Dresden Gedenken 2026
@jungenationalisten
Wir ziehen ein positives Fazit.
Mit 1500 Teilnehmern wurde klar gemacht, dass wir die Toten unseres Volkes nicht vergessen - linkem Selbsthass und staatlicher Schikane zum Trotz.
@jungenationalisten
Wir ziehen ein positives Fazit.
Mit 1500 Teilnehmern wurde klar gemacht, dass wir die Toten unseres Volkes nicht vergessen - linkem Selbsthass und staatlicher Schikane zum Trotz.
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Forwarded from 📢 Widerstand im Hügelland 🇩🇪
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Gedenken heißt erinnern - Mittelsachsen gedenkt Dresden und Cottbus!
Heute gedenken wir in Mittelsachsen an die schweren Bombenangriffe 1945 auf Dresden und Cottbus. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser zerstört, ganze Städte lagen in Trümmern.
In Döbeln und Leisnig kamen wir in den Familien zusammen. Wir haben uns ausgetauscht, Pläne geschmiedet und kleine bedeutungsvolle Aktionen auf die Beine gestellt.
Wir erzählen unseren Kindern von Verantwortung.
Denn nur wer versteht, warum wir erinnern, versteht auch, wie wichtig das Gedenken ist!
Wir erinnern heute an die Hunderttausenden Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors auf Dresden und Cottbus! Auch nachfolgende Generationen dürfen dieses Verbrechen niemals vergessen. Unser Gedenken ist zeitgleich Mahnung, denn die Täter bomben bis heute weiter.
Folgt uns bei Telegram, denn wir vernetzen und informieren den Widerstand! Hier geht's zum Kanal:
https://t.me/WiderstandinAktion 🥁
Heute gedenken wir in Mittelsachsen an die schweren Bombenangriffe 1945 auf Dresden und Cottbus. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser zerstört, ganze Städte lagen in Trümmern.
In Döbeln und Leisnig kamen wir in den Familien zusammen. Wir haben uns ausgetauscht, Pläne geschmiedet und kleine bedeutungsvolle Aktionen auf die Beine gestellt.
Wir erzählen unseren Kindern von Verantwortung.
Denn nur wer versteht, warum wir erinnern, versteht auch, wie wichtig das Gedenken ist!
Wir erinnern heute an die Hunderttausenden Opfer des angloamerikanischen Bombenterrors auf Dresden und Cottbus! Auch nachfolgende Generationen dürfen dieses Verbrechen niemals vergessen. Unser Gedenken ist zeitgleich Mahnung, denn die Täter bomben bis heute weiter.
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Forwarded from Niederlausitz.Info
Cottbus? HIER!
@jungenationalisten 🇩🇪
Am 15. Februar 1945 wurde Cottbus während eines massiven Luftangriffs amerikanischer Bomber schwer getroffen. Die Stadt war bereits seit 1940 regelmäßig Angriffen ausgesetzt, was die Zivilbevölkerung enorm belastete. Insbesondere das Krankenhaus und zahlreiche Wohnhäuser wurden bei diesem Angriff zerstört, was zu vielen Opfern unter den Zivilisten führte.
Trotz der verheerenden Schäden begannen die Überlebenden umgehend mit den Aufräumarbeiten. Zu dieser Zeit war der Bahnhof überfüllt mit Flüchtlingen, die aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen nicht weiterreisen konnten. Die Lage der Menschen wurde dadurch dramatisch verschärft.
Heute gedachten wir der Opfer dieses Bombenterrors, der auch Cottbus erreichte. Bei einer Kranzniederlegung, konnten wir eine würdige Feierstunde abhalten. In seiner Rede betonte Nico Koal die Wichtigkeit des Gedenkens und mahnte an, die Taten der alliierten Kriegstreiber zu bedenken, die bis heute für Kriege in aller Welt verantwortlich sind.
„Die Toten mahnen uns zur Tat, doch auch dazu, dass wir weiterhin dafür kämpfen müssen, wofür sie einst starben“, erklärte er eindringlich. Egal ob Soldat, Mutter, Kind oder Greis – wir vergessen nicht!
Die klare Botschaft lautet: Nie wieder Bombenholocaust, nie wieder Bruderkrieg. Cottbus hier!
👉 Die Heimat Niederlausitz (Facebook):
https://www.facebook.com/share/1BumArLDBA/
👉 Märkische Jugend (Instagram):
https://www.instagram.com/mj_2025_1969?igsh=MXNwM2VjanJpb2t6
👉 Märkische Jugend (TikTok):
https://www.tiktok.com/@merkische_jugend?_t=ZN-8zqtOgJgcYY&_r=1
👉 Märkische Jugend (Telegram):
https://t.me/niederlausitzInfo
@jungenationalisten 🇩🇪
Am 15. Februar 1945 wurde Cottbus während eines massiven Luftangriffs amerikanischer Bomber schwer getroffen. Die Stadt war bereits seit 1940 regelmäßig Angriffen ausgesetzt, was die Zivilbevölkerung enorm belastete. Insbesondere das Krankenhaus und zahlreiche Wohnhäuser wurden bei diesem Angriff zerstört, was zu vielen Opfern unter den Zivilisten führte.
Trotz der verheerenden Schäden begannen die Überlebenden umgehend mit den Aufräumarbeiten. Zu dieser Zeit war der Bahnhof überfüllt mit Flüchtlingen, die aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen nicht weiterreisen konnten. Die Lage der Menschen wurde dadurch dramatisch verschärft.
Heute gedachten wir der Opfer dieses Bombenterrors, der auch Cottbus erreichte. Bei einer Kranzniederlegung, konnten wir eine würdige Feierstunde abhalten. In seiner Rede betonte Nico Koal die Wichtigkeit des Gedenkens und mahnte an, die Taten der alliierten Kriegstreiber zu bedenken, die bis heute für Kriege in aller Welt verantwortlich sind.
„Die Toten mahnen uns zur Tat, doch auch dazu, dass wir weiterhin dafür kämpfen müssen, wofür sie einst starben“, erklärte er eindringlich. Egal ob Soldat, Mutter, Kind oder Greis – wir vergessen nicht!
Die klare Botschaft lautet: Nie wieder Bombenholocaust, nie wieder Bruderkrieg. Cottbus hier!
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
🤝 Aufkleber "Freiheit für alle politischen Gefangenen!" können ab sofort vorbestellt werden!
Freiheit für Ralf Wohlleben, Bianca Witzschel, Alfred Schäfer, Manuel Eder und alle politischen Gefangenen in der BRD, in Österreich und weltweit!
Großformat A6 - Auslieferung ab Ende Februar - nur solange der Vorrat reicht!
Der Erlös wird zu 100 Prozent für inhaftierte Kameraden gespendet!
➡️ Hier vorbestellen!
🌊 KANAL STURMZEICHEN - @sturmzeichen
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Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
Hier spricht Dresden!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.
Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.
Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.
Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.
Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.
Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
Die Bilderstrecken folgen in den kommenden Tagen.
Ebenso gab es im Vorfeld zahlreiche Aktionen, um auf das Schicksal Dresdens und auf das Dresden-Gedenken aufmerksam zu machen. Diese werden wir in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchten wir all jenen aussprechen, die mit Rat und Tat zum Gelingen des diesjährigen Dresden-Gedenkens beigetragen haben.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Wir sehen uns in Dresden!
____
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🌐 www.dresden-gedenken.de
✉️ kontakt@dresden-gedenken.info
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.
Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.
Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.
Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.
Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.
Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
Die Bilderstrecken folgen in den kommenden Tagen.
Ebenso gab es im Vorfeld zahlreiche Aktionen, um auf das Schicksal Dresdens und auf das Dresden-Gedenken aufmerksam zu machen. Diese werden wir in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchten wir all jenen aussprechen, die mit Rat und Tat zum Gelingen des diesjährigen Dresden-Gedenkens beigetragen haben.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Wir sehen uns in Dresden!
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