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	<title>Identität | Junge Nationalisten</title>
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	<title>Identität | Junge Nationalisten</title>
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		<title>BAK Europa: 100 Jahre Polen?! &#8211; Gedanken und Erlebtes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 19:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Marsz Niepodległości]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalfeiertag]]></category>
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		<category><![CDATA[Warschau]]></category>
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					<description><![CDATA[WARSCHAU/DRESDEN. Am 11. November dieses Jahres beging Polen das einhundertjährige Jubiläum seiner (wiedererlangten) Eigenstaatlichkeit nach Ende des Ersten Weltkrieges. Bis zu 250.000 Menschen beteiligten sich unter dem Motto „Bóg, Honor, Ojczyzna!“ (Gott, Ehre, Vaterland!) am „Marsz Niepodległości“, dem Unabhängigkeitsmarsch in Polens Hauptstadt Warschau. Staatliche Repressionen gegen Nationalisten überschatteten dabei das Geschehen. „Polen in seiner heutigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WARSCHAU/DRESDEN. Am 11. November dieses Jahres beging Polen das einhundertjährige Jubiläum seiner (wiedererlangten) Eigenstaatlichkeit nach Ende des Ersten Weltkrieges. Bis zu 250.000 Menschen beteiligten sich unter dem Motto „Bóg, Honor, Ojczyzna!“ (Gott, Ehre, Vaterland!) am „Marsz Niepodległości“, dem Unabhängigkeitsmarsch in Polens Hauptstadt Warschau. Staatliche Repressionen gegen Nationalisten überschatteten dabei das Geschehen.</strong><span id="more-14592"></span></p>
<p>„Polen in seiner heutigen Form hat kein Existenzrecht.“, „Es kann erst dann einen Dialog geben, wenn territoriale Fragen geklärt sind.“ oder „Wir müssen historischen Ballast endlich abwerfen“.</p>
<p>Die Standpunkte und Aussagen innerhalb deutsch-nationaler Kreise zu „Polen“ und ähnlich gelagerten Themen sind so vielschichtig, unterschiedlich und bisweilen extrem gegensätzlich wie die deutsche Rechte selbst. Warum also beteiligen sich ausgerechnet Junge Nationalisten an den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit Polens? Nun, weil wir einerseits anerkennen, dass wir das Rad der Geschichte nicht im Stande sind zurück zu drehen. Wenigstens nicht in jenem Maße, wie es sich einige Vertreter der eben genannten Extrempositionen heute ausmalen mögen. Ein Fakt, der im Übrigen für Polen wie Deutsche gleichermaßen gilt! Zum Anderen, weil wir glauben, dass das Erarbeiten von Lösungen zunächst des Dialoges bedarf und nicht umgekehrt.</p>
<p>Nach einer ersten Reise im <a href="https://aktion-widerstand.de/bog-honor-ojczyzna-gott-ehre-vaterlandals-deutscher-beim-unabhaengigkeitstag-in-polen/" target="_blank" rel="noopener">November vergangenen Jahres</a> und dem Gegenbesuch polnischer Nationalisten beim 3. JN-Europakongress „[RE]generation.EUROPA“ im Mai, reisten JN-Aktivisten also auch in diesem Jahr nach Warschau. Nach einem ersten Treffen mit Vertretern der Allpolnischen Jugend im Vorjahr, waren Junge Nationalisten nun erstmals als offizielle Gäste einer Konferenz unter dem Motto „Europa der Zukunft“ geladen. Diese Konferenz, welche neben einigen anderen Gruppen unter anderem auch von dem bekannten Szturm-Magazin initiiert ist und als größte so genannte pan-europäische Initiative in Polen gilt, sollte in diesem Jahr in dritter Auflage stattfinden. Wenngleich die Verhaftung einer Vielzahl polnischer Aktivisten, die Ausweisung von Referenten und anderer angereister Gäste direkt vom Flughafen, sowie eine Reihe weiterer Repressionen die Durchführung der Konferenz, als auch eines geplanten Rockkonzertes letztendlich verhinderten, so dürfte diese erste offizielle Einladung von Vertretern der Jungen Nationalisten nach Polen durchaus als von unserer Seite positiv zu bewertendes Novum gelten.</p>
<p>Auch der Marsch am 11. November blieb nicht von staatlicher Einflussnahme verschont. Obgleich zyklische Veranstaltungen nach geltender Gesetzeslage des Landes nicht verboten werden können, sprach Warschaus Bürgermeisterin Hanna Gronkiewicz-Waltz nur wenige Tage zuvor eben jenes Verbot aus. Während sich das Organisationskomitee vor Gericht gegen das Verbot wehrte, schaltete sich die Regierung in die Angelegenheit ein, übernahm die Schirmherrschaft und wies den Unabhängigkeitsmarsch als staatliches Zeremoniell aus. Dass dies für Unmut im nationalen wie patriotischen Lager sorgte, mag den oberflächlichen Betrachter verwundern, stellen bundesdeutsche Massenmedien die polnische Regierung und deren Politik doch regelmäßig als geradezu extrem rechts heraus. Dem ist bei Weitem nicht so, wie das staatliche Vorgehen in Polen unter Beweis stellt und zeigt gleichermaßen die Gefahren eines reaktionären Konservatismus auf. Denn die Übernahme des „Marsz Niepodległości“ durch staatliche Stellen kann auch als klare Kampfansage und Versuch interpretiert werden, einen aufgesetzten Staatspatriotismus zu installieren und so eine fundamentale, auf radikale Erneuerung ausgerichtete, Opposition überflüssig erscheinen zu lassen und sich ihrer letztendlich zu entledigen. Das Beispiel Polen kann diesbezüglich ein warnendes sein, denn auch hierzulande sind bisweilen derlei Tendenzen bereits erkennbar. So etwa, wenn der AfD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Dr. Anton Friesen, sich in einer Kleinen Anfrage nach der „Kooperation zwischen deutschen und ukrainischen Rechtsextremisten“ erkundigt (Drucksache 19/5220)<sup>[1]</sup>. Ein Gebaren, das man bisher eher von selbsternannten Anti-Rechts-Kämpfern wie etwa Kerstin Köditz, ihres Zeichens Abgeordnete der Partei Die Linke im Sächsischen Landtag, kennt.</p>
<p>Doch zurück nach Warschau, wo sich unsere Aktivisten dem Block des Trzecia Droga anschlossen, eben jener Organisation, deren Vertreter ihr Land beim zurückliegenden 3. Europakongress der JN vertraten. Mit etwa 300 Teilnehmern und unter lauten Sprechchören zog man geschlossen zum rondo Dmowskiego, dem Treffpunkt des eigentlichen Marsches. Bis zu 250.000 Menschen waren hier, gehüllt in ein Meer aus weiß-roten Fahnen, versammelt. Menschen aller sozialer Schichten, Studenten, Arbeiter, Ältere und Kriegsveteranen, Musiker, Politiker, Schriftsteller, verschiedene patriotische und nationale Organisationen, Familien mit Kindern, verliehen ihrem Nationalstolz Ausdruck. Ein Bild, das in vielen anderen Ländern Europas Normalität ist und das angesichts der Zustände in unserer Heimat nachdenklich stimmt. Nachdenklich auch über das deutsch-polnische Verhältnis und darüber, wie es zukünftig gelingen kann weiter Brücken zu bauen auf dem Weg zu unserem großen Ziel, einem Europa der freien und souveränen Nationen.</p>
<p>So sagte vor einigen Tagen selbst Friedensnobelpreisträger, von 1980 bis 1990 Vorsitzender der Gewerkschaft Solidarność und Staatspräsident Polens von 1990 bis 1995, Lech Wałęsa, sinngemäß: „Es ist notwendig, ein für alle Mal zu sagen, wer wem etwas Böses getan hat und dann ein Ende zu setzen. Bis dahin wird die Wunde nicht heilen.“</p>
<p>Dass es dabei natürlich niemals darum gehen darf, die eigene Geschichte zu vergessen, hat unsere Jugendorganisation bereits in der Vergangenheit mehrfach in Wort und Tat deutlich zum Ausdruck gebracht. Denn die eigene Geschichte und Identität zählen zu den elementarsten Grundpfeilern einer jeden Nation. Aus eben dieser Tatsache resultiert folglich auch all der Hass unserer Gegner und Feinde, die uns mit dem Ziel der Versklavung und letztendlichen Vernichtung der europäischen Völker und ihrer Lebensart, von unseren Wurzeln abschneiden wollen.</p>
<p>Es geht also in keinem Falle darum, „historischen Ballast abzuwerfen“, wie dereinst bereits Forderungen aus rechtsliberalen Kreisen laut wurden, sondern vielmehr um die Frage, inwieweit die historischen Fakten und Ereignisse, Schicksalsschläge und nationalen Traumata unser Tun und Handeln im Hier und Jetzt beeinflussen oder gar bestimmen. In diesem Sinne sind wir der festen Überzeugung, dass wir Recht und Gerechtigkeit für die Opfer unseres eigenen Volkes nur dann ernsthaft einfordern können, wenn wir gleichzeitig lernen, auch den Opfern unserer europäischen Brüder und Schwestern mit einem Mindestmaß an Respekt zu begegnen.</p>
<p style="text-align: left;">Deshalb bedarf es des Dialoges, des aufeinander Zugehens, der hohen Kunst des Zuhörens. Denn blinder Hass ist noch zu keinem Zeitpunkt in unserer gemeinsamen europäischen Geschichte ein guter Ratgeber gewesen. Das mussten Deutsche wie Polen im Laufe der Jahrhunderte leidvoll erfahren. Sieger oder Besiegte hat es dabei am Ende auf keiner der beiden Seiten wirklich gegeben. Jedoch die wahren Verlierer aller durch interessierte Mächte entfachten Bruderkriege, gleich ob in Vergangenheit oder Gegenwart, waren und sind die Völker Europas! Daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen, ist unsere große Aufgabe.</p>
<p style="text-align: right;"><em>BAK Europa</em></p>

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<p>&nbsp;</p>
<p><sup>[1] <a href="https://kleineanfragen.de/bundestag/19/5656-kooperation-zwischen-deutschen-und-ukrainischen-rechtsextremisten" target="_blank" rel="noopener">https://kleineanfragen.de/bundestag/19/5656-kooperation-zwischen-deutschen-und-ukrainischen-rechtsextremisten</a></sup></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jugend braucht Perspektiven!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/jugend-braucht-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2018 08:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Staat ist gegenüber seiner Jugend verpflichtet und muss ihr eine lebenswerte und sichere Zukunft bieten. Diese Pflicht wird in Hessen deutlich und auf sämtlichen Ebenen vernachlässigt. Immer weniger Jugendliche haben heute noch das Glück, eine Lehrstelle zu finden, Jugendclubs werden geschlossen oder von Ausländerbanden übernommen. Bereits in den letzten Jahren wurden an Schulen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat ist gegenüber seiner Jugend verpflichtet und muss ihr eine lebenswerte und sichere Zukunft bieten. Diese Pflicht wird in Hessen deutlich und auf sämtlichen Ebenen vernachlässigt. Immer weniger Jugendliche haben heute noch das Glück, eine Lehrstelle zu finden, Jugendclubs werden geschlossen oder von Ausländerbanden übernommen.</p>
<p>Bereits in den letzten Jahren wurden an Schulen und Kulturein<span class="text_exposed_show">richtungen zahlreiche qualifizierte Kräfte aufgrund von Sparmaßnahmen entlassen. Sogenannte Streetworker setzten sich nicht für die deutsche Jugend ein sondern sie wollen nur ihre 68er-Ideologie weitergeben. Hier stiehlt sich der Staat aus seiner Fürsorgepflicht. Es kann nicht weiterhin als normal hingenommen werden, dass Jugendliche ihre Freizeit in Spielhallen vor der Glotze oder in Angst vor fremden Gangs verbringen müssen.</span></p>
<p><span id="more-13817"></span></p>
<p><span class="text_exposed_show"><br />
Die wachsende Perspektivlosigkeit innerhalb der Jugend ist auch eine Folge der von Schule, Politik und Medien verschuldeten Wertelosigkeit. Die heutige Massenkultur erzeugt inhaltsleere Individualisten, deren Unzufriedenheit sich immer öfter in sinnloser Gewalt äußert. Die ansteigende Jugendkriminalität sowie der zunehmende Alkohol- und Drogenmissbrauch sind nicht nur Zeichen sozialer Zukunftsangst, sondern auch Symptome für den Mangel an Idealen und positiven Lebensvorstellungen.</span></p>
<p>Doch in Hessen geht es auch anders. Wir, die JN, sind keine gewöhnliche politische Jugendorganisation, wir sind DIE Jugendbewegung in Hessen.<br />
Neben politischen Aktionen wie regelmäßige Verteilaktionen gibt es bei uns auch Schulungsveranstaltungen, gesellige Grillrunden, Freizeitwochenden und eigene, von uns geplante Demos.<br />
Doch warum machen wir das alles? Die Antwort lautet: Jugend braucht Visionen! Und die bieten wir an. Wir kämpfen für Kultur und Identität und diese Vision nehmen immer mehr junge Hessen an.</p>
<p>Wenn auch Du dabei sein willst, melde dich und fordere noch heute deinen kostenlosen Infobrief an.</p>
<p>Werde Aktiv!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/jnhessen1/">JN Hessen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familie &#8211; Volk &#8211; Heimat &#8211; Identität &#8211; Souveränität</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/familie-volk-heimat-identitaet-souveraenitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 06:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Aufgabe identitärer Kreise nach der Silvesternacht 2015/16</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/die-aufgabe-identitaerer-kreise-nach-der-silvesternacht-201516/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 16:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[John Trichet]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ganze System ist dabei aufzubrechen, die Regierung generiert eine Schlagzeile über ihre Uneinigkeit nach der anderen und selbst der liberale Zeitgeist fängt an zu bröckeln. Deutschland wird immer öfter nun auch von einflussreichen Politikern und Medien für die europäische Krise verantwortlich gemacht, obgleich damit nur die völlig verantwortungslose Politik der Frau Makel und ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze System ist dabei aufzubrechen, die Regierung generiert eine Schlagzeile über ihre Uneinigkeit nach der anderen und selbst der liberale Zeitgeist fängt an zu bröckeln. Deutschland wird immer öfter nun auch von einflussreichen Politikern und Medien für die europäische Krise verantwortlich gemacht, obgleich damit nur die völlig verantwortungslose Politik der Frau Makel und ihrer Koalitionspartner gemeint sein kann.</p>
<p>Wer die Medienberichte der letzten Tage, insbesondere seitdem die Vorfälle in der Silvesternacht 2015/16 ans Tageslicht gekommen sind (bis zum 4. Januar hat kein „Mainstream-Organ“ über die schrecklichen Ereignisse berichtet), genauer beobachtet, der verspürt auch eine gewisse Wendehals-Stimmung in Medien und Politik. Entrüstungen über die Vorfälle, Angriffe auf die Berichterstattung und selbst die Versuche von einem Teil der Regierung (CSU) seinem Unmut über die desolate Situation des Systems Raum zu verschaffen, zeichnen ein völlig anderes Bild, als man es noch aus dem Jahr 2015 kennt. Ja, es steht fest. Nichts ist mehr so wie vorher. Die Stimmung ist offensichtlich am Kippen und die Chance eine (zumindest) politische Wende herbeizuführen, ist größer denn je. Osteuropa spricht offen von der „Krise des Liberalismus“ in Westeuropa. Diese Krise, die auch <span id="more-11808"></span><i>identitäre Kreise</i> schon immer vorhergesagt haben, wurde im Jahr 2015 zunehmend deutlicher und fand seine Zuspitzung während der Jahreswende. Selbst den Gutmenschen, die gestern noch an den Bahnhöfen standen, fällt es immer schwerer in die Hände zu klatschen oder Begrüßungsküsse für Flüchtlinge (die hat es wirklich gegeben!?) zu geben. Über ein Drittel der Deutschen ist massiv verunsichert und will künftig Menschenmassen meiden. Insgesamt zeichnet sich ab, dass der Apparat immer mehr an Glaubwürdigkeit einbüßt. Ein Blick in Kommentarspalten selbst bei einschlägigen Massenmedien (ausgenommen die, welche bereits die Kommentarfunktion gelöscht haben), gibt einen Einblick in die derzeitige Meinungslage, in der sich die bundesrepublikanische Gesellschaft befindet. Es ist der Anfang vom Ende einer jahrzehntelang anhaltenden  Autosuggestion der Deutschen.</p>
<p><strong>Die „Teilenthüllungen“ der Medien und konservativer Kreise</strong></p>
<p>Seitdem werden selbst von den Mainstreammedien „Teilenthüllungen“ publiziert. Die wirklich wichtigen Fragen werden dort natürlich weder aufgeworfen geschweige denn geklärt. Aber es ist ein Ruck in Richtung „sachlicherer Berichterstattung“ feststellbar. Die Meldungen über weitere Vorfälle überschlagen sich förmlich. <a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/betreuer-schickt-fluechtlinge-unbegleitet-ins-freizeitbad-und-sie-versetzen-frauen-in-panik-a1298577.html" target="_blank">Frauen fliehen aus dem Freizeitbad</a>, weil „Refugees“ sie im eindeutig erkennbar erregten Zustand und mit obszönen Gesten bedrängen . In Schweden wird der 15jährige Arminas Pileckas von einem „Migranten“ getötet, weil er diesen an der Belästigung von Schwedinnen hindern wollte. Eine Chronik von diversen von „Migranten“ seit dem 3. Januar 2016 in Deutschland verübten Straftaten, kann <a href="https://einwanderungskritik.de/migrantengewalt-20160112/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Die Massenmedien berichten jetzt zwar etwas sachlicher, jedoch stellen sie nicht die wirklich wichtigen Fragen: Besteht ein Zusammenhang zwischen Islam, Herkunft und der Bereitschaft gegenüber Frauen Gewalt auszuüben? Waren die Verheißungen einer multikulturellen Gesellschaft falsch und unsachlich? Hat die Regierung versagt? Ist die Forderung nach grenzenloser Toleranz eine widernatürliche Forderung, die zum Zerreißen der Gesellschaft führen muss?</p>
<p>Häufig wird jetzt nach dem Rechtsstaat und schärferen Sicherheitsmaßnahmen gerufen, anstatt das Problem klar beim Namen zu nennen: Das Scheitern des Liberalismus. Das Multikultopia, das ist heute offensichtlicher denn je, ist eine Utopie von realitätsfremden Gesellen. Die ganze „Toleranzromantik“ entpuppt sich als Wunschvorstellung derer, die – entgegen ihrer Behauptungen – nicht ihren Nächsten lieben, sondern in ihren Wahnvorstellungen das Fremdartige als Identitätssurrogat annahmen. Die Medien verschleiern dies nach wie vor. Ihre Behauptungen, die meisten Flüchtlinge wären „friedlich“, klingen nach dieser autosuggestiven Wahrnehmungsstörung. Es ist dabei zu sehen, dass selbst konservative und patriotische Kreise nicht den Kern der Sache erkennen. Was wäre denn, wenn die Vorfälle in der Silvesternacht nicht passiert wären? Wenn die hier mittlerweile offen als Zuwanderer gehandelten „Flüchtlinge“ wirklich friedlich wären? Hätten wir dann keine Krise? Gäbe es dann etwa keinen Austausch der europäischen Völker gegen eine Mischlingsmasse, die angeblich zu einem großen Teil aus Akademikern bestehen soll? Die Berichterstattungen sowohl der Massenmedien als auch alternativer Zeitungen wie der „Jungen Freiheit“ sind lediglich „Teilenthüllungen“, weil sie zwar vereinzelt Symptome des todkranken Patienten aufzeigen, nicht jedoch die Ursachen für diese todbringende Krankheit.</p>
<p><strong>Das Identitäre als treibendes Moment</strong></p>
<p>Die Frage nach der Identität tritt bei den o.g. Kreisen immer häufiger in den Hintergrund. Die Forderung nach einer oberen Flüchtlingsgrenze (!?) verdeutlicht die substanzlose Betrachtung derselben sowie auch eine fehlerhafte Lagebeurteilung. Nun will der Autor keineswegs bestreiten, dass es schon immer Zuwanderung gab. Aber bedenken wir, dass die Zuwanderung, die für das deutsche Volk häufig auch bereichernd wirkte, eben keine von „Migranten“ war. Wir verwenden den Begriff „Migrant“ deshalb in diesem Kontext, weil er unserer Meinung nach nicht generell mit „Zuwanderer“ übersetzt werden kann. Wenn wir heutzutage von „Menschen mit Migrationshintergrund“ sprechen, denken doch die wenigsten an einen Russlanddeutschen oder einen Polen. Wir denken dabei an einen Vorderasiaten, wir denken an langbärtige Männer und Frauen in „Kopftuchkäfigen“. Nun schießen sich mittlerweile auch identitäre Kreise auf den Islam ein. Der Autor will auch die Gefahr dieses Ungetüms nicht unterschätzt wissen. Ihm ist klar, dass der Islam so wenig zu Europa gehört, wie der Bundes-Gauckler zur DDR-Friedensbewegung.</p>
<p>Der Islam ist dennoch nicht das konkrete Problem, das wir in Deutschland haben. Es sind die Menschen, die hinter dieser Religion stecken und noch vielmehr diejenigen Europäer, die die Ausbreitung derselben in ihren Gesellschaften voranbringen. Der Islam ist eine kulturelle Lebensweise, so wie es das Christentum auch ist (Hier sei darauf verwiesen, dass das Christentum mit seiner jahrhundertelangen Entwicklung uns Europäern näher steht als bspw. der Islam, der eine Sonderstellung einnimmt).  <i>Der Mensch ist, entgegen der liberalen Auffassung, ein biologisch vorprogrammiertes Wesen.</i> Wir wollen keinesfalls die Behauptung aufstellen, dass bereits von Geburt an feststeht, wie ein Mensch sich in bspw. 20 Jahren entwickeln wird. Diese These würde einer genaueren Untersuchung keinesfalls standhalten. Wir bestreiten also nicht, dass die Umwelt Einfluss auf das menschliche Verhalten hat. Dennoch widersprechen wir der These Marx‘, dass „das Sein das Bewusstsein bestimmt“ (verändertes Zitat aus „Volk“, Nr. 14, veröffentlicht am 06.08.1859). Demnach komme der Mensch als leeres Blatt (John Locke) auf die Welt, das im Zuge des Lebens beschrieben wird. Wir hingegen wissen heute, dass dieses Blatt zur Geburt bereits zu Teilen beschrieben ist. In welcher Relation, wissen wir nicht. Dennoch können wir nach dem heutigen Kenntnisstand sagen, dass „das Ererbte als bestimmender Faktor im menschlichen Verhalten“ (Eibl-Eibesfeldt) fungiert.</p>
<p>Diese Erkenntnis lässt auch einen ganz anderen Blick auf die Ereignisse zu. Das in einer europäischen Gesellschaft völlig inakzeptable Verhalten vieler „Migranten“ ist also nicht nur eine Erscheinung ihrer Religionszugehörigkeit. Sie korrelieren zwar offensichtlich miteinander. Dies können wir jedoch auf eine signifikante biologische Komponente zurückführen. Thilo Sarrazin wies in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ nach, dass Intelligenz und Verhalten mit der Herkunft einhergehen. Selbst die vermeintlich „Deutschen“, welche nach orwell’schem Neusprech keine „Migranten“ mehr sind(1), pflegen ähnliche Verhaltensweisen und sind nicht in der Lage sich zu integrieren. Integration setzt immer Assimilation voraus. Wir können beobachten, dass Franzosen, Engländer, Russen, Polen et al. sich schnell in unserer Gesellschaft assimilieren, während zumeist aus Anatolien stammende „Migranten“ sich verweigern und ihre Identität behalten.</p>
<p>Die heute auch in „identitären Kreisen“ häufig zu hörende Forderung nach Integration, wird deshalb das derzeitige Problem auch nicht lösen können. Vielmehr verstärkt es das noch. Der Deutsche leidet unter einer Identitätsstörung. Der Schuldkomplex, der den Deutschen seit der Beendigung des 2. Weltkrieges durch die jetzt so oft beklagte „Poilitical Correctness“ (?) eingehämmert wurde, führte zur Identitäts-Phobie. Der Deutsche krankt wie kein anderes Volk in Europa an der Angst vor Identitätsstiftung. Der liberale Zeitgeist schuf einen phobisch sich in seinen vier Wänden verkriechenden Individualisten. Unter Identität wird hierbei das Bewusstsein von bindenden sowie trennenden Elementen mit der Umgebung verstanden. <i>Wer nicht mehr weiß, wer er ist, wird auch nicht mehr wissen, wer er nicht ist</i>. Der Verlust von Identität ist das größte Problem der Deutschen. <i>Sie ist letztlich der Schlüssel zur Selbsterkenntnis. Erst wenn wir wissen, was wir nicht wollen, können wir ganz sicher wissen, was wir wollen. Die Grundvoraussetzung einer jeden Gesellschaft oder eines sich in einem Staat konstituierenden Volkes.</i></p>
<p><strong>Die Identitären als vorantreibende Kraft der Protestbewegung</strong></p>
<p>Angesichts der oben beschriebenen Lage, kann ein entscheidendes Ereignis ausreichen, um „die Krise des Liberalismus“ zur Metamorphose der politischen Lage zu führen. Es gibt einige Hinweise darauf, dass das Establishment seine Macht verliert. Der stetige Verlust der Glaubwürdigkeit des Systems, beeinträchtigt zugleich den psychologischen Einfluss auf das Volk. Noch befinden wir uns zwar nicht am „Vorabend der Revolution“, doch es bröckelt. Das System wird die Repressionsschrauben noch festerziehen. Wahrscheinlich wird es über kurz oder lang auch zu Zusammenrottungen von Deutschen kommen, die ihre Sicherheit nicht mehr vom Staat gewährleistet sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses System noch einmal einschwenken und auf Forderungen der Protestbewegung eingehen wird, ist nicht hoch, dennoch als potenzielle Gefahr zu betrachten. Sollte das System, bestehend aus korrupten Elementen, die ihre Großmutter für einen Stück vom Kuchen verkaufen würden, auf die bald schon lauter werdenden Forderungen der bürgerlichen Protestbewegung eingehen, besteht die Gefahr, dass der wachsende Protest wieder abflaut. <i>Die Protestbewegung besteht zu einem großen Teil aus bürgerlichen Elementen, die sich von der Regierung „kaufen lassen“ würden.</i>  Die heutigen Machthaber würden weitermachen wie bisher. Als Dank für die Machterhaltung bekommt das Volk eine (biologische) <i>Laufzeitverlängerung</i> von 5, 10 oder 20 Jahren. Die nächste Generation jedoch könnte auf keinen Fall gesichert werden. Die bürgerlichen Protestler sind noch nicht so weit, dass sie die Spielregeln dieses Systems gänzlich durchschauen. Sie sind noch zu naiv und <i>viel zu sehr auf ihren Eigennutz ausgerichtet</i>, als dass sie den Protest allein zu einem Widerstand formen könnten, um somit eine Metamorphose des politischen Systems hervorzurufen. Sie würden sich mit der Erfüllung einer Obergrenze zufriedengeben und das Lied der Integration nachsingen. Der <i>große Austausch</i> könnte dadurch nicht aufgehalten werden. Er würde sich höchstens noch um ein paar Jahre nach hinten verschieben (<i>Laufzeitverlängerung</i>).</p>
<p>Deshalb muss es die Aufgabe einer identitären Bewegung sein, die Protestbewegung voranzutreiben. Sie muss sich mit ihr verbinden, ohne dabei ihren Prinzipien untreu zu werden. Dabei kann es nicht darum gehen den Protestlern hinterher zu traben. Es muss darum gehen, sie ganz vorne an der Spitze zu unterstützen und sie somit auf den <i>identitären Standpunkt</i> emporzuheben. Es gilt, dieses <i>identitäre Moment</i>, das biologisch vorprogrammiert ist, in seiner Propaganda und Agitation hervorzuheben. <i>Die Identität ist, wie wir oben gesehen haben, entscheidend für die Erkenntnis der Zusammenhänge des Lebens. Alles muss ins Nichts manövriert werden, was nicht von dieser Substanz ausgeht.</i> Victor Orbán erkennt die derzeitige „Flüchtlings“krise richtig als „Krise des Liberalismus“. Wir gehen noch einen Schritt weiter und wagen die These, dass der Liberalismus gescheitert ist. Er ist gescheitert, weil er einem naturwidrigen Weltbild aufsitzt, das von der Gleichheit aller Menschen ausgeht. In einer Welt, in der der Mensch tatsächlich als „Blanko“ (John Locke) zur Welt kommt, wäre dieses Weltbild wahrscheinlich nur konsequent. In der Realität führt es zu seiner Selbstzerstörung. Das System wird deshalb an sich selbst scheitern. Deshalb kann die Aufgabe der <i>identitären Kreise</i> nach der Silvesternacht 2015/16 nur sein: Bis zum Zeitpunkt des Systemscheiterns den bürgerlichen Protest zum identitären Widerstand zu forcieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>John Trichet</em></p>
<h6>(1) Hier sind in Deutschland geborene „Menschen mit Migrationshintergrund“ gemeint.</h6>
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		<title>DU.ICH.WIR</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2015 05:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die grundlegende Charakteristik einer Bewegung ist, dass sie sich kontinuierlich bewegt und dass mit ihrem Tun auch andere bewegt werden. Kurzum: Eine Bewegung schreitet voran und entwickelt langfristig ein dynamisches Feld der Wechselwirkungen um sich. Nicht zuletzt zeichnet sie sich durch ihre Nachhaltigkeit aus. Diese Nachhaltigkeit kann jedoch nur von  Menschen hervorgerufen werden, die sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/lBbjX_pogjY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Die grundlegende Charakteristik einer Bewegung ist, dass sie sich kontinuierlich bewegt und dass mit ihrem Tun auch andere bewegt werden. Kurzum: Eine Bewegung schreitet voran und entwickelt langfristig ein dynamisches Feld der Wechselwirkungen um sich. Nicht zuletzt zeichnet sie sich durch ihre Nachhaltigkeit aus. Diese Nachhaltigkeit kann jedoch nur von  Menschen hervorgerufen werden, die sich ihrer Selbst bewusst sind und nicht nur im Politischen, sondern auch im Beruflichen wie Familiären Vorbilder für andere Menschen sind. Wirken kann nur derjenige, der sein Umfeld durch Leistung und Einsatzbereitschaft von sich überzeugt.<span id="more-11243"></span></p>
<p>Diese Erkenntnis muss besonders in einer Gruppe von Aktivisten reifen, die sich das Ziel setzt eine Volksbewegung zu werden. Dazu bedarf es in allen Lebenslagen leistungsfähig zu sein. Um dieses Ziel wenigstens annähernd zu erreichen, muss zunächst das eigene Umfeld auf Arbeit, im Sportverein oder in der Nachbarschaft überzeugt werden können.</p>
<p>Wir alle sind Kinder dieses Systems und haben tagtäglich mit den kapitalistischen Umtrieben zu kämpfen, die uns Zeit und Nerven rauben. Es ist nicht leicht diese alltäglich gewordene Situation zu meistern. Doch, dass es möglich und notwendig ist, beweist die JN mit ihrem Dasein. Der Bundesvorsitzende Sebastian Richter erklärt uns die Notwendigkeit dieser Erkenntnis. Nur wer auch im Berufs- und Familienleben bereit ist durch Leistung hervorzustechen, wird Großes bewegen können. Die Nachhaltigkeit wird von starken Persönlichkeiten hervorgerufen. Dazu gehört nicht nur die politische Leistung.</p>
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		<title>Video zum Sonntag: Sag was du denkst! #2 Von der Heimat und warum sie uns so am Herzen liegt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2015 18:00:04 +0000</pubDate>
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		<title>1. Niedersächsisches Seminar &#8211; Weltanschauung, Kultur, Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 18:26:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Weltanschauung, Kultur, Geschichte“, unter diese Leitworte stellten die JN Niedersachsen ihr „Niedersächsisches Seminar“. Und so, wie diese Worte miteinander verbunden sind, möchten wir in Norddeutschland eine Veranstaltungsreihe schaffen, die jungen und älteren Gästen ein in sich geschlossenes Programm bietet. Mit Vorträgen, die unsere Weltanschauung in die Herzen der Zuhörer tragen. Mit Tanz, Musik und Gesang, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">&#8222;Weltanschauung, Kultur, Geschichte“, unter diese Leitworte stellten die JN Niedersachsen ihr „Niedersächsisches Seminar“. Und so, wie diese Worte miteinander verbunden sind, möchten wir in Norddeutschland eine Veranstaltungsreihe schaffen, die jungen und älteren Gästen ein in sich geschlossenes Programm bietet. Mit Vorträgen, die unsere Weltanschauung in die Herzen der Zuhörer tragen. Mit Tanz, Musik und Gesang, gelebter Kultur. Und mit der Erinnerung an unsere große Geschichte, die Kraft und Zuversicht für die Zukunft schafft.</p>
<p align="JUSTIFY">Eingeleitet durch Fanfarenklang begann somit das Seminar, welches sich schwerpunktmäßig mit der deutschen Sprache auseinandersetzen sollte. Die Sprache bildet als wesentlicher Bestandteil der Kultur das Hauptbindeglied einer Gemeinschaft. Genau aus diesem Grund ist sie daher heute massiven Angriffen der Völkerfeinde ausgesetzt. Zu diesem Thema konnten mit Frau Ursula Haverbeck und Herrn Wolfram Nahrath zwei mitreißende Persönlichkeiten als Referenten gewonnen werden, die in den Reihen der volkstreuen Deutschen seit vielen Jahren durch fortdauernde Arbeit für unsere Sache hohe Anerkennung genießen.<span id="more-9605"></span></p>
<p align="JUSTIFY"><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/12/Seminar2-k.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9607" alt="Seminar2-k" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/12/Seminar2-k-300x155.jpg" width="300" height="155" /></a>Im ersten Vortrag berichtete Ursula Haverbeck anlässlich des 150. Todesjahres von Jacob Grimm über dessen Schaffen und dabei besonders von seinem Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Sprache. Heute werden die „Brüder Grimm“ vor allem mit ihren Sammlungen von alten deutschen Volksmärchen in Verbindung gebracht. Weit weniger bekannt ist, dass sie ebenfalls eine Auflage der Edda, mehrere Bücher über Runen sowie Sammlungen von deutschen Sagen herausgaben. Mit seiner „Deutschen Grammatik“ veröffentlichte Jacob Grimm ein Werk, das als erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache und als Fundament der heutigen Sprachwissenschaften anzusehen ist.</p>
<p align="JUSTIFY">In folgenden Vortrag beschäftigte sich der Rechtsanwalt Wolfram Nahrath mit der Vaterlandsdichtung der Deutschen. Er gab hierbei zunächst einen Überblick über die derzeitigen Zustände der multikulturellen Gesellschaft und dem allgegenwärtigen Angriff auf unsere Kultur und unser völkisches Dasein. Mit einigen <span style="color: #000000;">leidenschaftlich</span> vorgetragenen Beispielen aus dem reichen Schatz der deutschen, vaterländischen Dichtung konnte er die Herzen der Besucher <span style="color: #000000;">bewegen</span>. Schließlich schloss Wolfram Nahrath den Tag mit einem glühenden Appell an die Brauchtumspflege, der sich nahtlos an das vorangegangene Thema anschloss. Die Feinde unseres Volkes haben erkannt, dass sie zur Vernichtung jeglicher völkischer Identität jeden einzelnen Trägerpfeiler der Kultur selbst zersetzen müssen. Das Brauchtum sieht sich daher heute einer allgemeinen Verächtlichmachung, Verkitschung und Kommerzialisierung ausgesetzt. Es liegt daher an jeden Einzelnen, Brauchtum zu pflegen und dadurch zu bewahren.</p>
<p align="JUSTIFY">Und da Worte nichts bedeuten sofern ihnen keine Taten folgen, klang dieses erste „Niedersächsische Seminar“, nach dem Singen des Liedes der Deutschen, mit gemeinsamem, fröhlichem Volkstanz aus. Musikalische Beiträge, gemeinschaftliches Singen und eine Ballade über den <span style="color: #000000;">Freiheitskampf der Sachsen </span><span style="color: #000000;">gaben dem Seminar </span><span style="color: #000000;">einen feierlichen Rahmen und lassen diesen Tag den Teilnehmern sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns im nächsten Jahr wieder zusammenfinden werden und mit dem „Niedersächsischen Seminar“ in der Zukunft eine feste Größe im norddeutschen Raum schaffen werden.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><em>JN Niedersachsen</em></p>
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		<title>JN-Kundgebungen in der Hansestadt Rostock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Überfremdung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonnabend, den 15.06.2013 versammelten sich JN-Aktivisten im Rostocker Nordwesten, um drei Kundgebungen unter dem Motto „Identität verteidigen – Volkstod stoppen“ abzuhalten. Hintergrund ist ein unübersehbarer, verstärkter Zustrom von Ausländern in die nordwestlichen Stadtteile der Hansestadt. Städte in Mecklenburg und Pommern wie bspw. die Hansestadt Rostock blieben von Überfremdungszuständen wie in westlichen Ballungszentren weitestgehend verschont. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8765" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/06/1006118_157489641102659_722135023_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8765" class="size-medium wp-image-8765" alt="JN-Protest in Rostock" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/06/1006118_157489641102659_722135023_n-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p id="caption-attachment-8765" class="wp-caption-text">JN-Protest in Rostock</p></div>
<p>Am Sonnabend, den 15.06.2013 versammelten sich JN-Aktivisten im Rostocker Nordwesten, um drei Kundgebungen unter dem Motto „Identität verteidigen – Volkstod stoppen“ abzuhalten.</p>
<p>Hintergrund ist ein unübersehbarer, verstärkter Zustrom von Ausländern in die nordwestlichen Stadtteile der Hansestadt. Städte in Mecklenburg und Pommern wie bspw. die Hansestadt Rostock blieben von Überfremdungszuständen wie in westlichen Ballungszentren weitestgehend verschont. Doch auch hier forciert die antideutsche Kaste einen zunehmenden Ansturm von Ausländern, was sich vor allem beim Bau von neuen Asylantenheimen oder eben im unverkennbaren Straßenbild wie in Rostock wiederspiegelt.</p>
<p>In den Redebeiträgen machten die Aktivisten deutlich, dass die Überfremdungsentwicklung und der damit einhergehende Volkstod kein Naturgesetz ist, sondern politisches Kalkül der Etablierten. Dabei wurde auch aufgezeigt, welche sozialpolitischen Missstände durch den Volkstod schon heute unübersehbar sind.<span id="more-8764"></span></p>
<p>Zahlreiche interessierte Bürger, darunter viele junge Leute, zeigten reges Interesse und lauschten den Redebeiträgen der JN. Einige Bürger waren sogar zu kurzen, interessanten Diskussionen bereit und deckten sich mit reichlich Infomaterial der JN Mecklenburg und Pommern ein. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass die JN in der Hansestadt aktiv geworden sind!</p>
<p><em>JN MuP</em></p>
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		<title>Bremen wird identitär – JN an der Uni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einiger Zeit berichten die etablierten Medienorgane von einer neuen Jugendgruppe in Bremen – der „Identitären Bewegung“. Diese hat sich in der Vergangenheit vor allem durch eines hervor getan – Inaktivität. Denn die Identitären &#8211; kurz IB &#8211; vertreiben sich die Zeit lieber im Internet. Wie alles in der heutigen Massengesellschaft wird auch diese Gruppe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/05/Wohnheim-Infotafel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8682" alt="Wohnheim Infotafel" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/05/Wohnheim-Infotafel-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Seit einiger Zeit berichten die etablierten Medienorgane von einer neuen Jugendgruppe in Bremen – der „Identitären Bewegung“. Diese hat sich in der Vergangenheit vor allem durch eines hervor getan – Inaktivität. Denn die Identitären &#8211; kurz IB &#8211; vertreiben sich die Zeit lieber im Internet. Wie alles in der heutigen Massengesellschaft wird auch diese Gruppe also in kürzester Zeit überlebt sein. Die Antwort auf die Frage, was dann bleibt, lässt jedoch nicht lang auf sich warten: Natürlich die JN!</p>
<p>Diese war auch an diesem Wochenende wieder unterwegs. Diesmal beglückten die jungen Aktivisten die Anwohner der Studentenwohnheime der Uni Bremen. Rund 1.000 Flugblätter fanden dabei den Weg in die Briefkästen der Kommilitonen. Besondere Vorkommnisse: Keine.</p>
<p>Auch vor dem AStA machte die junge Mannschaft nicht halt. Die weiße Hand – das Symbol der JN-Identitätskampagne packte beherzt mit an und verschönerte zudem kurzerhand die Infotafel der studentischen Wohnheime. Vermutlich brachte dies die Tagesroutine (12 Uhr aufstehen – 14 Uhr Namentanzen – 18 Uhr Joint drehen) einiger müslifressender Soziologiestudenten gehörig durcheinander. Wir wollen es jedenfalls hoffen. Allen anderen können wir nur noch raten, sich schleunigst bei uns zu melden!<span id="more-8681"></span></p>
<p>JN – Identitär seit 1969!</p>
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