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	<title>Volksaufstand | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Der Mut vom 17. Juni – Unser Auftrag!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch heute noch ist es leichter, wegzusehen, zu schweigen, sich anzupassen. Doch Freiheit lebt vom Widerspruch. Gerechtigkeit wächst aus Haltung. Und Geschichte wird von jenen geschrieben, die sich nicht beugen, so wie Herbert Stauch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. Juni 1953 gingen in der DDR zehntausende Menschen auf die Straße. Arbeiter, Studenten, Familien, sie alle hatten genug von Repression, Bevormundung und Ungerechtigkeit. Was als Protest gegen steigende Arbeitsnormen begann, wurde rasch zu einem flächendeckenden Aufstand gegen das gesamte System. Die Menschen forderten Freiheit, Recht auf freie Rede und die Absetzung der SED Regierung.</strong></p>
<p>Einer von ihnen war <strong>Herbert Stauch, Müllermeister, Unternehmer aus Magdeburg,</strong> Ehemann und Vater. Eigentlich wollte er an diesem Tag nur zur Bank, ein geplanter Umzug stand an. Doch was er auf den Straßen sah, ließ ihn nicht kalt: Überall Demonstranten, laute Stimmen, klare Forderungen nach politischer Veränderung. Spontan schloss er sich an. Als sich eine große Menschenmenge vor dem Polizeipräsidium sammelte, war er mittendrin. Er wurde einer von vier Delegierten, die mit der Führung der Volkspolizei sprechen sollten. Friedlich, mit klaren Forderungen: die Freilassung politischer Gefangener und ein Ende der staatlichen Willkür.<br />
Was dann geschah, bleibt in Teilen bis heute unklar. Doch sicher ist: <strong>Am Abend wurde Herbert Stauch verhaftet.</strong> Am nächsten Tag, ohne ordentliches Verfahren, ohne Verteidigung, verurteilte ihn ein sowjetisches Militärtribunal zum Tode. Das Urteil wurde sofort vollstreckt.</p>
<p>Seine Familie erfuhr davon durch eine öffentliche Bekanntmachung, falsch geschrieben, als „Strauch“. Erst auf hartnäckiges Nachfragen wurde bestätigt, dass es tatsächlich ihr Ehemann und Vater war, der erschossen worden war. Es gab keine Todesursache auf der Urkunde, keine Wahrheit, keine Gerechtigkeit. <strong>Stattdessen folgte das nächste Unrecht:</strong> Die Familie wurde bestraft, die Kinder durften keine höhere Schule besuchen, die Witwe durfte nicht arbeiten. Was blieb, war Stille. Und Schmerz.</p>
<p>Erst viele Jahre später, nach dem Ende der DDR, kam durch Akten ans Licht, was Herbert Stauch wirklich getan hatte: nichts als friedlich protestieren, ein Gespräch führen, mutig Gesicht zeigen. Kein Verbrechen. Kein Grund für einen Todesschuss.<br />
Doch was bleibt, ist mehr als Trauer. Es ist ein Vermächtnis. Der Mut Herbert Stauchs zeigt uns, dass es niemals umsonst ist, für das Richtige aufzustehen, auch wenn der Preis hoch ist.</p>
<p><strong>Auch heute noch ist es leichter, wegzusehen, zu schweigen, sich anzupassen. Doch Freiheit lebt vom Widerspruch. Gerechtigkeit wächst aus Haltung. Und Geschichte wird von jenen geschrieben, die sich nicht beugen, so wie Herbert Stauch.</strong></p>
<p><em><strong>Der 17. Juni ist ein Schicksalstag für uns Deutsch und ein Auftrag für die Jugend.</strong></em></p>
<p><strong>Lasst uns niemals gleichgültig werden. Lasst uns erinnern, handeln, aufstehen. Für unsere Freiheit. Für eine bessere Zukunft. Für Deutschland!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>17. Juni 1953 &#8211; Heute wie damals!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 04:07:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[17. Juni 1953]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr jährt sich der Tag des Volksaufstandes in der DDR zum 68. Mal. Am 17. Juni erhoben sich selbstbewusste Arbeiter gegen die Diktatur des Proletariats, und die „sozialistische Volksdemokratie“ zitterte vor dem eigenen Volk. 3.000 russische Soldaten und über 10.000 Hilfswillige der Volkspolizei walzten schließlich des Volkes Freiheitswillen mit Panzern nieder. 538 Menschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Jahr jährt sich der Tag des Volksaufstandes in der DDR zum 68. Mal. </strong></p>
<p>Am 17. Juni erhoben sich selbstbewusste Arbeiter gegen die Diktatur des Proletariats, und die „sozialistische Volksdemokratie“ zitterte vor dem eigenen Volk.<br />
3.000 russische Soldaten und über 10.000 Hilfswillige der Volkspolizei walzten schließlich des Volkes Freiheitswillen mit Panzern nieder. 538 Menschen kamen ums Leben, 114 Demonstranten wurden standrechtlich erschossen &#8211; unter ihnen 56 sowjetische Soldaten, die sich geweigert hatten, auf streikende Arbeiter zu schießen.</p>
<p><strong>Zentrales Anliegen war die Wiederherstellung eines einigen und freien Deutschlands gewesen &#8211; der Kampf gegen Fremdherrschaft, Besatzung und Teilung des deutschen Vaterlandes.</strong> „Deutschland, Deutschland über alles“ donnerte es durch die Straßen Berlins. Bundespräsident Carl Carstens erinnerte sich daran in einer Rede am 17. Juni 1975: „Am Schluss wurde es eine der machtvollsten spontanen Demonstrationen, die wir zu unseren Lebzeiten in unserem Land gesehen haben. Die Arbeiter sangen das Deutschlandlied. Auf dem Marktplatz in Halle sangen sie unablässig das Deutschlandlied, als ihnen Panzer den Rückzug versperrten. Überall entrollten sie die schwarz-rot-goldene Fahne. Es war ein leidenschaftlicher Appell an die Einheit unseres Volkes.“</p>
<p><strong>Unsere Freiheit ist auch heute noch gefährdet.</strong></p>
<p>Nach 68 Jahren sind existenzielle Grundrechte des deutschen Volkes wieder eingeschränkt. Meinungsfreiheit steht nur noch auf dem Papier und wird durch sogenannte Gesinnungsparagraphen (§130 StGB) eingeschränkt. Die ständigen Verschärfungen des Versammlungsrechts führt die sogenannte Demokratie dieses Systems ad absurdum. Die soziale Kahlschlagspolitik des Berliners Parteienkartells zeigt auf, dass hier das Mitspracherecht des Volkes eingeschränkt ist und nur noch am Volk vorbei regiert wird.</p>
<p><strong>Haben wir also den Mut zur Veränderung! Die etablierten Politiker können uns noch so oft einreden, die BRD wäre ein demokratischer Rechtsstaat &#8211; ihre Taten sprechen eine andere Sprache.</strong></p>
<p><strong>Wir meinen: Jetzt reicht‘s!</strong></p>
<p>Wir haben die Schnauze voll von diesen „demokratischen“ Heuchlern, welche vom Rechtsstaat reden und diesen täglich mit Füßen treten. Wer von Toleranz redet und Jugendliche bis zu Senioren, die nur ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen wollen, durch die Polizei mit Gummiknüppeln traktieren lässt, ist ein Heuchler. Heute trifft es vielleicht „nur“ ein paar tausend junge Nationalisten.<br />
Aber durch die Coronapandemie und die dadurch im Rekordtempo geänderten Veränderungen im Grundgesetz konnte man sehen, wie schnell es aber auch jeden anderen treffen kann.<br />
Es reichen schon lockere Sprüche am Arbeitsplatz, derbe Witze oder Kritik an der Ausländer-, Asyl-, Sozial- oder inzwischen Coronapolitik, um in das Visier dieser „Demokraten“ zu geraten. Diese Herren wollen sich mit allen legalen und illegalen Mitteln an der Macht halten, um auch weiterhin Politik gegen das eigene Volk zu machen. Wir wollen Politik zum Wohle unseres Volkes und nicht die Teilhabe am Selbstbedienungsladen BRD, wie es heute die Politbonzen tagtäglich unter Beweis stellen.</p>
<p><strong>Denkst Du auch so wie wir? Möchtest Du auch nicht, dass wir langsam an unseren Problemen, welche von den Politbonzen nicht gelöst werden können, zugrunde gehen? Bist Du mit uns der Ansicht, dass man etwas dagegen tun muss?</strong></p>
<p><strong>Dann nehme Dir an den Arbeitern des 17. Juni 1953 ein Beispiel und unterstütze unseren Kampf für ein sozial-gerechtes, freies und geeintes Deutschland.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24099" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119.png" alt="" width="2000" height="1466" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119.png 2000w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119-1280x938.png 1280w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119-980x718.png 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/06/threema-20210615-183207119-480x352.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2000px, 100vw" /></p>
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