<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gewalt | Junge Nationalisten</title>
	<atom:link href="https://aktion-widerstand.de/tag/gewalt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://aktion-widerstand.de</link>
	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Aug 2023 06:54:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>

<image>
	<url>https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-jn_logo_rund_2018-Kopie-32x32.png</url>
	<title>Gewalt | Junge Nationalisten</title>
	<link>https://aktion-widerstand.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wir glauben an unsere Jugend!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/wir-glauben-an-unsere-jugend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 06:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländergewalt]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[hetero]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbewegung]]></category>
		<category><![CDATA[migration]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[weiß]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=26306</guid>

					<description><![CDATA[Deutsche Jugend, Standhaft, weiß, hetero. Die Kartellparteien setzen auf Zuwanderung, weil sie das Vertrauen in uns verloren haben. An vielen Schulen in westdeutschen Städten sind wir bereits jetzt in der Minderheit. Das Resultat spricht für sich:Mobbing, Gewalt und Diebstahl sind an der Tagesordnung. Und die Deutschen, die noch da sind? Sie haben ihre Identität verloren. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Deutsche Jugend, </em></strong><br /><strong><em>Standhaft, weiß, hetero.</em></strong><br /><br /><em><strong>Die Kartellparteien setzen auf Zuwanderung, weil sie das Vertrauen in uns verloren haben.</strong></em><br /><br /><em>An vielen Schulen in westdeutschen Städten sind wir bereits jetzt in der Minderheit.</em><br /><br /><strong><em>Das Resultat spricht für sich:</em></strong><br /><strong><em>Mobbing, Gewalt und Diebstahl sind an der Tagesordnung.</em></strong><br /><br /><em>Und die Deutschen, die noch da sind? </em><br /><em>Sie haben ihre Identität verloren.</em><br /><br /><em><strong>Du bist besser als sie.</strong></em><br /><br /><em><strong>Holen wir uns unser Land zurück.</strong></em><br /><br /><em>Kein Anderer wird kommen, um uns das zu geben, was uns zusteht.</em><br /><br /><strong><em>Nur gemeinsam verhindern wir unseren Untergang.</em></strong><br /><br /><strong><em>Widerstand beginnt bei dir.</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="738" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/08/threema-20230805-121842624-1-1024x738.png" alt="" class="wp-image-26309" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/08/threema-20230805-121842624-1-980x706.png 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/08/threema-20230805-121842624-1-480x346.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flugblattverteilung im Kreis Steinfurt</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/aktion/flugblattverteilung-im-kreis-steinfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 10:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Nord]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländergewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Flugblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[messermord]]></category>
		<category><![CDATA[migration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration tötet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=25870</guid>

					<description><![CDATA[Am Wochenende waren Mitglieder der JN in Lotte im Kreis Steinfurt unterwegs. Die letzten Monate zeigten immer wieder, dass offene Grenzen und die gescheiterte Integration unsere Sicherheit zerstören. Ist eine Integration möglich? Nur in Einzelfällen. Masseneinwanderung führt zu Ghettos. Studien zeigen, dass Muslime mit jeder Generation radikaler werden. Nicht angepasster. Unsere Forderungen? Grenzen sichern, Asylmissbrauch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Wochenende waren Mitglieder der JN in Lotte im Kreis Steinfurt unterwegs.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten Monate zeigten immer wieder, dass offene Grenzen und die gescheiterte Integration unsere Sicherheit zerstören.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist eine Integration möglich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Nur in Einzelfällen. Masseneinwanderung führt zu Ghettos. Studien zeigen, dass Muslime mit jeder Generation radikaler werden. Nicht angepasster.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unsere Forderungen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Grenzen sichern, Asylmissbrauch stoppen und illegale/kriminelle Ausländer konsequent abschieben.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/threema-20230226-025422779.jpg" alt="" class="wp-image-25866" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/threema-20230226-025422779.jpg 768w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/threema-20230226-025422779-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/2023-02-26-10-04-19-901-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-25868"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/20230226_004407-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-25869" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/20230226_004407-980x735.jpg 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/02/20230226_004407-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundgebung gegen Pariser Zustände vor der französischen Botschaft</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/kundgebung-gegen-pariser-zustaende-vor-der-franzoesischen-botschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 17:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Multikulti]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=12625</guid>

					<description><![CDATA[Seit etwa zwei Wochen kämpfen in den Pariser Vorstadtorten linkskriminelle Straßenkämpfer der französischen Antifa zusammen mit hunderten Afrikanern und Einwanderern gegen die Polizei. Jeden Tag und jede Nacht kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen aufgehetzten Migranten, einer breiten linken, militanten und enthemmten Masse und Sicherheitskräften, die versuchen den französisischen Staat noch zusammen zu halten und den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit etwa zwei Wochen kämpfen in den Pariser Vorstadtorten linkskriminelle Straßenkämpfer der französischen Antifa zusammen mit hunderten Afrikanern und Einwanderern gegen die Polizei. Jeden Tag und jede Nacht kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen aufgehetzten Migranten, einer breiten linken, militanten und enthemmten Masse und Sicherheitskräften, die versuchen den französisischen Staat noch zusammen zu halten und den Frieden vor dem Bürgerkrieg zu bewahren.</p>
<p><i>Doch wie kam es zu den Aufständen?</i></p>
<p>Auslöser war ein eskalierter Polizeieinsatz im Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois am 2. Februar, bei der ein Schwarzer verletzt wurde.</p>
<p>Die Ermittlungen gegen die verdächtigen Polizeibeamten laufen und suspendiert wurden sie auch schon – doch das ist einigen Menschen noch nicht genug.<span id="more-12625"></span></p>
<p>Linksaktivisten organisieren sofort Demonstrationen gegen Rassismus und binden wie selbstverständlich auch eine breite Masse an weiteren Schwarzen mit ein. Hierzu muss der Leser wissen, dass die Pariser Vororte einer No-Go-Area für Weiße ähneln. Schwarze und Migranten sind dort in der Überzahl, Weiße und Franzosen werden bereits bei Reisen gewarnt, diese Gegenden zu betreten, da sich dort schon lange Parallelgesellschaften etabliert haben. Doch zurück zu den besagten Demonstrationen.</p>
<p>Durch Antifa und französische Linke wird die Meute aufgestachelt und es kommt zu Übergriffen auf Polizisten auf den Demonstrationen, die natürlich von der Polizei gewaltsam unterbunden werden. Ein Teufelskreislauf entsteht.</p>
<p>Aufmerksamen Lesern wird bereits aufgefallen sein, dass sich diese Pariser Zustände auch schon in Berlin abzeichnen.</p>
<p>Parallelgesellschaften, eine Masse an nicht integretionsfähigen und -willigen Migranten, Rassismusvorwürfe gegen die Polizei (ob berechtigt oder unberechtigt sei erstmal dahingestellt), Linksextremisten die Ausländer für ihre Zwecke instrumentalisieren und ein Staat, der viel zu lange in einer schon längst gescheiterten Multikulturellen Traumwelt lebte und linke-, sowie Ausländergewalt nicht ausreichend bestrafte. Somit bauten sich nicht nur in Paris über Jahrzehnte No-Go-Areas für die einheimische Bevölkerung auf, sondern auch eine Ghettoisierung und Überfremdung, die letztendlich zu den bürgerkriegsähnlichen Zuständen vor Ort führten, die wahrscheinlich auch in Neukölln, Wedding oder Kreuzberg drohen, wenn der Staat nicht bereit ist vorzeitig zu handeln und einzugreifen.</p>
<p>Im Gegensatz zu allen anderen Parteien, die nur die Probleme zerreden sind wir Nationalisten nicht bereit, tatenlos zuzusehen wie auch uns in Berlin solche Pariser Zustände drohen!</p>
<p>Unsere Kundgebung soll den Berlinern zeigen, dass es noch Deutsche gibt, die sich in ihrer Heimatstadt auch als Deutsche behaupten wollen und nicht nur vor solchen Zuständen warnen, sondern sich auch als Gemeinschaft gegen sie stemmen und auch bereit sind unsere deutsche und europäische Kultur und Sicherheit gegen Angreifer zu verteidigen, sowohl inländische (z.B. Antifa), als auch ausländische (Überfremdung)!</p>
<p>Bilder findet ihr <a href="https://www.facebook.com/pg/JnBerlin/photos/?tab=album&amp;album_id=1372625899466407" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em>JN Berlin</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Republik der Zauberlehrlinge – Ein Kommentar zur Silvesternacht</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/die-republik-der-zauberlehrlinge-ein-kommentar-zur-silvesternacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 15:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=11793</guid>

					<description><![CDATA[Es ist wieder einmal so weit: alle sind empört, schockiert, irritiert – und zwar in genau dieser Reihenfolge; empört über das vorgebliche Versagen der Polizei, schockiert über die numerischen Ausmaße der sexuellen Übergriffe und Raubdelikte in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen deutschen Großstädten, irritiert über die Herkunft der Täter, die von Zeugen übereinstimmend als nordafrikanisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einmal so weit: alle sind empört, schockiert, irritiert – und zwar in genau dieser Reihenfolge; empört über das vorgebliche Versagen der Polizei, schockiert über die numerischen Ausmaße der sexuellen Übergriffe und Raubdelikte in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderen deutschen Großstädten, irritiert über die Herkunft der Täter, die von Zeugen übereinstimmend als nordafrikanisch und arabisch aussehend beschrieben werden. Gestern noch geklatscht, heute schon begrapscht, konstatieren böse Zungen hämisch. „Wie kann das sein?“, fragen sich hingegen die Gutmenschen kopfschüttelnd: Reflexartig warnen sie vor Reaktionen und rechter Gewalt, bagatellisieren die Vorfälle, indem sie sie in eine Schublade mit der Bierseligkeit von Oktoberfestbesuchern einreihen, machen schließlich sogar die Opfer zu Tätern, indem sie ihnen ans Herz legen, sich nicht von Fremden antanzen zu lassen und stets eine Armlänge Abstand zu halten! <span id="more-11793"></span>Angetanzt fühlte sich vor dem Hauptbahnhof in Köln sicherlich der kleinste Teil der Damen, eher schon genötigt, zusammengeschlagen, ausgeraubt und – sogar – vergewaltigt!</p>
<p>Einige Tausend Männer nordafrikanisch-arabischer Abstammung sind es allein in Köln gewesen, die den Silvesterabend für Frauen zum Albtraum und reinsten Spießrutenlauf werden ließen. Letzten Berichten zufolge hat die Zahl der zur Anzeige gebrachten Delikte in Köln die 120er-Marke geknackt und in Hamburg die Zahl 50 überschritten. Türsteher mussten weinende, traumatisierte und völlig verängstigte Frauen schützen, während die Polizei sich vergeblich um Verstärkung bemühte. Von den 15 vorläufig Festgenommenen stammten laut einem Polizeibeamten, den der Kölner Express zitiert, „14 aus Syrien und einer aus Afghanistan“ und diese seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen. Bei sich getragen hätten sie „Aufenthaltsbestimmungen zur Durchführung des Asylverfahrens“. In einem zunächst der „Bild“-Zeitung, dann auch der „Welt“ vorliegenden geheimen Einsatzbericht der Polizei heißt es: „Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sex. Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich …“ Und nur aufgrund der „ständigen Präsenz der Einsatzkräfte und aufmerksamer Passanten im Bahnhof“, seien „vollendete Vergewaltigungen verhindert“ worden. Allerdings nicht vollständig, wie sich später herausstellte! Ein anderer als der oben zitierte Beamter betonte gegenüber dem „Kölner Express“, die Polizei sei machtlos gewesen, die Bürger zu schützen. Er habe junge Frauen weinend neben sich gehabt, „die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte“. Zusätzlich seien die Einsatzkräfte damit beschäftigt gewesen, sich selbst zu schützen, da sie massiv angegriffen worden seien. Auch „n-tv“ berichtet nun nach „Bild“, „Spiegel Online“ und der „Welt“ über die wahren Dimensionen des Schreckens: Wer um Hilfe gerufen habe, der sei von Personengruppen umzingelt worden. Wer Täter habe benennen wollen, dem sei gedroht worden. Der Beamte berichtet von einer „Respektlosigkeit“ gegenüber der Polizei, wie er „sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“. So wurde vor den Augen der Beamten etwa ein Aufenthaltszettel zerrissen – mit den Worten: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Des Weiteren wird ein sogenannter Flüchtling mit folgendem Sätzchen von dem Polizisten zitiert: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln“.</p>
<p>Den eingesetzten Beamten sollte wahrlich kein Vorwurf gemacht werden, wie es jetzt die eigentlichen Schuldigen zu tun versuchen, denn die tatsächlich Schuldigen an dem Desaster sitzen im Kanzleramt. Keinen Vorwurf als den einen vielleicht: Sie hätten von ihren Schusswaffen – wo nötig – Gebrauch machen müssen! Erinnert man sich noch der Worte Björn Höckes, die er zu fressen gezwungen werden sollte? Das sei widerlich und rhetorische Brandstiftung, wurden seine Kassandrarufe unlängst noch vom aufgeblasenen Justizminister Heiko Maas kommentiert. Nur zu frisch sind uns noch die Augenwischereien einer Anja Reschke („Panorama“) im Gedächtnis, die da allen Ernstes herausposaunte, es gebe „kein signifikantes Beispiel dafür, dass ausländische Männer mehr vergewaltigen, als inländische“. In Schweden stieg die Rate an Vergewaltigungen seit 1975, genau dem Jahr, in dem das schwedische Parlament beschloss, mehr Heterogenität zu wagen und Schweden zum Einwanderungsland zu machen, bis 2014 um sage und schreibe 1472 (tausendvierhundertzweiundsiebzig) Prozent! Schweden lag laut einer von den Vereinten Nationen im Jahre 2010 durchgeführten Studie bereits auf Platz zwei hinter dem winzigen Lesotho in Südafrika, was die Rate der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung anbelangt. Sind 1472 Prozent nicht ausreichend signifikant, Frau Reschke? Doch Frau Reschke ist nicht die einzige Dame, die sich einen solchen Fauxpas in dieser Frage leistet, denn es gibt sie überall, diese Apologeten des Unentschuldbaren einerseits (#Armlänge) und die Leugner des Offensichtlichen andererseits – manchmal auch beides zusammen. In einem Netz-Artikel bezieht etwa eine Gutmenschin Stellung zu den Ereignissen in Köln. Sie schreibt: „Ich muss wohl eigentlich nicht nochmal betonen, dass es keinen statistischen Zusammenhang gibt zwischen Vergawaltigungen [sic!] und ‚AsylbewerberInnen-Dichte’“. „Und sie bewegt sich doch!“, möchte man ihr mit den Galileo Galilei nachgesagten Worten ins Gesicht rufen!</p>
<p>Ins gleiche Horn wie Reschke und die hernach Zitierte stößt die ehemalige Grünen-Chefin Claudia Roth, wenn sie sich nicht entblödet, nach diesen schrecklichen Ereignissen zuerst davor zu warnen, Flüchtlinge nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln unter Generalverdacht zu stellen. Es sei doch „nicht so, dass wir jetzt sagen können, das ist typisch Nordafrika, das ist typisch Flüchtling“, sagte sie dem WDR5. Dieser Purzelbaum wiederum ist typisch Roth/rot. Etwas polemisch könnte man sagen: Weil nicht jeder Nachtspatziergänger ein Einbrecher ist, sollten wir bei Dunkelheit stets die Wohnungstür offen lassen – außerdem könnte eine Gefahr schon in Form von häuslicher Gewalt des Partners/der Partnerin ausgehen. (Dieses Fass der häuslichen Gewalt öffnet die anonyme Schreiberin.) Natürlich ist das, was am Kölner Hauptbahnhof geschah, weder typisch für einen syrischen Familienvater, der hier mit Frau und Kind Aufnahme gefunden hat, noch für eine marokkanische Witwe von sechzig Jahren. Das Gros der Einwanderer fällt jedoch in eine ganz andere Kategorie: Es sind Single-Männer ohne Verpflichtungen, dazu teilweise mit tief sitzendem Hass gegen die ehemaligen Kolonialherren und ganz natürlicherweise Samenstau.</p>
<p>Müssen wir sie wirklich alle aufzählen, die Fälle von Massenvergewaltigungen, wie sie sich seit Jahren gehäuft in Schweden ereignen, aber auch schon hierzulande – etwa in derselben Silvesternacht in Weil am Rhein, wo ein junger Mann und drei Jugendliche zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen mehrfach vergewaltigt haben sollen, wie am 7.01.2016 bekannt wurde. Bei den Tätern soll es sich laut Polizeiangaben um Syrer handeln, wobei die Nationalität der Tatverdächtigen bei der Tat allerdings eine „untergeordnete Rolle“ spiele, wie Polizei und Staatsanwaltschaft gegenüber dem SWR herausstrichen – was immer das heißen soll! Oder müssen wir erst an die 1400 Kinder erinnern, die im nordenglischen Rotherham im Zeitraum von 16 Jahren von pakistanischen Banden missbraucht wurden? Wie die „Stuttgarter Zeitung“ feststellt, waren die meisten Opfer „arm und weiß“, die Täter hatten einen unübersehbaren Migrationshintergrund. Auch dort versuchte die Polizei, versuchten die Behörden den Skandal zu vertuschen, weil sie „den Rassismus-Vorwurf“ fürchteten. Der Deutschlandfunk sprach damals von einigen misstrauisch gewordenen Staatsbediensteten, die „sich offenbar nicht trauten, ihre Beobachtungen weiter zu geben, aus Angst, hinterher als Rassisten hingestellt zu werden. Denn die Beschuldigten kommen nahezu allesamt aus der pakistanischen Gemeinde.“ Dabei hätten einige Missbrauchsopfer „ihre Peiniger als ‚Asiaten‘ beschrieben. Aus der Furcht heraus, als Rassisten zu gelten, seien die Ordnungskräfte diesen Hinweisen auf die ethnische Herkunft der Täter jedoch nicht oder nur zögerlich nachgegangen.“ Ähnlich mag es zunächst in Köln gewesen sein, doch die Zahl der Augenzeugen ist Legion. Von der internationalen Presse, so vom irischen „Independent“, wird das anfängliche Schweigen deutscher Behörden über die Vorfälle in Köln durchaus registriert. Dort heißt es: „Anstatt sich mit Nachdruck solch schockierender Übergriffe anzunehmen, haben die deutschen Behörden versucht, es zu vertuschen. Der Grund für diese bizarre Reaktion scheint zu sein, dass [&#8230;] man eine Gegenreaktion auf die Flüchtlinge befürchtete.“ Eine sehr treffende Analyse. Das ist Rotherham in grün – oder auch: Feigheit, Feigheit, Feigheit!</p>
<p>Selbst dann, wenn die westafrikanischen Migranten keine höhere Libido aufwiesen und die arabischen Migranten kein vom Islam geprägtes Frauenbild importieren würden, was zu bestreiten schlechterdings Blödsinn wäre, müsste es rein statistisch bei dem ungleichen Zahlenverhältnis männlicher und weiblicher Einwanderer zueinander einen Anstieg von sexueller Gewalt gegen Frauen geben. Udo Ulfkotte erklärt Reschke et. al. weshalb: „Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen.“ Und weiter: „Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das. […] Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.“ Des Weiteren sei Frau Roth darüber aufgeklärt, dass es sich bei der Art der Belästigungen, will heißen insbesondere bei der Vorgehensweise der Täter, durchaus um ein vornehmlich arabisches Phänomen handelt. So erklärt ein Polizeibeamter, dieses Phänomen sei erstmals in der westlichen Öffentlichkeit bekannt geworden, als Journalisten es 2013 während des Volksaufstandes am Tahir-Platz in Kairo beobachteten. „Ein Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.“</p>
<p>Dass vereinzelte Schlafwandler angesichts der jüngsten Ereignisse noch immer keines Besseren belehrt worden sind, zeigt unter vielen anderen auch der bereits erwähnte Kommentar der engagierten Gutmenschin auf den Netzseiten von „grenzenloswillkommen“. (Kreationisten glauben eben ungeachtet aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass die Evolution ein Märchen sei.) Rotzfrech und pietätlos blökt sie: „Ich appelliere an alle engagierten FlüchtlingshelferInnen, GönnerInnen und OpferschützerInnen: Hört nicht auf, macht weiter, helft weiter – ihr tut das Richtige!“ Man möchte ihr fast wünschen, in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof dabei gewesen zu sein! Was für eine schamlose Verhöhnung der Opfer! Ein Bekennerschreiben ist das nicht, eher ein unappetitlicher Rechtfertigungsversuch. Geläuterter kommt da schon ein anderer Bericht aus dem Weltnetz daher. Auf Nett-Werk Köln schüttet der Freund eines Opfers sein Herz aus. Er habe inmitten des Infernos gestanden und seine Freundin an der Hand gehalten, was jedoch keinesfalls habe verhindern können, dass ihr ständig unter das Kleid gefasst worden sei. „Sie ist immer noch völlig fertig aufgrund dieser Szenen“ und habe Angst, „irgendwann mal alleine durch so etwas hindurch zu müssen.“ Viele Menschen, die vor zwei Wochen noch laut Hurra schrien, sind leiser geworden oder verstummt, doch die Geister, die sie riefen, werden sie nun so leicht nicht los – ganz wie der Zauberlehrling in Goethes Ballade, wo es heißt:</p>
<p>„Und sie laufen! Naß und nässer</p>
<p>Wirds im Saal und auf den Stufen:</p>
<p>Welch entsetzliches Gewässer!</p>
<p>Herr und Meister! hör mich rufen! –</p>
<p>Ach, da kommt der Meister!</p>
<p>Herr, die Not ist groß!</p>
<p>Die ich rief, die Geister,</p>
<p>Werd ich nun nicht los.“</p>
<p>Doch zu wem sollten diese fehlgeleiteten Lehrlinge um Hilfe rufen, wem sich anschließen? Wir sollten unseren Groll gegen die Gutmenschen begraben, denen Lernfähigkeit zu attestieren ist. So schwer es fallen mag: Nicht ein „Wir haben es ja die ganze Zeit gesagt!“, tut nun Not, sondern die identitäre Rechte sollte gegenüber solchen Personen, die – ob sie ein persönliches Damaskuserlebnis hatten oder über eine Reihe von Ereignisse langsam zum Nachdenken angeregt wurden – ihre früheren Ansichten in puncto Asylpolitik geändert haben, versöhnlichere Töne anschlagen. Denn „errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.“ (&#8222;Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch.“) Räumen wir dem halb und halb im Erwachen begriffenen Gutmenschen von Nett-Work Köln die letzten Worte dieses Kommentars ein. Aristoteles forderte einen Schlusssatz nach der Art: „Ich habe gesprochen, ihr habt es gehört, ihr kennt die Fakten, trefft eure Entscheidung“. Unser Mann mit Sinn für einen gelungenen Schluss begnügt sich mit drei einfachen Fragen, denen das aristotelische Postulat gleichwohl immanent zu sein scheint. Verzweifelt fragt er: „Ist es das, wofür ich den halben Inhalt meines Kleiderschrankes gespendet habe? Ist das das neue Köln? Ist das das neue Deutschland?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Johannes Scharf</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das war erst der Anfang!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/das-war-erst-der-anfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 16:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[West]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Überfremdung]]></category>
		<category><![CDATA[Volk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=11785</guid>

					<description><![CDATA[Während bereits in der Silvesternacht zum 1. Januar 2016 in sozialen Netzwerken eine Welle der Entrüstung  losbrach, schwiegen sich die Mainstreammedien á la ARD und ZDF in den staatlichen Propagandasendungen über die schrecklichen Vorfälle in Köln aus. Erst drei Tage später begannen einschlägige Massenmedien über die “arabisch und nordafrikanisch aussehenden“ Täter zu schreiben, die in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während bereits in der Silvesternacht zum 1. Januar 2016 in sozialen Netzwerken eine Welle der Entrüstung  losbrach, schwiegen sich die Mainstreammedien á la ARD und ZDF in den staatlichen Propagandasendungen über die schrecklichen Vorfälle in Köln aus. Erst drei Tage später begannen einschlägige Massenmedien über die “arabisch und nordafrikanisch aussehenden“ Täter zu schreiben, die in der Domstadt eine regelrechte  „Jagd auf Frauen“  machten. Mittlerweile fabulieren selbst amerikanische Zeitungen, wie die <i>New York Times</i> über die „neue politische Herausforderung für die Kanzlerin“.  Ihr Vize Sigmar „das Pack“ Gabriel fordert nun auch eine Abschiebung von straffällig gewordenen „Flüchtlingen“. Ähnliche Postulate werden auch von Merkel und Maas erhoben. Ja, es handelt sich um die Bundeskanzlerin, die in ihrer auch mit arabischen Untertiteln im Netz veröffentlichten Neujahrsansprache für Geduld zur Bewältigung der Krise warb. Und ja, es handelt <span id="more-11785"></span>sich dabei auch um den Bundesjustizminister, der sonst keine Gelegenheit auslässt, seine Ablehnung gegenüber allen Kritikern der bundesdeutschen „Flüchtlings“politik in die Fernsehkameras zu faseln. Der Bundesinnenminister de Maizière nutzte die Gelegenheit, um der hessischen Landespolizei pauschal Inkompetenz und kollektives Versagen vorzuwerfen.</p>
<p>Der naive Beobachter mag vielleicht in diesen Aussagen eine Kehrtwende in der bundesdeutschen Politik sehen. Wir hingegen sehen darin lediglich einen schäbigen und obendrein heuchlerischen Versuch, die auch statt schweigsamer Presse über die Vorfälle aufgeklärte Masse, zu beruhigen und von ihrer Mitschuld abzulenken. Denn mittlerweile hat der Deutsche gelernt, dass das Internet mehr kann als günstig Online-Spiele anbieten. Die Vernetzung von Informationen über soziale Netzwerke, <i>Youtube</i> und Blogs  gewährleistet die virale Ausbreitung der Wahrheit. Obendrein kommt die Tatsache hinzu, dass durch die zügellose (und von den oben genannten Herrschaften massiv geförderte) Masseneinwanderung und die damit einhergehenden sozialen Probleme für immer mehr Menschen spürbar werden. Einer von der FAZ in Auftrag gegebenen repräsentativen Allensbach-Umfrage (Dezember 2015) zufolge, ist die Mehrheit der Deutschen unzufrieden mit der hiesigen Berichterstattung über das „Flüchtlings“-problem. Es ist absehbar, dass die Massenmedien zunehmend an Einfluss verlieren werden, obgleich die <i>Tagesthemen</i> heute noch zu den wichtigsten Informationsquellen der Deutschen zählt. Auch die mit erhobenem Zeigefinger erfolgten <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xmPCwjrJjRc" target="_blank">Märchenstunden mit überbezahlten ZDF-Fernsehmoderatoren</a>, wie Claus Kleber werden daran nichts ändern.  Die Politik sieht sich ähnlichen Problemen ausgesetzt. Die Menschen verlieren das Vertrauen in bundesdeutsche Politiker, die sich immer häufiger als gutmenschliche Moralprediger gebären. Die Wahlbeteiligung, die kontinuierlich sinkt, spricht Bände. Selbst bei den sich traditionell  guter Beteiligung erfreuenden Bundestagswahlen, ist besonders seit 1998 ein stetiger Abfall zu verzeichnen.</p>
<p>Diese von der vor Intelligenz geradezu strotzenden BundestagsvizepräsidentINNEN Claudia Roth (B‘90/Grüne) als „brandgefährlich“ erkannten Postulate bundesdeutscher Eliten, sind in Wirklichkeit Ablenkungsmanöver. Selbst, wenn die Herrschaften mit der Frau Makel an der Spitze nun Abschiebungen (nur) für straffällig gewordene „Flüchtlinge fordern, heißt das noch lange nicht, eine konsequente Umsetzung derselben. Zudem würden derartige Maßnahmen viel zu kurz greifen. Was wollen die Herrschaften denn? Vielleicht zu der Asylpolitik zurückkehren, die wir vor der spürbaren Welle von Migranten (was für ein euphemistischer Begriff für „Eindringlinge“) hatten? Denn anders kann man die Aussagen von Horst Seehofer (CSU), Deutschland könne nicht mehr als 200.000 Einwanderer jährlich vertragen, deuten. Selbst wenn pro Jahr nur noch (?) 200.000 (!) dieser Invasoren kämen, wäre die Stabilität des Volkes mit der mittlerweile niedrigsten Geburtenrate Europas nicht mehr zu gewährleisten.</p>
<p>Hier geht es längst nicht mehr um die finanzielle Belastung, die dem Steuerzahler mit der scheinbar überwältigenden Anzahl von Invasoren aufgebürdet wird. Es geht nicht mehr darum, ob 200.000, 1 Million oder 2 Million jährlich zu uns kommen. Das nennt man Verblendung durch Zahlen. Ist der Deutsche oft genug mit schrecklich hohen Zahlen schockiert worden, ist er dankbar für jede Reduzierung. Auch wenn sie noch so klein ist. Die Deutschen befinden sich gerade an einer Schwelle. Entweder werden sie von den Invasoren soweit überfremdet, sodass es bald schon kein deutsches Volk mehr geben wird oder sie werden wieder Herr im eigenen Haus und schaffen sich eine Zukunft.</p>
<p>Die Silvesterereignisse, die sich wohlgemerkt nicht nur in Köln abspielten, sind erst der Anfang gewesen. <i>Das Heerlager der Heiligen</i> spielt sich mitten unter uns ab. Wir werden Zeugen der Abschaffung unserer Kultur und allen damit Verbunden Eigenarten wie Recht, Gesetz, Zusammenleben, Wertevorstellungen u.a.</p>
<p>Diese Politiker, die das von ihnen selbst so häufig heraufbeschworene Grundgesetz missachten, müssen gänzlich ausgetauscht werden. Es kann nicht nur bei der Forderung „Merkel muss weg!“ bleiben. Es muss heißen „Merkel muss weg – Und der Rest auch!“. Wir sagen klar: Diese Regierung hat es nicht verdient nur einen Tag noch Verantwortung zu tragen. Sie hat unser Volk verraten und wird es in den Untergang regieren, wenn wir sie nicht aufhalten. Die Silvesterereignisse sind erst „kleine“ Ausbrüche von Menschen, die gerade einmal ein paar Monate, vielleicht Wochen in Deutschland sind. Wer weiß, was sie noch auszurichten vermögen, wenn sie sich in diesem rechtsfreien Raum erst einmal vollends eingenistet haben. Die Forderung nach geschlossenen Grenzen wird nicht ausreichen. Es muss auch eine klare und konsequente Abschiebung aller geben, die erstens kein „Recht auf Asyl“ haben und zweitens mit unserer Gesellschaft inkompatibel sind. Des Weiteren brauchen wir eine Politik, die in erster Linie für das eigene Volk (so wie es auch das Grundgesetz vorsieht) gemacht wird. Um das zu gewährleisten darf der Protest nicht aufhören. Vielmehr muss er sogar in den offenen Widerstand, in „zivilen Ungehorsam“ übergehen.</p>
<p><b>Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie uns austauschen!</b></p>
<p><em><br />
John Trichet</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landeskongress der JN Sachsen – Interessante Vorträge, neuer stellv. Landesvorsitzender, Musik und ein linksextremistischer Angriff</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/landeskongress-der-jn-sachsen-interessante-vortraege-neuer-stellv-landesvorsitzender-musik-und-ein-linksextremistischer-angriff/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/landeskongress-der-jn-sachsen-interessante-vortraege-neuer-stellv-landesvorsitzender-musik-und-ein-linksextremistischer-angriff/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 17:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Landeskongress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=9631</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonnabend, dem 14.12. fand unser diesjähriger JN Sachsen-Landeskongress in der schönen Messestadt Leipzig statt. Besonders die Stadt Leipzig führt uns deutlich vor Augen, warum nationale Politik und nationale Jugendarbeit ungemein wichtig sind. Die bekanntesten Brennpunkte in Leipzig sind der geplante Moscheebau in Gohlis und das Asylbewerberheim in Schönefeld, welches auf dem Gelände einer Grundschule [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 14.12. fand unser diesjähriger JN Sachsen-Landeskongress in der schönen Messestadt Leipzig statt. Besonders die Stadt Leipzig führt uns deutlich vor Augen, warum nationale Politik und nationale Jugendarbeit ungemein wichtig sind. Die bekanntesten Brennpunkte in Leipzig sind der geplante Moscheebau in Gohlis und das Asylbewerberheim in Schönefeld, welches auf dem Gelände einer Grundschule errichtet wurde. Wir konnten in der Geburtsstadt von Richard Wagner rund 100 Teilnehmer begrüßen.</p>
<p>Zu den anwesenden Aktivisten sprachen der stellvertretende Landesvorsitzende der NPD Sachsen, Maik Scheffler, der in seinem Redebeitrag deutlich machte, dass die JN ein wichtiger Stützpfeiler für ihre Mutterpartei ist. Viele Aktionen, besonders im Wahlkampf, wären ohne die Unterstützung der Jungen Nationaldemokraten kaum realisierbar gewesen. Als zweiten Redner konnten wir den Landesvorsitzenden der JN Sachsen, Paul Rzehaczek, begrüßen. Dieser hob die Aufbauarbeit, die in den zurückliegenden Monaten geleistet wurde, hervor. Die JN in Sachsen stehen mittlerweile wieder auf gesunden Füßen und sind aktions- und kampagnenfähig. Neue Stützpunkte wurden gegründet und die Zahl der Mitglieder konnte mehr als verdoppelt werden. Eine kurze Stellungsnahme lieferte auch der neue stellvertretende Landeschef der JN, Stefan Trautmann, ab. Dieser übernimmt den Posten von Jens Gatter, der uns aber als Schatzmeister erhalten bleibt. Danach richtete Holger Szymanski, Landesvorsitzender der NPD, einige Worte an die anwesenden Teilnehmer. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgte der Liedermacher &#8222;Jugendgedanken&#8220;. Einen informativen Redebeitrag zum Thema Weltanschauung lieferte uns der JN-Schulungsleiter Pierre Dornbrach. Auch den NPD Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk konnten wir in der Heldenstadt begrüßen. Zasowk erläuterte uns die wichtigsten historischen Ereignisse im 19. Jahrhundert unserer deutschen Geschichte.<span id="more-9631"></span></p>
<p><div id="attachment_9633" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_1363.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9633" class="size-medium wp-image-9633" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_1363-300x225.jpg" alt="Maik Scheffler unterstrich die Wichtigkeit einer starken JN in Sachsen" width="300" height="225" /></a><p id="caption-attachment-9633" class="wp-caption-text">Maik Scheffler unterstrich die Wichtigkeit einer starken JN in Sachsen</p></div></p>
<p>Sein Redebeitrag wurde durch einen feigen Überfall der linksfaschistischen Meinungsterroristen auf unser Veranstaltungsgelände unterbrochen. Steine, Mülleimer, Flaschen und Chemikalien sind die Argumente dieser Minusmenschen. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Leider ging eine Autoscheibe kaputt. Doch Material ist ersetzbar. Wenn die Polizei nicht in der Lage ist, linke Chaoten um Juliane Nagel in den Griff zu bekommen, dann muss man sich künftig eben eigene Gedanken darüber machen, wie wir unsere Objekte und unsere Aktivisten vor solchen Angriffen schützen können.</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung konnten wir neue Mitglieder in unsere Reihen aufnehmen. Nach dem offiziellen Teil sorgte ein ausgewogenes musikalisches Rahmenprogramm für einen gelungenen Abend. Die Liedermacher Fylgien, Piatmar und die nationale Kapelle P18 sorgten für Bombenstimmung im Saal.</p>
<p>Ein großer Dank geht an alle Teilnehmer und Unterstützer der Veranstaltung!</p>
<p><em>JN Leipzig</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/landeskongress-der-jn-sachsen-interessante-vortraege-neuer-stellv-landesvorsitzender-musik-und-ein-linksextremistischer-angriff/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demoaufruf: Überfremdung stoppen &#8211; nationale Freiräume erhalten!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/demoaufruf-ueberfremdung-stoppen-nationale-freiraeume-erhalten/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/demoaufruf-ueberfremdung-stoppen-nationale-freiraeume-erhalten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 14:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Überfall]]></category>
		<category><![CDATA[Überfremdung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=9503</guid>

					<description><![CDATA[Als Höhepunkt unserer aktuellen JN Kampagne veranstalten wir am 23.11. um 15 Uhr eine Demonstration. Der Überfall auf einen JN Kameraden in Berlin zeigt uns wieder einmal, wie wichtig es ist, nationale Freiräume zu erhalten, um sich vor linksextremen Straftätern zu schützen. Zeitgleich findet in Berlin Friedrichshain die linksextreme Silvio Meier Demo statt, von der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/11/1472767_617807548281583_2134768078_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9504" alt="1472767_617807548281583_2134768078_n" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/11/1472767_617807548281583_2134768078_n-278x300.jpg" width="278" height="300" /></a>Als Höhepunkt unserer aktuellen JN Kampagne veranstalten wir am 23.11. um 15 Uhr eine Demonstration. Der Überfall auf einen JN Kameraden in Berlin zeigt uns wieder einmal, wie wichtig es ist, nationale Freiräume zu erhalten, um sich vor linksextremen Straftätern zu schützen. Zeitgleich findet in Berlin Friedrichshain die linksextreme Silvio Meier Demo statt, von der es jährlich zu Gewalttaten und Sachbeschädigungen kommt, die sich gegen alles richtet, was nicht links ist. Wir wollen im Gegenzug eine Demonstration gestalten, die auf vernünftige Art und Weise unsere völkisch nationalen Themen präsentiert. Gerade wegen der letzten Ereignisse soll es aber auch eine kämpferische Demo werden. Um das zu erreichen, bitten wir alle Kameraden, nach Berlin zu kommen, um ein Zeichen zu setzen gegen Überfremdung und für nationale Freiräume!</p>
<p>In Berlin kommt es derzeit zu einem explosionsartigen Anstieg von Zuwanderung durch Asylanten und anderen Ausländern, die sich in die deutschen Sozialsysteme einnisten wollen. Asylheime sprießen wie Pilze aus dem Boden. Dagegen regt sich zwar fast überall Protest, doch die etablierten Politiker interessieren sich nicht für die Sorgen und Nöte der Deutschen Bevölkerung. Im Gegenteil, sie versuchen gezielt noch mehr Asylanten in unserer Stadt unter zu bringen und verschweigen dabei die Probleme, die damit in Zusammenhang stehen. Es wird zwar immer gebetsmühlenartig gepredigt, es gäbe in der Nähe von Asylheimen keine erhöhte Kriminalitätsrate und Müll würde auch nicht entstehen. Doch jeder Bürger der mit offenen Augen durch Berlins Straßen geht, kennt die Probleme.<span id="more-9503"></span></p>
<p>Die Berliner JN befragte im Umkreis von Asylheimen die Gewerbetreibenden, ob es wegen der Heime mehr Probleme gibt. Viele gaben an, dass vermehrt geklaut wird, teilweise sogar ganz offen. Wenn die Polizei gerufen wird, kommt sie meistens zu spät und geht den Straftaten unzureichend nach. Der Polizei selber kann hierbei wahrscheinlich gar kein Vorwurf gemacht werden. Es ist anscheinend politisch nicht gewollt, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Die verstärkte Vermüllung konnte man sich bei der von Asylanten besetzten Schule in Kreuzberg ansehen. Die Grüne Bezirksbürgermeisterin tolerierte diese unhaltbaren Zustände genauso, wie das dauerhafte Besetzen des Oranienplatzes, wo Asylanten offen gegen die Residenzpflicht verstoßen haben und es zu zahlreichen Körperverletzungen und anderen Straftaten gegen Polizei und Anwohner kam.</p>
<p>Das Berlins Politiker beim Thema Ausländergewalt und Gewalt von Links nachlässig sind ist keine Neuigkeit. Andererseits können sie auch hart durchgreifen, und zwar da, wo es um freie Meinungsäußerungen geht oder ungewollte Denkweisen sich zu einer Struktur zusammenfinden. In Berlin gibt es mehrere nationale Projekte und Gaststätten, die sich ausnahmslos selbst verwalten und keine staatlichen Mittel in Anspruch nehmen. Viele von ihnen werden durch ehrenamtliches Engagement geführt, also genau das, was der Staat von seinen Mitbürgern ständig fordert.</p>
<p>Diese Projekte sind dem Staat und den linken Medien aber ein Dorn im Auge, weil sie wissen, dass dort Andersdenkende einen Platz finden und sich nicht der verlogenen Meinungsdiktatur der BRD hingeben müssen. Daher versuchen sie mit allen Mitteln dagegen vorzugehen. Sie tun das nicht nur mit Verleumdungskampagnen und Klagen, sondern auch immer wieder über Gewalt. Diese wird freilich nicht vom Staat ausgeführt, dafür haben sie ihre Handlanger in der linksextremen Szene Berlins. So wird seit Jahren gegen die Kneipe „Zum Henker“ und das Geschäft „Hexogen“ in der Brückenstraße gehetzt. Bei Demonstrationen vor den Läden kommt es immer wieder zu Straftaten. Es wurden wiederholt Scheiben eingeworfen. In Berlin Rudow schickten die Etablierten den polizeilichen Staatsschutz, um den Vermieter eines nationalen Projekts einzuschüchtern. In Lichtenberg überredete die Fraktion der Linken einen Vermieter, einen sozialen Verein aus dem Objekt zu klagen, weil dieser nicht in ihr Weltbild passte.</p>
<p>Das Verbindungen zwischen kriminellen Linksextremisten und etablierten Politikern keine Hirngespenste sind, kann jeder Bürger auf der Weltnetzseite des Abgeordnetenhauses nachlesen. Besonders Mitglieder der Grünen, Piraten und Linken bemühen sich stets und ständig durch Anfragen, Standorte von unbekannten nationalen Projekten zu erfahren, um dann nach den oben genannten Methoden gegen diese vorzugehen. Wenn man sich die Anfragen der Grünen Abgeordneten Clara Herrmann anschaut, hat man den Eindruck, dass diese Frau einzig und allein dafür da ist, Anfragen für linke Recherche zu stellen. Der Fraktionsvorsitzende von den Piraten, Oliver Höfinghoff, treibt es noch weiter. Er steht im Verdacht, dieses Jahr an einem Übergriff auf drei nationale Jugendliche beteiligt gewesen zu sein. Seine Immunität als Abgeordneter wurde daraufhin natürlich nicht aufgehoben.</p>
<p>Wir haben eine riesige Asylantenlobby in der Politik, die alles fördert, was mit dem Thema Asyl zu tun hat und nicht auf die Belange des Deutschen Volkes Rücksicht nehmen will. Asylanten kosten nicht nur unser erarbeitetes Geld, nein es kommt auch vermehrt zu Straftaten. Die Polizei von Berlin hat hierzu eine erschreckende Kriminalitätsstatistik veröffentlicht, aus der Fakten und Tatsachen hervor gehen. Die Leittragenden sind zumeist die Einheimischen eines Stadtteiles, eines Bezirkes oder einer Stadt. Das friedliche Miteinander wird durch die unkontrollierte Zuwanderung nachhaltig belastet und geschädigt. Menschen, die eine gesunde Vorstellung vom Leben haben, werden diffamiert und bekämpft, ohne dass sie jemanden auf der Tasche liegen.</p>
<p>Wir fordern sie auf, gegen diese Zustände vorzugehen. Engagieren Sie sich in lokalen Bürgerinitiativen oder in nationalen Parteien gegen den linken Klüngel in Berlin. Zeigen Sie den Etablierten, was Sie von ihrer asozialen Politik halten!</p>
<p><em>JN Berlin</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/demoaufruf-ueberfremdung-stoppen-nationale-freiraeume-erhalten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wieder einmal ein feiger Überfall und kein Aufschrei &#8211; Das Opfer &#8222;nur&#8220; ein Deutscher</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/wieder-einmal-ein-feiger-ueberfall-und-kein-aufschrei-das-opfer-nur-ein-deutscher/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/wieder-einmal-ein-feiger-ueberfall-und-kein-aufschrei-das-opfer-nur-ein-deutscher/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2013 07:49:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Überfall]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=9496</guid>

					<description><![CDATA[Berlin &#8211; Dass Linksextremisten prügeln, drohen und andere Verbrechen begehen, daran hat sich die Öffentlichkeit anscheinend gewöhnt. Ein feiger Überfall vom vergangenen Donnerstag zeigt, wie brutal und menschenverachtend die roten Genossen vorgehen, die tagtäglich von etablierten Politikern von CDU bis LINKE hofiert werden. Auf dem Heimweg wurde in der letzten Woche ein Berliner JN-Aktivist so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2012/03/jn-pfeil_137x137.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5467" alt="jn-pfeil_137x137" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2012/03/jn-pfeil_137x137.gif" width="137" height="137" /></a>Berlin &#8211; Dass Linksextremisten prügeln, drohen und andere Verbrechen begehen, daran hat sich die Öffentlichkeit anscheinend gewöhnt. Ein feiger Überfall vom vergangenen Donnerstag zeigt, wie brutal und menschenverachtend die roten Genossen vorgehen, die tagtäglich von etablierten Politikern von CDU bis LINKE hofiert werden.</p>
<p>Auf dem Heimweg wurde in der letzten Woche ein Berliner JN-Aktivist so brutal überfallen, dass er derzeit mit zwei Fingerbrüchen, einem Bruch der Hand, einem zertrümmerten Knie und einem Schädelbasisbruch im Krankenhaus liegt und mehrfach operiert (!) werden muss.</p>
<p>Eine Tat, die leider schon zum politischen Tagesgeschäft der roten Ewiggestrigen gehört. Angeheizt durch Politik, Medien und staatlich subventionierte Extremisten in Vereinen &#8222;gegen rechts&#8220; wird immer wieder und deutschlandweit zugeschlagen. Polizei, Staatsanwaltschaften,  der sogenannte Verfassungsschutz und die Gerichte schauen weg, drücken sich vor unangenehmen politischen Verfahren und höhlen den Rechtsstaat immer mehr aus.<span id="more-9496"></span></p>
<p>Zu oft bleiben solche brutalen Überfälle ohne rechtliche Konsequenzen. Die Täter kommen davon und verüben weiter Verbrechen auf Menschen, Dinge und Institutionen, die nicht in ihr beschränktes und totalitäres Weltbild passen. Dabei liegt auch in diesem Fall eine besondere Schwere vor, da zwei der sechs Täter (!) dieses Anschlages gezielt auf den Kopf des Opfers eingetreten haben und mit einem Hammer (!) auf das Opfer eingeschlagen wurde. Hätte sich das Opfer nicht mit den Händen geschützt, dann würden wir jetzt nicht „nur“ über Brüche an der Hand, den Fingern und des Schädels sprechen. Auch das gezielte bearbeiten des Knies spricht dafür, dass schwere, bleibende Verletzungen herbeigeführt werden sollten.</p>
<p>Unser Vertrauen in den „Rechtsstaat“ ist durch jahrelange Erfahrungen bereits nicht mehr allzu ausgeprägt. Und auch der Ausgang dieses Falles wird sicherlich nicht zur Stärkung in dieses Vertrauens beitragen. Auch von der oft beschworenen Zivilgesellschaft ist keine Reaktion zu erwarten, da das Opfer nicht in ihren Katalog der „schützenswerten Menschen“ fällt. Der geduldete Menschenhass von Antifa und ihren Kumpanen in der Zivilgesellschaft zeigt, welcher menschenverachtende  (Un-)Geist hier um sich gegriffen hat. Überfälle wie jetzt in Berlin sind die Folge einer Politik, die Meinungsfreiheit zu einem Verbrechen herabwürdigt und treffen nicht nur Mitglieder der JN.</p>
<p>Was wäre eigentlich, wenn dieser brutale Überfall keinen jungen Deutschen, sondern einen Asylanten getroffen hätte? Wäre es immer noch so still um diesen Fall?</p>
<p><em>JN-BuVo</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/wieder-einmal-ein-feiger-ueberfall-und-kein-aufschrei-das-opfer-nur-ein-deutscher/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktionstag  gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit in Bad Hersfeld</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/west/aktionstag-gegen-auslaendergewalt-und-inlaenderfeindlichkeit-in-bad-hersfeld/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/west/aktionstag-gegen-auslaendergewalt-und-inlaenderfeindlichkeit-in-bad-hersfeld/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 06:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[West]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=5904</guid>

					<description><![CDATA[Am 16. März trafen sich mehrere nationale Aktivisten in Bad Hersfeld, um mit einer Flugblatt- und Klebeaktion die Ausländergewalt an Deutschen anzuprangern. So wurden in der Fußgängerzone der Hersfelder Innenstadt Flugblätter zum Mord an Daniel S. verteilt. Viele Bürger zeigten sich schockiert von der Ausländergewalt. Ein älterer Herr sagte, er fühle sich als Deutscher in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März trafen sich mehrere nationale Aktivisten in Bad Hersfeld, um mit einer Flugblatt- und Klebeaktion die Ausländergewalt an Deutschen anzuprangern. So wurden in der Fußgängerzone der Hersfelder Innenstadt Flugblätter zum Mord an Daniel S. verteilt. Viele Bürger zeigten sich schockiert von der Ausländergewalt. Ein älterer Herr sagte, er fühle sich als Deutscher in seinem eigenen Land ohne Rechte und begrüßte unsere Aktion.</p>
<p>Lediglich ein Betrunkener forderte uns auf, die Aktion zu beenden da er ansonsten die Polizei rufen wolle. Doch davon ließ man sich natürlich nicht abhalten und verteilte weiter Flugblätter im Umfeld der Innenstadt. Parallel dazu sprach der JN-Landesvorsitzende Martin Braun direkt mit Jugendlichen über die Identitätskampagne der JN. Des Weiteren verklebten Aktivisten mahnende Worte über den Mord an Daniel S. in der Hersfelder Innenstadt. Insgesamt wurden mehrere hundert Flugblätter verteilt und zahlreiche Bürgergespräche geführt. Der Mord an Daniel darf nicht in Vergessenheit geraten.</p>
<p><span id="more-5904"></span></p>
<p><strong>Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit!</strong></p>
<p><em>JN Hessen</em></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/west/aktionstag-gegen-auslaendergewalt-und-inlaenderfeindlichkeit-in-bad-hersfeld/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
