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	<title>Magdeburg | Junge Nationalisten</title>
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	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
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	<title>Magdeburg | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Magdeburg: Ehrenhaftes Gedenken, statt Anpassung an den Zeitgeist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 11:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Anhaltiner Land]]></category>
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		<category><![CDATA[Totengedenken]]></category>
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					<description><![CDATA[SACHSEN-ANHALT: „Das Volk ist nicht edel, dass seine Toten nicht ehrt“, so sagte es einmal der deutsche Dichter Adolf Friedrich von Schack. Deshalb machten sich, dem Befehl des Gewissens folgend, Aktivisten unserer Jugendorganisation auf den Weg nach Magdeburg, um den dortigen Gedenkmarsch für die Bombentoten der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts zu unterstützen. Der Gedenkmarsch führte diesmal durch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SACHSEN-ANHALT:</strong> <em>„Das Volk ist nicht edel, dass seine Toten nicht ehrt“</em>, so sagte es einmal der deutsche Dichter Adolf Friedrich von Schack.<br />
Deshalb machten sich, dem Befehl des Gewissens folgend, Aktivisten unserer Jugendorganisation auf den Weg nach <strong>Magdeburg</strong>, um den dortigen Gedenkmarsch für die Bombentoten der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts zu unterstützen.<br />
Der Gedenkmarsch führte diesmal durch den Magdeburger Stadtteil Sudenburg.</p>
<p>Der antideutsche Gegenprotest, angeführt von der Grünen Jugend und „Fridays for Future“ sammelte sich am Hauptbahnhof. Dort schauten diese ziemlich dumm aus der Wäsche, als sie merkten, dass der Gedenkmarsch dort gar nicht stattfand.</p>
<p><strong>So konnten über 200 deutsche Männer und Frauen fast völlig ungestört unter den Klängen klassischer Musik durch die Straßen Sudenburgs ziehen und den Toten des alliierten Bombenterrors ehrenvoll und in Stille zu gedenken.</strong></p>
<p>Der Block unserer Jugendorganisation platzierte sich in der Mitte des Marsches und marschierte angeführt von unserem Banner in Dreierreihen.<br />
Auf der Zwischenkundgebung sprach ein Aktivist unseres Stützpunktes <strong>„Anhaltiner Land“</strong> zu den anwesenden Teilnehmern. In seiner Rede zitierte er unsere damaligen Gegner, was verdeutlichen sollte, dass es sich bei der Bombardierung Magdeburgs um ein <strong>Kriegsverbrechen</strong> handelte.</p>
<p>Hier einige Auszüge:</p>
<p>„Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren, ehe die Deutschen das in England taten. Das ist eine historische Tatsache, die auch offen zugegeben worden ist“<br />
&#8211; Britischer Unterstaatssekretär J.M.Spaight</p>
<p>„Die deutschen Luftangriffe auf London begann erst, nachdem die Briten schon 5 Monate lang deutsche Städte und deren Zivilbevölkerung Bombardiert hatten“<br />
-Der Oxford Historiker A.J.P. Taylor-</p>
<p>Im Anschluss zog der Gedenkmarsch weiter zur Abschlusskundgebung, auf welcher im Fackelschein das Totengedenken durchgeführt wurde.</p>
<p><strong>Für uns als Junge Nationalisten ist es selbstverständlich den Toten unseres Volkes jedes Jahr auf´s Neue zu gedenken.</strong><br />
<strong>Unsere Ahnen haben für unsere Zukunft gelitten und gekämpft!</strong><br />
<strong>Diese Opfer, dieses Andenken dürfen wir uns als treue Deutsche nicht nehmen lassen.</strong></p>
<p><strong>Die Toten von Magdeburg bleiben unvergessen!</strong></p>

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		<title>Neue Repressionsinstrumente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 19:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Schwerdt]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass es in der BRD Gesetze gibt, die die Meinungsfreiheit gerade für national eingestellte Deutsche erheblich einschränken, ist hinlänglich bekannt. Bekannt ist auch, daß diese Instrumente konsequent eingesetzt werden und Ermittlungsbehörden einen intensiven Verfolgungseifer an den Tag legen. Davon zeugen die Zahlen. Jährlich gibt es tausende von Strafverfahren wegen „Propagandadelikten“. Darunter fallen eben diese Denk- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es in der BRD Gesetze gibt, die die Meinungsfreiheit gerade für national eingestellte Deutsche erheblich einschränken, ist hinlänglich bekannt. Bekannt ist auch, daß diese Instrumente konsequent eingesetzt werden und Ermittlungsbehörden einen intensiven Verfolgungseifer an den Tag legen. Davon zeugen die Zahlen. Jährlich gibt es tausende von Strafverfahren wegen „Propagandadelikten“. Darunter fallen eben diese Denk- und Redeverbote. <span id="more-1540"></span></p>
<p>Eine zusätzliche Rolle spielte in den vergangenen Jahren die in Bonn ansässige Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Unter jugendgefährdend gilt alles, was dem gängigen politischen Mainstream <span id="more-10997"></span>widerspricht. Damit können unbotmäßige politische und historische Aussagen unterbunden werden, ohne daß sie strafbar sind. Sie werden einfach indiziert. Für indizierte Medien darf in der Öffentlichkeit nicht mehr geworben werden. Jugendlichen sind sie vorzuenthalten.</p>
<p>Nicht genug damit. Mit Unterstützung der Länder-Familienministerien und der Landesmedienanstalten ist „jugendschutz.net“ gegründet worden, Deren Aufgabe ist es, nach jugendgefährdenden Inhalten im Internet zu suchen. Was vor allem dort als jugendgefährdend eingestuft wird, kann auf der Internet-Seite dieser gemeinnützigen GmbH, als einer privatrechtlich organisierten Firma, eingesehen werden: der Rechtsextremismus in Deutschland. Abgemahnt werden Betreiber von Internet-Seiten, die vermeintlich jugendgefährdende Inhalte haben beziehungsweise zu entsprechenden Inhalten verweisen.</p>
<p>Jetzt kümmern sich die Landesmedienanstalten selbst um den Jugendschutz und setzen hierbei eigene und ganz neue Maßstäbe, eben diesen politischen Mainstream. Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt wird bereits tätig. Den Veranstaltern des jährlichen Gedenkmarsches in Magdeburg wird vorgeworfen,  auf ihrer Mobilisierungsseite <i>„die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen“.</i> Wie das? Lassen wir die Medienwächter sprechen.</p>
<p>„<i>Die Darstellung historischer Ereignisse ist einseitig dargestellt. So werden z.B. die alliierten Bombenangriffe  nicht im Zusammenhang eines vom Deutschen Reich verschuldeten Krieges oder der Aufzählung vorangegangener Aggressionen präsentiert, sondern als ein mehr oder weniger kontextloses, beispiellosen Verbrechen, das die Verachtung gegenüber dem deutschen Volk widerspiegeln soll. Innerhalb des Angebots wird durchgängig ein Bild gezeichnet, in dem das deutsche Volk primär eine Opferrolle einnimmt, während gleichzeitig eine kritische Auseinandersetzung mit dem NS-Regime, seiner Kriegsschuld und seinen Verbrechen unterbleibt“. </i></p>
<p>Alles klar?  Um die Entwicklung von Kindern und Jugendlich nicht zu gefährden, hat die zukünftige Berichterstattung über den letzten Weltkrieg so auszusehen: Um die bösen Deutschen und ihr NS-Regime zu betrafen, haben ihnen die Alliierten bleibende Denkzettel  durch die Zerstörung ihrer Städte auferlegt. Wer diese Denkzettel nur singulär darstellt, macht sich zwar nicht strafbar, aber er sorgt durch die einseitige Darstellung zu einer Verunsicherung und Desorientierung von Kindern und Jugendlichen. Warum das so ist, machen die selbst ernannten Jugendschützer aus Sachsen Anhalt deutlich:</p>
<p>„<i>Es besteht die Gefahr, daß sie</i> [die Kinder und Jugendlichen] <i>in ihrem Geschichtsbewußtsein bezüglich der deutschen Vergangenheit verunsichert bzw. negativ beeinflußt werden. Es ist zudem davon auszugehen, daß Kinder und Jugendliche, die in der Regel lediglich über ein schulisches historisches Grundwissen verfügen, durch die einseitige und zum Teil verklärende Darstellung der Opfer des deutschen Volkes während des zweiten Weltkrieges und dem gleichzeitigen Verschweigen der Verbrechen des NS-Regimes in ihrer Meinungsbildung und in ihrem Geschichtsbewußtsein bezüglich der deutschen Vergangenheit verunsichert bzw. negativ beeinflußt werden“. </i></p>
<p>Was das richtige Geschichtsbewußtsein ist und an welche historischen Darstellungen sich Heranwachsende gefälligst zu halten haben, bestimmen in Zukunft wohl die Medienwächter. Nicht auszuschließen, daß  eine derartige Sicht der Dinge Gesetz wird und damit viele neue „Propagandadelikte“ nach sich ziehen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Frank Schwerdt</em></p>
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		<title>Magdeburg ehrt Bombenopfer mit Schweigemarsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 11:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch mehrere Tage brannte das acht Quadratkilometer große Gebiet zwischen Hauptbahnhof, Alter Neustadt und Hasselbachplatz, Zentrum der schweren Luftschläge gegen Magdeburg am 16. Januar 1945. Bereits seit dem ersten Angriff alliierter Bomber am 22. August 1940 stand die Domstadt im Fokus des mit verbissener Grausamkeit geführten Luftkrieges. Die Operation unter dem Decknamen „Grilse“, in deren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/01/md_160115_04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-10456 size-thumbnail" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/01/md_160115_04-150x150.jpg" alt="md_160115_04" width="150" height="150" /></a></strong>Noch mehrere Tage brannte das acht Quadratkilometer große Gebiet zwischen Hauptbahnhof, Alter Neustadt und Hasselbachplatz, Zentrum der schweren Luftschläge gegen Magdeburg am 16. Januar 1945. Bereits seit dem ersten Angriff alliierter Bomber am 22. August 1940 stand die Domstadt im Fokus des mit verbissener Grausamkeit geführten Luftkrieges. Die Operation unter dem Decknamen „Grilse“, in deren Folge 90 Prozent der Magdeburger Innenstadt zerstört wurden, zählte zu einer Reihe geplanter Flächenbombardierungen im Sinne der am 14. Februar 1942 durch das britische Luftfahrtministerium erlassenen Area Bombing Directive. 70 Jahre später versammelten sich am vergangenen Freitag Abend bis zu 350 junge Menschen, um mit einem Schweigemarsch an die Opfer dieser Tragödie zu erinnern.<span id="more-10455"></span></p>
<p align="left">Am Eichenweiler Bahnhof herrscht geschäftiges Treiben. Es ist Freitag, der 16. Januar, Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs. Angeregt unterhalten sich die Versammelten. Ansonsten ist es ruhig. Nur die Polizisten in ihren Kampfanzügen und das Blinken der blauen Rundumkennleuchten ihrer Fahrzeuge wirken fremd inmitten der stillen Dunkelheit. Pressefotografen und solche die sich dafür ausgeben, machen sich die größte Mühe möglichst viele der Demonstrationsteilnehmer für ihre Archive abzulichten. Es ist gegen 18.00 Uhr, als sich die Menge in Bewegung setzt und entlang der Gleise in Richtung Schöppensteg zieht, wo eine halbe Stunde später Aufstellung genommen wird. <a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/01/md_160115_02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10458" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/01/md_160115_02-200x300.jpg" alt="md_160115_02" width="200" height="300" /></a>Aus dem Begleitfahrzeug werden Fackeln ausgegeben. Ihre Flammen tauchen die Umgebung in ein warmes Licht. Eine kurze Durchsage und die Formation setzt sich in Bewegung. Kamerateams, Fotografen und Radioreporter begleiten das Geschehen. So bahnt sich der Schweigemarsch seinen Weg durch Magdeburgs Neue Neustadt.</p>
<p align="left">An der Gabelung zur Pettenkofer Straße plötzlich Unruhe. Einige Gegendemonstranten stürmen auf die Straße, versuchen sich mit einem Transparent in den Demonstrationszug zu drängen und setzen sich in der Folge, fest beseelt von dem Willen den „Naziaufmarsch“ zu stoppen, vor eine wartende Straßenbahn. Doch die Provokation läuft ins Leere und nach einer kurzen Schrecksekunde setzt sich der Fackelzug wieder in Bewegung. Ein ehrenhaftes Gedenken gegen den Zeitgeist, gerade so, wie es das Spruchband an der Spitze der Formation verkündet.</p>
<p align="left">Neben der Entscheidung zum 70. Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs einen Schweigemarsch ohne musikalische Untermalung und Redebeiträge durchzuführen, geht auch die sonstige für 2015 vorgenommene Planung auf. Auch wenn dies die jeweilige Gegenseite naturgemäß anders interpretiert. Denn ihr Publikum will bei Laune gehalten werden. Besonders nach den Misserfolgen im Februar 2014 in Dresden oder aktuell beim Widerstand gegen die Protestdemonstrationen der Pegida-Bewegung, welcher sich bisher in erster Linie als planlos und unkoordiniert darstellt. Unterdessen biegt der Aufmarsch in Magdeburg unbeeindruckt der nahe dem ursprünglich vorgesehenen Endpunkt aufgebauten Blockade in die Bremer Straße ein. Die damit noch einmal beträchtlich verlängerte Aufzugstrecke, die dazu ausschließlich durch Wohngebiete führt, verschafft dem Anliegen der <a href="https://gedenkmarsch.de/magdeburg" target="_blank">„Initiative gegen das Vergessen“</a> weitaus mehr Öffentlichkeit, als dem Blockadebündnis „Magdeburg Nazifrei“ lieb sein dürfte. Eine Tatsache, die von den Protagonisten der Gruppierung mit dem billigen Namensabklatsch ihrer fragwürdigen Vorbilder aus Dresden geflissentlich verschwiegen wird.</p>
<p align="left"><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/01/md_160115_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-medium wp-image-10459 aligncenter" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/01/md_160115_01-300x200.jpg" alt="md_160115_01" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: right;" align="left"><a href="https://www.kryptonit.cc/politik/magdeburg-ehrt-bombenopfer-mit-schweigemarsch/" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Nachgereicht: Video zum Gedenkmarsch in Magdeburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 07:33:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18. Januar versammelten sich Nationalisten aus vielen Teilen Deutschlands in Magdeburg, um der Bomben- und Terror-Toten zu gedenken, die in den Januar-Nächten des Jahres 1945 an der Elbe ihr Leben lassen mussten. Einige Eindrücke vom Gedenkmarsch 2014 vermittelt das folgende Video. https://www.youtube.com/watch?v=Y-nxekghy8A &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Januar versammelten sich Nationalisten aus vielen Teilen Deutschlands in Magdeburg, um der Bomben- und Terror-Toten zu gedenken, die in den Januar-Nächten des Jahres 1945 an der Elbe ihr Leben lassen mussten. Einige Eindrücke vom Gedenkmarsch 2014 vermittelt das folgende Video.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=Y-nxekghy8A</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Magdeburg ruft zum Gedenken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 13:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkmarsch]]></category>
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					<description><![CDATA[In 3 Tagen findet der Gedenkmarsch des Anstandes und der Vernunft in Magdeburg statt. Auf der Netzseite www.gedenkmarsch.de findet Ihr die aktuellen Auflagen sowie weitere organisatorische Hinweise. Am Freitag werden die Infonummer für den Sonnabend bekanntgegeben. Alle Reisegruppen werden gebeten, der Orga-Mannschaft ihre Ankunftszeiten mitzuteilen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 3 Tagen findet der Gedenkmarsch des Anstandes und der Vernunft in Magdeburg statt.</p>
<p>Auf der Netzseite <a href="https://www.gedenkmarsch.de/magdeburg/" target="_blank">www.gedenkmarsch.de</a> findet Ihr die aktuellen Auflagen sowie weitere organisatorische Hinweise.</p>
<p>Am Freitag werden die Infonummer für den Sonnabend bekanntgegeben. Alle Reisegruppen werden gebeten, der Orga-Mannschaft ihre Ankunftszeiten mitzuteilen.</p>
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		<title>Magdeburg: Gedenkmarsch 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 07:00:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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					<description><![CDATA[An dieser Stelle veröffentlichen wir gerne das Mobi-Video und wichtige Hinweise für die Teilnehmer des Gedenkmarsches in Magdeburg am 18. Januar: https://www.youtube.com/watch?v=mYg3IThpDfs&#038;feature=youtu.be Wichtige Hinweise: Es ist zwingend erforderlich, dass uns jede Reisegruppe vorab per Mail ( gedenkmarsch-magdeburg@0x300.com ) über ihre Teilnahme und über ihre Ankunftszeit unterrichtet. Für unsere Planungen ist dies unumgänglich und nur so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir gerne das Mobi-Video und wichtige Hinweise für die Teilnehmer des Gedenkmarsches in Magdeburg am 18. Januar:<br />
https://www.youtube.com/watch?v=mYg3IThpDfs&#038;feature=youtu.be<br />
<span style="text-decoration: underline;"><b><span id="more-9643"></span>Wichtige Hinweise:</b></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><b>Es ist zwingend erforderlich, dass uns <span style="text-decoration: underline;">jede Reisegruppe</span> vorab per Mail ( </b></span><span style="color: #ff0000;"><b><a href="mailto:gedenkmarsch-magdeburg@0x300.com">gedenkmarsch-magdeburg@0x300.com</a> ) über ihre Teilnahme und über ihre Ankunftszeit unterrichtet. Für unsere Planungen ist dies unumgänglich und nur so lässt sich eine gute Veranstaltung organisieren. </b></span></p>
<p><i>Alle wichtigen Kontaktmöglichkeiten und Informationen findet ihr unter:</i></p>
<p style="text-align: left;"><b>Internet:</b> <a href="https://www.gedenkmarsch.de/magdeburg/" target="_blank">https://www.gedenkmarsch.de/magdeburg/</a></p>
<p style="text-align: left;"><b>Facebook:</b> <a href="https://www.facebook.com/pages/Initiative-gegen-das-Vergessen/593989997333678" target="_blank">https://www.facebook.com/pages/Initiative-gegen-das-Vergessen/593989997333678</a></p>
<p style="text-align: left;"><b>Twitter: </b><a href="https://twitter.com/gedenkmarsch" target="_blank">https://twitter.com/gedenkmarsch</a></p>
<p style="text-align: left;"><b>Mail:</b> <a href="mailto:gedenkmarsch-magdeburg@0x300.com">gedenkmarsch-magdeburg@0x300.com</a></p>
<p style="text-align: left;">Wir sehen uns in Magdeburg und verbleiben mit besten Grüßen,</p>
<p style="text-align: left;"><b>Initiative gegen das Vergessen</b></p>
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