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	<title>Überfall | Junge Nationalisten</title>
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	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
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	<title>Überfall | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Politischer Mord in Spanien! Wir trauern um Víctor Láinez</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenstange]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein polizeibekannter Linksextremist attackiert im spanischen Zaragoza einen 55jährigen mit einer Eisenstange. Wenige Tage später erliegt das Opfer seinen schweren Verletzungen. Der bei vermeintlich „rechten“ Straftaten reflexartige „Aufschrei der Anständigen“, bleibt wie immer in solchen Fällen aus. Ein Kommentar von Maik Müller Abgefackelte Autos, eingeschmissene Kinderzimmerfenster, Wohnungseinbrüche, Farbbomben, Rufmord, Prügelattacken. Die Liste der Einschüchterungsmethoden linksextremer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein polizeibekannter Linksextremist attackiert im spanischen Zaragoza einen 55jährigen mit einer Eisenstange. Wenige Tage später erliegt das Opfer seinen schweren Verletzungen. Der bei vermeintlich „rechten“ Straftaten reflexartige „Aufschrei der Anständigen“, bleibt wie immer in solchen Fällen aus.<span id="more-13352"></span></p>
<p><em>Ein Kommentar von Maik Müller</em></p>
<p>Abgefackelte Autos, eingeschmissene Kinderzimmerfenster, Wohnungseinbrüche, Farbbomben, Rufmord, Prügelattacken. Die Liste der Einschüchterungsmethoden linksextremer Gewalttäter ist lang und vielen nationalen Aktivisten aus eigener Erfahrung bekannt. Auch Mitglieder unserer Jugendbewegung wurden in der Vergangenheit immer wieder zum Ziel feiger Übergriffe. Wie etwa während der Kommunal- und Landtagswahlkämpfe der Jahre 2013/2014, als es in Leipzig und Umland beinahe täglich zu Anschlägen auf Wohnungen, Autos aber auch Leib und Leben kam. Während die Aufklärungsquote linksextremistischer Straftaten verschwindend gering ist, nehmen die Täter billigend den Tod von Menschen in Kauf. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es in der jüngeren Vergangenheit noch keine Todesopfer der Gewalt von Links zu verzeichnen gab. Anders als in Spanien, wo der 55jährige Víctor Láinez zum Opfer eines polizeibekannten linken Gewalttäters wurde. Das Tatmotiv: Hosenträger in den spanischen Landesfarben!</p>
<p><a href="https://politica.elpais.com/politica/2017/12/12/actualidad/1513096434_617132.html" target="_blank" rel="noopener">Medienberichten</a> zufolge ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitagmorgen auf der Straße Antonio Agustín in der Altstadt von Zaragoza. In einer Bar pöbelten der polizeibekannte Linke, Rodrigo Lanza, und dessen Begleiter ihr späteres Opfer an und bezeichneten es als „Faschist“, weil Víctor Láinez Hosenträger mit der spanischen Flagge trug. Nach dem Vorfall verließ Láinez die Bar, woraufhin ihm die Angreifer folgten. Nach Zeugenaussagen sei es Rodrigo Lanza gewesen, welcher dem 55jährigen Láinez einen Schlag mit einer Eisenstange versetzte und ihn bewusstlos auf dem Boden liegen ließ. Mindestens einer seiner Begleiter versetzte dem Opfer daraufhin noch mehrere Tritte, bevor die Täter die Flucht ergriffen.</p>
<p>Noch in der Nacht des Übergriffes leitete die Polizei gegen eine linksradikale Gruppe in Zaragoza Ermittlungen ein, die am Montag zur Verhaftung Rodrigo Lanzas führten. Bereits 2008 verbüßte Lanza eine Haftstrafe wegen des Angriffes auf einen Wachmann, der infolge eines Steinwurfes gegen seinen Kopf heute querschnittsgelähmt ist. Lanzas letztes Opfer, der 55jährige Víctor Láinez, verstarb am 12. Dezember 2017 an seinen schwersten Kopfverletzungen und vier Blutgerinnseln als Folge des Übergriffes. Und wie auch damals in Leipzig, bleibt der Tod dieses Spaniers nur eine Randnotiz in der Medienlandschaft seiner Heimat.</p>
<p>Die Nachricht über diese schreckliche Tat lässt uns sprachlos zurück. Wie lange noch, bis auch in Deutschland die ungestrafte Hatz von Linksextremisten, Medien und Politik auf deutsche Patrioten und Nationalisten ihr erstes Todesopfer fordert?</p>
<p>Wir kannten uns nicht, doch wir trauern um Dich, als europäische Patrioten und Nationalisten!</p>
<p>Víctor Láinez – HIER!</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13353" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2017/12/victor_lainez.png" alt="" width="500" height="303" /></p>
<p style="text-align: right;"><em> </em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Pressemitteilung: Weimar am 1.Mai &#8211; Wie sich Täter zu Opfern stilisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2015 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Aktion der „Jungen Nationaldemokraten“ am 1. Mai in Weimar war kein Angriff auf Teilnehmer der DGB-Kundgebung, sondern eine legitime Protestaktion gegen den globalen Kapitalismus. In der Berichterstattung machen sich die tatsächlichen Schläger zu Opfern. Dabei wäre es besser für sie gewesen, sich mit den Argumenten der jungen Demonstranten auseinanderzusetzen. Teilnehmer der Protestaktion schildern den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion der „Jungen Nationaldemokraten“ am 1. Mai in Weimar war kein Angriff auf Teilnehmer der DGB-Kundgebung, sondern eine legitime Protestaktion gegen den globalen Kapitalismus. In der Berichterstattung machen sich die tatsächlichen Schläger zu Opfern. Dabei wäre es besser für sie gewesen, sich mit den Argumenten der jungen Demonstranten auseinanderzusetzen.</p>
<p>Teilnehmer der Protestaktion schildern den Verlauf so:</p>
<div class="text_exposed_show">
<p>40 „Junge Nationaldemokraten“ gesellten sich zu der ansonsten mit etwa 200 Teilnehmern sehr schlecht besuchten DGB-Kundgebung, die im übrigen öffentlich und damit für jeden Bürger zugänglich war. Die <span id="more-11118"></span>jungen Demonstranten entrollten Transparente und verteilten Flugblätter mit Texten gegen die Globalisierung. Einer der Demonstranten nahm das Motto der Gewerkschafts-Veranstaltung „Besucher fragen &#8211; Politiker antworten“ ernst und ergriff auf der Bühne das freistehende Mikrofon und erklärte die Beweggründe des Protestes. Niemanden, auch nicht dem Bundestagsabgeordneten Carsten Schneider, wurde das Mikrofon aus der Hand gerissen. Es wurde auch niemand von den „Jungen Nationaldemokraten“ angegriffen.</p>
<p>Die meist älteren Teilnehmer der DGB-Veranstaltung wollten sich aber nicht mit den Argumenten der jungen Leute auseinandersetzen und wurden diesen gegenüber handgreiflich. Sie schlugen mit Stangen, anderen harten Gegenständen und Fäusten auf die jungen Demonstranten ein.</p>
<p>Das Verhalten der Polizei wird rechtlich zu bewerten sein, die 29 „Junge Nationaldemokraten“ festnahm und sie bis in die frühen Morgenstunden des nächsten Tages in Gewahrsam behielt. Konsequent wurden die Aufnahmen von Anzeigen gegen besonders üble Schläger aus den Reihen der DGB-Veranstaltung abgelehnt. Die Anzeigen werden aber trotzdem erstattet, diesmal direkt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Zu der Umkehrung von Opfern und Tätern in der Berichterstattung sagte der stellvertretende NPD-Vorsitzende Frank Schwerdt: <em>„Wenn sich in diesem Zusammenhang Thüringens kommunistischer Ministerpräsident Bodo Ramelow und sein Innenminister Holger Poppenhäger für ein schnelles NPD-Verbot aussprechen, dann wird deutlich, dass diese Berichterstattung dem Zweck dient, bisher fehlendes Verbotsmaterial zu ergänzen. Ein sehr dürftiges und durchschaubares Vorgehen“.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Berlin, den 03.05.2015</em></p>
<p><em>Klaus Beier</em><br />
<em>NPD-Bundespressesprecher</em></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Demoaufruf: Überfremdung stoppen &#8211; nationale Freiräume erhalten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 14:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Höhepunkt unserer aktuellen JN Kampagne veranstalten wir am 23.11. um 15 Uhr eine Demonstration. Der Überfall auf einen JN Kameraden in Berlin zeigt uns wieder einmal, wie wichtig es ist, nationale Freiräume zu erhalten, um sich vor linksextremen Straftätern zu schützen. Zeitgleich findet in Berlin Friedrichshain die linksextreme Silvio Meier Demo statt, von der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/11/1472767_617807548281583_2134768078_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9504" alt="1472767_617807548281583_2134768078_n" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/11/1472767_617807548281583_2134768078_n-278x300.jpg" width="278" height="300" /></a>Als Höhepunkt unserer aktuellen JN Kampagne veranstalten wir am 23.11. um 15 Uhr eine Demonstration. Der Überfall auf einen JN Kameraden in Berlin zeigt uns wieder einmal, wie wichtig es ist, nationale Freiräume zu erhalten, um sich vor linksextremen Straftätern zu schützen. Zeitgleich findet in Berlin Friedrichshain die linksextreme Silvio Meier Demo statt, von der es jährlich zu Gewalttaten und Sachbeschädigungen kommt, die sich gegen alles richtet, was nicht links ist. Wir wollen im Gegenzug eine Demonstration gestalten, die auf vernünftige Art und Weise unsere völkisch nationalen Themen präsentiert. Gerade wegen der letzten Ereignisse soll es aber auch eine kämpferische Demo werden. Um das zu erreichen, bitten wir alle Kameraden, nach Berlin zu kommen, um ein Zeichen zu setzen gegen Überfremdung und für nationale Freiräume!</p>
<p>In Berlin kommt es derzeit zu einem explosionsartigen Anstieg von Zuwanderung durch Asylanten und anderen Ausländern, die sich in die deutschen Sozialsysteme einnisten wollen. Asylheime sprießen wie Pilze aus dem Boden. Dagegen regt sich zwar fast überall Protest, doch die etablierten Politiker interessieren sich nicht für die Sorgen und Nöte der Deutschen Bevölkerung. Im Gegenteil, sie versuchen gezielt noch mehr Asylanten in unserer Stadt unter zu bringen und verschweigen dabei die Probleme, die damit in Zusammenhang stehen. Es wird zwar immer gebetsmühlenartig gepredigt, es gäbe in der Nähe von Asylheimen keine erhöhte Kriminalitätsrate und Müll würde auch nicht entstehen. Doch jeder Bürger der mit offenen Augen durch Berlins Straßen geht, kennt die Probleme.<span id="more-9503"></span></p>
<p>Die Berliner JN befragte im Umkreis von Asylheimen die Gewerbetreibenden, ob es wegen der Heime mehr Probleme gibt. Viele gaben an, dass vermehrt geklaut wird, teilweise sogar ganz offen. Wenn die Polizei gerufen wird, kommt sie meistens zu spät und geht den Straftaten unzureichend nach. Der Polizei selber kann hierbei wahrscheinlich gar kein Vorwurf gemacht werden. Es ist anscheinend politisch nicht gewollt, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Die verstärkte Vermüllung konnte man sich bei der von Asylanten besetzten Schule in Kreuzberg ansehen. Die Grüne Bezirksbürgermeisterin tolerierte diese unhaltbaren Zustände genauso, wie das dauerhafte Besetzen des Oranienplatzes, wo Asylanten offen gegen die Residenzpflicht verstoßen haben und es zu zahlreichen Körperverletzungen und anderen Straftaten gegen Polizei und Anwohner kam.</p>
<p>Das Berlins Politiker beim Thema Ausländergewalt und Gewalt von Links nachlässig sind ist keine Neuigkeit. Andererseits können sie auch hart durchgreifen, und zwar da, wo es um freie Meinungsäußerungen geht oder ungewollte Denkweisen sich zu einer Struktur zusammenfinden. In Berlin gibt es mehrere nationale Projekte und Gaststätten, die sich ausnahmslos selbst verwalten und keine staatlichen Mittel in Anspruch nehmen. Viele von ihnen werden durch ehrenamtliches Engagement geführt, also genau das, was der Staat von seinen Mitbürgern ständig fordert.</p>
<p>Diese Projekte sind dem Staat und den linken Medien aber ein Dorn im Auge, weil sie wissen, dass dort Andersdenkende einen Platz finden und sich nicht der verlogenen Meinungsdiktatur der BRD hingeben müssen. Daher versuchen sie mit allen Mitteln dagegen vorzugehen. Sie tun das nicht nur mit Verleumdungskampagnen und Klagen, sondern auch immer wieder über Gewalt. Diese wird freilich nicht vom Staat ausgeführt, dafür haben sie ihre Handlanger in der linksextremen Szene Berlins. So wird seit Jahren gegen die Kneipe „Zum Henker“ und das Geschäft „Hexogen“ in der Brückenstraße gehetzt. Bei Demonstrationen vor den Läden kommt es immer wieder zu Straftaten. Es wurden wiederholt Scheiben eingeworfen. In Berlin Rudow schickten die Etablierten den polizeilichen Staatsschutz, um den Vermieter eines nationalen Projekts einzuschüchtern. In Lichtenberg überredete die Fraktion der Linken einen Vermieter, einen sozialen Verein aus dem Objekt zu klagen, weil dieser nicht in ihr Weltbild passte.</p>
<p>Das Verbindungen zwischen kriminellen Linksextremisten und etablierten Politikern keine Hirngespenste sind, kann jeder Bürger auf der Weltnetzseite des Abgeordnetenhauses nachlesen. Besonders Mitglieder der Grünen, Piraten und Linken bemühen sich stets und ständig durch Anfragen, Standorte von unbekannten nationalen Projekten zu erfahren, um dann nach den oben genannten Methoden gegen diese vorzugehen. Wenn man sich die Anfragen der Grünen Abgeordneten Clara Herrmann anschaut, hat man den Eindruck, dass diese Frau einzig und allein dafür da ist, Anfragen für linke Recherche zu stellen. Der Fraktionsvorsitzende von den Piraten, Oliver Höfinghoff, treibt es noch weiter. Er steht im Verdacht, dieses Jahr an einem Übergriff auf drei nationale Jugendliche beteiligt gewesen zu sein. Seine Immunität als Abgeordneter wurde daraufhin natürlich nicht aufgehoben.</p>
<p>Wir haben eine riesige Asylantenlobby in der Politik, die alles fördert, was mit dem Thema Asyl zu tun hat und nicht auf die Belange des Deutschen Volkes Rücksicht nehmen will. Asylanten kosten nicht nur unser erarbeitetes Geld, nein es kommt auch vermehrt zu Straftaten. Die Polizei von Berlin hat hierzu eine erschreckende Kriminalitätsstatistik veröffentlicht, aus der Fakten und Tatsachen hervor gehen. Die Leittragenden sind zumeist die Einheimischen eines Stadtteiles, eines Bezirkes oder einer Stadt. Das friedliche Miteinander wird durch die unkontrollierte Zuwanderung nachhaltig belastet und geschädigt. Menschen, die eine gesunde Vorstellung vom Leben haben, werden diffamiert und bekämpft, ohne dass sie jemanden auf der Tasche liegen.</p>
<p>Wir fordern sie auf, gegen diese Zustände vorzugehen. Engagieren Sie sich in lokalen Bürgerinitiativen oder in nationalen Parteien gegen den linken Klüngel in Berlin. Zeigen Sie den Etablierten, was Sie von ihrer asozialen Politik halten!</p>
<p><em>JN Berlin</em></p>
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			</item>
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		<title>Wieder einmal ein feiger Überfall und kein Aufschrei &#8211; Das Opfer &#8222;nur&#8220; ein Deutscher</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/wieder-einmal-ein-feiger-ueberfall-und-kein-aufschrei-das-opfer-nur-ein-deutscher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 07:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin &#8211; Dass Linksextremisten prügeln, drohen und andere Verbrechen begehen, daran hat sich die Öffentlichkeit anscheinend gewöhnt. Ein feiger Überfall vom vergangenen Donnerstag zeigt, wie brutal und menschenverachtend die roten Genossen vorgehen, die tagtäglich von etablierten Politikern von CDU bis LINKE hofiert werden. Auf dem Heimweg wurde in der letzten Woche ein Berliner JN-Aktivist so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2012/03/jn-pfeil_137x137.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5467" alt="jn-pfeil_137x137" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2012/03/jn-pfeil_137x137.gif" width="137" height="137" /></a>Berlin &#8211; Dass Linksextremisten prügeln, drohen und andere Verbrechen begehen, daran hat sich die Öffentlichkeit anscheinend gewöhnt. Ein feiger Überfall vom vergangenen Donnerstag zeigt, wie brutal und menschenverachtend die roten Genossen vorgehen, die tagtäglich von etablierten Politikern von CDU bis LINKE hofiert werden.</p>
<p>Auf dem Heimweg wurde in der letzten Woche ein Berliner JN-Aktivist so brutal überfallen, dass er derzeit mit zwei Fingerbrüchen, einem Bruch der Hand, einem zertrümmerten Knie und einem Schädelbasisbruch im Krankenhaus liegt und mehrfach operiert (!) werden muss.</p>
<p>Eine Tat, die leider schon zum politischen Tagesgeschäft der roten Ewiggestrigen gehört. Angeheizt durch Politik, Medien und staatlich subventionierte Extremisten in Vereinen &#8222;gegen rechts&#8220; wird immer wieder und deutschlandweit zugeschlagen. Polizei, Staatsanwaltschaften,  der sogenannte Verfassungsschutz und die Gerichte schauen weg, drücken sich vor unangenehmen politischen Verfahren und höhlen den Rechtsstaat immer mehr aus.<span id="more-9496"></span></p>
<p>Zu oft bleiben solche brutalen Überfälle ohne rechtliche Konsequenzen. Die Täter kommen davon und verüben weiter Verbrechen auf Menschen, Dinge und Institutionen, die nicht in ihr beschränktes und totalitäres Weltbild passen. Dabei liegt auch in diesem Fall eine besondere Schwere vor, da zwei der sechs Täter (!) dieses Anschlages gezielt auf den Kopf des Opfers eingetreten haben und mit einem Hammer (!) auf das Opfer eingeschlagen wurde. Hätte sich das Opfer nicht mit den Händen geschützt, dann würden wir jetzt nicht „nur“ über Brüche an der Hand, den Fingern und des Schädels sprechen. Auch das gezielte bearbeiten des Knies spricht dafür, dass schwere, bleibende Verletzungen herbeigeführt werden sollten.</p>
<p>Unser Vertrauen in den „Rechtsstaat“ ist durch jahrelange Erfahrungen bereits nicht mehr allzu ausgeprägt. Und auch der Ausgang dieses Falles wird sicherlich nicht zur Stärkung in dieses Vertrauens beitragen. Auch von der oft beschworenen Zivilgesellschaft ist keine Reaktion zu erwarten, da das Opfer nicht in ihren Katalog der „schützenswerten Menschen“ fällt. Der geduldete Menschenhass von Antifa und ihren Kumpanen in der Zivilgesellschaft zeigt, welcher menschenverachtende  (Un-)Geist hier um sich gegriffen hat. Überfälle wie jetzt in Berlin sind die Folge einer Politik, die Meinungsfreiheit zu einem Verbrechen herabwürdigt und treffen nicht nur Mitglieder der JN.</p>
<p>Was wäre eigentlich, wenn dieser brutale Überfall keinen jungen Deutschen, sondern einen Asylanten getroffen hätte? Wäre es immer noch so still um diesen Fall?</p>
<p><em>JN-BuVo</em></p>
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