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	<title>Türkei | Junge Nationalisten</title>
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		<title>BAK Europa: Griechische Nationale Front warnt vor türkischer Aggression</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 13:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[emmanouil konstas]]></category>
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					<description><![CDATA[ATHEN. In einem an die nationalistischen Parteien und Organisationen in Europa adressierten Schreiben weist der Generalsekretär der griechischen Nationalen Front, Emmanouil Konstas, auf die anhaltenden Provokationen der Türkei gegen Griechenland hin, appelliert an die Solidarität aller Nationalisten Europas und ruft diese zur Reaktion auf die anhaltende Bedrohung Griechenlands und Europas durch die Türkei auf. Wahrung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ATHEN. In einem an die nationalistischen Parteien und Organisationen in Europa adressierten Schreiben weist der Generalsekretär der griechischen Nationalen Front, Emmanouil Konstas, auf die anhaltenden Provokationen der Türkei gegen Griechenland hin, appelliert an die Solidarität aller Nationalisten Europas und ruft diese zur Reaktion auf die anhaltende Bedrohung Griechenlands und Europas durch die Türkei auf. Wahrung und Schutz von Sicherheit, Wohlstand und Identität der europäischen Nationen hängt von unserer Entschlossenheit und unserem Wissen über die vorhandenen Gefahren ab, so Konstas. Erst Anfang Januar attackierte ein Schiff der türkischen Küstenwache ein griechisches Patrouillenboot vor der Insel Imia und beschädigte es.</strong></p>
<p>Als nationalistische Jugendbewegung, welche sich für die Souveränität und Freiheit der Völker Europas einsetzt, ist es uns deshalb nicht nur ein wichtiges Anliegen, auf die von Emmanouil Konstas gemachten Ausführungen hinzuweisen. Den griechischen Kameraden gilt die volle Solidarität aller deutschen und europäischen Aktivisten, die für die Freiheit und die Zukunft unserer Kinder, in einem Europa der Vaterländer kämpfen!</p>
<blockquote><p><em>Liebe Freunde,</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die anhaltende türkische Bedrohung Griechenlands und Europas informieren. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die Türkei bemüht sich systematisch, die nationalen Interessen Griechenlands anzugreifen, indem sie die Souveränität verletzt und durch Unterwasseruntersuchungen unseres Meeresschelfs illegal handelt. Außerdem verletzt sie fast täglich unseren griechischen Luftraum und bedroht die Sicherheit unserer Inseln. Auch der griechische Teil Thrakiens hat unter den ständigen türkischen Provokationen zu leiden. </em><br />
<em>Sie wissen, dass die Türkei seit vielen Jahren mit der Toleranz des Westens die Souveränität beispielsweise Syriens oder Libyens verletzt, indem sie sich gewaltsam in die inneren Angelegenheiten dieser Staaten einmischt und den Krieg zwischen Aserbaidschanern und Armeniern in der Region von Berg-Karabach als Vorwand nutzt, um ihre Präsenz im Kaukasus zu rechtfertigen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wir weisen darauf hin, dass die Rolle der Türkei bei der Förderung der Masseneinwanderung aus Asien und Afrika, sowie dem Schutz islamistischer Gruppen, die eine intensive Aktivität in den europäischen Staaten entwickeln, zu dem großen Versuch beiträgt, die Identität und Kultur Europas zu verändern und zu ersetzen. Alles möglich gemacht mit der Toleranz der griechischen Regierung. </em><br />
<em>Auf dem jüngsten Europäischen Gipfel der Europäischen Union, auf welchem die EU geplant hatte, Geldbußen für das inakzeptable Verhalten der Türkei zu verhängen, wurde die endgültige Entscheidung jedoch leider erneut verschoben, sodass die Situation unverändert bleibt. Wir informieren Sie auch darüber, dass viele andere Länder in Europa die Türkei mit Waffen versorgen, die sie gegen Griechenland und Zypern einsetzen kann.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>[&#8230;]</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Mit Respekt und nationalistischen Grüßen</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Emmanouil N. Konstas </em><br />
<em>Generalsekretär der Nationalen Front</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western"><span lang="en-US"><strong>ATHENS. In a letter addressed to the nationalist parties and organizations in Europe, the General Secretary of the Greek National Front, Emmanouil Konstas, draws attention to the ongoing provocations of Turkey against Greece, appeals to the solidarity of all nationalists in Europe and calls them to respond to the ongoing threat to Greece and Europe through Turkey. Maintaining and protecting the security, prosperity and identity of European nations depends on our determination and knowledge of the dangers that exist, said Konstas. It was only at the beginning of January that a Turkish coast guard ship attacked a Greek patrol boat off the island of Imia and damaged it.</strong> </span></p>
<p class="western"><span lang="en-US">As a nationalist youth movement, which is committed to the sovereignty and freedom of the peoples of Europe, it is therefore not only important to us to refer to the statements made by Emmanouil Konstas. The Greek comrades have the full solidarity of all German and European activists who fight for the freedom and the future of our children in a Europe of fatherlands! </span></p>
<blockquote>
<p class="western"><em><span lang="en-US">Dear friend</span><span lang="en-US">s</span><span lang="en-US">, </span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western"><em><span lang="en-US">with this letter we would like to inform you about the ongoing Turkish threat to Greece and Europe.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western"><em><span lang="en-US">Turkey is making systematic efforts to attack Greece&#8217;s national interests by violating sovereignty and acting illegally through underwater investigations of our sea shelf. In addition, it violates our </span><span lang="en-US">g</span><span lang="en-US">reek airspace almost daily and threatens the security of our islands. The </span><span lang="en-US">g</span><span lang="en-US">reek part of Thrace also suffers from the constant Turkish provocations.</span></em></p>
<p class="western"><em><span lang="en-US">You</span><span lang="en-US"> know that Turkey, with the tolerance of the West, has been violating the sovereignty of Syria or Libya, for example, for many years by violently interfering in the internal affairs of these states and using the war between Azerbaijanis and Armenians in the Nagorno-Karabakh region as a pretext to justify their presence in the Caucasus.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western"><em><span lang="en-US">We point out that Turkey&#8217;s role in promoting mass immigration from Asia and Africa, as well as protecting Islamist groups that are developing intense activity in European states, contributes to the great attempt to change and to replace the identity and culture of Europ</span><span lang="en-US">e</span><span lang="en-US">. Everything made possible with the tolerance of the Greek government. At the most recent European Union summit, at which the EU planned to impose fines for Turkey&#8217;s unacceptable behavior, the final decision was unfortunately postponed again, so the situation remains unchanged. We also inform you that many other countries in Europe are supplying Turkey with weapons that it can use against Greece and Cyprus.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western"><em><span lang="en-US">[&#8230;] </span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western"><em><span lang="en-US">With respect and nationalistic greetings Emmanouil N. Konstas<br />
</span><span lang="en-US">General Secretary of the National Front</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;"><em>BAK Europa</em></p>
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		<title>Kein &#8222;weiter so&#8220;!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 20:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Kurdistan]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenexporte]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen vier Jahren wurden unter Regierung der großen Koalition Rüstungsexporte in Höhe von 25,1 Milliarden Euro genehmigt. Das sind sogar 21% mehr als während der Regierungszeit der schwarz-gelben Koalition in den Jahren von 2010 bis 2013. Schlimmer noch: Die Exporte in Länder, welche weder Teil der EU, noch der Nato sind, stiegen sogar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen vier Jahren wurden unter Regierung der großen Koalition Rüstungsexporte in Höhe von 25,1 Milliarden Euro genehmigt. Das sin<span class="text_exposed_show">d sogar 21% mehr als während der Regierungszeit der schwarz-gelben Koalition in den Jahren von 2010 bis 2013. Schlimmer noch: Die Exporte in Länder, welche weder Teil der EU, noch der Nato sind, stiegen sogar um 47% auf 14,48 Milliarden Euro.</span></p>
<p><span id="more-13513"></span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Die von der SPD versprochene härtere Regulierung der Genehmigungen für Waffenexporte blieb aus &#8211; selbst jetzt, wo vermutlich deutsche Panzer vom Despoten Erdogan im völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen kurdische Enklaven eingesetzt werden. Das maßgeblich von der SPD durchgesetzte Exportverbot in Länder, welche am Jemen-Konflikt beteiligt sind, täuscht nur über die allgemeine Offenheit für Geschäfte mit dem Krieg hinweg, nachdem unter anderem die Diktatur Saudi-Arabien die Jahre zuvor massiv deutsche Waffen und Panzer importieren konnte um diese seit 2015 im Jemen-Krieg indirekt einzusetzen.</p>
<p>Wir fordern den sofortigen Stopp aller Exporte von Rüstungsgütern insbesondere in Krisengebiete, an Diktaturen und instabile Staaten außerhalb Europas. Der Gewinn der Rüstungsindustrie darf nicht über dem dadurch mit zu verantwortenden Elend stehen und ein paar Arbeitsplätze können keine Rechtfertigung dafür sein, dass wir wegsehen, wenn mit unseren Waffen in aller Welt gemordet wird.</p>
<p>Einmal mehr bestätigt sich: Die SPD verrät sich, ihre Mitglieder und das Volk. Sozialdemokratie ist nicht sozial, sondern die rot lackierte Hand der Kapitalisten und internationalen Krisen- und Kriegsprofiteure.</p>
</div>
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