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	<title>Widerstand | Junge Nationalisten</title>
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	<title>Widerstand | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Der Mut vom 17. Juni – Unser Auftrag!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch heute noch ist es leichter, wegzusehen, zu schweigen, sich anzupassen. Doch Freiheit lebt vom Widerspruch. Gerechtigkeit wächst aus Haltung. Und Geschichte wird von jenen geschrieben, die sich nicht beugen, so wie Herbert Stauch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. Juni 1953 gingen in der DDR zehntausende Menschen auf die Straße. Arbeiter, Studenten, Familien, sie alle hatten genug von Repression, Bevormundung und Ungerechtigkeit. Was als Protest gegen steigende Arbeitsnormen begann, wurde rasch zu einem flächendeckenden Aufstand gegen das gesamte System. Die Menschen forderten Freiheit, Recht auf freie Rede und die Absetzung der SED Regierung.</strong></p>
<p>Einer von ihnen war <strong>Herbert Stauch, Müllermeister, Unternehmer aus Magdeburg,</strong> Ehemann und Vater. Eigentlich wollte er an diesem Tag nur zur Bank, ein geplanter Umzug stand an. Doch was er auf den Straßen sah, ließ ihn nicht kalt: Überall Demonstranten, laute Stimmen, klare Forderungen nach politischer Veränderung. Spontan schloss er sich an. Als sich eine große Menschenmenge vor dem Polizeipräsidium sammelte, war er mittendrin. Er wurde einer von vier Delegierten, die mit der Führung der Volkspolizei sprechen sollten. Friedlich, mit klaren Forderungen: die Freilassung politischer Gefangener und ein Ende der staatlichen Willkür.<br />
Was dann geschah, bleibt in Teilen bis heute unklar. Doch sicher ist: <strong>Am Abend wurde Herbert Stauch verhaftet.</strong> Am nächsten Tag, ohne ordentliches Verfahren, ohne Verteidigung, verurteilte ihn ein sowjetisches Militärtribunal zum Tode. Das Urteil wurde sofort vollstreckt.</p>
<p>Seine Familie erfuhr davon durch eine öffentliche Bekanntmachung, falsch geschrieben, als „Strauch“. Erst auf hartnäckiges Nachfragen wurde bestätigt, dass es tatsächlich ihr Ehemann und Vater war, der erschossen worden war. Es gab keine Todesursache auf der Urkunde, keine Wahrheit, keine Gerechtigkeit. <strong>Stattdessen folgte das nächste Unrecht:</strong> Die Familie wurde bestraft, die Kinder durften keine höhere Schule besuchen, die Witwe durfte nicht arbeiten. Was blieb, war Stille. Und Schmerz.</p>
<p>Erst viele Jahre später, nach dem Ende der DDR, kam durch Akten ans Licht, was Herbert Stauch wirklich getan hatte: nichts als friedlich protestieren, ein Gespräch führen, mutig Gesicht zeigen. Kein Verbrechen. Kein Grund für einen Todesschuss.<br />
Doch was bleibt, ist mehr als Trauer. Es ist ein Vermächtnis. Der Mut Herbert Stauchs zeigt uns, dass es niemals umsonst ist, für das Richtige aufzustehen, auch wenn der Preis hoch ist.</p>
<p><strong>Auch heute noch ist es leichter, wegzusehen, zu schweigen, sich anzupassen. Doch Freiheit lebt vom Widerspruch. Gerechtigkeit wächst aus Haltung. Und Geschichte wird von jenen geschrieben, die sich nicht beugen, so wie Herbert Stauch.</strong></p>
<p><em><strong>Der 17. Juni ist ein Schicksalstag für uns Deutsch und ein Auftrag für die Jugend.</strong></em></p>
<p><strong>Lasst uns niemals gleichgültig werden. Lasst uns erinnern, handeln, aufstehen. Für unsere Freiheit. Für eine bessere Zukunft. Für Deutschland!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Für Heimat und Land &#8211; Leipzig leistet Widerstand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 17:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Leipzig ist nicht nur für seinen historischen Stadtkern, die zahlreichen Kulturdenkmäler, seine unzähligen Helden und Kulturszene bekannt. Sondern auch, dass 1989 die Menschen den Mut aufbrachten, um gegen die Herrschenden jeden Montag zu demonstrieren. Was letztendlich in der Friedlichen Revolution gipfelte. Das Leipzig der Neuzeit ist eher für seine rot-grüne Politik und den ausufernden Linksextremismus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig</strong> ist nicht nur für seinen historischen Stadtkern, die zahlreichen Kulturdenkmäler, seine unzähligen Helden und Kulturszene bekannt. Sondern auch, dass 1989 die Menschen den Mut aufbrachten, um gegen die Herrschenden jeden Montag zu demonstrieren. Was letztendlich in der Friedlichen Revolution gipfelte.</p>
<p>Das Leipzig der Neuzeit ist eher für seine rot-grüne Politik und den ausufernden Linksextremismus bekannt. Nicht für umsonst konnten die SED Nachfolger durch Leipzig ihren Einzug in den Bundestag retten.</p>
<p><strong>Doch neben dauerstudierenden, Tofu essenden und genderneutralen Subjekten, gibt es noch eine Jugend, die sich dem Zeitgeist nicht hingeben will. Diese Jugend sammelt sich innerhalb der Jugendbewegung. Diese Jugend stellt sich quer, stellt sich dem pseudointellektuellen Gewäsch der Gleichheit entgegen und rebelliert.</strong></p>
<p>Gerade in den letzten Wochen drängte man immer mehr in die Öffentlichkeit. So unterstützten die Messestadtaktivisten die montäglichen Demonstrationen der Bürgerbewegung Leipzig, erkundeten am 3. Oktober zum jährlichen Aktionstag der Jungen Nationalisten das Leipziger Umland, intervenierten gegen einen Vortrag des „Demokratievereins“ NDC, welcher Lennart A, bekannt als Angeklagter im sogenannten Hammerbandenprozess, mit knapp 2800€ finanzierte. Zusätzlich bestimmt man in einigen Vierteln das Erscheinungsbild durch alternative Aktionsformen.</p>
<p>Widerstand kostet neben der unbezahlbaren Zeit, auch Geld. Wenn Du uns unterstützen willst, dann besorge Dir noch heute unsere exklusiven Aufkleber und unsere begrenzten Bekleidungsstücke (<strong><a href="https://t.me/messestadtaktivisten">https://t.me/messestadtaktivisten</a></strong>).</p>
<p><strong>Leipzig war schon immer ein Ort für einen Neuanfang. Dieser Neuanfang startet jetzt!</strong></p>
<p><strong>JN Leipzig (Messestadtaktivisten)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Berlin: Thementag rund um die innerdeutsche Teilung von 1945-1990</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 17:58:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[60 Jahre ist der Mauerbau bereits her, vor 32 Jahren kam es zum historischen Mauerfall – und doch werden heute erneut innerdeutsche Grenzen in unserem Land gezogen. Seien es Unterschiede beim Lohnniveau, der Rente oder sogar tatsächliche Grenzen, die 31 Jahre nach der teildeutschen Einheit in Coronazeiten zwischen den Bundesländern schon gezogen wurden, um uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>60 Jahre ist der Mauerbau bereits her, vor 32 Jahren kam es zum historischen Mauerfall – und doch werden heute erneut innerdeutsche Grenzen in unserem Land gezogen.</strong></p>
<p>Seien es Unterschiede beim Lohnniveau, der Rente oder sogar tatsächliche Grenzen, die 31 Jahre nach der teildeutschen Einheit in Coronazeiten zwischen den Bundesländern schon gezogen wurden, um uns Deutschen von der Reisefreiheit abzuhalten – die heutigen Politversager ziehen alle Register, wenn es darum geht, unsere Zukunft und unser Volk gegen die Wand zu fahren!<br />
Wir stolpern seit Jahren von einer Krise in die nächste und nie schaffte es die Landes- oder Bundesregierung wirklich so zu regieren wie es im Sinne unseres Landes gewesen wäre. Sei es die Asylkrise 2015, die heraufbeschworene Klimakrise, die Coronakrise oder der Umgang mit der Flutkatastrophe im Juli 2021 – es wurde stets nur Klientelpolitik betrieben. Der beste Beleg hierfür ist die erst kürzlich aufgestockte deutsche Entwicklungshilfe für Afghanistan, die nach der Flucht der US-Kriegstreiber auf 600 Millionen Euro aufgestockt wurde. Zum Vergleich – die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland erhalten nicht einmal 400 Millionen Euro für den Wiederaufbau einer ganzen Region im eigenen Land.</p>
<p>Wer solche Zustände kritisiert oder öffentlich eine andere Meinung vertritt wird inzwischen direkt gesellschaftlich geächtet und ausgeschlossen.<br />
Vorbei sind scheinbar die Zeiten der großen Freiheit, die uns vor 31 Jahren propagiert wurden.<br />
Auf uns warten keine blühenden Landschaften, keine sicheren Renten. Mit der vielfach gepriesenen und 1990 gewonnenen Rede- und Meinungsfreiheit, die mit dem Untergang der DDR in der BRD Einzug halten sollte, verhält es sich ähnlich.<br />
Statt Reisefreiheit gibt es im Deutschland im Jahre 2021 Coronagrenzen von teils 15 Kilometern, die willkürlich um Wohnorte gezogen werden und bei deren Überschreitung man dreistellige Bußgelder zu bezahlen hat.<br />
Statt sicherer Rente gibt es Altersarmut und statt blühenden Landschaften den Zerfall ganzer Regionen.<br />
Bei all den Versprechungen der Vergangenheit kann man sich ausmalen was es für uns als Deutsche bedeutet wenn Politiker von einer sicheren Zukunft in unserem Land reden, in dem wir “gut und gerne leben möchten”.</p>
<p>Anstatt endlich die tiefen gesellschaftlichen Risse zu kitten, die uns seit Jahren trennen, werden immer neue künstliche Trennungslinien erfunden und jeder Skeptiker oder Systemkritiker gesellschaftlich ausgeschlossen – und mittendrin dieselben Herrschaften, die uns teilweise bereits vor 60 Jahren nicht nur symbolisch und ideologisch trennten, sondern tatsächlich auch unsere Heimat mittels einer kilometerlangen Grenzbefestigungsanlage zerrissen.</p>
<p>Zum fast taggenauen 60. Jubiläum des Mauerbaus in <strong>Berlin-Prenzlauer Berg</strong> erinnerten Junge Nationalisten mittels einer Kundgebung am ehemaligen Berliner Mauerstreifen an der Bornholmer Brücke daran, wie damals Familien, Freunde, Bekannte und wir als Volk getrennt wurden und deuten mittels ihrer Redebeiträge mit dem Finger auf jene, die uns seitdem den Wunsch nach einer wahren gesellschaftlichen als auch räumlichen deutschen Einheit verwehren.<br />
Als deutsche Jugend wollen wir zusammen gegen jene stehen, die uns dem Wunsch nach Einheit in so vielerlei Hinsicht auch heute noch verwehren und mittels Aktionsformen wie der Kundgebung am 14. August ein Zeichen gegen innerdeutsche Grenzen und jene setzen, die sie auch heute noch ziehen!</p>
<p><strong>Als deutsche Jugend haben wir ein Recht auf Perspektiven und eine Zukunft in unserer Heimat!</strong></p>
<p>Nach der Kundgebung wurde in <strong>Berlin-Lichtenberg</strong> außerdem die ehemalige Zentrale und Arbeitsstätte des DDR-Nachrichtendiensts, der Staatssicherheit (Stasi), besucht.<br />
Bei einem mehrstündigen Besuch wurde sowohl die Vorgehensweise, die permanente Überwachung innerhalb der DDR, der exemplarische Werdegang eines Stasimitarbeiters als auch der Umgang mit Abweichlern innerhalb und außerhalb der Stasi anschaulich präsentiert. Nicht selten dürfte so mancher nationale Aktivist beim Rundgang im riesigen Bürokomplex in der Lichtenberger Ruschestraße manche Parallele zwischen den früheren Stasimethoden und  an den Umgang der politischen Polizei mit uns heimattreuen Kräften erinnert worden sein.</p>
<p>Der Untergang der Stasi als auch der DDR vor knapp 31 Jahren sollte uns jedoch nicht nur historisch interessieren sondern uns auch anspornen so wie damaligen Systemkritiker standhaft zu bleiben und auf einen Systemwechsel zuzuarbeiten, der wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft für unser Volk verspricht.</p>
<p><strong>Die letzten 31 Jahre haben jedenfalls bewiesen, dass sowohl der Kapitalismus als auch der Liberalismus keine Besserung für uns mit sich brachten!</strong></p>
<p><strong>JN Berlin-Brandenburg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>17. Juni 1953 &#8211; Heute wie damals!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 04:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[17. Juni 1953]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr jährt sich der Tag des Volksaufstandes in der DDR zum 68. Mal. Am 17. Juni erhoben sich selbstbewusste Arbeiter gegen die Diktatur des Proletariats, und die „sozialistische Volksdemokratie“ zitterte vor dem eigenen Volk. 3.000 russische Soldaten und über 10.000 Hilfswillige der Volkspolizei walzten schließlich des Volkes Freiheitswillen mit Panzern nieder. 538 Menschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Jahr jährt sich der Tag des Volksaufstandes in der DDR zum 68. Mal. </strong></p>
<p>Am 17. Juni erhoben sich selbstbewusste Arbeiter gegen die Diktatur des Proletariats, und die „sozialistische Volksdemokratie“ zitterte vor dem eigenen Volk.<br />
3.000 russische Soldaten und über 10.000 Hilfswillige der Volkspolizei walzten schließlich des Volkes Freiheitswillen mit Panzern nieder. 538 Menschen kamen ums Leben, 114 Demonstranten wurden standrechtlich erschossen &#8211; unter ihnen 56 sowjetische Soldaten, die sich geweigert hatten, auf streikende Arbeiter zu schießen.</p>
<p><strong>Zentrales Anliegen war die Wiederherstellung eines einigen und freien Deutschlands gewesen &#8211; der Kampf gegen Fremdherrschaft, Besatzung und Teilung des deutschen Vaterlandes.</strong> „Deutschland, Deutschland über alles“ donnerte es durch die Straßen Berlins. Bundespräsident Carl Carstens erinnerte sich daran in einer Rede am 17. Juni 1975: „Am Schluss wurde es eine der machtvollsten spontanen Demonstrationen, die wir zu unseren Lebzeiten in unserem Land gesehen haben. Die Arbeiter sangen das Deutschlandlied. Auf dem Marktplatz in Halle sangen sie unablässig das Deutschlandlied, als ihnen Panzer den Rückzug versperrten. Überall entrollten sie die schwarz-rot-goldene Fahne. Es war ein leidenschaftlicher Appell an die Einheit unseres Volkes.“</p>
<p><strong>Unsere Freiheit ist auch heute noch gefährdet.</strong></p>
<p>Nach 68 Jahren sind existenzielle Grundrechte des deutschen Volkes wieder eingeschränkt. Meinungsfreiheit steht nur noch auf dem Papier und wird durch sogenannte Gesinnungsparagraphen (§130 StGB) eingeschränkt. Die ständigen Verschärfungen des Versammlungsrechts führt die sogenannte Demokratie dieses Systems ad absurdum. Die soziale Kahlschlagspolitik des Berliners Parteienkartells zeigt auf, dass hier das Mitspracherecht des Volkes eingeschränkt ist und nur noch am Volk vorbei regiert wird.</p>
<p><strong>Haben wir also den Mut zur Veränderung! Die etablierten Politiker können uns noch so oft einreden, die BRD wäre ein demokratischer Rechtsstaat &#8211; ihre Taten sprechen eine andere Sprache.</strong></p>
<p><strong>Wir meinen: Jetzt reicht‘s!</strong></p>
<p>Wir haben die Schnauze voll von diesen „demokratischen“ Heuchlern, welche vom Rechtsstaat reden und diesen täglich mit Füßen treten. Wer von Toleranz redet und Jugendliche bis zu Senioren, die nur ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen wollen, durch die Polizei mit Gummiknüppeln traktieren lässt, ist ein Heuchler. Heute trifft es vielleicht „nur“ ein paar tausend junge Nationalisten.<br />
Aber durch die Coronapandemie und die dadurch im Rekordtempo geänderten Veränderungen im Grundgesetz konnte man sehen, wie schnell es aber auch jeden anderen treffen kann.<br />
Es reichen schon lockere Sprüche am Arbeitsplatz, derbe Witze oder Kritik an der Ausländer-, Asyl-, Sozial- oder inzwischen Coronapolitik, um in das Visier dieser „Demokraten“ zu geraten. Diese Herren wollen sich mit allen legalen und illegalen Mitteln an der Macht halten, um auch weiterhin Politik gegen das eigene Volk zu machen. Wir wollen Politik zum Wohle unseres Volkes und nicht die Teilhabe am Selbstbedienungsladen BRD, wie es heute die Politbonzen tagtäglich unter Beweis stellen.</p>
<p><strong>Denkst Du auch so wie wir? Möchtest Du auch nicht, dass wir langsam an unseren Problemen, welche von den Politbonzen nicht gelöst werden können, zugrunde gehen? Bist Du mit uns der Ansicht, dass man etwas dagegen tun muss?</strong></p>
<p><strong>Dann nehme Dir an den Arbeitern des 17. Juni 1953 ein Beispiel und unterstütze unseren Kampf für ein sozial-gerechtes, freies und geeintes Deutschland.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24099" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119.png" alt="" width="2000" height="1466" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119.png 2000w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119-1280x938.png 1280w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119-980x718.png 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119-480x352.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
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		<title>Tauber schlägt den Entzug von Grundrechten für Andersdenkende vor &#8211; und wo wäre der Unterschied zu heute?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2019 18:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ob wir noch irgendwelche Grundrechte in diesem Staat hätten? Jeder der länger als ein paar Monate im Widerstand aktiv ist, wird schon mitbekommen haben wie es um die &#8222;Freiheit&#8220; für Andersdenkende in der BRD bestellt ist. Während abartige Texte von Drogen nehmen, Rumhurerei und Ausleben jedweder Perversion heute als Kunst gelten und teilweise noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text_exposed_show">
<p>Als ob wir noch irgendwelche Grundrechte in diesem Staat hätten? Jeder der länger als ein paar Monate im Widerstand aktiv ist, wird schon mitbekommen haben wie es um die &#8222;Freiheit&#8220; für Andersdenkende in der BRD bestellt ist.<br />
Während abartige Texte von Drogen nehmen, Rumhurerei und Ausleben jedweder Perversion heute als Kunst gelten und teilweise noch staatlich subventioniert werden, werden nationale Konzerte gestürmt und/oder Liedtexte verboten.<br />
130.000 Ermit<span class="m_-938250070692613948text_exposed_show">tlungsverfahren pro Jahr wegen Meinungsdelikten oder das Netzwerkdurchsetzungsgesetz sind weitere schöne Paradebeispiele der Meinungsfreiheit hierzulande und wer immer noch nicht überzeugt von der Unfreiheit ist, der schaue auf die Beispiele Ursula Haverbeck oder Horst Mahler, die mehrjährige Haftstrafen absitzen weil sie zu laut ihre Meinung geäußert haben oder unliebsame Debatten anstoßen wollten.<br />
Egal wie man zu den Thesen dieser zwei Dissidenten steht, niemand sollte aufgrund eines Meinungsdeliktes mehrjährig weggeknastet werden &#8211; erst recht nicht in einem Staat, der sich allen Ernstes auf die Fahne schreibt der freieste Staat zu sein, der jemals auf deutschem Boden existierte.</span></p>
<p>Von Versammlungsverboten wie beispielsweise Demonstrationsverbote oder das stürmen und observieren von kulturellen oder teilweise schon Veranstaltungen mit Freunden und Familie durch Beamte des LKAs oder den Verfassungsschutz können auch schon viele Freunde und Bekannte, als man auch selbst schon ein Lied singen.<br />
Und das soll eure Freiheit sein, die ihr uns nehmen wollt und ihr fragt euch ernsthaft warum wir diesen Staat mit Herz und Seele ablehnen und sogar hassen? Persönliche Schikanen, die man aufgrund seiner Weltanschauung schon erlitten hat wie Berufsverbote oder Strafanzeigen aufgrund künstlich zusammen konstruierter Geschichten von jungen Sternchenjägern bei der ortsansässigen Polizei braucht man noch nicht mal dazu zählen, ein jeder wird wahrscheinlich schon mal an den Polizisten XY geraten sein, der überambitioniert war und seine erhöhte Machtposition ausgespielt hat nur um sich selbst mächtiger aufzuspielen, als ihn die Uniform erscheinen lässt.</p>
<div class="m_-938250070692613948text_exposed_show">
<p>Aktuell prüft der Bundesinnenminister Seehofer ernsthaft den Entzug der Grundrechte von Nationalisten.<br />
Wir sagen &#8211; behaltet eure &#8222;Freiheit&#8220;.</p>
<p>Wir werden lieber offen und ehrlich bekämpft und wissen dafür, dass wir mit einem ehrvollem und ritterlichem Kampf von den Systemkanaillen nicht rechnen brauchen.</p>
<p><strong>Unsere Freiheit wird nicht erbettelt und wir wollen sie auch nicht geschenkt &#8211; wir erkämpfen sie uns!</strong><br />
<strong>Die Halben, die jetzt schon wegbrechen, hol der Teufel!</strong><br />
<strong>Wenn die Nachwelt die ganzen Seehofers, Taubers und jeglichen uniformierten Büttel der sich etwas auf seine Dienstmarke einbildet schon vergessen hat, wird sie sich doch später an diejenigen erinnern, die für ein besseres Deutschland einstanden, als es für Andersdenkende keinerlei Rechte mehr gab.</strong><br />
<strong>Was sollen wir denn schon verlieren wenn es nichts mehr zu verlieren, sondern nur noch zu gewinnen gibt?</strong></p>
<p><strong>Deshalb weiter auf in den Kampf &#8211; für ein besseres Deutschland!</strong></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Junge Nationalisten Berlin</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle u.a.: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85952242/cdu-politiker-peter-tauber-will-verfassungsfeinden-meinungsfreiheit-nehmen.html</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21962 aligncenter" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/06/10574257_694217377326698_5200489208736036100_n.jpg" alt="" width="720" height="360" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/06/10574257_694217377326698_5200489208736036100_n.jpg 720w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/06/10574257_694217377326698_5200489208736036100_n-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
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		<title>Jugendoffensive Salzgitter &#8211; Hol dir deine Stadt zurück!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/jugendoffensive-salzgitter-hol-dir-deine-stadt-zurueck-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2018 15:54:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganze Straßenstriche sind mittlerweile überfremdet, deutsche Kinder und Jugendliche werden bereits in mehreren Klassen örtlicher Schulen zur Minderheit und Fremde sorgen dafür, dass die ohnehin bröckelnde Sicherheitslage nur noch zur Erinnerung an vergangene Tage wird. Die wirtschaftliche Lage zeichnet sich ebenso trist. 10 % Arbeitslosigkeit und ein großer Niedriglohnsektor sind die Grundlage für Kinder- und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze Straßenstriche sind mittlerweile überfremdet, deutsche Kinder und Jugendliche werden bereits in mehreren Klassen örtlicher Schulen zur Minderheit und Fremde sorgen dafür, dass die ohnehin bröckelnde Sicherheitslage nur noch zur Erinnerung an vergangene Tage wird.</p>
<p>Die wirtschaftliche Lage zeichnet sich ebenso trist. 10 % Arbeitslosigkeit und ein großer Niedriglohnsektor sind die Grundlage für Kinder- und Altersarmut. Und das ganze während Asylheime aus dem Boden schossen und Asylanten mit Sozialleistungen, Sozialarbeitern und „Integrationskursen“ überschüttet werden.</p>
<p><strong>WIR HABEN DIE SCHNAUZE VOLL!</strong></p>
<p><span id="more-14589"></span></p>
<p>Als deutsche Jugend werden wir nicht länger dabei zusehen, wie die Versager der Rathausparteien die Perspektiven auf eine lebenswerte Zukunft zerstören. Die Lenker dieses Staates haben gezeigt, dass Sie die Probleme nicht angehen werden. Entweder weil sie dazu nicht in der Lage sind und Politik als Karriereportal zum Eigennutz verstehen oder weil sie gar nicht wollen und in ihrer rot-grünen Ideologieblase freudig den Untergang Europas und unserer Heimat herbeiführen.</p>
<p><strong>Stich ins überfremdete Wespennest!</strong></p>
<p>Einfach dabei zusehen, wie unsere Heimat verschachert wird, darf keine Möglichkeit sein. Deswegen stehen wir als nationalistische Jugendliche auf und werden unseres Selbstanspruches entsprechend den Protest auf die Straße tragen. Wir werden deswegen gezielt vor das Lebenstedter Rathaus ziehen, um die Verursacher und Nutznießer des Abschwungs klar beim Namen zu nennen, aber auch in das überfremdete Wespennest Berliner Straße stechen, dass aufzeigt, wozu offene Grenzen in den Städten führen und auf dem Land führen werden.</p>
<p>Die Berliner Straße steht für all das, was unsere hochbezahlten Bundestagsbonzen gerne verleugnen:<br />
Überfremdung, Parallelgesellschaft, organisierte Kriminalität – kurzum: Multikulti</p>
<p><strong>Das Gegenkonzept: Arbeit, Familie, Vaterland!</strong></p>
<p>Wie soll ein Land blühen, indem der Jugend sämtliche Chancen auf gesunde Entfaltung genommen werden?</p>
<p>Ziel einer gesunden und zukunftsfesten Politik muss es sein, dass die Jugend Perspektiven für sich selbst und ihre Heimat hat. Eine ordentliche Ausbildung, die es ermöglicht aus eigener Kraft zu leben und sich und seiner Familie etwas aufzubauen. Dies eingebettet in unsere arteigene Kultur in einer Volksgemeinschaft, die jungen Leuten erst wieder Identität und Werteorientierung geben kann.</p>
<p>Eine lebenswerte Zukunft ist möglich, packen wir es an!<br />
Am 24.11.2018 um 11 Uhr am Bahnhof in Salzgitter-Lebenstädt<br />
Sicherheit schaffen – Hol dir deine Stadt zurück!</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/npdbraunschweig/">https://www.facebook.com/npdbraunschweig</a> | aktion@jn-buvo.de | <a href="https://www.npd-braunschweig.de">www.npd-salzgitter.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Nationalisten schließen Quasselbude in Salzgitter</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/junge-nationalisten-schliessen-quasselbude-in-salzgitter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 14:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum eine Woche vergeht, in der man nichts über den angeblichen Fachkräftemangel liest. Er ist eines der beliebtesten Wirtschaftswerkzeuge, um auf Dauer das Überangebot an Arbeitskräften zu behalten, statt die Arbeitsbedingungen und Löhne entsprechend der veränderten Arbeitnehmer-Realitäten anzugleichen. Ein echter Fachkräftemangel herrscht in diesem Land vorallem in den Parlamenten. Im Stadtrat, im Landtag und erst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Woche vergeht, in der man nichts über den angeblichen Fachkräftemangel liest. Er ist eines der beliebtesten Wirtschaftswerkzeuge, um auf Dauer das Überangebot an Arbeitskräften zu behalten, statt die Arbeitsbedingungen und Löhne entsprechend der veränderten Arbeitnehmer-Realitäten anzugleichen.</p>
<p>Ein echter Fachkräftemangel herrscht in diesem Land vorallem in den Parlamenten. Im Stadtrat, im Landtag und erst Recht im Bundestag. Wo früher Freiheitskämpfer und Patrioten selbstlos das Gemeinwesen und Gemeinwohl organisierten, sind die gutdotierten und einflußreichen Plätze in den Parlamenten heute mit egoistischen Nutznießern, die Politik als „Karriere“ begreifen, oder dogmatisierten Ideologisten besetzt.</p>
<p><span id="more-14514"></span></p>
<p>Erste Gruppe scheint keineswegs in der Lage zu sein die großen Probleme dieser Zeit anzupacken. Ein sich auflösendes Sicherheitsgefüge, Überfremdung und die Lösung der sozialen Frage werden einfach ausgeblendet und ignoriert.</p>
<p>Schlimmer ist die Zweite Sorte Parlamentarier. Grünrote Überzeugungstäter. Angestachelt durch die weltfremden Lehren Karl Marx oder der „kritische Lehre“ der 68er Bewegung, nutzen Sie ihren Einfluß, um alles gesunde und natürliche aus den Menschen heraus zu-emanzipieren. Leistung, Familie, Identität, Volk &amp; Heimat werden dabei entweder völlig verneint oder zu ihren kranken Zwecken umgedeutet.</p>
<p>Ausgewählt werden unsere Volksvertreter in den Reihen der etablierten Parteien. CDU, SPD, FDP, Grüne &amp; Linke: Sie klüngeln und bemühen sich um große Schaukämpfe kurz vor den Wahlen, um sich in den großen Kernfragen, die zur Zerstörung unserer Heimat führen, dann doch einig zu sein.</p>
<p>Sie wollen allesamt offene Grenzen und Einwanderung, sie halten alle eine Arbeitslosigkeit von 6% für „normal“, sie beuten allesamt die schaffende Mittelschicht aus und bestrafen Leistung durch asoziale Besteuerung, sie arbeiten alle mit daran das grundlegende Fundament einer Gesellschaft: die Familie! In ihrer natürlichen Form aus Mutter, Vater und Kindern aufzulösen. Diese Beispiele sollen nur aufzeigen, dass es schlichtweg egal ist, ob nun Schwarz-Gelb, Rot-Grün oder der ganze Regenbogen miteinander koaliert. Die Fahrtrichtung ist klar: Richtung Abgrund.</p>
<p>Es geht auch anders! Wenn der Wille fest ist, wird er sich den Weg ebnen.</p>
<p>Politischer Kampf statt Resignation: Am 24.11.2018 in Salzgitter auf die Straße, denn:</p>
<p><strong>In die Parlamente gehören Menschen mit preußischen Tugenden, für welche die Losung: ‚Gemeinnutz vor Eigennutz‘ das erste Gebot der Stunde sein muss. Es werden Abgeordnete gebraucht, für die Familie, Arbeit und ethnokulturelle Identität Realität sind, in dem Verständnis, dass nur darauf eine Gesellschaft blühen und gedeihen kann.</strong></p>
<p>Mit wie viel Verachtung würde ein wahrer Volksvertreter auf die heutigen Nutznießer in den Parlamenten wohl schauen?</p>
<p>Friedrich der Große formulierte es mit sicherer Abneigung: „Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger Wert als ein Pferdeapfel.“</p>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chemnitz ist überall &#8211; Weitere &#8222;Tatorte&#8220; in Hessen</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/chemnitz-ist-ueberall-weitere-multikulti-tatorte-in-hessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 12:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[West]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Chemnitz bleibt Thema in der Berichterstattung und der öffentlichen Debatte. Es scheint, als käme niemand daran vorbei, sich zu den Trauermärschen, den Ausschreitungen und schlußendlich auch dem oft vergessenen Auslöser &#8211; einem Mord &#8211; zu positionieren. Insbesondere aus dem linksliberalen, aber auch dem &#8222;konservativen&#8220; Spektrum wurde teilweise hektisch versucht, das Thema zu instrumentalisieren und unliebsame [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chemnitz bleibt Thema in der Berichterstattung und der öffentlichen Debatte. Es scheint, als käme niemand daran vorbei, sich zu den Trauermärschen, den Ausschreitungen und schlußendlich auch dem oft vergessenen Auslöser &#8211; einem Mord &#8211; zu positionieren. Insbesondere aus dem linksliberalen, aber auch dem &#8222;konservativen&#8220; Spektrum wurde teilweise hektisch versucht, das Thema zu instrumentalisieren und unliebsame Gegner zu diffamieren. Der Bundespräsident Steinmeier rief kurzerhand zu einem kostenlosen Konzert gegen Rechts auf, bei dem auch linksextreme Bands ihre verhetzenden Texte preisgaben.<span id="more-14249"></span></p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">&#8222;Ich ramm&#8216; die Messerklinge in die Journalisten-Fresse&#8220;. 😳<a href="https://twitter.com/hashtag/wirsindmehr?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#wirsindmehr</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Chemnitz?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Chemnitz</a> <a href="https://t.co/oyoEvKGCgh">pic.twitter.com/oyoEvKGCgh</a></p>
<p>— Dora zwitschert (@DoraGezwitscher) <a href="https://twitter.com/DoraGezwitscher/status/1036731979096633346?ref_src=twsrc%5Etfw">3. September 2018</a></p></blockquote>
<p>Unter dem Motto #wirsindmehr wurden quer durch die Parteienlandschaft Menschen angekarrt, um eine &#8222;Mehrheit&#8220; gegen &#8222;rechts&#8220; zu verdeutlichen. So richtig paradox wurde es, als &#8222;Linke&#8220; plötzlich auf Coca-Cola und Flixbus als Unterstützer zurück griffen. Und genau in diesem Spektakel zeigt sich auch die Ohnmacht dieser unpolitischen Scheindemokraten und inhaltslosen &#8222;Linken&#8220;. Doch sie merken die gelebten Widersprüche nicht mehr, denn es geht ihnen nicht um Politik oder eine bessere Gesellschaft. Es geht um Spaß, Konsum und die Befreiung aus der Verantwortung. Statt sich mit den Problemen in diesem Land zu beschäftigen, statt Lösungen zu finden und die Eskalation irgendwie abzuwenden, tanzen sie betrunken in den Untergang.</p>
<h3>Wir spielen nicht mit!</h3>
<p>Nachdem es in Chemnitz zu verschiedenen Demonstrationen und Trauermärschen kam, wollten wir dieses Symbol des Aufbegehrens auch in den Westen der Republik hinein tragen. Wenngleich die Menschen hier in der breiten Masse noch schlafen, sie gar den nötigen Widerstand bereits verschlafen haben, so muss auch oder gerade hier von mutigen Deutschen ein Zeichen gesetzt werden.</p>
<p>Die westdeutsche Presselandschaft, oft durchsetzt von &#8222;Journalisten&#8220; aus dem linken und linksextremen Milieu, verschweigt sowohl die vielen Opfer der gescheiterten Multikulti-Politik, als auch den aufkeimenden Widerstand dagegen. Es gelingt uns jedoch immer öfter, diese Schweigespirale zu durchbrechen und damit auch den Opfern eine Stimme zu geben. In <a href="https://www.google.com/search?q=schutzzonen+salzgitter&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-b-ab">Salzgitter beispielsweise initiierten Junge Nationalisten</a> eine Schutzzone und eröffneten damit die Diskussion über das Thema &#8222;Sicherheit&#8220;.</p>
<h3>Tatort Multi-Kulti</h3>
<p><em>&#8222;Tatort&#8220; an der Martin-Niemöller-Schule in Wiesbaden </em></p>
<p>Das mehrheitlich praktizierte Schweigen der Medien zu Aktionen der nationalen Opposition nützt jedoch nichts, wenn wir die letzten Deutschen ganz ohne medialen Aufschrei erreichen. Dies gelingt mit der Aktion &#8222;Tatort Multi-Kulti&#8220; immer öfter. Zig solcher Tatorte wurden insbesondere in Hessen, wo im Oktober die Landtagswahlen stattfinden, errichtet. Sie konfrontieren mit der knallharten Realität: <strong>Morgen kann es deine Freunde, deine Tocher, deine Frau, deinen Sohn oder sogar dich selbst treffen.</strong></p>
<p>Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Meldungen über Verbrechen gegen uns Deutsche. <a href="https://www.giessener-allgemeine.de/regional/kreisgiessen/Kreis-Giessen-Neunjaehrige-treten-Kind-in-Rabenau-krankenhausreif;art457,474112">In Rabenau</a> wird ein 7 Jahre alter Junge von zwei 9 Jahre alten Flüchtlingskindern schwer verletzt ins Krankenhaus geprügelt. In Gießen belästigt ein 18 Jahre alter Flüchtling gleich mehrere Frauen. Der Busfahrer der seiner Pflicht nachkommt und zur Hilfe eilt, wird von dem Flüchtling mit Schläge und Tritten verletzt. Einige werden sagen <strong>„Das Maß ist voll und so darf es nicht weiter gehen“</strong>. Das Maß ist aber schon seit Jahren voll! Nicht erst durch den <strong>Messermord in Kandel</strong>, dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz, die Silvesternacht in Köln und den Mord an Daniel Siefert oder Kevin Plum. Die Zeit sich zu wehren und die volksfeindlichen Politiker zur Rechenschaft zu ziehen ist längst überfällig. Immer wenn solch eine Tat passiert ist der Aufschrei sehr groß, doch anstatt Widerstand zu leisten geht es zurück in die Komfortzone! Nach ein, zwei Jahren ist es nur noch ein tragischer Einzelfall unter vielen, welcher sich in eine Kette Antideutscher Gewalt einreiht, die in Vergessenheit gerät.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="de">
<p dir="ltr" lang="de">Ort oder Tatort? Sicherheit ist eine Fiktion!<br />
Diesem Gefühl haben Aktivisten Ausdruck verliehen indem Sie normale Orte symbolisch zu Tatorten umgestalteten! Die Botschaft ist klar, wer weiter macht wird bald reale Tatorte finden. <a href="https://twitter.com/hashtag/mainzkastell?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#mainzkastell</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Wiesbaden?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Wiesbaden</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Erbenheim?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#Erbenheim</a> <a href="https://t.co/KWu6gUxl0n">pic.twitter.com/KWu6gUxl0n</a></p>
<p>— JN Hessen (@jn_hessen) <a href="https://twitter.com/jn_hessen/status/1004834891920560128?ref_src=twsrc%5Etfw">7. Juni 2018</a></p></blockquote>
<h3>Gegen das Vergessen, für ein Ende dieser Politik</h3>
<p>Die Forderung unserer Jugend nach einer Zukunft in Sicherheit scheint für die herrschenden Eliten bereits eine Provokation zu sein. In der linksliberalen Blase steigert man sich in immer abstrusere Wahnvorstellungen und verschließt bewusst die Augen vor den Opfern dieser Politik. Sie haben darauf hin gearbeitet, dass die Situation eskaliert und wettern nun lauthals gegen alle Deutschen, die es noch sein wollen. Sie stellen es hin, als wären wütende Reaktionen in Chemnitz und anderswo nur das Produkt einer kruden Verschwörungstheorie und vergessen dabei, dass sich dort mehrere, ehemals typisch linke &#8222;Zielgruppen&#8220;, in Anbetracht der Lage noch sehr harmlos artikulieren.</p>
<p>1.) Die Abgehängten, die im Gegensatz zu den wohlbehüteten Politikern und ihrer Kinder, in eine noch abscheulichere Konkurrenz mit importierten Sozialfällen treten müssen. Verdrängung, unbezahlbares Wohnen, prekäre Arbeitsverhältnisse, Konkurrenz um (Aus-)Bildung oder die Absicherung im Alter üben einen Existenzdruck auf diese Menschen aus</p>
<p>2.) Die Schaffenden, die Jahrzehnte ihres Lebens für diese Gesellschaft opferten und nun sehen, wie ihr Land und ihre erbrachte Arbeit verschachert werden. Unter Ihnen auch Mütter und Großmütter, die so viele Jahre für unseren Nachwuchs opferten, statt auf Konzerten &#8222;gegen rechts&#8220; Drogen zu ballern und sich aus der Verantwortung zu ziehen</p>
<p>3.) Die Jugend, die in diesem System keine echte Perspektive hat</p>
<p>Alle diese Gruppen und noch weitere Deutsche haben seit vielen Jahren auf die Missstände hingewiesen. Sie wurden nicht gehört, weil man sie nicht hören wollte. An den Rand gedrängt, teilweise aus dem politischen und gesellschaftlichen Alltag entfernt sind sie nun jedoch zurück. Die Hoffnung der Herrschenden, man könnte sie wenigstens bis nach dem Austausch durch Fremde bändigen, scheint zumindest im Osten der BRD nicht aufzugehen. Nicht einheitlich in den expliziten Forderungen, aber bewusst, dass jetzt gehandelt werden muss, betreten sie die politische Bühne. Manche von ihnen suchen jetzt nach Rache für die Gewalt, die ihnen angetan wurde. Die Einfachen unter ihnen können sich nicht wie rhetorisch geschulte Volksverräter ausdrücken &#8211; aber macht das ihre Wut, ihre Trauer und ihre Stimme wertlos? Sind sie nicht viel mutiger als jene, die sich immernoch an ein System krallen, das von Tag zu Tag offensichtlicher eine Spaltung und den Untergang unserer Gemeinschaft herbeiführt?</p>
<p>Linke und die Regierenden versuchen genau das zu suggerieren: Das Bild des dummen Pöbels, der keine Ahnung von der Realtpolitik hat, wird immerzu vor den Linsen der hochauflösenden Kameras bestätigt. Geifernde, schreiende Menschen sollen Dummheit, Unwissenheit und damit politische Wertlosigkeit suggerieren. Genau diese Arroganz intensiviert aber die Wut noch weiter, vertieft die Gräben und macht friedliche Lösungen immer unmöglicher. Sie hoffen sich damit selbst in ein besseres Licht zu rücken und vergehen sich in ihren Elfenbeintürmen täglich an den Arbeitern, den sozial Schwachen und dem ganzen Volk. Sie spekulieren auf ihre gefühlte Überlegenheit und vergessen dabei ihre Abhängigkeit vom Volk.</p>
<p>Wir blicken als oppositionelle Jugend aber auf die wirklichen Probleme und deren Lösungen. Wir lassen uns nicht weiter von den politischen Gegnern vorgeben, von wem eine Distanzierung erfolgen muss und über was überhaupt diskutiert werden darf. Wir machen den Mund auf, organisieren uns und kämpfen dafür, dass schon bald nirgendwo mehr ein importierte Gewalttäter und feige Politiker über unser Leben bestimmen.</p>
<p>Komm&#8216; in den Widerstand &#8211; Dein Land braucht dich <strong>jetzt</strong>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwarze Kreuze – Kein deutsches Opfer wird vergessen!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/schwarze-kreuze-kein-deutsches-opfer-wird-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 11:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[West]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuze]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Kulti]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>
		<category><![CDATA[Totengedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Überfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin, Freiburg, Kandel oder fast jeder anderer Ort in Deutschland ist mittlerweile zum Tatort geworden. Dort floss deutsches Blut und ein Deutscher hat sein Leben lassen müssen. Keine Horrorvision, sondern die bittere Realität in Deutschland. Längst sind wir Deutschen zu Opfern zweiter Klasse geworden. Deutsche Opfer und fremde Täter wollen nicht ins verordnete Bild passen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, Freiburg, Kandel oder fast jeder anderer Ort in Deutschland ist mittlerweile zum Tatort geworden. Dort floss deutsches Blut und ein Deutscher hat sein Leben lassen müssen. Keine Horrorvision, sondern die bittere Realität in Deutschland. Längst sind wir Deutschen zu Opfern zweiter Klasse geworden. Deutsche Opfer und fremde Täter wollen nicht ins verordnete Bild passen deshalb soll über sie nicht gesprochen werden.<span id="more-14238"></span></p>
<p>Wir schweigen nicht! Wir sehen nicht länger zu!</p>
<p>Seit 2014 ist der 13.Juli der inoffizielle Gedenktag an dem deutschlandweit an die Opfer multikultureller Gewalttaten erinnert wird. In diesem Jahr bringt auch die JN sich in verschiedenen Regionen ein um mit schwarzen Kreuzen zu zeigen: Kein deutsches Opfer ist vergessen!</p>
<p>Bilderstrecke:</p>
<p>&nbsp;</p>

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<a href='https://aktion-widerstand.de/pommern3/'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/07/pommern3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/07/pommern3-1024x768.jpg 1024w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/07/pommern3-300x225.jpg 300w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/07/pommern3-768x576.jpg 768w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/07/pommern3-510x382.jpg 510w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/07/pommern3-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

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			</item>
		<item>
		<title>Im Oktober geht es in Salzgitter auf die Straße!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/im-oktober-geht-es-in-salzgitter-auf-die-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 15:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländergewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter]]></category>
		<category><![CDATA[Überfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Angeschossene 12 Jährige, Übergriff auf Feuerwehrleute, Massenschlägerei am Bahnhof, Überfall auf Spielhalle, Schlägerei in der Innenstadt&#8230; eine traurige und erschreckende Liste die sich so fortführen lässt. Es sind allesamt Schlagzeilen aus Salzgitter im Südosten Niedersachsens. Jeder Salzgitteraner kennt mittlerweile die Berichte von Übergriffen. Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr alleine durch Lebenstedt und selbst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angeschossene 12 Jährige, Übergriff auf Feuerwehrleute, Massenschlägerei am Bahnhof, Überfall auf Spielhalle, Schlägerei in der Innenstadt&#8230; eine traurige und erschreckende Liste die sich so fortführen lässt.<br />
Es sind allesamt Schlagzeilen aus Salzgitter im Südosten Niedersachsens.<br />
Jeder Salzgitteraner kennt mittlerweile die Berichte von Übergriffen. Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr alleine durch Lebenstedt und selbst Kinder sind mittlerweile in und außerhalb der Schulen Gewalt ausgesetzt. Fredenberg gilt hier als Negativbeispiel.</p>
<p>Das die Täter oft keine Deutschen sind, ist unter Salzgitteranern keine neue Erkenntnis. Die Entwicklung in der Sal<span class="text_exposed_show">zgitter sich seit Jahren befindet ist dementsprechend für viele Bürger ein Dorn im Auge.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-13905"></span></p>
<p>Aus der stolzen Arbeiterstadt und dem familiären Zusammenleben in den verschiedenen Ortsteilen, hat die Politik eine Situation der Rekordarbeitslosigkeit von &#8218;offiziellen&#8216; 10 % geschaffen.<br />
Während Salzgitter-Bad an Leerstand und Abwanderung krankt, verändert sich insbesondere Lebenstedt unübersehbar. Die Überfremdung sowie die ungezügelte Masseneinwanderung hinterlassen deutliche Spuren im Stadtbild.<br />
Die Berliner Straße ist das erschreckende Resultat einer Politik, die &#8218;Multikulti&#8216; als erstrebenswertes Ziel ansieht und auch gegen die eigenen Bürger durchsetzt.</p>
<p>Die Politik rund um die Rathausparteien, sowie ihre Gehilfen bei den Gewerkschaften haben längst vor den Zustände kapituliert oder sich bequem damit abgefunden. Weder die Arbeitslosigkeit, noch die Überfremdung, noch das Sicherheitsdefizit um die Kriminalität werden konsequent von den Volksverrätern angepackt. Salzgitter wird vor unseren Augen zu Salzghetto.<br />
Mittlerweile geht Bürgermeister Klingebiel(CDU) trotz „Zuzugsstopp“ von weiteren 3000 Asylanten durch Familiennachzug für Salzgitter aus. Eine demografische Katastrophe, die weder CDU noch SPD verhindern wollen.</p>
<p>Spätestens als im Februar 600 Kurden und wenige Tage später 2000 Türken als Machtdemonstration durch Salzgitter zogen um fremde Konflikte im Herzen Deutschlands auszutragen, wuchs in vielen Salzgitteranern der Wunsch die Interessen der normalen Bevölkerung auf die Straße zu bringen.</p>
<p>Deswegen demonstrieren wir als JN mit unserer Mutterpartei, der NPD, am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt, um den Deutschen eine Stimme zu geben.<br />
Allen Familienvätern, die sich um ihre Kinder, ihre Frauen und ihre Stadt sorgen, allen Arbeitssuchenden, denen die Perspektive auf anständige und ehrliche Arbeit zurückgegeben werden muss und der deutschen Jugend, der durch kranke Politik nicht schon im Vorfeld die Zukunft verbaut werden darf.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>Sicherheit schaffen – Überfremdung und Ghettoisierung stoppen!</p>
<p><strong>Wir sehen uns am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt am Bahnhof!</strong></p>
<p>Ihr wollt uns unterstützen?</p>
<p>Meldet euch unter:<br />
Für die NPD:<br />
<a href="https://www.facebook.com/npdbs" rel="nofollow">www.facebook.com/npdbs</a><br />
Für unsere Jugendgruppe JN:<br />
kontakt@jn-niedersachsen.d<wbr />e</p>
<p>NPD Unterbezirk Braunschweig<br />
Zweck: Salzgitter<br />
Volksbank eG<br />
GENODEF1WFV<br />
DE49 2709 2555 3062 8938 00</p>
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