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	<title>Infotisch | Junge Nationalisten</title>
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	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
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	<title>Infotisch | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Asylflut stoppen – keine weiteren Asylantenheime in Teltow-Fläming</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 06:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Infotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Dornbrach]]></category>
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					<description><![CDATA[In Luckenwalde befinden sich nun bereits zwei Asylantenheime. Eins davon bietet Platz für 180 Menschen. Außerdem werden in Jüterbog und Ludwigsfelde neue Heime errichtet bzw. alte Gebäude instand gesetzt. Aus diesem Grund führte die NPD zusammen mit den JN am 8. März in Luckenwalde einen Infostand unter dem Motto „Asylflut stoppen – keine weiteren Asylantenheime [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>In Luckenwalde befinden sich nun bereits zwei Asylantenheime. Eins davon bietet Platz für 180 Menschen. Außerdem werden in Jüterbog und Ludwigsfelde neue Heime errichtet bzw. alte Gebäude instand gesetzt. Aus diesem Grund führte die NPD zusammen mit den JN am 8. März in Luckenwalde einen Infostand unter dem Motto „Asylflut stoppen – keine weiteren Asylantenheime in Teltow-Fläming“ durch.</b></p>
<p>Um 09:00 Uhr in Luckenwalde am Marktplatz angekommen, bauten wir unseren Stand auf.  Der an diesem Tag dort stattfindende Flohmarkt war gut besucht und diese Tatsache hauchte unseren jungen Aktivisten noch mehr Elan ein. Tische aufbauen, Material rauf, Fahnen ran ans Rathaus, das Ganze noch ein bisschen mit Plakaten und Transparenten schmücken und fertig war der Bürgermagnet.<span id="more-9935"></span></p>
<p>Obwohl Polizei und Verfassungsschutz stets versuchen uns zu kriminalisieren, kamen Bürgerinnen und Bürger an unseren Stand um sich Informationsmaterial zu holen oder das Gespräch mit uns zu suchen.  Hunderte Flugblätter wurden verteilt und viele der interessierten Bürger wollten dann noch eine Erklärung, wie das mit den Unterstützungsunterschriften für die Kommunalwahl funktioniert.</p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2014/03/11.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9937" alt="1(1)" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2014/03/11-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Insgesamt war der Tag sehr erfolgreich.  Die beiden Männer vom benachbarten Grillstand hatten noch Würste übrig,  die sie an uns verschenkten. Dann kamen auch die ersten Linken aus ihren Löchern gekrochen. Wie immer zu spät und verschlafen. Aber mehr als vorbeilaufen und irgendwelche sinnlosen Parolen brachten diese sechs Typen nicht zu Stande. So konnten wir und auch viele Bürger noch einmal herzhaft lachen.</p>
<p>Luckenwalde, wir kommen wieder! Und nicht nur Luckenwalde, sondern auch viele andere Städte und Gemeinden werden sich in den kommenden Wochen und Monaten über unsere Anwesenheit erfreuen dürfen. Wir werden den BRD-Demokraten weiterhin auf den Schlips treten und auf ihre volksverräterische Politik aufmerksam machen!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/JN-Brandenburg/342720502531625?fref=ts" target="_blank"><i>JN Brandeburg</i></a></p>
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		<title>Städte in Aufruhr – Die JN Sachsen kommen mit einem Infostand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 07:57:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Infotisch]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Gatter]]></category>
		<category><![CDATA[Schulhof-CD]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch die diesjährige JN-Sachsentour kann man als vollen Erfolg bezeichnen, was uns natürlich für anstehende Aufgaben motiviert. Wir besuchten mit unseren Informationsständen insgesamt 10 Städte und Gemeinden in ganz Sachsen. Bereits unsere erste Station in Limbach-Oberfrohna sorgte für helle Aufregung bei den selbsternannten „Superdemokraten“. Eilig wurde eine Gegenkundgebung organisiert. Die „Qualitätsmedien“ der Bunten Republik Deutschlands [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die diesjährige JN-Sachsentour kann man als vollen Erfolg bezeichnen, was uns natürlich für anstehende Aufgaben motiviert. Wir besuchten mit unseren Informationsständen insgesamt 10 Städte und Gemeinden in ganz Sachsen.</p>
<p>Bereits unsere erste Station in Limbach-Oberfrohna sorgte für helle Aufregung bei den selbsternannten „Superdemokraten“. Eilig wurde eine Gegenkundgebung organisiert. Die „Qualitätsmedien“ der Bunten Republik Deutschlands fabulierten von 100 Teilnehmern. Aufgrund der niedrigen Temperaturen war dem Schreiberling wohl das Hirn eingefroren, denn viel mehr als 25 dürften es nicht gewesen sein. Auch bei allen weiteren Stationen die wir ansteuerten, zeigten die Verantwortlichen ihr zweifelhaftes Verhältnis zur Meinungsfreiheit.<span id="more-9708"></span></p>
<p>In Hoyerswerda konnten wir sog. „Demokratielotsen“ bewundern. Für uns ist dies bereits jetzt das Unwort des Jahres 2014. Bei den „Demokratielotsen“ handelte es sich um einen sichtlich verwirrten Pfarrer, welchen man mit einer Warnweste ausstattete. Begleitet wurde dieser von alten SED-Opas und Omas. Voller Tatendrang rannte er geradezu auf die Schüler zu und versuchte ihnen einzubläuen, wie gefährlich doch die JN/NPD sei und dass man lieber auf das Material verzichten solle. Trotzdem ließen sich einige Schüler nicht beirren und versorgten sich mit Infomaterialien der JN. Besonders viel Einsatz zeigten auch die Lehrkräfte der dortigen Einrichtung. Im Vorfeld unseres Besuches nötigte man die Schüler dazu, Transparente und Plakate anzufertigen. Wer sich dieser Maßnahme widersetzen wollte, dem wurden Sanktionen angedroht. Dies wurde uns von Schülern mehrfach bestätigt. Man wünschte sich, dass die Lehrer solchen Tatendrang bei ihrer Unterrichtsgestaltung zeigten, dann würde die Bundesrepublik bei der Pisa-Studie sicherlich besser abschneiden.</p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2014/01/12121421716_f96c6b4527_o.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9710" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2014/01/12121421716_f96c6b4527_o-300x200.jpg" alt="12121421716_f96c6b4527_o" width="300" height="200" /></a>In Döbeln empfing uns ein riesiges Polizeiaufgebot, das die Ausweise aller Infostandteilnehmer kontrollierte. Die Schüler führte man über einen Nebeneingang in das Schulgebäude. Aber auch hier wirkte der Stand der JN wie ein Magnet. Für weiteres Interesse sorgten musikalische Beiträge und Redebeiträge. Bei den weiteren Stationen Oschatz, Görlitz, Zittau, Bautzen erlebten wir ähnliche Repressalien. Die Schüler bekamen verkürzten Unterricht, die Hofpausen wurde ihnen gestrichen oder Kontaktverbote ausgesprochen.</p>
<p>Am letzten Tag wurde sogar die örtliche Stadtreinigung aufgeboten, um die BRD-Demokratie vor dem Untergang zu erretten. Vor unseren Ständen mussten an diesem Tag die Gullis gereinigt werden, welch ein Zufall. Außerdem interessierte sich die Staatssicherheit ganz brennend für unsere Informationsstände und observierte, was das Zeug hielt.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Lehrern und „Demokratielotsen“ für die reibungslose Zusammenarbeit. Durch diese Maßnahmen waren die JN Schulhofthema Nummer 1. Verbotene Früchte schmecken bekanntlich am besten.</p>
<p><em>JN Sachsen</em></p>
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		<title>Eine Jugend stellt sich quer – Aktionstag in Lübben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wieder ist ein erfolgreiches Aktionswochenende rum. Und wieder klärten Aktivisten der JN und der NPD über die Versager-Politik der Herrschenden auf. Diesmal ging es nach Lübben. Hier veranstalteten wir eine Mahnwache unter dem Motto „Jugend braucht Perspektive“. Mit Infotischen und Transparenten bekamen wir auf dem städtischen Markt die volle Aufmerksamkeit. Flugblätter zur neuen Identitäts-Kampagne der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/lübben2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8193" alt="lübben2" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/lübben2-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Wieder ist ein erfolgreiches Aktionswochenende rum. Und wieder klärten Aktivisten der JN und der NPD über die Versager-Politik der Herrschenden auf.</p>
<p>Diesmal ging es nach Lübben. Hier veranstalteten wir eine Mahnwache unter dem Motto <strong>„Jugend braucht Perspektive“</strong>. Mit Infotischen und Transparenten bekamen wir auf dem städtischen Markt die volle Aufmerksamkeit. Flugblätter zur neuen Identitäts-Kampagne der JN wurden verteilt und zahlreiche Gespräche mit Interessenten geführt. Auch Jugendliche holten sich bei uns verschiedenes Info-Material ab. Danach besuchten wir das örtliche Einkaufszentrum, um den hektischen Konsumrausch der Lübbener Stadtbewohner zu durchbrechen. Hier wurden wir einige unserer Flugis los, die die Menschen über die derzeitigen Verhältnisse aufklärten.<span id="more-8192"></span></p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/lübben3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8194" alt="lübben3" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/lübben3-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a>Warum gehen wir eigentlich auf die Straße? Im Staate herrschen Egoismus, Neid und Werteverfall wie nie zuvor. Die Herrschenden öffnen alle Grenzen „für die Reisefreiheit“ und bescheren uns unkontrollierbaren Autoklau und Einbrüche. Ausländerbanden kontrollieren ganze Stadtteile von Großstädten. Unsere Kultur gleicht heute, besonders in der Jugend, einer Mischung aus Ghettosprachen, Drogenrausch und vergessenen Brauchtum. Kindermord aus „sozialen Gründen“ ist ganz normal geworden. Der „Demografische Wandel“ schreitet immer mehr voran, sodass wir in wenigen Jahrzehnten zur Minderheit im eigenem Land werden. Was hier geschieht ist in unseren Augen nicht mehr zu tolerieren. Wir sind Nationalisten! Denn wir wollen unser Land nicht einer &#8222;multikulturellen Gesellschaft&#8220; preisgeben. Wir wollen deutsch bleiben und unsere Kultur erhalten. Wir lieben unsere Heimat und haben Verantwortlichkeitsbewusstsein gegenüber unserem Volk und Vaterland.</p>
<p>Doch begreife, dass plumpe Ausländerfeindlichkeit nichts mit Nationalismus zu tun hat. Wir achten jedes Volk in seinem natürlichen Lebensraum. Richte deine Wut gegen die Herrschenden und ihr System, denn sie haben diese Masseneinwanderung und diese schrecklichen Verhältnisse erst zugelassen! Sie sind diejenigen, die unser Volk in den sicheren Untergang regieren und uns den Volkstod bringen. Es ist an der Zeit, die Scheuklappen abzusetzen und endlich über den Tellerrand hinaus zu schauen. Es gibt eine Alternative zum gescheiterten Sozialismus der DDR und zum scheiternden Kapitalismus der BRD. Und diese Alternative ist sozial und national &#8211; Für Freiheit, Gemeinschaft und Selbstbestimmung!</p>
<p><em>JN Schenkenländchen</em></p>
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		<title>Hartnäckigkeit zahlt sich aus &#8211; JN erzwingen Infotisch in Heilbronner Innenstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Heilbronn]]></category>
		<category><![CDATA[Infotisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein herzliches &#8222;Dankeschön!&#8220; geht zuerst einmal an die Stadt Heilbronn, dank derer die JN Heilbronn-Hohenlohe eine gute Kampagne zum Thema &#8222;Nein zur Moschee – Wir oder Scharia&#8220; durchführen konnten. Sicherlich wundert sich der eine oder andere nun, warum ein Dank an dieser Stelle ausgesprochen wird. Nun, Ende November beschlossen die Aktivisten der JN und deren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/HN1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8213" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/HN1-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Ein herzliches &#8222;Dankeschön!&#8220; geht zuerst einmal an die Stadt Heilbronn, dank derer die JN Heilbronn-Hohenlohe eine gute Kampagne zum Thema &#8222;Nein zur Moschee – Wir oder Scharia&#8220; durchführen konnten. Sicherlich wundert sich der eine oder andere nun, warum ein Dank an dieser Stelle ausgesprochen wird. Nun, Ende November beschlossen die Aktivisten der JN und deren Unterstützer aus der Umgebung die Bevölkerung auf den geplanten Moscheebau in Heilbronn aufmerksam zu machen. Anfangs dachten die jungen Patrioten nicht an eine Kampagne, sondern eher an einen oder zwei Aktionstage zum Thema. Sie wollten nicht einfach hinnehmen, was sie zuvor in der &#8222;Heilbronner Stimme&#8220; gelesen hatten: Es soll eine Moschee entstehen, wie es sie auch an vielen anderen Orten in unserer Heimat gibt – mit Minarett und als weiterer Anziehungspunkt für Migranten. Tatenlos zusehen? Nicht das Konzept junger Menschen&#8230;<span id="more-8212"></span></p>
<p>Neben einer großflächigen Flugblattverteilaktion wollten die JN daher in der Einkaufsstraße einen Infostand anmelden. Doch die Stadt erfand immer wieder neue Ausreden und zweifelhafte Möglichkeiten, um die Sondernutzungserlaubnis zu verweigern. Dies ging von Ignoranz bis hin zu offenbar falschen Aussagen. Doch natürlich ließen sich die Aktivisten davon nicht beeindrucken, im Gegenteil: Aus dem Aktionstag wurde so &#8211; schon aus Trotz &#8211; eine ganze Kampagne und es wurde weit mehr Gesicht gezeigt, als zuvor geplant. Ist die Jugend auch immer wieder schockiert, mit welchen Mitteln im &#8222;freiesten Staat&#8220; der Welt agiert wird, so hat es sich diesmal doch gelohnt. Die JNler und ihre Mitstreiter beschlossen, so viele Aktionen zu machen, bis sie die Erlaubnis für ihren gewünschten Infostand bekommen würden – und die Mühe hat sich geloht.</p>
<p><strong><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/HN3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8214" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/04/HN3-300x219.jpg" width="300" height="219" /></a>Krönender Abschluss der Anti-Moschee-Kampagne</strong></p>
<p>Die Aktivisten konnten am vergangenen Samstag, den 16. März mitten in der Innenstadt einen Infostand aufbauen und dort nochmals gezielt an die Bürger herantreten, um sie auf die Probleme der Überfremdung aufmerksam zu machen und führten somit insgesamt vier große Aktionstage durch (wir berichteten). Auch dieses Mal konnten sie so einiges an Zuspruch aus der Mitte des Volkes vernehmen. Denn irgendwann langt es auch der unpolitischen Bevölkerung: Fehlende Sicherheit in Großstädten und Kriminalität werden schon bald nicht mehr tot zu schweigen sein. Denn so langsam aber sicher merken es auch die Menschen, die bisher noch nicht die Realität sehen wollten – so kann es wohl kaum weiter gehen. Doch meckern alleine wird nicht helfen – deshalb: Jugend, werde aktiv! Reiht Euch bei uns ein! Jugend ist Zukunft – JN voran!</p>
<p>Die JN Heilbronn-Hohenlohe bedankt sich insbesondere bei den Unterstützern während der Kampagne, bei den JN Stuttgart, den freien Kräften aus dem Kreis Heilbronn und Umgebung, sowie der Kameradschaft Ludwigsburg und allen anderen einzelnen Aktivisten. Danke für Eure Hilfe!</p>
<p><strong>Nähere Infos oder Fragen per e-Post an <a href="mailto:jugend@npd-hn.de">jugend@npd-hn.de</a></strong></p>
<p><em>JN Heilbronn/Hohenlohe</em></p>
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