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	<title>Lügenpresse | Junge Nationalisten</title>
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	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
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	<title>Lügenpresse | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Dummes Gerede überzeugter Extremisten oder einfach nur Lügen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 08:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[NPD-Verbot]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die JN sind in aller Munde. Nicht nur wegen ihren verstärkten politischen Aktivitäten im gesamten Bundesgebiet, sondern vor allem wegen angeblicher Übergriffe während einer 1. Mai-Veranstaltung in Thüringen. Dort wurden Auseinandersetzungen zwischen JNlern und Alt-Kommunisten sowie selbsternannten Demokraten schnell als Überfallkommando dargestellt. Nach derzeitiger Faktenlage eskalierte die Situation aufgrund des aggressiven Auftretens einiger Teilnehmer dieser DGB-Veranstaltung. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die JN sind in aller Munde. Nicht nur wegen ihren verstärkten politischen Aktivitäten im gesamten Bundesgebiet, sondern vor allem wegen angeblicher Übergriffe während einer 1. Mai-Veranstaltung in Thüringen.</p>
<p>Dort wurden Auseinandersetzungen zwischen JNlern und Alt-Kommunisten sowie selbsternannten Demokraten schnell als Überfallkommando dargestellt. Nach derzeitiger Faktenlage eskalierte die Situation aufgrund des <span class="text_exposed_show">aggressiven Auftretens einiger Teilnehmer dieser DGB-Veranstaltung.<br />
Das hindert die Presseschmierfinken und lokalen Politiker allerdings nicht daran, die Geschehnisse als vermeintlichen Beweis für die aggressiv-kämpferische Haltung unserer Jugendbewegung aufzuführen. Für Klarheit werden wohl nur noch die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft sorgen, insofern diese überhaupt bereit dazu ist, die Beweise für das aggressive Vorgehen der DGB-Kundgebungsteilnehmer zu verwenden.</span><span id="more-11148"></span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Ein weiterer Hinweis auf unser strafrechtliches Handeln soll das über Pfingsten stattgefundene, regionale Zeltlager sein. „Antifaschisten“ und „Journalisten“ schwadronieren in ihren Artikeln über eine angebliche Wesensverwandschaft der JN zur HDJ. Schwarze Hosen und weiße Hemden seien dafür ein eindeutiger Beweis. Auch hier wird durch die Zurückhaltung von Hintergrundinformationen einer falscher Eindruck erweckt, der wohl Futter für das NPD-Verbotsverfahren liefern soll.</p>
<p>So wird verschwiegen, dass die JN bereits seit ihrer Gründung (1967) Zeltlager jeglicher Art durchführte und diese in Wesen und Ausdruck dem jüngsten Zeltlager in Hessen entsprechen.<a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/05/1511582_873284149411896_436501086509995512_n.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11149 size-medium" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/05/1511582_873284149411896_436501086509995512_n-300x201.jpg" alt="JN alt" width="300" height="201" /></a> Unsere Jugendbewegung soll eindeutig als kriminell und verfassungswidrig dargestellt werden, um die sonst sehr dürftigen Argumente für ein NPD-Verbot zu unterfüttern.</p>
<p>Überrascht sind wir über diese Propaganda der selbsternannten Demokraten freilich nicht. Während gezielte Terroranschläge gegen staatliche Einrichtungen und nationale Aktivisten, ausgeübt von der sogenannten ANTIFA, in den Medien keine Erwähnung finden, wird alles nieder gemacht und verleumdet, was nicht in das eintönige Weltbild der „Multi-Kulti-Strategen“ paßt.</p>
<p>Unsere Antwort auf diese feigen Verleumdungskampagnen kann daher nur ein verstärkter politischer Aktivismus sein! Gerade unsere aktuelle Kampagne (Antikap von &#8222;rechts&#8220;) gegen das kapitalistische Ausbeutungssystem ist dazu geeignet, den „linken Demagogen“ die pseudosoziale Maske vom Gesicht zu reißen und unser eigenes, weltanschauliches Profil zu stärken.</p>
<p><strong>Also: Laßt euch nicht kriminalisieren! Seid solidarisch mit den, vom Herrschaftsapparat verfolgten, JN-Aktivisten! Jugend voran!</strong></p>
<p><strong>Sebastian Richter</strong><br />
<strong>JN-Bundesvorsitzender</strong></p>
</div>
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		<title>LÜGENPRESSE &#8211; Ein Begriff, der durch Deutschland geht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 18:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[BRAGIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweiger Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie im gesamten Bundesgebiet ist die „Lügenpresse“ auch in Braunschweig traurige Realität. Besonders die Braunschweiger Zeitung (BZ), deren Auflage in den letzten 18 Jahren um gut 29 Prozent sank, sticht immer wieder durch besonders sinnentstellende Auslassungen und Verdrehungen hervor. Das brachte dem Blatt, als dessen Vorläufer die 1945 gegründete „Braunschweiger Neue Presse &#8211;  herausgegeben von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im gesamten Bundesgebiet ist die „Lügenpresse“ auch in Braunschweig traurige Realität. Besonders die Braunschweiger Zeitung (BZ), deren Auflage in den letzten 18 Jahren um gut 29 Prozent sank, sticht immer wieder durch besonders sinnentstellende Auslassungen und Verdrehungen hervor. Das brachte dem Blatt, als dessen Vorläufer die 1945 gegründete „Braunschweiger Neue Presse &#8211;  herausgegeben von der britischen Militärregierung“ gilt, im März des Jahres 2005 sogar eine Rüge vom Deutschen Presserat wegen Verstoßes gegen die journalistische Sorgfaltspflicht ein. Für uns Grund genug, dem neuen Prachtbau der Braunschweiger Zeitung, welcher auch der „HarzKurier“, der „neue Braunschweiger“, das „Echo zum <span id="more-10952"></span>Sonntag“ und der „Harzer Wochenspiegel“ angehören, einen Besuch abzustatten. Bei dieser Gelegenheit überreichten wir auch den Ersten Braunschweiger Zensurpreis.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund: </strong></p>
<p>In den letzten Jahren hat es die Braunschweiger Zeitung versäumt oder bewusst unterlassen, über die Alltagskriminalität im Asylheim Kralenriede und die Sorgen der unter den Missständen leidenden Anwohner zu berichten. Dabei sind die enormen Probleme rund um das Asylheim durchaus bekannt. Bei mehreren Bezirksversammlungen der Schunteraue berichteten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, Angestellte der <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10954" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/04/11130191_1566989313565856_2163026332332870104_n-300x169.jpg" alt="Braunschweig Lügenpresse" width="300" height="169" />lokalen Supermärkte oder leidgeprüfte Anwohner immer wieder über Belästigungen, Drogenkriminalität oder Diebstahlsdelikten bis hin zu Raub. All das ist der Braunschweiger Zeitung jedoch keine Zeile wert. Weder als Randnotiz, schon gar nicht als Schlagzeile. In den Fokus rückte die Situation erst, als sich aus dem schwelenden Unmut endlich Widerstand zu formieren begann. Doch offen angesprochen wurden die Probleme weiterhin nicht. Vielmehr gingen die verantwortlichen Redakteure dazu über jeden zu diffamieren, der sich öffentlich gegen die unhaltbaren Zustände in Kralenriede aussprach. Eine handvoll Hetzartikel folgten, um ganz Braunschweig zu vermitteln, wie rassistisch die Anwohner seien und wie schwer es hingegen die Heimbewohner hätten.</p>
<p>Die größte Frechheit allerdings trug sich in der Onlineredaktion der BZ zu. Sprunghaft füllten sich die Kommentarspalten mit  Beschwerden über die verdrehte Berichterstattung. Was die „Qualitätsjournalisten“ der Braunschweiger Zeitung nicht fertig brachten oder bringen durften, übernahmen nun die empörten Leser und sprachen die Probleme offen an. Doch die Kritiker wurden kurzerhand gesperrt.</p>
<p>Als der örtliche PEGIDA-Ableger nur wenige Wochen später in Braunschweig öffentlich Stellung bezog, folgte das nächste Armutszeugnis der Braunschweiger Zeitung. Mit aller Macht wurde gegen BRAGIDA gehetzt und jede noch so kleine Verfehlung angeblicher Teilnehmer aufgelistet. Dabei entstand durchaus der Eindruck, als gebärde sich das Blatt als Presseorgan und Sprachrohr des „Bündnis gegen Rechts“. Denn die eigentlichen Urheber von Krawall und Streit, nämlich die so genannte Antifa blieb stets unerwähnt. Es wurde mit zweierlei Maß gemessen:</p>
<p><em>Vermummten sich Bragida-Teilnehmer = gefährlich! </em></p>
<p><em>Vermummten sich Antifa-Demonstranten = keine Erwähnung wert. </em></p>
<p><em>Antifa-Fotografen lichten einzelne BRAGIDA Teilnehmer ab und wurden deshalb des Platzes verwiesen = BRAGIDA verletzt die Pressefreiheit. </em></p>
<p><em>BRAGIDA-Fotografen fotografieren Gegendemonstranten = „Rechte probieren den vermeintlichen politischen Gegner einzuschüchtern“. </em></p>
<p>All dies wird nur noch übertroffen von den offensichtlich gefälschten Teilnehmerzahlen der gemeinsamen Gegendemonstration von Antifa und „Bündnis gegen Rechts“. Sprach die Polizei bei der ersten BRAGIDA-Versammlung von 5.000 Gegendemonstranten, standen in der BZ 10.000. Beim zweiten Mal war die Rede von 3.000 Gegendemonstranten, die Braunschweiger Zeitung schrieb 6.000 herbei. Diese tendenziöse Berichterstattung, die den Anschein erwecken soll, ganz Braunschweig würde sich an der Gegendemo beteiligen, setzte sich auch weiter fort. So verdoppelten sie BZ-Redakteure in vorauseilendem Gehorsam die <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10955" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2015/04/11102802_1566989333565854_8027206499039620399_n-300x180.jpg" alt="Braunschweig Lügenpresse" width="300" height="180" />Zahl der Gegendemonstranten der dritten BRAGIDA-Veranstaltung von 1.500 kurzerhand auf 3.000. An der verqueren Berichterstattung über BRAGIDA hat sich bis heute nichts geändert.</p>
<p>Weitere Themenfelder in denen kritische Gegenstimmen in der Berichterstattung konsequent unterbunden wurden sind unter anderem die US-Hörigkeit, Rußlandfeindschaft, das Treiben Israels, Homosexualität und Familie, Inklusion, Einwanderung und Kriminalität.</p>
<p><strong>Da wir als Junge Nationaldemokraten in Braunschweig der Auffassung sind, dass das Volk sich nur dann objektiv eine Meinung bilden kann, wenn es 1. die Wahrheit erfährt und ihm 2. verschiedene Lösungsansätze zugänglich gemacht werden, haben wir uns entschlossen der Braunschweiger Zeitung den ersten Braunschweiger Zensurpreis mit besonderem Fokus auf die Onlineredaktion zu „verleihen“. </strong></p>
<p><em>JN Braunschweig</em></p>
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		<title>&#8222;Unsere tägliche Desinformation&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 19:19:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[„Unsere tägliche Desinformation“ Unter dieser Überschrift (https://www.faz.net/aktuell/politik/das-internet-als-propagandavehikel-obskurer-theorien-13364530.html), in angeblich wohlwollender Manier, konnte man am 12.01.15 einen Appell an die Leserschaft der FAZ lesen. Wenige Tage nachdem im gleichen „unabhängigen“ Zeitungsblatt eine Koalition der Presse- und Medienvertreter gegen die angebliche Verdrehung von Tatsachen ausgerufen wurde (https://www.faz.net/aktuell/politik/aufruf-der-zeitungsverleger-wehren-wir-uns-13361546.html), füllt der Journalist Mathias Müller von Blumencron die Frankfurter Allgemeine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">„<span style="font-size: medium;">Unsere tägliche Desinformation“</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Unter dieser Überschrift (<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/das-internet-als-">https://www.faz.net/aktuell/politik/das-internet-als-</a><a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/das-internet-als-propagandavehikel-obskurer-theorien-13364530.html">propagandavehikel-obskurer-theorien-13364530.html</a>), in angeblich wohlwollender Manier, konnte man am 12.01.15 einen Appell an die Leserschaft der FAZ lesen. Wenige Tage nachdem im gleichen „unabhängigen“ Zeitungsblatt eine Koalition der Presse- und Medienvertreter gegen die angebliche Verdrehung von Tatsachen ausgerufen wurde (<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/aufruf-der-zeitungsverleger-wehren-wir-uns-13361546.html">https://www.faz.net/aktuell/politik/aufruf-der-zeitungsverleger-wehren-wir-uns-13361546.html</a>), füllt der Journalist Mathias Müller von Blumencron die Frankfurter Allgemeine mit Aussagen, die seiner eigenen Handlungsweise konträr gegenüberstehen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die FAZ sowie andere Vertreter des medialen Mainstream ergötzen sich plötzlich als Gralshüter der Wahrheit und verklären die momentane Stimmung im Volk (siehe PEGIDA, über die die letzten Male mehrfach berichtet wurde) als eine Folge der verwirrenden Streuung von falschen Informationen. Dabei hinterfragt der Chefredakteur für digitale Produkte jedoch nicht das eigene Verhalten oder die Diskrepanz zwischen Berufsethos und der realen journalistischen Praxis. <span id="more-10447"></span>Er appelliert an den Leser, sich künftig nichtmehr von der Desinformationsstreuung durch das Internet beeinflussen zu lassen. In seinem Kommentar gibt er dem Leser seine Sorge um die desinformierte Facebook-Generation preis. Nun könnte man meinen, der Kommentator wolle die Jugend vor der schleichenden Digitalisierung und der daraus folgenden „digitalen Demenz“ </span></span></span><span style="color: #000000;"><sup><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">1)</span></span></sup></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> bewahren. Doch nach wenigen Zeilen zeichnet sich das typische Bild der heutigen Journaille ab. Das Internet habe sich zu einer „gewaltigen Empörungsmaschine entwickelt, einer Gerüchteschleuder, zu einem Propagandavehikel für jede noch so obskure Theorie.“ Diese Haltung zieht sich durch den gesamten Text, der weniger einer konstruktiven Argumentation, sondern vielmehr einem hilflosen Versuch, andere diffamieren zu wollen, gleicht. Der Autor möchte hierbei keineswegs in Frage stellen, dass das Internet ein Spielplatz für sämtliche Theoretiker, Verrückte und Schwätzer darstellen kann. Dennoch wird in dem Kommentar von Mathias Müller von Blumencron und in dem „Aufruf der Zeitungsverleger: &#8218;Wehren wir uns&#8217;“ (<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/aufruf-der-zeitungsverleger-wehren-wir-uns-13361546.html">https://www.faz.net/aktuell/politik/aufruf-der-zeitungsverleger-wehren-wir-uns-13361546.html</a>) deutlich wie hilflos die Medienvertreter mittlerweile geworden sind. Sie spüren, dass sie allmählich den Boden unter den Füßen verlieren. Durch die zunehmende Digitalisierung werden Zeitungen wie die FAZ überflüssig. Zwar hat Blumencron recht, wenn er schreibt, dass sich im Internet eine Propagandaschlacht abspielt und es immer schwerer wird die Wahrheit herauszufinden. Doch wird ihn dabei weniger die Desinformationsstreung als vielmehr die unabhängige Berichterstattung und Informationsaufnahme, die das Internet garantieren kann, stören. Fakt ist, dass die „konventionellen“ Berichterstatter tendenziös sind und selbst das Leitmedium „Tagesschau“ vor unsachlichen und staatsideologischen Veröffentlichungen nicht mehr befreit ist.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Menschen wie Helmut Heinen (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) oder Mathias Müller von Blumencron sind nun wirklich die letzten Gestalten, die der Weltöffentlichkeit als Moralapostel dienen dürfen. Sie fühlen sich nur durch die immer lauter werdenden Lügenpresse-Rufe bedroht. Sie sehen ihre eigene Existenz gefährdet. Machen (von „verdienen“ kann hier überhaupt keine Rede sein) diese bezahlten Lügner doch seit Jahren Geld auf Kosten der Meinungs- und Gedankenfreiheit. Es sind gerade jene Akteure und Gazetten, die sich stets durch ihre tendenziöse „Berichterstattung“ zu Verrätern des eigenen Volkes entpuppt haben. Diese Entwicklung (die Aufklärung der Menschen und der damit einhergehende, sinkende Glaube an die Medien) veranlasst die „Gralshüter der Wahrheit“ nun einen Kreuzzug gegen das sonst so lobenswert erwähnte Internet zu führen. Dies sei schließlich schuld an PEGIDA, „Verschwörungstheorien“ und einer zunehmenden Unzufriedenheit in unserem Land. Doch blenden diese Herrschaften dabei nur aus, dass die Menschen und besonders die Jugend in soziale Netzwerke fliehen, da sie keine andere informative Alternative mehr in den sog. Mainstream-Medien erkennen können. Heinen und Blumencron sowie Springer und andere Wächter der Demokratur tragen die Schuld an einer desinformierten Jugend.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Sie sind Angehörige der Vierten Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland und verklären jeden, der nicht systemkonform ist, als Nazi und Rechtsextremisten.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Lieber Herr Blumencron,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">mit Relativierungen der Islamisierung, dem Vorgaukeln einer florierenden Wirtschaft und den Durchhalteparolen, die den Menschen suggerieren sollen wir hätten eine stabile Währung, werden sie ihren Ruf als „Lügenpresse“ niemals los. Es wird immer offensichtlicher, dass ihre Berichterstattung keine Seriosität mehr genießen kann. Sie sind Lügner und Hetzer im Auftrag einer kleinen Clique von Eliten und Wegbereiter für die digitale Welt. Die Jugendlichen in unserem Land sind nicht Opfer der Digitalisierung und Gefangene der Facebook-Matrix von Zuckerberg geworden, sondern sie fliehen vor einer unseriösen und illusorischen Meinungsmache der etablierten Medien, wie der FAZ.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Der Medienmaffia das Handwerk legen – Lügenpresse bekämpfen – im Internet die Wahrheit verbreiten!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><sup><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><i>1)</i></span></span></sup></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><i> Der Begriff ist von dem Psychiater und Hochschullehrer Manfred Spitzer in seinem gleichnamigen Buch verwendet worden.</i></span></span></span></p>
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