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	<title>SED | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Keine Argumente &#8211; Brandenburgische &#8222;Linke&#8220; kuschen vor JN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 14:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Dornbrach]]></category>
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					<description><![CDATA[An den vergangenen Tagen lud die Partei &#8222;SED / Die Linke&#8220; zu Gesprächsrunden in Eichwalde und in Golßen ein, um ihre Kandidaten für die Europawahl, Helmut Scholz, die Bundestagsabgeordnete Diana Golze sowie den derzeitigen brandenburgischen Finanzminister Christian Görke vorzustellen. Wir von JN und NPD ließen uns dieses Angebot natürlich nicht nehmen und gingen zu beiden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An den vergangenen Tagen lud die Partei &#8222;SED / Die Linke&#8220; zu Gesprächsrunden in Eichwalde und in Golßen ein, um ihre Kandidaten für die Europawahl, Helmut Scholz, die Bundestagsabgeordnete Diana Golze sowie den derzeitigen brandenburgischen Finanzminister Christian Görke vorzustellen. Wir von JN und NPD ließen uns dieses Angebot natürlich nicht nehmen und gingen zu beiden Veranstaltungen. Nachdem wir in der Vergangenheit der SPD mit unserer Anwesenheit stets die Ehre gaben, wollten wir dies natürlich auch der SED-Nachfolgepartei &#8222;Die Linke&#8220; nicht vorenthalten. Bei der ersten Veranstaltung am Montag kam es einem so vor, als wäre man im falschen Gebäude. Es kam dabei kurzzeitig der leise Verdacht auf, dass wir nicht bei einem Rednerabend, sondern in einem Altersheim gelandet waren, wo man die Leute zu Tode reden wollte. So lag der Altersdurchschnitt bei Ü60, der nur Dank unserer Anwesenheit soweit nach unten gerissen werden konnte. Vielleicht kann man Helmut Scholz mit seinen 59 Jahren noch zu den jungen Windhunden zählen, zumindest für linke Verhältnisse. Nur wir haben den Saal zu neuem Leben erwecken können und mussten viele Sachen für die Anwesenden richtig stellen.<span id="more-10055"></span></p>
<p>Am zweiten Tag ging es nun nach Golßen, wo sich altersmäßig fast dasselbe geboten hatte wie tags zuvor. Nur zwei weitere (mit Ausnahme von uns) junge Menschen waren dort. Diese waren jedoch eher unseren Forderungen gegenüber aufgeschlossen als dem alten Schmarrn der Postkommunisten. So stellten die JN&#8217;ler den Verantwortlichen einige unangenehme Fragen. Als man auf die in Brandenburg vorherrschende schlechte bis volksfeindliche Asylpolitik zu sprechen kam, wurde aus dem alten, öden Rentnertreffen plötzlich ein tobender Zirkus. Dabei überschlugen sich die Gutmenschen wieder mit den üblichen Phrasen: &#8222;Das sind doch alles arme Menschen, die in Not geraten sind&#8220; usw.</p>
<p>Nachdem wir noch eine weitere Frage stellen konnten, die dann selbstverständlich wieder keine zufriedenstellende Beantwortung erfuhr, sind Frau Golze und Herr Görke so schnell wie sie gekommen waren auch wieder verschwunden. Fragen stellen durften wir plötzlich keine mehr.</p>
<p>Nun sollte man die Möglichkeit bekommen, mit den Kommunalpolitikern zu sprechen. Doch dazu kam es bei uns nicht. Wir wurden des Raumes verwiesen. Doch auch draußen kamen wir zu Gesprächen mit den schon oben erwähnten jungen Menschen, die unsere Ansichten teilten.</p>
<p>Es bleibt, wie es immer war. Ob nun auf dem SPD-Sommerfest, auf Stammtischen der Sozialdemokraten oder auf Rednerveranstaltungen der SED / Die Linke &#8211; Die Demokröten der etablierten Preudosozialisten sind Rentnervereine und wenn alles gut geht, dann werden die Zeit und die Natur ihr Übriges machen, damit bald wieder ein junger und frischer Wind durch Brandenburg weht. Trotzdem: Es hat Spaß gemacht und wir haben uns schon vorgenommen, bald wieder unsere vergangenheitsbezogenen Genossen besuchen zu gehen .</p>
<p>In diesem Sinne: JUGEND VORAN!</p>
<p><em>JN Schenkenländchen</em></p>
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		<title>Alles schon vergessen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 10:38:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[SED]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der deutschen Einheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Als die Berliner am 13. August 1961 erwachten, war ihre Stadt in zwei Teile getrennt. Soldaten, Kampfgruppen und Polizisten hatten in den frühen Morgenstunden damit begonnen die ersten Drahtsperren anzulegen. Familienangehörige und Freunde, die in derselben Straße wohnten, durften nicht mehr zueinander. Wenige Tage später errichteten Bauarbeiter eine kilometerlange Mauer, die später zu einer gigantischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/11/Entwurf-Aufkleber-Kopie.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9470" alt="Entwurf Aufkleber Kopie" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/11/Entwurf-Aufkleber-Kopie-300x176.jpg" width="300" height="176" /></a>Als die Berliner am 13. August 1961 erwachten, war ihre Stadt in zwei Teile getrennt. Soldaten, Kampfgruppen und Polizisten hatten in den frühen Morgenstunden damit begonnen die ersten Drahtsperren anzulegen. Familienangehörige und Freunde, die in derselben Straße wohnten, durften nicht mehr zueinander. Wenige Tage später errichteten Bauarbeiter eine kilometerlange Mauer, die später zu einer gigantischen Grenzanlage ausgebaut wurde.</p>
<p>Rund 370.000 Deutsche wagten nach dem Bau der Berliner Mauer den Versuch, die DDR zu verlassen. Jede Flucht war ein Vorhaben auf Leben und Tod. Der spätere Staats- und Parteichef Honecker, der den Mauerbau koordiniert hatte, ordnete an, Flüchtende mit Waffengewalt zum Stehen zu bringen: „Gegen Verräter und Grenzverletzer ist die Schusswaffe anzuwenden“. Wer versuchte, vom Berliner Stadtteil Pankow in den Nachbarbezirk Wedding zu gelangen, musste damit rechnen, von DDR Grenzsoldaten erschossen zu werden.<span id="more-9469"></span></p>
<p>Bis heute ist nicht genau bekannt, wie viele Deutsche ihr Leben bei der Flucht aus der DDR verloren. Nach Ermittlungen der Berliner Staatsanwaltschaft wurden nachweislich 270 Menschen an den Westgrenzen der DDR durch Schüsse oder Mienen getötet. Das Berliner Mauermuseum kommt auf insgesamt 1303 Menschen, die bei ihrer Flucht ums Leben kamen.</p>
<p>Noch viel mehr aber verschwanden in die Haftanstalten der SED-Diktatur. Seit 1961 wurden mehr als 72.000 Menschen wegen „ungesetzlichem Grenzübertritt“ inhaftiert: Deutsche, deren Flucht von den zahlreichen inoffiziellen Mitarbeitern des MfS verraten oder auf frischer „Tat“ gefasst wurden, Ausreiseantragssteller, Fluchthelfer. Wer Glück im Unglück hatte, wurde nach Monaten oder Jahren der Haft von der BRD freigekauft. Rund 100.000 DM ließ sich die DDR für jeden der fast 34.000 Freigelassenen bezahlen.</p>
<p>Anders als heute zuweilen wieder behauptet, beruhte die Stabilität der DDR nicht auf den „Bindungskräften” des „real existierenden Sozialismus”, sondern auf dem Einsatz von Gewalt: der Überwachung und Verfolgung im Inneren sowie einer nahezu unüberwindbaren Grenze nach außen. Wie ein Kartenhaus brach die SED-Diktatur in sich zusammen, als am 9. November 1989 die Mauer unter dem Druck Tausender Demonstranten fiel.</p>
<p><em>JN Nordsachsen</em></p>
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