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	<title>Osterhase | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Osterfest</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2021 06:39:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ostern ist ein bedeutendes Fest der Christen. Jesus wurde durch Verrat gekreuzigt, erlebte aber seine Wiederauferstehung. Dem Osterfest geht die 40-tägige Fastenzeit voraus. &#160; Das Aufkeimen oder auch die Wiedergeburt der Natur, das Frühlingserwachen und die Paarungszeit in der Tierwelt – all diese Tatsachen kann niemand absprechen. Wer auf dem Lande lebt, erkennt schnell, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ostern ist ein bedeutendes Fest der Christen. Jesus wurde durch Verrat gekreuzigt, erlebte aber seine Wiederauferstehung. Dem Osterfest geht die 40-tägige Fastenzeit voraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Aufkeimen oder auch die Wiedergeburt der Natur, das Frühlingserwachen und die Paarungszeit in der Tierwelt – all diese Tatsachen kann niemand absprechen. Wer auf dem Lande lebt, erkennt schnell, dass der Bauer wieder tüchtig arbeitet. Die Felder werden bestellt und übliche Sinnbilder wie Hasen, Lämmer und Eier dürfen selbstredend auf keinem Hofe fehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Germanen erdachten sich zu dieser Zeit des Jahres die Götter Freyr (Sonnengott) und Freyja als <strong>Fruchtbarkeitsgöttin</strong>, dessen Wohlwollen nicht verzagt bleiben darf, um eine reiche Ernte einzufahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für naturbewusste Völker ist der 21. März ein besonderer Tag zur Freude. Denn an diesem Datum finden Tag und Nacht die perfekte Balance. Genannt wird dieses Ereignis <strong>Tag-und-Nacht-Gleiche</strong>. Diese gibt es logischer-weise auch im Herbst. Die beiden Tage stehen zum Kontrast der Sommer- und Wintersonnenwende. Die Tag-und-Nacht-Gleiche ist im Frühling der Wiederbeginn der Arbeit auf dem Felde. Im Herbst findet die Tag-und-Nacht-Gleiche ihren Höhepunkt im Erntefest wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchen darf es schon wundersam vorkommen, dass dieser wichtige Tag im christlichen Kalenderjahr kein festes Datum besitzt, wie zum Beispiel Heiligabend. So variiert Ostern vom 22. März bis zum 25. April. Die Variable entsteht, da Ostern immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gelegt wird. Hier ist man stets abhängig von der Natur geblieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Begriff „Ostara“ scheint immer mehr Geltung zu erlangen. Dennoch hat das Ostarafest oder die <strong>Göttin Ostara</strong> erst spät Einzug in unseren Sprachgebrauch gefunden. Es gab bis 1835 keinen Nachweis für eine Gottheit oder Person mit diesem Namen. Erst Jakob Grimm (Gebrüder Grimm) brachte durch eigene Vermutungen und eigene Übersetzungen die Göttin Ostara in unsere Geschichte. Sie wurde in den folgenden Jahren zu einem heidnischen Mythos und Sinnbild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie auch immer Ihr diese Tage miteinander verbringt, nutzt sie sinnstiftend und kameradschaftlich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu erwähnen sind hierbei auch die Volkskraftwochen, welche zur Fastenzeit gehören. Disziplin durch Sport und Verzicht – aus positiver Überzeugung zum eigenen Volk – sollen Land, Körper und Geist stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-23866 size-large" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/04/ostern-1024x643.png" alt="" width="1024" height="643" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/04/ostern-980x615.png 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/04/ostern-480x301.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
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		<title>Ostara &#8211; Ein germanisches Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 17:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ostara (Austrianenae; Ēostra, angelsächsisch: Eostre) ist eine germanische Göttin des Frühlings, d. h. des erwachenden, werdenden Lebens. Symbole der Gottheit sind Hasen, Schwalben, erblühte Weidenzweige und Eier. Diese Gegenstände verbindet man heute noch mit dem Osterfest, die Bemühungen der christlichen Kirchen, sie zu verdrängen und zu verbieten, schlugen (wie beim Weihnachtsbaum oder bei den Traditionen des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ostara (<em>Austrianenae; Ēostra, angelsächsisch: Eostre</em>) ist eine germanische Göttin des Frühlings, d. h. des erwachenden, werdenden Lebens. Symbole der Gottheit sind Hasen, Schwalben, erblühte Weidenzweige und Eier. Diese Gegenstände verbindet man heute noch mit dem Osterfest, die Bemühungen der christlichen Kirchen, sie zu verdrängen und zu verbieten, schlugen (wie beim Weihnachtsbaum oder bei den Traditionen des Julfestes) fehl.</p>
<p><b>Geschichte</b></p>
<p>Von Jacob Grimm wurde Ostara durch philologische Vergleiche als Name hergeleitet. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda (673-735), der im Jahre 738 in<span id="more-10925"></span> dem Werk „<i>De temporum Ratione</i>“, einer der wichtigsten Quellen über die Bekehrung der Angelsachsen, das Wort „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“ erklärte. In der Romantik fand Grimms Annahme einer Ostara starken Anklang, wurde seither oft für die Erklärung von Osterbräuchen herangezogen und fand so bis in die jüngste Vergangenheit Eingang in Lexika und Schulbücher.</p>
<p>Die Göttin „Eostrae“ soll nach Bela auch dem <i>Eostur-monath</i> (Ostermonat ahd. für April) seinem Namen verliehen haben.</p>
<p><b>Festliche Traditionen</b></p>
<p>Das Fest <i>Ostara</i> ist weitaus älter als die christlichen Religionen hierzulande Verbreitung fanden. Seine Ursprünge finden sich bei den alten Germanen. Mit der Verbreitung des Christentums bemühte man sich, den heidnischen Glauben zu vernichten und seine Bräuche zu beseitigen. Um den Menschen die ihnen wichtigen Feste zu erhalten, wurden die Bräuche kurzerhand zu christlichen erklärt und den Festen eine freierfundene christliche Bedeutung gegeben.</p>
<p>Das heutige Osterfest richtet sich nach dem Mond und fällt daher selten mit dem <i>Ostarafest</i> zusammen. Trotzdem ist unverkennbar, daß es sich um das gleiche, wenn auch angepaßte Fest handelt.</p>
<p><b>Die Osterhasen</b></p>
<p>Der Hase gilt als Symbol der Fruchtbarkeit, da er viele Junge bekommt. Früher wurde in ihm außerdem der Begleiter der Frühlingsgöttin Ostara gesehen. Nach einer alten Legende verspätete sich Ostara in einem Jahr und so begann ein kleines Mädchen sie zu suchen. Auf seinem Weg fand das Mädchen einen erfrorenen Vogel, den es bitterlich beweinte. Es rief die Göttin, damit sie ihn wieder zum Leben erwecken würde. Ostara erschien, konnte jedoch dem Vogel nicht helfen. Um das Mädchen zu trösten, verwandelte sie aber den Vogel in einen Schneehasen und sagte ihm, die Menschen sollen nach dem Hasen Ausschau halten. Wenn er sein Kleid verliere, wäre dies ein untrügliches Zeichen dafür, daß ihr Kommen und damit der Frühling nahen würden.</p>
<p><b>Das Bemalen und Verstecken der Ostereier</b></p>
<p>Eier gelten seit Jahrtausenden als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Beginn des Eierlegens in der Vogelwelt<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10928" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/04/11066167_1416926191947052_1968962655_o-211x300.jpg" alt="11066167_1416926191947052_1968962655_o" width="211" height="300" />wurde als Zeichen für den Frühling gesehen. Besonders rot bemalte Eier waren früher weit verbreitet (rot als Farbe des Blutes und damit des Lebens). Früher wurden die Hühner freilaufend, so daß die Menschen ihre Eier suchen mußten. Die Legende der Göttin Ostara besagt außerdem, daß der Hase als Zeichen für das Nahen der Frühlingsgöttin bunte Eier verstecken würde.</p>
<p><b>Die Osterfeuer und Strohräder</b></p>
<p>Die Rückkehr der Sonne und des Lichts wurde schon in alten Kulturen mit dem Entzünden von großen Feuern gefeiert. Eine besondere Form des Feuers waren dabei große Räder aus Stroh, die entzündet wurden.</p>
<p><b>Osterkränze und anderes Gebäck</b></p>
<p>Die drei Zöpfe des Osterkranzes symbolisierten ursprünglich die drei Gestalten der Göttin: die Jungfrau, Mutter und weise Frau – und damit die drei Zyklen von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die typischen Osterbrötchen, die wie die meisten Brötchen einen Einschnitt in der Mitte zeigen, waren ursprünglich ein Symbol für die Fruchtbarkeit, da sie Ähnlichkeit mit dem weiblichen Geschlechtsteil aufweisen.</p>
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