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	<title>Volkstod | Junge Nationalisten</title>
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	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
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	<title>Volkstod | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Das Problem heißt Multikulti! Weg mit der Rassismus-Keule! „black lives matter“ ist eine durchsichtige Kampagne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 17:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass unzählige Vertreter der etablierten Parteien nur auf einen Vorfall wie den bedauerlichen Tod des Afroamerikaners und zur neuen Ikone der vermeintlichen Anti-Rassismus-Bewegung erhobenen George Floyd gewartet haben, um die abenteuerlichsten Vorschläge aus ihren ideologischen Schubladen herauszuholen. SPD-Chefin Saskia Esken warnt vor einem latenten Rassismus bei den deutschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass unzählige Vertreter der etablierten Parteien nur auf einen Vorfall wie den bedauerlichen Tod des Afroamerikaners und zur neuen Ikone der vermeintlichen Anti-Rassismus-Bewegung erhobenen George Floyd gewartet haben, um die abenteuerlichsten Vorschläge aus ihren ideologischen Schubladen herauszuholen.</p>
<p>SPD-Chefin Saskia Esken warnt vor einem latenten Rassismus bei den deutschen Sicherheitsbehörden, der nun eine grundlegende Untersuchung zur Folge haben müsse. Die neue Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl, will den Rassismus bei der Bundeswehr in den Fokus rücken. Polizisten und Soldaten, die für den politischen Irrsinn seit Jahren im In- und Ausland den Kopf hinhalten müssen, werden unter Generalverdacht gestellt.</p>
<p>Die Grünen fordern, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen, weil es solche angeblich nicht geben würde. Biologen und Anthropologen scheinen sich über Jahrhunderte geirrt zu haben, wenn es nach Habeck und Co. geht. Man muss sich hier die Frage stellen, wie es Rassismus geben kann, wenn die Existenz von Rassen in Zweifel gezogen wird.</p>
<p>Erste Konzerne beraten bereits darüber, eine Migranten- oder sogar Afrikaner-Quote in den Führungsetagen einzuführen, um sich als Vorkämpfer gegen vermeintlichen Rassismus profilieren zu können.</p>
<p>In Berlin ist ein Antidiskriminierungsgesetz auf den Weg gebracht worden, dem zufolge Behörden zu Schadensersatz verpflichtet werden, wenn sich jemand seitens einer öffentlichen Institution diskriminiert fühlt. Zugunsten der vermeintlich Diskriminierten soll eine Vermutungsregelung gelten, wodurch das neue Gesetz zu einer Geschäftsidee für Randgruppen aller Art auf Kosten der Allgemeinheit werden würde.</p>
<p>Auch das Verfahren des sogenannten „Racial Profiling“, also die auf Erfahrung basierende spezifische Kontrolle von typischen Migrantengruppen an Kriminalitätsbrennpunkten sowie an der Grenze, wollen die Rassismus-Hysteriker abschaffen. Es verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz und sei Ausdruck eines „institutionellen Rassismus“. Dass es dabei hilft, illegale Zuwanderung zu verhindern und notwendige Voraussetzung für eine effektive Terror- und Kriminalitätsbekämpfung ist, wird aus rein ideologischen Motiven unter den Teppich gekehrt. Die Migranten-Krawalle an der Kölner Domplatte in der Silvesternacht 2015/2016 wären mit effektiver Anwendung dieses Verfahrens zu verhindern gewesen.</p>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"></figure>
<p>Ein Vorfall im tausende Kilometer von Deutschland entfernten Minneapolis und die daraufhin stattfindenden linksextremistischen (und zum Teil gewaltsamen) Proteste gegen vermeintliche Polizeigewalt gegen Migranten sollen nun genutzt werden, die mickrigen Restbestände des deutschen Rechtsstaats mit der Rassismus-Keule zu zerschlagen. Kein Polizist oder Staatsanwalt wird sich mehr wagen, gegen einen kriminellen Clan zu ermitteln, weil er Angst haben muss, als „Rassist“ an den Pranger gestellt zu werden. Jede legitime und rechtlich gebotene Abschiebung wird verunmöglicht, weil die Mitwirkenden als „Rassisten“ gebrandmarkt werden würden.</p>
<p>Die aktuelle Debatte in Deutschland versäumt, auf den wahren Kern des Problems in den USA hinzuweisen. Die USA sind ein multikultureller und dadurch multikrimineller Schmelztiegel mit gigantischen sozialen Verwerfungen, die nun durch die Corona-Vollbremsung der Wirtschaft noch potenziert werden. Die sozialen Verteilungskämpfe finden dort entlang der ethnischen Grenzen statt, was schon daran deutlich wird, dass die vermeintlich „antirassistischen Proteste“ fast ausnahmslos in Plünderungen ausarten. Die ethnischen Konflikte in den USA sind eine logische Folge des außer Kontrolle geratenen Multikulti-Experiments. Die Polizei ist nun der Sündenbock, der sich kaum wehren kann.</p>
<p>Vielmehr ist eine Debatte darüber angebracht, dass überhandnehmender Randgruppen-Lobbyismus zu einem institutionalisierten anti-europäischen (anti-weißen) Rassismus führt. Die gegenwärtige Minderheitenpolitik führt längst zu einer Minderheitenprivilegierung.</p>
<p>In Deutschland muss es heißen: Wehret den Anfängen!</p>
<ul>
<li>Multikulti ist gescheitert, weil es zu Konflikten und angesichts wirtschaftlicher Krisen zu ethnischen Verteilungskämpfen führt</li>
<li>Ja zum funktionierenden Rechtsstaat – Weg mit der Rassismus-Keule gegen die eigenen Bürger und Behörden!</li>
<li>Schluss mit der Politik für Randgruppen auf Kosten der Allgemeinheit!</li>
</ul>
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		<title>„Den Deutschen Volkstod gibt es nicht!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 22:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstod]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsveranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das sind Worte, die man heute für aberwitzig abtun würde. Dennoch wurde am Sonnabend, d. 21.02.2015 von der JN Brandenburg genau zu diesem Thema eingeladen. Der gleichnamige Vortrag zielte darauf ab, den jungen Menschen ein positives Bild von unserer Zukunft als deutsches Volk zu skizzieren. Der Referent beschrieb den Anwesenden zunächst faktenreich die Lage. Demnach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind Worte, die man heute für aberwitzig abtun würde. Dennoch wurde am Sonnabend, d. 21.02.2015 von der <strong>JN Brandenburg</strong> genau zu diesem Thema eingeladen. Der gleichnamige Vortrag zielte darauf ab, den jungen Menschen ein positives Bild von unserer Zukunft als deutsches Volk zu skizzieren. Der Referent beschrieb den Anwesenden zunächst faktenreich die Lage. Demnach sieht es bekanntlich demografisch gesehen nicht gut für die sog. indigenen Deutschen aus. Die Reproduktionsrate der Migranten ist deutlich höher als die der Deutschen Frauen.<span id="more-10732"></span></p>
<p>Dennoch verstreute der Vortragende Hoffnung und Optimismus im Glauben daran, dass sich das deutsche Volk wieder seines Selbst bewusst wird. Der alte und weise Spruch „Der zahme Vogel singt von Freiheit. Der wilde Vogel fliegt“ stand dabei im Mittelpunkt des Referates. Wir Deutsche sind derzeit noch ein Vogel, der sich im Käfig befindet und zwar von der Freiheit singt, sie jedoch nicht leben kann, da er Gefangener einer emotionalen Konditionierung ist. Doch jeder Einzelne kann etwas dagegen tun. Besonders die JN, denen die Aufgabe zu kommen Jugendliche zu begeistern und ihnen eine Reifeprüfung zu bieten, spielen keine unwichtige Rolle in diesem Tun. <em>„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“</em> soll der deutsche Reformator Martin Luther gesagt haben. Getreu diesem Leitspruch richten sich die JN aus und sollten sich jene verinnerlichen, die den Kampf um die Freiheit unseres Volkes führen. Lebensbejahend und positivdenkend ist das Gebot der Stunde. Unser Volk hat einst in den Tagen nach dem Dreißigjährigen Krieg marginalere Zahlen zu beklagen gehabt. Dennoch hat dieses wieder zur Blüte und Entfaltung gefunden. Einige Hundert Jahre später sollte dieses doch damals schwer beschädigte Volk noch mehrfach die Geschicke der Welt beeinflussen.</p>
<p>Dies gelang jedoch nur, weil sich die Deutschen ihres Selbst bewusst waren. Dieses Selbstbewusstsein müssen wir wieder erlangen. Die Vergangenheit muss auch einmal losgelassen werden. Kein Deutscher braucht sich heute noch irgendwelcher Verbrechen beschuldigen zu lassen.</p>
<p><strong>Deutschland wird erst dann untergehen und der Volkstod eingetreten sein, wenn der letze Deutsche aufgehört hat, Deutscher zu sein.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>JN Brandenburg</em></p>
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		<title>„Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Leben ist Kampf]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
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					<description><![CDATA[Wofür kämpfen wir? Was ist der Sinn des Lebens? Was treibt uns an, einen scheinbar aussichtslosen Kampf zu führen? Ist es Ruhm, Profit oder Macht? Ist es vielleicht die Negation des Gegenwärtigen oder vielleicht doch eine Bestimmung? Wenn wir Menschen das Wort „Schicksal“ hören, dann fühlen wir uns leicht unbehaglich. Es gefällt uns nicht das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wofür kämpfen wir? Was ist der Sinn des Lebens? Was treibt uns an, einen scheinbar aussichtslosen Kampf zu führen? Ist es Ruhm, Profit oder Macht? Ist es vielleicht die Negation des Gegenwärtigen oder vielleicht doch eine Bestimmung?</em></p>
<p>Wenn wir Menschen das Wort „Schicksal“ hören, dann fühlen wir uns leicht unbehaglich. Es gefällt uns nicht das Leben nicht unter Kontrolle zu haben. Es missfällt einem, dass das komplette Sein gesteuert wird und jeder unserer Schritte, jede Stufe unserer Entwicklung eine Bestimmung sein soll. Doch was ist Bestimmung eigentlich? Es handelt sich dabei um etwas Deterministisches. Das heißt, ein Ereignis ist gewissermaßen vorherbestimmt. In der Mathematik oder auch in der Biologie spricht man davon, dass etwas vorprogrammiert ist. <span id="more-10717"></span>Das Ereignis, welches also gerade eintritt, ist demnach eine logische Abfolge. Es gab also eine Bestimmung. Wir glauben oft, dass dies mit einer Schöpferlehre im Sinne einer personifizierten Gottheit einhergehen muss.</p>
<p>Doch dem ist mitnichten so. Man muss nicht glauben, dass man von einem Gott geschaffen wurde, der über Gut und Böse, über Recht und Unrecht, über Himmel und Hölle entscheidet. Dem weltanschaulich-gefestigten Menschen ist das Leben vielmehr ein Kosmos von Interdependenzen. Das heißt, er teilt die Welt nicht in Kategorien ein, sondern versteht sie als ein Spannungsfeld zwischen zwei Polen. Gut und Böse sind subjektive Begriffe. Genauso wie Recht und Unrecht. In jedem Volk, in jedem Haushalt werden wir eine etwas andere Auffassung von Recht erfahren. Sicherlich gibt es Ähnlichkeiten unter den Völkern. Das englische und das deutsche Rechtssystem mögen sich mehr ähneln als eines dieser der Scharia in einem islamistischen Staat. Doch überall finden wir eigene Auffassungen von dem, was Recht und Unrecht, was Gut und was Böse ist. Genauso verhält es sich auch mit dem Wortpaar „Statik-Dynamik“. Nicht selten lässt man sich dazu hinreißen das Eine grundsätzlich als festgefahren, altbacken und dem Status Quo verfallen und das Andere als wachsend, expandierend und nach Veränderung strebend zu deklarieren. Doch sind auch diese beiden Zustände zwei Pole, die – wie Goethe seinen Faust sagen ließ – die Welt im Inneren zusammenhält. Genauso wie die Gravitation, ein uns bekanntes Naturgesetz, die Erde im Inneren zusammenhält, so sind es diese Gegebenheiten, die das Leben auf eine gewisse Art „lenken“. Sie sind da und allgegenwärtig. Der Autor möchte hier nicht falsch verstanden werden. Er geht nicht davon aus, dass die Geschichte sich wiederholt oder wie es im Marxismus üblich ist, die Entwicklung aus einer materialistischen Haltung heraus betrachtet werden muss. Er sieht die Welt als einen Kosmos, so wie es bei den Griechen üblich war. Hier finden wir die Lebensweisheiten der Stoiker. Sie sehen die Welt pantheistisch und dennoch glauben sie in ihrem Schicksal eingreifen zu können. Homer – der Vater aller Griechen und zugleich Schöpfer der abendländischen Geisteswelt – lässt den Leser in seinen Gesängen diese Auffassung spüren. Trotz der Macht der Götter, sind die Figuren ihres „eigenen Glückes Schmied“. Jeder ist demnach auch für sein Handeln verantwortlich. Die Behauptung nach einer schicksalshaften Bestimmung, die unumgänglich ist, ist ein leichtes Los und zugleich eine Ausrede für den Feigling und Faulpelz.</p>
<p>Obwohl die meisten Menschen so etwas wie ein Schicksal nicht selten ablehnen, hören wir nur zu oft den angeblich unpolitischen Nachbarn davon sprechen, dass er sein Schicksal angenommen hat. „Man kann ja eh nichts machen“ ist eine inflationäre Aussage, des Spießbürgertums. Einfacher geht es nicht. Bevor er sich erklärt und vor aller Welt seine Feigheit eingestehen muss, fabuliert der Bürger die Bestimmung des Untergangs und gibt sich dem Hedonismus hin. „Nach mir die Sintflut“ ist die Parole der heute verneinenden Zeit. Der Mensch hat vergessen das Leben als einen Kampf zu begreifen. Es ist ein Kampf, den wir jeden Tag führen müssen. Ein Kampf gegen die Unterdrückung unseres Volkes. Ein Kampf um das tägliche Brot. Und letztlich auch ein Kampf mit uns selbst. Wer dieses Lebensgesetz nicht versteht und nicht zum Inhalt seines Daseins macht, hat seine Chance auf den Planeten verspielt. Er wird von der Natur getilgt. Er passt nicht in den Kosmos, also in die von der Natur geschaffene Ordnung.</p>
<p>Dieser nihilistischen Zeit müssen wir entgegenrufen: Erkenne Dich selbst! Sei Du selbst! Halte Maß und versteh Dich als Teil einer natürlichen Ordnung. Werde, was Du bist und gib weiter, was Du gelernt hast zu stählern und zu hauen. Gib dem Leben einen Sinn. Werde Vater oder Mutter und verwirkliche Dich in dem innersten Lebensprinzip. <em>„Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst“</em> wusste uns Goethe schon zu sagen. In diesem weisen Spruch erkennen wir die wahrhaftige Freiheit des Europäers. Unsere Religion ist die Familie. Sie ist die Keimzelle des Volkes, da sie die kleinste Gemeinschaft ist, der ein Mensch angehören kann. In unseren Kindern stehen die Toten wieder zum Leben auf und wandeln auf Erden, obwohl doch schon so lange her als ihre Asche in die vier Winde verstreut wurde. Das ist es, was der Mensch seine höchste Entfaltung, den Sinn des Lebens nennen kann. Es mag keine einheitliche Definition für den Lebenssinn geben. Doch ein Mensch, der anstatt sich über die Natur zu stellen, sich als ein Bestandteil dieser versteht, wird auch dieses Lebensgesetz verstehen.</p>
<p><strong> Werde in Deinen Kindern unsterblich und leb Dein Leben! Dann verstehst Du auch, wofür wir kämpfen.</strong></p>
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		<title>JN Brandenburg unterstützt TDDZ-Kampagne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 18:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuruppin]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der deutschen Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[TDDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Überfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstod]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 06.06.2015 soll der TAG DER DEUTSCHEN ZUKUNFT in Neuruppin stattfinden. Im Rahmen dieser volks- und heimattreuen Kampagne leistete auch die JN Brandenburg ihre Unterstützung. Die Kampagne will in erster Linie einen Teil dazu beitragen, die Zukunft unseres Volkes zu retten und gleichzeitig über die Machenschaften der Herrschenden aufzuklären. Die Überfremdung unserer Städte und Dörfer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.06.2015 soll der <strong>TAG DER DEUTSCHEN ZUKUNF</strong>T in Neuruppin stattfinden. Im Rahmen dieser volks- und heimattreuen Kampagne leistete auch die JN Brandenburg ihre Unterstützung. Die Kampagne will in erster Linie einen Teil dazu beitragen, die Zukunft unseres Volkes zu retten und gleichzeitig über die Machenschaften der Herrschenden aufzuklären.</p>
<p>Die Überfremdung unserer Städte und Dörfer ist demnach ein grundlegendes Problem in Anbetracht der bevorstehenden dunklen Zukunft. Heimat ist mehr als nur ein Standort.<span id="more-10577"></span> Wir betrachten die Herkunft nicht als etwas Zufälliges. Identität ist eine Symbiose aus der individuellen Persönlichkeit und dem Ganzen, das sich durch identitäre Merkmale auszeichnet.</p>
<p>Die Zukunft kann nur erhalten werden, wenn der Mensch sich wieder als ein Teil der Natur versteht, der bei Missachtung dieser, mit bleibenden Konsequenzen zu rechnen hat. Die zukunftsorientierten Thesen <a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/02/10411037_564467113690295_1297232821918815278_n.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10580" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/02/10411037_564467113690295_1297232821918815278_n-300x168.jpg" alt="10411037_564467113690295_1297232821918815278_n" width="300" height="168" /></a>und ein Appell an das Volk wurden demnach auch in Friesack und Wusterhausen (beide Havelland) verkündet. <strong>Die Kampagne soll das Volk aufrütteln und dazu auffordern endlich Widerstand zu leisten gegen eine volksfeindliche Politik der Demokraten. Steht endlich auf, bevor es zu spät ist! Wir sind das Volk und haben die Macht dieses Übel abzuwenden.</strong></p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p><em>„Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. “</em></p>
<p><em>Theodor Fontane</em></p>
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		<title>Aufsatzreihe: Volkstod aufhalten</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/sued/aufsatzreihe-volkstod-aufhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 08:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Dornbrach]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstod]]></category>
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					<description><![CDATA[Teil 3: Warum wir auf unsere Triebe achten müssen Einleitung Im dritten Teil dieser Aufsatzreihe beschäftigen wir uns mit dem Selbstbehauptungstrieb. Dem Trieb also, der dazu befähigt, dass ein selbst denkender und selbstbewusster Mensch hervortritt. Wir werden die Gründe erforschen, warum aus dem einst so stolzen Deutschen ein verweichlichtes Herdentier geworden ist, das zu allem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 3: Warum wir auf unsere Triebe achten müssen</strong></p>
<p><b><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/03/nbk-logo_100x100.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7829" alt="nbk-logo_100x100" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/03/nbk-logo_100x100.gif" width="100" height="100" /></a>Einleitung</b></p>
<p>Im dritten Teil dieser Aufsatzreihe beschäftigen wir uns mit dem Selbstbehauptungstrieb. Dem Trieb also, der dazu befähigt, dass ein selbst denkender und selbstbewusster Mensch hervortritt.</p>
<p>Wir werden die Gründe erforschen, warum aus dem einst so stolzen Deutschen ein verweichlichtes Herdentier geworden ist, das zu allem &#8222;Ja&#8220; sagt und vor dem &#8222;Fremden&#8220; ängstlich den Blick abwendet. Und auf der anderen Seite die Ursachen einer gewalttätigen Jugend, die keinen festen Halt in der Gesellschaft findet und lediglich Wut als Ventil sieht. Diese haltlose Jugend, welche sich letztendlich als &#8222;autonom&#8220; in unserem Reihen wiederfindet, kann sich an keine übergeordnete Autorität binden, obwohl diese den Anspruch für sich selbst erheben. Somit ist eine Gruppe von Beginn an funktionsunfähig, was sich an der Kurzlebigkeit dieser Aktionsform deutlich macht.</p>
<p><b><span style="text-decoration: underline;">Der Selbstbehauptungstrieb</span></b></p>
<p>Der Selbstbehauptungstrieb ist unmittelbar verbunden mit dem Bindungstrieb und zeigt sich zunächst in der Trotzphase des Kindes.<span id="more-9542"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Trotzphase</span></p>
<p>Sobald das Kind laufen kann (1-2 Jahre) versucht das Kind sich von der Mutter loszureißen um die „Welt“ zu erkunden. (Beispiel: „Ich kann das alleine“). Dennoch fehlt der nach Schutz suchende Blick nach Hinten zur Mutter nicht (Geborgenheit). Das Kind muss lernen Grenzen zu überschreiten oder auch Grenzen zu wahren, denn ohne diese Fähigkeiten sind ein Fortschritt und ein gesellschaftliches Leben nicht möglich.</p>
<p>Sehr deutlich zeigt sich der Trieb, wenn man spielende Kinder beobachtet. Wie bereits im 2. Teil dieser Aufsatzreihe erwähnt, spielen Kleinkinder (Prägealter 1-3 Jahre) nicht miteinander, sondern sie testen ihren Selbstbehauptungstrieb, indem sie sich das Spielzeug gegenseitig klauen. An dieser Stelle ist die Reaktion der Eltern von höchster Wichtigkeit. Der beste Weg ist, ein gesundes Maß zu finden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Erziehungsmethoden</span></p>
<p>Eine <b>antiautoritäre Erziehung</b> führt zu steigernde Aggression und einem provozierenden Suchwahn nach dem „Nein“ der Eltern. Das ist auch eine Erklärung, warum die Kinder der so pazifistischen Eltern genau zum Gegenteil werden. Eine <b>strenge Erziehung</b> (permanentes Eingreifen) führt dagegen zu einem verminderten Selbstvertrauen. Dinge werden aus Angst weggenommen zu werden, gehortet. Dies zeigt sich in dem Beispiel der spielenden Kinder so, dass das Kind nicht erst um das Spielzeug kämpft, sondern sich so viele Spielsachen wie möglich greift und sich in eine Ecke zurückzieht. Sie fühlen sich in ihrer Handlungsfreiheit beraubt und haben es aufgegeben, sich dagegen zu wehren. Genauso kann aber auch gewährende Handlung keinen Auslöser für eine selbstständige Handlung bieten.</p>
<p>Die Folgen einer <b>antiautoritären</b> oder <b>strengen Erziehung</b> zeigen sich in ständigen Wutausbrüchen oder Selbstverstümmelung. Manche Kinder können auch am Essenstisch nicht ruhig sitzen. Dies ist vergleichbar mit gefangenen Tieren die in ihrem Käfig hin- und her laufen. Sehen wir uns ein Beispiel aus der Tierwelt an: Hat ein Buntbarschmännchen keine Gelegenheit vor der Verpaarung mit einem Rivalen zu kämpfen, so staut sich der Selbstbehauptungstrieb an. Es wendet sich schließlich gegen das Weibchen und bringt es um. Dies ist zu vergleichen mit den plötzlich auftretenden Tobsuchtsanfällen beim Menschen.</p>
<p>Kommt es bei der Erziehung zu <b>starken Dressurmaßnahmen</b>, werden die Kinder meist still und brav. Sie sammeln z.B. Briefmarken und werden sportliche Nieten. Der Trieb staut sich weiter an und zeigt sich z.B. in Gesichtsgrimassen, beim Tier in Verstümmelung, wie dem Federrupfen. Da der gewünschte Erfolg der Bestrafungen nicht eintritt, kommt es zu einem Teufelskreis mit weiteren Bestrafungen durch die Erzieher.</p>
<p>Werden Kinder zur Bestrafung geschlagen, können sie suchtartig zu Schlägern als Erwachsene werden. Dies trifft trauriger weise auch bei (sexuell) misshandelten Kindern zu. Der permanent unterdrückte Trieb kann aus einen scheinbar harmlosen Menschen plötzlich zum Totschläger werden lassen, dessen Selbstbehauptungstrieb nicht getätigt wurde. Das sind dann die Fälle die man in den Medien hört, wo alle Beteiligten behaupten, dass der Nachbar doch immer so ruhig und nett war. Nur eine Bindung bewirkt Tötungshemmung, nicht die Angst vor Strafe oder Gesetzen. Hierbei erkennen wir wieder die Problematik von Heimkindern.</p>
<p>Ein Mensch der seine Trotzphase befriedigend vollzogen hat, hat auch später die Möglichkeit zu verteidigen, was immer zu verteidigen gilt. Angeführt sei hier der Kampf gegen Mitschüler, die Behauptung gegenüber einem Rivalen im Kampf um ein Mädchen oder die Ablösung von den Eltern.</p>
<p>Wird das Kind zu <b>überfürsorglich </b>erzogen, führt dies dazu, dass die Kinder sehr gründlich und genau werden. Sie können auch intelligenter sein aber sie sind nie mit ihrer Leistung zufrieden. Sie ziehen sich zurück, haben einen Bewegungsmangel und können sich nicht von der Mutter lösen. Sie sind somit hochgradig unsozial.</p>
<p>Ab und zu richtet sich der Selbstbehauptungstrieb gegen die Mutter. Dies zeigt sich in der Einschränkung der Nahrungsaufnahme. Die Kinder sind gebrechlich, sind Bulimie anfällig oder haben Magenprobleme. Eine <b>Überfürsorge</b> bei Einzelkindern, die isoliert von sozialen Kontakten aufwachsen, können ihren Trieb nicht zielgerichtet ausüben. Die Sprache entwickelt sich schlechter (stottern) da auch die Sprache ein Werkzeug zur Verteidigung ist.</p>
<p><b>Die Hackordnung</b></p>
<p>Die Hackordnung oder auch Rangordnung wird heute allzu gern angezweifelt als ein Produkt der Gesellschaft, doch das Gegenteil ist der Fall. Biologisch betrachtet ist die Überlebenschance einer Gruppe am ehesten gewährleistet, wenn der Stärkste führt. Eine gut geführte Gruppe wird im Gegenzug ihre Aufgaben besser bewältigen können. Schauen wir uns wieder ein Beispiel aus der Tierwelt an. Ein Affenmännchen welches sich behauptet, darf als erster an die Bananen oder an die Weibchen, muss aber auch als erster an den Feind ran. Er muss also seinen Fluchtinstinkt zügeln können, sonst verliert er seinen hohen Rang. <b>Hierarchie ist ein Naturgesetz nicht Gleichmacherei. </b>Nun leben wir aber nicht mehr in einer Höhle, so dass nicht nur die körperliche Stärke entscheidet. Eine gute Führungskraft, heute auch Manager genannt, zeichnet sich durch seine Persönlichkeit, den Blick fürs Ganze, durch Autorität, durch sein Geschick zu führen aus. Die Hierarchie ist das Fundament einer funktionierenden Gruppe oder einer Firma.</p>
<p>Natürlich gibt es auch wenige Ausnahmen in der Tierwelt. So erlangen z.B. Rehkinder einer Leitkuh schon von Geburt an ihren Rang. Oder die weibliche Dohle erhält durch das &#8222;Einheiraten&#8220; eines Leitvogels ihre höhere Stellung. Daher kommt auch die Bezeichnung Hochschnäbeligkeit. Dies sind allerdings Ausnahmen, ansonsten herrscht eine strenge Hierarchie -&gt; wie auch beim Menschen. Die Hierarchie schützt die Alten und Schwachen vor Gefahr. In jeder zusammen gewürfelten Gruppe bildet sich immer ein Führer heraus, denen sich andere schnell mit guten Anpassungsvermögen unterordnen können. Dennoch bleiben alle gleichwertig.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Enge im Nest</span></p>
<p>Sind bei Familien die Kinderabstände sehr gering, kommt es oft zu Zank unter den Geschwistern. Dies ist im jungen Alter normal, auch wenn man als Elternteil ungern sieht, wie sich die eigenen Kinder zanken und beneiden. Bei Kindern unterschiedlichen Alters  ist der Rang schon hergestellt, was aber nicht weniger zu Ungerechtigkeiten führt. Hier kommt es darauf an, wie die Eltern bei einem Geschwisterstreit reagieren. Es geht dabei nicht um die Frage &#8222;wer hat angefangen&#8220;, sondern darum, wie löse ich das Problem der Hackordnung. Auch das Alter sollte dabei keine Rolle spielen, jedes Kind sollte die Möglichkeit auf einen Kompromiss haben. Es wird allzu oft versucht mit Süßigkeiten oder Fernsehen zu belohnen oder zu beschwichtigen. Stattdessen sollten die Kinder mit Elternliebe belohnt werden, so dass der Gedanke des Neides nicht aufkommt. Dies kann z.B. dadurch geschehen, wenn der Vater sich an einem Tag nur mit einem seiner Kinder beschäftigt und sich einem gemeinsamen Hobby widmet. So kommt jedes der Kinder zu seiner eigenen Entfaltung, Neid und Zank kann dabei nicht aufkommen.</p>
<div id="attachment_9120" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/08/SAM_3398.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9120" class="size-medium wp-image-9120" alt="Für die Schulungsarbeit bei den JN zuständig: Pierre Dornbrach" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/08/SAM_3398-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p id="caption-attachment-9120" class="wp-caption-text">Für die Schulungsarbeit bei den JN zuständig: Pierre Dornbrach</p></div>
<p><b>Zusammenfassung</b></p>
<p>Fassen wir also zusammen. Durch falsche Erziehung kann es zu vielerlei Verhaltensstörungen im späteren Alter kommen. Ob es eine überstrenge, eine moderne antiautoritäre oder eine BRD- istische vernachlässigte Erziehung ist, alles führt zu einem kranken Nachwuchs. Wir erhalten auf der einen Seite Schwächlinge die sich nicht zur Wehr oder durchsetzen können, aber im Geheimen sadistische Vorlieben haben und auf der anderen Seite suchtartige Schläger die zu jederzeit ausbrechen können. Einen Ausbruch aus diesem Teufelskreis gibt es nur bedingt, indem man sich seiner eigenen Schwächen bzw. seiner eigenen Fehlerziehung offen bewusst wird. Mit Hilfe des Lebenspartners, der weiß auf was er achten muss, ist es möglich einen gesunden Nachwuchs großzuziehen. In dem letzten Trieb, dem Sexualtrieb wird dies umso deutlicher.</p>
<p><i>Erst muss sich die Pflanze Mensch entfalten, bevor sie pfleglich  beschnitten wird. Das heißt, sekundär müssen wir dem Sprössling zum rücksichtsvollen Benehmen verhelfen, aber zunächst muss er sich entfalten können.</i></p>
<p><em>Quelle: Geheimnis Gehirn von Christa Meves</em></p>
<p><b><i>NBK in Baden-Württemberg</i></b></p>
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