vernichtung unserer Lebensart!