Im Gedenken an Dresden stehen wir zusammen. Wir erinnern uns an die Zerstörung, an das Leid, an die unschuldigen Opfer. Wir erinnern uns, weil Vergessen Verrat wäre.

81 Jahre mögen vergangen sein – doch Geschichte vergeht nicht. Sie lebt in unseren Städten, in unseren Familien, in unseren Herzen. Wir lassen uns nicht einreden, dass Gedenken Schwäche sei. Wir lassen uns nicht nehmen, was uns verbindet!

Unsere Heimat trägt Narben.
Doch aus diesen Narben erwächst Entschlossenheit. Selbst im Ruin liegt die Zukunft – wenn man den Mut hat, hinzusehen und neu zu bauen.