Forwarded from **DRESDEN-GEDENKEN 2026** #DRESDEN26
Hier spricht Dresden!
Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.
Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.
Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.
Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.
Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.
Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
Die Bilderstrecken folgen in den kommenden Tagen.
Ebenso gab es im Vorfeld zahlreiche Aktionen, um auf das Schicksal Dresdens und auf das Dresden-Gedenken aufmerksam zu machen. Diese werden wir in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchten wir all jenen aussprechen, die mit Rat und Tat zum Gelingen des diesjährigen Dresden-Gedenkens beigetragen haben.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Wir sehen uns in Dresden!
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Liebe Freunde, Kameraden und Unterstützer!
In Dresden ging am Sonntag, mit der Niederlegung unseres Kranzes, die diesjährige Gedenkwoche zu Ende.
Den Anfang machte der Dresdner Montagsprotest. Wie schon im letzten Jahr, wurde unmittelbar an der Frauenkirche eine Zwischenkundgebung durchgeführt. In einem Redebeitrag wurde die Notwendigkeit aufgezeigt, warum das öffentliche Gedenken mit dem traditionellen Gedenkmarsch wichtig ist. Darüber hinaus wurden auch die zahlreichen Veranstaltungen, die das Gedenken ausmachen, vorgestellt und bekannt gegeben.
Am Dienstag und Mittwoch wurden Flugblätter verteilt und auf dem Neumarkt wurde ein Infostand durchgeführt.
Am Donnerstag wurde das Denkmal "Flamme der Erinnerung" in die Innenstadt gebracht und mit einer Mahnwache über drei Tage aufgestellt. Am Freitag haben wir auch wieder unsere 35 Meter lange Ausstellung auf dem Platz Dr.-Külz-Ring, unmittelbar am Eingang zur Altmarkt-Galerie aufgebaut. Diese wurde im Laufe des Tages rege besucht. Vielen Dresdnern und auch Gästen der Stadt konnten wir so die Möglichkeit geben, Zeitzeugenberichte zu lesen und anhand der aufgelisteten Namen und Anschriften aus dem "Buch der Namen" von Gerd Bürgel, daß Ausmaß dieses alliierten Kriegsverbrechens zu erfassen.
Der Höhepunkt der Gedenkwoche stand am Sonnabend, dem 14. Februar, auch wieder für viele fest im Kalender. Dem Aufruf des "Aktionsbündnisses gegen das Vergessen" zum diesjährigen Dresden-Gedenken, mit dem traditionellen Gedenkmarsch, folgten schließlich gut 2.000 Freunde und Kameraden aus ganz Deutschland und aus zahlreichen europäischen Ländern. Beinahe zeitgleich setzten Frauen und Kinder in Mittelsachsen Lichter in die Mulde.
Am Sonntag nahm die Gedenkwoche ihren Abschluß, mit der Niederlegung des Kranzes auf dem Heidefriedhof. Dort lag schon eine Vielzahl von Kränzen. Anders als im letzten Jahr, waren die Kranzschleifen unversehrt. So bot sich vor der Sandsteinwand mit dem bekannten Text "Wie viele starben? Wer kennt die Zahl? An Deinen Wunden sieht man die Qual, der Namenlosen die hier verbrannt, im Höllenfeuer aus Menschenhand." ein würdiges Bild aus Kränzen, Blumen und Kerzen.
Die Bilderstrecken folgen in den kommenden Tagen.
Ebenso gab es im Vorfeld zahlreiche Aktionen, um auf das Schicksal Dresdens und auf das Dresden-Gedenken aufmerksam zu machen. Diese werden wir in den kommenden Tagen hier veröffentlichen.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchten wir all jenen aussprechen, die mit Rat und Tat zum Gelingen des diesjährigen Dresden-Gedenkens beigetragen haben.
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Forwarded from Junge Nationalisten Thüringen
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Impressionen vom Trauermarsch in Dresden am vergangenen Sonnabend
@jungenationalisten
,,Wer das weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens".
Dieses Verbrechen darf niemals vergessen werden!
JN Thüringen:
Folgt uns bei Telegram!
@jungenationalisten
,,Wer das weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens".
Dieses Verbrechen darf niemals vergessen werden!
JN Thüringen:
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Forwarded from JN-West
„KAMPFJAHR 2026“
Auch in diesem Jahr hieß es wieder, Arsch hoch und Widerstand leisten.
Am 06.02.2026 war der erste „Offene Abend“ in Essen-Kray. Trotz staatlicher Willkür führten wir die Kennenlerntreffen gewohnt fort, diesmal in Form einer öffentlichen Kundgebung mit zwei unsere Aktivisten.
(Ein paar kennen sie noch aus dem Fernsehen😉)
Der gewohnte Gegenprotest konnte uns nichts anhaben und wir führten den „Offenen Abend“ ohne Zwischenfälle durch.
Die Schreie der Verachtung bestärken uns nur in dem was wir machen und wofür wir stehen.
Im Anschluss fand ein Demo-Zug durch den Stadtteil Kray statt unter dem Motto: Gekommen, um zu bleiben!
—
@JN_Westverband
@Jungenationalisten
Auch in diesem Jahr hieß es wieder, Arsch hoch und Widerstand leisten.
Am 06.02.2026 war der erste „Offene Abend“ in Essen-Kray. Trotz staatlicher Willkür führten wir die Kennenlerntreffen gewohnt fort, diesmal in Form einer öffentlichen Kundgebung mit zwei unsere Aktivisten.
(Ein paar kennen sie noch aus dem Fernsehen😉)
Der gewohnte Gegenprotest konnte uns nichts anhaben und wir führten den „Offenen Abend“ ohne Zwischenfälle durch.
Die Schreie der Verachtung bestärken uns nur in dem was wir machen und wofür wir stehen.
Im Anschluss fand ein Demo-Zug durch den Stadtteil Kray statt unter dem Motto: Gekommen, um zu bleiben!
—
@JN_Westverband
@Jungenationalisten
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Dresden klagt an!
@jungenationalisten 🏴
An verschiedenen Stellen und mit eigenen Block nahmen wir am diesjährigen Dresden Gedenken in Bezug auf die Bombennacht von dem 13. auf dem 14. Februar mit rund 1500 weiteren Teilnehmern teil. Mit dem Banner „Unser Erbe bewahren, das deutsche Volk einen!“, symbolisieren wir unsere Forderung die Verantwortung für dieses Erinnerungserbe zu übernehmen und diese Tage zum offiziellen Gedenktag zu machen.
Jedes Jahr sind wir als junge Deutsche vertreten, fordern jedes Jahr immer wieder die Würde der Opfer ein. Während die Opferzahlen von staatlich geförderten Institutionen heruntergeschraubt werden, wollen wir eine echte und realistische Darstellung jener Menschen, die in dieser Nacht ihr Leben auf unwürdige Art und Weise verloren.
Auch nächstes Jahr werden wir wieder vertreten sein. Seid beim nächsten Mal dabei, schließt euch an und steht für die Gerechtigkeit eurer Vorfahren ein.
@jungenationalisten 🏴
An verschiedenen Stellen und mit eigenen Block nahmen wir am diesjährigen Dresden Gedenken in Bezug auf die Bombennacht von dem 13. auf dem 14. Februar mit rund 1500 weiteren Teilnehmern teil. Mit dem Banner „Unser Erbe bewahren, das deutsche Volk einen!“, symbolisieren wir unsere Forderung die Verantwortung für dieses Erinnerungserbe zu übernehmen und diese Tage zum offiziellen Gedenktag zu machen.
Jedes Jahr sind wir als junge Deutsche vertreten, fordern jedes Jahr immer wieder die Würde der Opfer ein. Während die Opferzahlen von staatlich geförderten Institutionen heruntergeschraubt werden, wollen wir eine echte und realistische Darstellung jener Menschen, die in dieser Nacht ihr Leben auf unwürdige Art und Weise verloren.
Auch nächstes Jahr werden wir wieder vertreten sein. Seid beim nächsten Mal dabei, schließt euch an und steht für die Gerechtigkeit eurer Vorfahren ein.
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