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	<title>EZB | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Griechenlandkrise zeigt Instabilität des Weltfinanzsystems – Die Lüge von der griechischen Schuld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 17:31:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An der Börse herrscht Alarmbereitschaft. Der Leitindex DAX, der die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen listet, die in Frankfurt am Main mit Wertpapieren handeln, musste deutliche Verluste hinnehmen. Dem Handelsblatt (Artikel vom 12.05.2015) nach seien die ausstehenden Forderungen Griechenlands gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) der ausschlaggebende Punkt für die Volatilitäten an den Finanzmärkten. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Börse herrscht Alarmbereitschaft. Der Leitindex DAX, der die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen listet, die in Frankfurt am Main mit Wertpapieren handeln, musste deutliche Verluste hinnehmen. Dem Handelsblatt (Artikel vom 12.05.2015) nach seien die ausstehenden Forderungen Griechenlands gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) der ausschlaggebende Punkt für die Volatilitäten an den Finanzmärkten. Doch in Wirklichkeit sind die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und der nun befürchtete Grexit(1), nur logische Folgen eines völlig instabilen Finanzsystems, das sich selbstständig gemacht hat.</p>
<p>So halten sich angeblich „zahlungsfähige“ Staaten wie bspw. die Bundesrepublik Deutschland  auch nur noch auf Pump. In Wirklichkeit sind Krisensituationen ein inhärentes Element des <span id="more-11138"></span>Kapitalismus. Die Finanzkrise, die längst nicht ausgestanden ist, kam u.a. dadurch zustande, dass an der Börse eine gewaltige Preisspekulation stattgefunden hat. Unternehmen, die mit realer Wertschöpfung so viel zu tun haben, wie Joachim Gauck mit dem bürgerlichen Widerstand in der DDR, betrieben das „Ponzi-Schema“(2) bis die internationalen Finanzmärkte ausgetrocknet waren. So irreal das Geschäftsmodell à la Charles Ponzi(3) auch sein mag. Die Auswirkungen, die dieses Schneeballsystem auf die reale Wirtschaft hat, sind zwar lukrativ für die, die es verstehen rechtzeitig zu verkaufen. Doch gleichzeitig wirkt es sich verheerend auf die Gesellschaften aus, deren Wohlstand auf einer ordentlichen Arbeitsteilung basiert. Auch wenn der IWF mittlerweile einen Grexit nicht mehr für unmöglich hält, verhalten sich Anleger momentan konträr dazu. Die Regeln des Marktes werden letztlich nicht vom IWF oder der EZB, sondern von privaten Finanzhäusern und Rating-Agenturen gemacht. Kleinste Veränderungen auf dem Markt können dabei verheerende Auswirkungen haben. Der Wirtschaftswissenschaftler Martin Weber sagte einmal der ZEIT-Online gegenüber sehr treffend: „Die Wissenschaft zeigt ganz deutlich, dass Kurse dem Zufall gehorchen und nicht irgendwelchen schlauen Bewertungsmodellen. Deshalb sind auch Prognosen Scharlatanerie.“ (Götte 2011, S. 60)</p>
<p>Es geht an der Börse längst nicht mehr rational und wohlüberlegt zu. Mainstream-Ökonomen mögen immer wieder die „vollständig informierten Märkte“ predigen, doch die Wirklichkeit wird von den computerisierten Geldhäusern gemacht, in denen Kauf- und Verkaufsorder automatisiert ablaufen. Dieser zügellose Wertpapierhandel, der besonders in Form sog. „Over-The-Counter-Derivate“ (OTC)(4) wertzersetzend wirkt, gehört u.a. zu den wahren Ursachen der noch heute anstehenden Finanz- bzw. Wirtschaftskrise. Der Großinvestor Warren Buffett nannte diese Papiere einmal treffend „finanzielle Massenvernichtungswaffen“. Scheinbar geht es den mittel- wie nordeuropäischen Staaten noch gut. Doch ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das Finanzkartenhaus in sich zusammenbricht.</p>
<p><b>Die Subprime-Krise im Jahr 2007 ist nur eine logische Folge aus einer ungehemmten Finanzpolitik, die immer globaler wird. Die globalisierten Märkte haben zu unübersichtlichen Verstrickungen  geführt, sodass der Fall einer Pleitebank oder eines großen einflussreichen (systemrelevanten) Konzerns, zu einer weltweiten Krise führt(5).</b><b></b> Die aktuellen Geschehnisse zeigen wieder deutlich, dass die Kontrolle eines solch ausufernden Schneeballsystems nicht gewährleistet werden kann. Leistungsbilanzungleichgewichte, die gewollte Entwertung der Euro-Währung(6) und die damit einhergehende Monetarisierung der Staatsschulden, werden langfristig zu gewaltigen Preisschwankungen führen. Die Europäischen Zentralbanker verstoßen somit gegen den Artikel 127 AEUV (2009), nachdem „das vorrangige Ziel des Europäischen Systems der Zentralbanken die Preisstabilität zu gewährleisten“ ist. Unter Preisstabilität versteht man eine Inflationsrate mathematisch von null. Dies ist im Euroraum jedoch mitnichten so.</p>
<p>Diesen Schwankungen werden weitere ungerechte Vermögensverteilungen folgen. Durch die Spekulation gegen Pensionsfonds und die gewollte Geldentwertung schmelzen die Altersrücklagen für Rentner und zukünftige Ruheständler. Die Zukunft Europas wird den Interessen von Hedgefonds geopfert. Es könnte Europa eine Hyperinflation erwarten, wenn die Finanzpolitiker weitermachen wie bisher.</p>
<p>Die verantwortliche EZB handelt dabei keineswegs im staatlichen Auftrag. Selbst die, nach Sahra Wagenknecht (2013, S. 257), durch die Öffnung der Devisenmärkte einflusslos gewordenen Zentralbanken sind längst nicht mehr in staatlicher Hand. So wird das europäische Gelddruckmonopol heute von dem ehemaligen Vize-Präsidenten von Goldman Sachs(7), Mario Draghi ausgeübt. Über seine irrationale und die Volkswirtschaft schädigende Geldpolitik wurde bereits mehrfach berichtet. Europa wird ausverkauft. Angesichts dieser Tatsachen wirken die Griechen wie Bauernopfer, die sich am wenigsten wehren können. Wer kommt als nächstes dran? Vielleicht Deutschland? Lange kann die Finanzlüge nicht mehr aufrecht gehalten werden. Irgendwann muß auch diese immer größer werdenden Blasen platzen. Dann könnten wir auch in der Bundesrepublik schon bald „griechische Verhältnisse“ haben.</p>
<p><b>Nicht den Griechen ist die Schuld beizumessen, sondern dem kapitalistischen Finanzsystem, das rendite- statt menschenorientiert handelt. Die Griechenlandkrise ist nur eine logische Folge der Raffgier von „Investmentbanken“ wie Goldman Sachs, die den Namen obsolet erscheinen lassen.</b></p>
<p><b>Ein anderer Weg</b></p>
<p>Deshalb braucht Europa wieder ein vom Dollar unabhängiges Geldsystem. Die Kontinentalwährung verhindert, dass die Nationen mittels Geldabwertung ihre Preispolitik und somit den Warenfluss regeln können. Das Geld muss als Blut in einem Volkswirtschaftskörper verstanden werden. Ohne Blut (Geld) trocknet der Körper (Wirtschaft) aus. Das Geld dient als zirkulierendes Instrument, das den Warenaustausch innerhalb einer Volkswirtschaft befördern soll. Die Nationen müssen daher das Recht auf den Druck ihrer eigenen Währung wieder innehaben. Die deutsche Nationalbank muss das Gelddruckmonopol ausüben und über eine entsprechende Geldpolitik dazu in der Lage sein, Preisstabilität herstellen zu können, um damit das Ziel der Vollbeschäftigung zu erreichen. Der Schlüssel zu einer gerechten Volkswirtschaft befindet sich in der Geldfrage. Der Staat muss hier unabhängige, am Volkswohl ausgerichtete Zentralbanker einsetzen. Der Börsenhandel ist zu reformieren. Der zügellose Wertpapierhandel, der nichts mit realen Werten zu tun hat, wirkt sich schädigend auf die Volkswirtschaft aus. Weder eine zentralistische Planwirtschaft, noch ein zügelloser Liberal- und Finanzkapitalismus können Ziel einer nationalen Volkswirtschaft sein. Vielmehr geht es darum in den sensitiven Bereichen staatliche Regulatoren einzuführen, die die freie Marktwirtschaft jedoch nicht beschränken sollen. Wettbewerb ist erwünscht, doch nicht auf Kosten des Volkes. Finanzhaie und Hedgefonds, die so kurzlebig sind, wie wertschöpfend, dürfen keinen Platz in der Wirtschaftsordnung haben, die an den Menschen ausgerichtet sein muss.</p>
<p><b>Deutschland und Europa sind keine reinen Finanz- und Wirtschaftsstandorte, sondern unser Heimatboden. Der Kapitalismus ist folgerichtig gescheitert. Eine Volkswirtschaftsordnung ist das Ziel der nationalen Opposition. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(1) Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone.<br />
(2) Bspw. Wertpapierhandel, bei dem kein realer Wert gehandelt wird. Anleger, die ihr Geld zurückfordern, werden mit Ponzi-Geld, welches durch Einzahlungen von anderen Anlegern generiert wird, bezahlt. Die Tilgung von Krediten bzw. Zinszahlungen erfolgt mittels neuer Kredite.<br />
(3) C. Ponzi war ein Italienischer Geschäftsmann, der im 20. Jahrhundert lebte und hauptsächlich in den USA und Canada tätig war. Er wurde durch sein finanzielles Schneeballsystem bekannt, mit dem er auf betrügerische Art und Weise etwa 150 Millionen Dollar (damals eine außerordentliche Summe) vom Finanzmarkt getilgt hat.<br />
(4) OTC-Handel („over the counter“ = „über den Tresen“) beschreibt den außerbörslichen Handel von Vertragspartner zu Vertragspartner.<br />
(5) Siehe die Lehman-Pleite<br />
(6) Die EZB strebt eine Geldpolitik an, die zum Ziel hat eine jährliche Inflation von ca. 2 Prozent zu erreichen.<br />
(7) Die Goldman Sachs Group Inc.  gehört zu den führenden Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen sowie Verursachern der Krise von 2007.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><b>AEUV</b> – <i>Vertrag  über die Arbeitsweise der Europäischen Union</i> (<b>2009</b>). Dritter Teil: Titel <a href="https://www.aeuv.de/aeuv/dritter-teil/titel-viii.html">VIII</a>: Die Wirtschafts- und Währungspolitik. Artikel 127 (1). Fassung des am 01.12.2009 in Kraft getretenen Vertrag von Lissabon. Verfügbar unter <a href="https://www.aeuv.de/aeuv/dritter-teil/titel-viii/kapitel-2/art-127.html">https://www.aeuv.de/aeuv/dritter-teil/titel-viii/kapitel-2/art-127.html</a> (12.05.2015)</p>
<p><b>Götte</b>, R. (<b>2011</b>). <i>Chaos an den Finanzmärkten? Finanzmarkttheorien auf dem Prüfstand</i>. Stuttgart: Ibidem-Verlag</p>
<p><b>Handelsblatt</b> (<b>2015</b>). Artikel vom 12.05.2015: <i>Hellas-Krise setzt Anleihemärkte und DAX unter Druck</i>. Verfügbar unter <a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/boerse-frankfurt-hellas-krise-setzt-anleihemaerkte-und-dax-unter-druck/11763070.html">https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/boerse-frankfurt-hellas-krise-setzt-anleihemaerkte-und-dax-unter-druck/11763070.html</a> (12.05.2015)</p>
<p><b>Wagenknecht</b>, S. (<b>2013</b>). <i>Kapitalismus, was tun? Schriften zur Krise</i>. Berlin: Verlag Das Neue Berlin</p>
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		<title>Auf in die nächste Runde: Das Euro-System verliert seine Grundlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 21:03:55 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurozone könnte in den nächsten Monaten kleiner werden. Führt man sich einige Verlautbarungen von Ökonomen und Politikern zu Gemüte, dann hört es sich so an, als würde sich das Eurodesaster bald von selbst lösen. Der Euro ist auf seinem tiefsten Stand seit 11 Jahren. Wohlgemerkt existiert er auch erst seit 2002 in barer Form. Die Entscheidung des EZB-Rates die Niedrigzinspolitik weiterhin zu betreiben und die Verkündung Mario Draghi´s künftig weiterhin Staatsanleihen zu kaufen, wird dabei nicht unbedingt zu langfristig guten Aussichten führen. Der Wahlsieg der Syriza, die eine Sparpolitik à la Troika ablehnt, sorgte gleich erst einmal für einen Einbruch des Eurowertes.</p>
<p>Für wenige Sekunden fiel gestern der Euro sogar unter die Marke von 1,11 US-Dollar. Angesichts der rasanten degressiven Entwicklung, wird der Euro vielleicht sogar noch vor der berühmten Prognose des Wall-Street-Strategen, Robin Brooks unter einen 1 Dollar sinken. Der Goldman-Sachs-Finanzhai stellte <span id="more-10524"></span>diese Prognose für Ende 2017 auf. Obwohl der Wahlerfolg der Anti-Spar-Partei in Griechenland an den Märkten erwartet wurde, ist der Verfall der europäischen Zwangswährung jedoch nicht minder schädlich (zumindest für die Sparer). Staatsanleihen, OMT-Programm und ein wahnsinniges Fiskalpaket mit dem Namen Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) führen die Märkte genau dorthin, wo sich die griechische Politik derzeit hinbewegt. Die Verschenkung von Geldern ähnelt dem kommunistischen Endstadium. „Alles gehört allen“ könnte die alte-neue Parole der Europolitik sein. Nur ist diese alte kommunistische Forderung hierbei lediglich auf eine bestimmte Sorte von Menschen beschränkt. Die Gesellschaft profitiert nur scheinbar davon. Kurzfristiger auf Pump gewährleisteter Wohlstand wird langfristig zu einer Zerreißprobe für die europäischen Völker.</p>
<p>Der ifo-Forscher Hans-Werner Sinn sollte wohl Recht behalten, als er sagte: <em>„Die Demokratie erlaubt die systematische Ausbeutung zukünftiger Generationen durch die jetzigen Wähler.“</em></p>
<p>Die JN kann es nur begrüßen, dass Alexis Tsipras (Parteivorsitzender der Syriza) heute zum Ministerpräsidenten Griechenlands gewählt wurde. Hoffentlich wird es die Geburtsfehler Euro und EU endlich zerreißen. Natürlich wird ein linkes Bündnis weder im alten Hellas noch auf europäischer Ebene die finanzpolitischen Probleme lösen können. Die Probleme werden aber für die EU umso größer. Zwar wird es den Griechen sowie allen anderen europäischen Gesellschaften zunächst nicht unbedingt besser gehen, wenn sie ihre eigene souveräne Nationalwährung wiedereinführen. Doch wird dies langfristig wieder zu einer Gesundung der europäischen Völker sowie des Verhältnisses zwischen ihnen führen. „Verspielt nicht eure Zukunft!“ heißt es in einem bekannten Buch. Genau das aber passiert, wenn wir die Bremse nicht bedienen. Die Europäische Union spaltet mehr als sie eint. Auch ein Hans-Werner Sinn sollte dies langsam einsehen. Die Idee eines vereinten Europas ist sicherlich nicht verkehrt, doch wird sie unter den Zeichen einer Zwangsdiktatur nicht standhalten können. Auch ein atmender Euro wird dies nicht vermögen. Die Finanzmärkte haben ihre eigenen Regeln. Das Problem ist nur, dass sie kaum einer versteht. Besonders jene, die heute am Zocken sind.</p>
<p><strong>Die Party ist hoffentlich bald vorbei. Dann wird Europa wieder aufgeräumt! Die Forderung ist heute aktueller denn je: Raus aus dem Euro! Raus aus der EU! Für ein Europa der Vaterländer!</strong></p>
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		<title>EZB hat Todesurteil des Euro unterzeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 21:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun ist es amtlich. Wie zu erwarten, hat  Mario Draghi heute verkündet, dass die Staatsanleihekäufe künftig erhöht werden sollen. Mit 60 Milliarden Euro pro Monat möchte die EZB dem Preisverfall entgegenwirken. Der EZB-Rat beschloss in seiner Sitzung den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 % (!) zu belassen. Der Euroraum wird somit vor die Wand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es amtlich. Wie zu erwarten, hat  Mario Draghi heute verkündet, dass die Staatsanleihekäufe künftig erhöht werden sollen. Mit 60 Milliarden Euro pro Monat möchte die EZB dem Preisverfall entgegenwirken. <strong>Der EZB-Rat beschloss in seiner Sitzung den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,05 % (!) zu belassen.</strong> Der Euroraum wird somit vor die Wand gefahren. Eine „Dicke Bertha“ nach der anderen überschwemmt die Märkte mit Banknoten. Das hat zur Folge, dass der Euro in seinem Wert sinkt und die Sparguthaben sowie Lebensversicherungsbeträge der Bürger immer wertloser werden. Ist das Geld auf den Banken noch sicher? <span id="more-10507"></span></p>
<p>Wer eine private Renten- bzw. Lebensversicherung hat, der ist gut beraten, wenn er sie kündigt und den Beitrag zukünftig in etwas Werthaltiges investiert. Die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main gleicht mittlerweile ihrem Mutterschiff an der Wall Street. Die Fed in den USA und die EZB in Europa sind von Privatpersonen betriebene Zentralbanken, die unseren Planeten unter ihre Kontrolle gebracht haben. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist die blanke und ungeschminkte Wahrheit. Während Draghi die Inflation vorantreibt und dabei vorgibt die Deflation zu bekämpfen, werden die erschaffenen Werte der Völker zerstört. Derzeit feiern die Qualitätsmedien sowie die über-elitären Finanzpolitiker den momentanen gewinnbringenden DAX-Verlauf. Doch spätestens seitdem Buch von Dr. Rüdiger Götte wissen wir, dass auch dieser Trend schnell umschlagen kann. In seinem Werk „Chaos an den Finanzmärkten? Finanztheorien auf dem Prüfstand“ untersuchte er die Trendentwicklung von Finanzmärkten und versuchte die Krisen der DAX- und Dow-Jones-Geschichte zu erklären. Das Resultat war: Die sog. Theorie der effizienten Märkte, die die „Finanzexperten“ der Euro- und Dollar-Traumwelt gebetsmühlenartig postulieren, ist falsch. So schrieb er: <em>„Doch keiner ihrer Vertreter (Effiziente Märkte, Anm. d. Verf.) hat je gesagt, er liege falsch, ganz gleich, wie viele tausend fehlerhaft ausgebildete Studenten er in die Welt entließ. Offenbar ist die Scheu, etwas zu widerrufen und damit die Priesterschaft zu entmystifizieren nicht auf Theologen beschränkt.“ </em></p>
<p>So ist das Verhalten des Oberpriesters Draghi nur eine logische Folge aus dieser Theorie. Diesen Gestalten bleibt nichts weiter übrig, als die Märkte mit Falschgeld zu fluten. In der Hoffnung, dass das Platzen der Finanzblase dadurch in die nächste Wahlperiode verschoben wird, unterstützen die etablierten Parteien dieses zum Scheitern verurteilte Vorhaben. Der Euro wird höchstwahrscheinlich genauso ein unrühmliches Ende nehmen, wie andere Währungen vor ihm. Die Abhängigkeit dieser EURO-Zinszinspolitik, die mittlerweile selbst in Mainstream-Finanzkreisen hinterfragt wird, sorgt für die Vernichtung natürlich gewachsener Strukturen. Der Größenwahn der Herrschenden führt sie in eine Sackgasse. Mit diesen Leuten wird es keine volkswirtschaftliche Ausrichtung mehr geben.</p>
<p><em>Die Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD) fordert seit Einführung des fragilen pseudoeuropäischen Zahlungsmittels die Abschaffung des selbigen und die Wiedereinführung einer eigenen souveränen Nationalwährung. Die offensichtliche Zinseszinsknechtschaft ist zu durchbrechen. Sie hindert die Völker daran frei zu sein. Deutschland kann seine Souveränität, d.h. auch die freie politische Selbstbestimmung über Einwanderungs- und Asylgesetze, erst dann wahrnehmen, wenn es sich von dem Moloch der Finanzspritzen der priesterlichen Institution befreit.</em></p>
<p><strong>Religiösen Fanatismus den Kampf ansagen! Kapitalismus abschalten!</strong></p>
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