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	<title>linkskriminelle | Junge Nationalisten</title>
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	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
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	<title>linkskriminelle | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Eigentlich war der Knall ziemlich laut&#8230;</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/west/eigentlich-war-der-knall-ziemlich-laut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 07:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[West]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Indymedia]]></category>
		<category><![CDATA[linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[linkskriminelle]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; der linke Selbstdarsteller und stellvertretende  Kreisvorsitzende der Partei &#8222;Die Linke&#8220; in Ahrweiler Wolfgang Huste hat ihn dennoch nicht gehört. So bekennt sich der &#8222;rote Teufel&#8220; zu der kürzlich verbotenen Internettplattform &#8222;linksunten.indymedia.org&#8222;. Offen wurden hier jahrelang Straftaten angekündigt oder sich dazu bekannt, Morddrohungen gegen Politiker ausgesprochen oder sich zum Schottern, Blockieren, Besetzen, Stören oder Randalieren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; der linke Selbstdarsteller und stellvertretende  Kreisvorsitzende der Partei &#8222;Die Linke&#8220; in Ahrweiler Wolfgang Huste hat ihn dennoch nicht gehört.</p>
<p>So bekennt sich der &#8222;rote Teufel&#8220; zu der kürzlich verbotenen Internettplattform &#8222;<a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Flinksunten.indymedia.org%2F&amp;h=ATNFPNEcL7zEdIGvTVZneAjRrsFL_HqaWV1Hu6ND65ScWk5OWFOCLq3tmTrHnm71pwk1GYm809fviYf8bxLakIHRwJ9X7e4pgwSIhcNmm9Hud51K6wecaKERligeRx3zpoEwyLIIzBaCsjlrAh7_csWrQrt-_9TWmrNhO1YawQePzNrWCiV4vZSblxU82T-65_MZvJW4ivqWWqa7UJKMwx4fU9r7W0EVVELK-KnR77238cSpHLoa8wa2rm6tcKwplWJZi7X_R54z99Ro2F4_cnccUt_UIBFJkdA5woJbbbweaSeAhycdd3WMDbE" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}" data-lynx-mode="async">linksunten.indymedia.org</a>&#8222;.<br />
Offen wurden hier jahrelang Straftaten angekündigt oder sich dazu bekannt, Morddrohungen gegen Politiker ausgesprochen oder sich zum Schottern, Blockieren, Besetzen, Stören oder Randalieren verabredet.<span class="text_exposed_show"><br />
Große Teile der Mobilisierung zu den G20-Krawallen liefen über Indymedia und stolz wurden hier seit 2009 Tipps, Bilder und Berichte über Brandstiftungen gepostet.</span></p>
<p><span id="more-13017"></span></p>
<p><span class="text_exposed_show"><br />
In der vergangenen Woche wurde dieser Irrsinn endlich gestoptt.<br />
Für Wolfgang Huste (bekannt durch den selbstinszenierten Skandal um sein rotes Dreirad und seinen Kampf im Stadtrat für eine Karl-Marx-Gedenkplatte aus Bronze) ist dies nun der Super Gau.<br />
In seinem Block ruft er zu einer breiten Solidaritätskampagne für linksunten.Indymedia auf, scheinbar steht er voll hinter dem Treiben der Seitenverantwortlichen und wirft dem Staat Kriminalisierung von linken &#8222;Kräften&#8220; vor.</span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Aber Kopf hoch, Wolfgang, denn jetzt geht das ganze Treiben einfach ungestört auf <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fde.indymedia.org%2Fopenposting&amp;h=ATO8l5TAm6WSLukC6hUyF4ryhog0FH4idybG6NmjqmENRVT6bycrYRcEBnB7ZXQg3Kslcfn36DrfLQAIiQt2LCNb7yonhOI0o-27KvauXjWP1HaO3Sb428UKz09U8JndxsVIR_zu0nx2_L-RzZ9fRis6HlLjKu-ldV-YM5TKQEbfAL00ATADPJzjql88t7ndz89Orl_gGK3AP6uhSp6fMwUrLj0fDD2qcaAlgCYhZXPMs5lPqvJ17ibFVaXT8jjR9nKqRmNlGLhqOvIQ1oPV2j8udAuvRZHELzixTd7NRpW3VUoJZxx2x4ArqTk" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}" data-lynx-mode="async">de.indymedia.org/openposting</a> weiter &#8211; genau wie das vor 2009 schon der Fall gewesen ist.</p>
<p>Der Staat hat euch also doch noch lieb.</p>
<p>Wir fordern kein Verbot einer Unterplattform, sondern das konsequente Verbot aller antideutschen, antifaschistischen und kriminellen Plattformen aber vorallem deren Organisationen im Hintegrund.</p>
<p>Wir fordern die Aufdeckung aller Unterstützerkreise in den Parteien DIE LINKE, SPD, Die Grünen, MLPD, DKP und als Vereine getarnten Gruppen sowie deren Verbot, falls sie kriminelle und gewalttätige Antifaschisten aktiv in Schutz nehmen oder sie sogar fördern!</p>
</div>
<p><a href="https://www.facebook.com/jugendahrtal/">JN Ahrtal</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Indymedia-Verbot nur plumper Wahlkampf!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/sued/indymedia-verbot-nur-plumper-wahlkampf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2017 16:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[linkskriminelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Für unpolitische Bürger scheint es ein harter Schlag, doch ist das Verbot der Plattform &#8222;linksunten.indymedia&#8220; nichts anderes, als heiße Luft. Kurz vor der Wahl wollen die Herrschenden noch einmal die volle Kontrolle suggerieren und zeigen im selben Moment, wie machtlos oder unwillens sie eigentlich sind. De Maizière spricht davon, dass die Anzahl der bekannten Verantwortlichen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für unpolitische Bürger scheint es ein harter Schlag, doch ist das Verbot der Plattform &#8222;linksunten.indymedia&#8220; nichts anderes, als heiße Luft. Kurz vor der Wahl wollen die Herrschenden noch einmal die volle Kontrolle suggerieren und zeigen im selben Moment, wie machtlos oder unwillens sie eigentlich sind. De Maizière spricht davon, dass die Anzahl der bekannten Verantwortlichen, deren Wohnungen un<span class="text_exposed_show">d Häuser heute morgen durchsucht wurden, zwischen drei und vier Personen läge. Gleichzeitig weist er auch darauf hin, dass nur die Unterplattform &#8222;linksunten&#8220;, nicht aber das Netzwerk an sich oder gar eine wirkliche Organisation verboten wurde.</span></p>
<p>Somit können kriminelle Antifaschisten einfach wieder auf die Hauptseite ausweichen und ihr Treiben dort fortsetzen &#8211; ohne ernsthaft angemessene Konsequenzen für ihr Handeln zu spüren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-13006"></span></p>
<p>Die Krone setzt dem Ganzen aber die Begründung des Verbots auf: Nicht die hunderten Nationalisten und die auf der Plattform veröffentlichten Angriffe auf sie werden erwähnt, sondern lediglich radikale Texte und Aufrufe gegen den Staat und seine Handlanger. Insbesondere die Proteste rund um den G20-Gipfel spielen eine besondere Rolle &#8211; von Millionenschäden durch Jobverluste, von zerstörten Existenzen nationalistischer Aktivisten oder Diffamierungen unserer Organisationen ist überhaupt nicht die Rede. Dabei machte der Großteil der Artikel eben genau dieses Themengebiet aus.</p>
<p><span class="text_exposed_show"><br />
An Scheinheiligkeit ist dieses Verbot nicht mehr zu überbieten, immerhin haben antifaschistische Strukturen jetzt mehr als genug Zeit, sich Alternativen zu suchen. Eher scheinte es, als müssen schnelle &#8222;Erfolge&#8220; in die Öffentlichkeit getragen werden, statt ernsthaft zu ermitteln und erst dann zuzuschlagen, wenn man die hunderten Antifaschisten, welche für Angriffe und Bekennerschreiben verantwortlich sind, Dingfest machen kann.</span></p>
<p>Wir fordern kein Verbot einer Unterplattform, sondern das konsequente Verbot aller antideutschen, antifaschistischen und kriminellen Plattformen aber vorallem deren Organisationen im Hintegrund.</p>
<p>Wir fordern die Aufdeckung aller Unterstützerkreise in den Parteien DIE LINKE, SPD, Die Grünen, MLPD, DKP und als Vereine getarnten Gruppen sowie deren Verbot, falls sie kriminelle und gewalttätige Antifaschisten aktiv in Schutz nehmen oder sie sogar fördern!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/JnBadenWuerttemberg/?hc_ref=ARR_om184h1KtLiYonEa56Fg9DZBV_--C4zw8KNQ_HiPORu_xiMmugDC8-C1TlDS-Jc&amp;fref=nf">JN Baden-Württemberg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hamburger JN verteilt Flugblätter an der &#8222;Roten Flora&#8220;</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/hamburger-jn-verteilt-flugblaetter-an-der-roten-flora/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 11:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[G20]]></category>
		<category><![CDATA[linkskriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Flora]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schweren Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg haben endlich ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gebracht, was in unserer Stadt seit nunmehr fast drei Jahrzehnten Ausgangspunkt für Krawall und Gewalt ist: die &#8222;Rote Flora&#8220; als logistisches Zentrum des Gewaltextremismus mit einer Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus. &#160; Senat drückt alle Augen zu. Ob [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweren Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg haben endlich ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gebracht, was in unserer Stadt seit nunmehr fast drei Jahrzehnten Ausgangspunkt für Krawall und Gewalt ist: die &#8222;Rote Flora&#8220; als logistisches Zentrum des Gewaltextremismus mit einer Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-12999"></span></p>
<p>Senat drückt al<span class="text_exposed_show">le Augen zu.</p>
<p>Ob Schanzenfest, 1. Mai oder G20; das Epizentrum der Gewalt in Hamburg ist fast immer der Rest des ehemaligen Flora Theaters im Schulterblatt 71. Seit Jahren treffen die von der &#8222;Roten Flora&#8220; ausgehenden Krawalle fast ausschließlich die Anwohner und Gewerbetreibenden aus dem Schanzenviertel. Damit muß jetzt Schluß sein! Seit fast 30 Jahren überläßt die Stadt Hamburg das ihr gehörende Gebäude in bester Lage gewalttätigen Extremisten.</p>
<p>Im Nachgang des G20-Gipfels verteilten wir Flugblätter gegen Gewaltextremismus im Umfeld der „Roten Flora“. Schnell stellten wir hierbei fest, daß wir mit unserem Protest gegen die Brutstätte des Extremismus nicht alleine sind.<br />
Nur die NPD stellt sich Bedingungslos an die Seite der Anwohner im Schanzenviertel und fordert:</p>
<p>-Sofortige Räumung der &#8222;Roten Flora&#8220;<br />
-Keine rechtsfreien Räume in Hamburg und anderswo<br />
-Schluß mit der staatlichen Tolerierung, Finanzierung und Förderung von gewalttätigen Extremisten<br />
-Nutzung des alten Flora Theaters als Stadtteilzentrum ohne extremistische Einflußnahme</span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/JNHamburgNordland/">JN Hamburg-Nordland</a> / <a href="https://www.facebook.com/npdhamburg/">NPD Hamburg</a></p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2017/08/20882275_1952564154958784_3460275677239809315_n.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13000 size-full" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2017/08/20882275_1952564154958784_3460275677239809315_n.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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