<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Europa | Junge Nationalisten</title>
	<atom:link href="https://aktion-widerstand.de/tag/europa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://aktion-widerstand.de</link>
	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2023 20:57:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-jn_logo_rund_2018-Kopie-32x32.png</url>
	<title>Europa | Junge Nationalisten</title>
	<link>https://aktion-widerstand.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Trugbilder</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/trugbilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 23:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=25735</guid>

					<description><![CDATA[Derzeit stecken wir alle im Sumpf der Inflation fest. Die Lebensmittel werden teurer, die Überlegungen doch mit dem Auto zu fahren intensiver und die Sorge, ob wir genug Geld haben um unser Heim heizen zu können, überwiegt. Es ist höchste Zeit, die Deutschen darüber aufzuklären, wo genau die Missstände in unserem Finanzsystem liegen und wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Derzeit stecken wir alle im Sumpf der Inflation fest. Die Lebensmittel werden teurer, die Überlegungen doch mit dem Auto zu fahren intensiver und die Sorge, ob wir genug Geld haben um unser Heim heizen zu können, überwiegt. Es ist höchste Zeit, die Deutschen darüber aufzuklären, wo genau die Missstände in unserem Finanzsystem liegen und wie es überhaupt zu Inflationswerten von 10% kommen konnte.</strong>  <br> <br>Grundlegend gilt es festzuhalten, dass Geld an sich keinen Wert besitzt. Wir allein geben Geld einen Wert, weil wir darauf vertrauen, dass wir damit bezahlen können. Der Fakt steht wie in Stein gemeißelt, dass unsere Geldscheine keinen höheren Wert besitzen, als bloßes Papier in besonderer Zusammensetzung.  Stellen wir uns einmal vor, der Friseur will in Brot und Wurstwaren bezahlt werden, weil er wegen europaweiten Lieferengpässen die Ernährung seiner Familie sicherstellen will. Mit Geld lässt sich hier kein Haarschnitt bekommen. Jegliche Scheine, die wir in diesem Moment im Geldbeutel haben, verlieren all ihren Wert, gar nicht erst von dem ganzen Geld zu sprechen, dass sich auf unserem Konto befindet und nicht ausgegeben werden kann.  <br>Diese Situation soll beispielhaft aufzeigen, wie dumm wir mit unseren monetären Vorstellungen dastehen, sobald wir lebenswichtigen Dingen wie Nahrung einen höheren Wert zuschreiben als dem Geld. Man könnte auch fragen: Wieso besitzt Geld bei vielen Menschen einen höheren Stellenwert als etwa Weizen oder Wasser?  <br>Sobald eine Krisenzeit anbricht, sind lebenserhaltende Naturalien gefragt, nicht aber Scheine oder Kreditkarten. Man erinnere sich auch an den Film „Titanic“, in dem ein Passagier mit Geldschienen umher gewedelt hat und sich einen Platz auf dem Rettungsboot erkaufen wollte. Obgleich er Geldfächer augenscheinlich eine Beträchtliche Summe darstellte, bekam er unter den Leuten, die ums blanke Überleben kämpften, keinen Platz und war zum Tode durch Ertrinken verdammt. Trotzdem lässt sich die Gesellschaft immer wieder in Wohlstandszeiten dazu hinreißen, Geld zu ihrem Götzen zu machen und darin ihr höchstes Gut zu sehen.  <br> <br><strong>Güter erhalten ihren Wert durch die Schwierigkeit der Erzeugung oder der Menge des natürlichen Vorkommens. Wie verhält sich dies beim Geld? Geld entsteht, wie fälschlicherweise oft angenommen wird, nicht in der Druckerpresse. Geldschöpfung läuft einzig und allein über die sogenannten Noten- oder auch Zentralbanken. Diese geben höchstens einen Auftrag an eine europäische Druckerei (vgl. Bundesdruckerei in Leipzig). Solch ein Vorgang hat allerdings rein gar nichts mit der Geldschöpfung per se zu tun. Dieser Geldschöpfungsprozess ist so simpel wie kurz erklärt: In Frankfurt am Main sitzt ein Mitarbeiter der deutschen Zentralbank an seinem Schreibtisch und erzeugt per Knopfdruck in seinem System 100 Milliarden Euro.   </strong></p>



<p><br />Je nachdem, wie viel Geld die Europäische Zentralbank in Umlauf bringen möchte, variiert der Betrag um einige Milliarden. Das Geld wird de facto aber innerhalb von Sekunden aus dem Nichts im Zahlungsverkehrssystem erschaffen (hieraus sollte nun auch der Begriff GeldSchöpfung klar hervorgehen). Im Übrigen existiert nicht einmal eine rechtliche Regelung zur Geldschöpfung!  Wie in der biblischen Schöpfungsgeschichte, war am Anfang das Nichts und nach nicht einmal sieben Tagen steht mehr Geld zur Verfügung als der reichste Deutsche Staatsbürger in seinem Privatvermögen besitzt. Man frage sich, welchen Wert etwas hat, das unbegrenzt und einfach so erzeugt werden kann. Erschreckend einfach. Erschreckender ist noch, wie einfach sich der deutsche Bürger hier aber hinters Licht führen lässt. <br /> <br /><strong>Für die folgende Schilderung ist es wichtig, die Inflation im Hinterkopf zu behalten.</strong></p>



<p><em>Wer bestimmt in Europa über das sogenannte Anleihekaufprogramm? Die Europäische Zentralbank (EZB). Nach der Finanzkrise 2007 und der Eurokrise wurden im ganz großen Stile (zuletzt im Zuge der Corona-Krise bis zu 1 Billion Euro, die in die Wirtschaft geschossen wurden) Wertpapiere gekauft, die die Kreditvergabe im Euroraum und die Inflation (!!) verstärken sollen. Gekauft wurden die Wertpapiere durch die nationalen Zentralbanken, wie etwa die deutsche Zentralbank, die französische Zentralbank etc.  </em><br /> <br /><strong>Exkurs Finanzkrise und Anleihekaufprogramm: </strong></p>



<p><br />Oft hört man, dass das Platzen der Immobilienblase in Amerika der Auslöser der Finanzkrise im Jahr 2008 war. Was sich konkret darunter verstehen lässt wird nachfolgend genauer erläutert. Kurz nach der Jahrtausendwende drohte die USA in eine Wirtschaftskrise zu stürzen. Die Terroranschläge von 9/11 und die fallenden Börsenpreise von Internetunternehmen wie Amazon, Ebay oder Yahoo brachen massiv ein. Insgesamt schrumpfte der Wert im Internet-Technologie-Segment um ca. 200 Mrd. € („Dotcom-Blase“ ). Um den absoluten Crash zu verhindern, fing die Amerikanische Zentralbank an mehr und mehr Geld aus dem nichts zu schaffen (man vergleiche die Similarität zur Jetztzeit) und die Zinsen für Kredite sanken. Dadurch konnten auch Geringverdiener Kredite mit bezahlbaren Zinsen aufnehmen und nach dem Kunstprodukt „American Dream“ ein Eigenheim finanzieren. </p>



<p>Nur leider sind diese Zinsen nur kurzzeitig festgeschrieben und können sich nach einiger Zeit verringern bzw. im real eingetretenen Fall erhöhen (damit würden sich die Zinszahlungen erhöhen und Geringverdiener könnten die monatlichen Ausgaben nicht mehr stemmen). Die Kredite sind in diesem Zusammenhang vergleichbar mit tickenden Zeitbomben für die Banken, da das Risiko eines Kreditausfalls (und damit ein dickes Verlustgeschäft für die Bank) sehr hoch ist – Störte die Banken nur nicht weiter, da sie die hochriskanten Kredite mit Besseren zusammen in einen Korb warfen und den gesamten Korb an jemanden weiterverkauften, der nur die herzhafte Leberwurst und den köstlichen Bierschinken oben im Korb gesehen hat, dem nicht aber die verschimmelten Äpfel und das steinharte Brot darunter aufgefallen sind.</p>



<p> Normalerweise sollten solche Körbe von Ratingagenturen mit schlechten Noten für unsichere Finanzprodukte bewertet werden, unerklärlicherweise blieb dies aber aus. So kauften einige Banken diese faulen Kreditkörbe auf, um auch ein Stück vom Kuchen zu bekommen und etwas von der Rendite abzubekommen, die solch ein Korb abwirft.  Leider kam es, dass die amerikanische Zentralbank die Zinsen angehoben hat (vergleiche wieder zur Jetztzeit) und die Geringverdiener die gestiegenen Zinsen ihrer Kredite fürs Eigenheim nicht mehr bezahlen konnten. Zu Beginn konnten die Betroffenen ihre Häuser noch verkaufen und den Kredit somit auslösen, nach einiger waren aber so viele Kredite und Häuser davon betroffen, dass der Immobilienmarkt überschwemmt von Angeboten für Häuser war, die sich keiner der ursprünglichen Besitzer mehr leisten konnte. Folglich fielen die Preise für Häuser bei einem Angebotsüberschuss und die Kredite konnten nicht mehr ausgelöst werden. Die Banken bekamen also das Geld für den ausbezahlten Kredit nicht mehr zurück und machten selbst Miese. Ein Banken-Crash war die Folge – eine Situation die uns in Deutschland vielleicht auch bald droht? Die Bundesbank warnt seit Jahren vor der Immobilienblase in Deutschland. Unsere Wohnpreise sind nämlich gerade in Städten auch nahezu unbezahlbar, die Zinsen werden aktuell angehoben und zusätzlich werden Lebensmittel, Strom, Gas immer teurer. Können deutsche Kreditnehmer ihre Kredite und Ausgaben für Wohnen nach diesem Winter immer noch zahlen?  <br />Als Folge verloren damals in Amerika viele Menschen ihre Häuser und gesamten Ersparnisse. Weltweit brach der Handel ein, da niemand wusste ob die Bank des Handelspartners auch von diesen faulen Kreditkörben betroffen war.  Auch die Banken wussten nicht, wer von Ihnen betroffen war und horteten ihr Geld, statt es den Unternehmen und Menschen zur Verfügung zu stellen. Viele Arbeiter in Unternehmen verloren daraufhin ihre Jobs und in besonders in Südeuropa brach eine große Jugendarbeitslosigkeit aus.  <br />Wiederum in der Folge, wollten viele Kunden ihr Erspartes vom Bankkonto abheben („Bank Run“), da sie in Sorge waren, ihre Bank würde Pleite gehen. Viele Regierungen, unter anderem die Deutsche, belogen ihre Bevölkerung daraufhin, dass alle Gelder auf den Konten gedeckt seien. In Wahrheit war dies nie wirklich umsetzbar und um ein Haar hätten wir gesehen, wie zerbrechlich unser Finanzsystem eigentlich ist.  Übrigens sind auch heutzutage die Einlagen, die über die gesetzlichen Einlagen bis zu 100.000 € besichert sein sollen, gerade mal zu knapp 68% besichert (das heißt nichts anderes, als jedem Leser hier ein knappes Drittel seines Geldes, das er auf dem Konto liegen hat, flöten geht, sollte dieses „Sicherungsgesetzt“ greifen. Aussagen wie, das passiert doch nicht und bisher ist das doch auch nicht eingetreten sind naiv, desinformiert und fehl am Platz).  <br />Tatsächlich ging eine Bank in den USA Pleite – Lehmann Brothers. Lehman Brothers war ein großer Konkurrent der amerikanischen Bank Goldman Sachs und wurde von der amerikanischen Regierung (der damalige Finanzminister war ehemaliger Goldman Sachs Mitarbeiter) nicht durch Unterstützungsleistungen gerettet  (vgl. Vetternwirtschaft in der Bundesregierung bei Maskendeals  und öffentlich rechtlichen Sendern, die steuerfinanzierte Aufträge vor allem gern überhöht an Ehegatten vergeben ). Die Insolvenz von Lehman Brothers löste einen Schneeballeffekt aus, da die unterschiedlichsten Banken Geschäftsbeziehungen zu Lehman unterhielten und das ganze Geld daraus weg war. Der deutsche Staat musste folglich unter anderem die Commerzbank und Hypo Real Estate retten, indem die Verluste des Bankgeschäfts sozialisiert wurden, also von der Gesellschaft getragen, wohingegen die Gewinne riskanter Geldgeschäfte aus der Zeit bei Banken und deren Managern verbleiben durften. </p>



<p><br /><strong>Das Geld, welches nun aber für die Rettung von Banken zur Verfügung gestellt wurde, belastete die Staatskasse aller Euroländer enorm und ihre Schuldenberge stiegen an. Gerade bei südeuropäischen Staaten war dies besonders problematisch, da die Staatsverschuldung hier ohnehin sehr hoch war. </strong></p>



<p><br />Griechenland war im Jahre 2010 bankrott (war es doch ohnehin nur in die EU gekommen, da der spätere EZB-Präsident Draghi geholfen hat, die Bilanzen zu fälschen  – nicht ohne persönliche Bereicherung natürlich. Umso bedenklicher, dass solch ein Gauner Staatschefs in Europa werden konnte, aber Bankenhandlanger Olaf Scholz ist trotz der Cum-Ex Affäre und anderer strafbarer Verfehlungen schließlich auch Kanzler unseres unbestechlichen Rechtsstaats geworden). </p>



<p><br />Andere Staaten wie Portugal, Spanien und Irland ereilten ein ähnliches Schicksal und die Eurokrise war geboren.  <br /><strong>Im Euroraum übernimmt die Europäische Zentralbank die Geldpolitik für alle Eurostaaten. Mit verschiedenen Anleihekaufprogrammen wird seit der Finanzkrise 2008 versucht, Probleme zu beheben, indem Geld aus dem Nichts erzeugt und auf den Markt geworfen wird. Jede Krise wird nur dadurch behoben, indem mehr Geld erzeugt wird, das es eigentlich gar nicht gibt.</strong> Beim Anleihekaufprogramm werden von der Zentralbanken Staatsanleihen oder andere Wertpapiere aufgekauft. Das Geld für den Kauf wird wie gesagt aus dem nichts erzeugt und erhöht die sich im Umlauf befindende Geldmenge. Gibt es insgesamt mehr Geld, ist das Geld im Verhältnis zu anderen Dingen weniger Wert. Dadurch können wir uns weniger für unser Geld kaufen. Die EZB hat die gewünschte Inflationsrate auf knapp 2% gesetzt.  Wieso das Inflationsziel eigentlich knapp aber unter 2% liegen muss, wurde noch nie breit in der Öffentlichkeit diskutiert – es gibt auch keine stichhaltigen Argumente hierfür. <strong>Ein Inflationsziel von 2% bedeutet nichts anderes, als eine Geldentwertung von 2% jährlich. Das bedeutet, dass wir uns jedes Jahr von Haus aus 2% weniger mit unserem Geld kaufen können. Dies müsste doch Lohnerhöhungen und Rentensteigerungen angepasst werden, wenn das derzeitige Niveau beibehalten werden soll. </strong></p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Wenn man aber möchte, dass die Bürger keine Einbußen durch die Inflation hinnehmen müssen und die Löhne immer wieder gleichbleibend erhöhen würde, wieso lässt man die Inflationsrechnung nicht gleich komplett weg? Inflation wird sowieso nur künstlich erzeugt und hat den einzigen Sinn, den Bürgern ein Gefühl zu geben, dass sie sich mehr anstrengen müssen, um mehr Geld zu verdienen und fördert eine egoistische, materialistische und geldgeile Haltung gegenüber einem aufopferndem füreinander Einstehen. Deshalb wird unter dem Deckmantel des Anleihekaufprogramms auch monatlich Geld erzeugt und über den Umweg von Anleihen als Finanzspritze an Unternehmen und Staaten verteilt. </strong><br /> <br /><strong><em>Das Finanzsystem ist einfach erklärt leicht zu durchschauen. Nur leider machen sich zu wenige die Mühe und der große Betrug des Finanzsystems an jedem einzelnen Bürger wird lustig munter weitergetrieben. </em></strong><br /><strong><em> </em></strong><br />Wer sich fragt woher das Geld kommt um all das zu finanzieren, der weiß nun, dass dieses Geld aus dem Nichts erschaffen wurde. Dieser Artikel ist im Übrigen nicht der einzige, der dieses Finanzierungsvorgehen seitens der Zentralbanken in Frage stellt. Wer nun den Zusammenhang hergestellt hat, dass über die letzten 15 Jahre massiv Geld erzeugt und auf den Markt geworfen wurde, um die Inflation bewusst zu verstärken und gleichzeitig sieht, dass uns die Inflation nun um die Ohren fliegt, der ist zu beglückwünschen. <br /><strong> </strong><br /><strong>Man müsste sich fragen, wieso niemand, der den Beruf eines Zentralbankers in höchster Entscheidungsposition ausübt, einen so einfachen Zusammenhang erkannt hat.  </strong><br /><strong>Die Schlussfolgerung ist so einfach, dass sie keiner weiteren Erläuterung bedürfe. Hochrangige Banker und Politiker, die diesen Vorgang sogar befürwortet und erfleht haben, um in ihren Positionen bleiben zu können, haben sich vehement an der Bevölkerung versündigt und unsere aktuelle Situation billigend in Kauf genommen.  </strong><br /> <br /><em>Betrachten wir, wie Inflation zu Stande kommt, um die Einfachheit dieses Sachverhalts zu erläutern. </em></p>



<p>Gibt es ein hohes Angebot eines Guts, sagen wir Rapsöl, hat dieses Produkt einen geringen Preis. Wird das Rapsöl nun aber durch Kriegszustände oder ähnliches rar, so erhöht sich der Preis, da die Menschen mehr Rapsöl zum Braten kaufen wollen als eigentlich zu Verfügung steht.  Inflation drückt diesen Sachverhalt bei Geld aus. Umso mehr Geld erzeugt wird (aus dem Nichts wohlgemerkt), desto weniger Wert wird das Geld, weil ein unnatürliches Überangebot erzeugt wird. Das sehen wir aktuell bei einer Geldentwertung (Inflation) von 10%, die übrigens wesentlich höher sein dürfte, betrachten wir die Steigerung der Sprit-, Gas- sowie Strompreise und rufen wir uns Mietpreisspiegel ins Gedächtnis. Interessant wird es zudem, wenn wir betrachten, dass die EZB neuerlich Fehler bei der Kalkulation der Inflation zugegeben hat, als es selbst in den Augen der Bürger unglaubwürdig erschien, was aktuell passiert.   <br /> <br /><strong>Exkurs Staatsverschuldung:  </strong></p>



<p><br />Bei diesen Anleihekaufprogrammen wurden unter anderem Staatsanleihen gekauft, die von Staaten wie Deutschland, Griechenland oder Italien ausgegeben werden, um kurz- bis langfristig an Geld zu kommen. Hier findet ganz offensichtlich also eine indirekten Staatenfinanzierung statt, die gesetzlich verboten ist.  Die Zentralbanken kaufen (mit Geld, das aus dem Nichts erzeugt wird!) Wertpapiere von Staaten, die dafür Zinsen an die Zentralbanken zahlen müssen. Dies verhält sich so, als würde die Zentralbank einen Kredit an Staaten ausgeben, wenn diese den Staat durch ihre hohe Ausgabenpolitik gegen die Wand gefahren haben. Ohne Risiko kann dann einfach wieder mehr Geld in die Staatskasse gepumpt werden, sodass ein Scheitern nie ins Gewicht fällt (bis natürlich die Inflation irgendwann so hoch ansteigt, dass kein Bürger die Preise mehr bezahlen kann, was nun stattfindet).</p>



<p>Durch die bekannte Situation der <em>Negativzinsen</em> <strong>(Staat bekommt in diesem Fall Zahlungen aus Zinsen anstatt welche zu zahlen)</strong> werden die Finanzminister der Staaten faktisch dafür belohnt, Schulden zu machen und Geld auszugeben. <strong>Dies verhält sich so, als würden wir einen 10.000 € bei der Sparkasse aufnehmen und monatlich dafür noch 500€ von der Sparkasse geschenkt bekommen. </strong></p>



<p>Ein wunderbares Zusammenspiel zwischen der Zentralbank und dem Staat, um unendliche Geldvorkommen zur Verfügung zu haben, den Bürger aber dennoch mit Steuern zu knüppeln. <strong>Die ohnehin hohe Staatsverschuldung, etwa durch den bekannten Rettungsschirm im Zuge der Griechenlandpleite und durch Corona-Hilfen, wurde somit also noch verstärkt.</strong> Die Staatsverschuldung von Deutschland befindet sich auf einem historischen Rekordstand, der durch den Ukraine Konflikt vehement weiter steigen wird.  Aktuell teurere Gas-/Ölpreise, die der Staat zu zahlen hat oder Aufrüstungsprogramme, Gasumlagen tragen hierzu weiterhin bei. Befinden wir uns in einer Situation, in der sogar Deutschland einen Rettungsschirm wie Griechenland bei dem damaligen Staatsbankrott bedürfte, steht es schlecht um die insgesamte Stabilität unseres Geldsystems.  Und wir sind nicht weit davon entfernt.  <br> <br><strong>Die Schlüsse, die ein jeder daraus zieht, müssten klar sein und aufzeigen, welch falsches Spiel jahrelang mit uns Bürgern getrieben wurde. Es ist zu hoffen, dass eine Offenlegung dieser Fakten zu einem Umdenken der Bevölkerung hinsichtlich des Werts des Geldes führt. Sowohl bei jedem Einzelnen, der den Lebenssinn in der Anhäufung von Geld sieht, als auch im Makrokosmischen, in dem gesehen werden sollte, dass das Zentralbankensystem Hand in Hand mit dem Staat geht, um dem Bürger eine augenscheinlich heile Welt zu suggerieren. </strong></p>



<p><em>Beitrag JN Hannover</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="726" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG-20230119-WA0009-1024x726.jpg" alt="" class="wp-image-25765" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG-20230119-WA0009-980x695.jpg 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2023/01/IMG-20230119-WA0009-480x341.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAK Europa in Griechenland</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/bak-europa-in-griechenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 06:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[BAK Europa]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kameradschaft]]></category>
		<category><![CDATA[national]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=25651</guid>

					<description><![CDATA[Aktuell ist unser BAK Europa zu Besuch bei unseren europäischen Brüdern in Griechenland. Vorgestern Abend beteiligten wir uns an der Gedenkfeier für Giorgos Fountoulis († 27) und Manolis Kapelonis († 22), welche am 01.11.2013 feige durch Kommunisten in Athen ermordet wurden.Sie stellten ihr Leben in den Dienst eines freien Griechenlands und eines freien Europas. Giorgos [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aktuell ist unser BAK Europa zu Besuch bei unseren europäischen Brüdern in Griechenland.</strong><br /><br />Vorgestern Abend beteiligten wir uns an der Gedenkfeier für Giorgos Fountoulis († 27) und Manolis Kapelonis († 22), welche am 01.11.2013 feige durch Kommunisten in Athen ermordet wurden.<br />Sie stellten ihr Leben in den Dienst eines freien Griechenlands und eines freien Europas.</p>



<p><br /><em><strong>Giorgos Fountoulis – HIER!</strong></em><br /><em><strong>Manolis Kapelonis – HIER!</strong></em><br /><br />Auch dieses Mal hat die Reise uns ermöglicht die Netzwerkarbeit eines europäischen Bruderbundes zu vertiefen. Neben den griechischen Kameraden als Gastgeber, konnte sich auch intensiv mit französischen Aktivisten ausgetauscht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073832230.jpg" alt="" class="wp-image-25648" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073832230.jpg 1024w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073832230-980x735.jpg 980w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073832230-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073832051-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-25644"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073831363-300x225.jpg" alt="" class="wp-image-25647"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073831148-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-25645"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073746151-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-25646"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073745922-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-25650"/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2022/11/threema-20221104-073746306-300x169.jpg" alt="" class="wp-image-25649"/></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Festung Europa schaffen – hilf auch Du mit!</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/festung-europa-schaffen-hilf-auch-du-mit/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/allgemein/festung-europa-schaffen-hilf-auch-du-mit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 15:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Voigt]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=21638</guid>

					<description><![CDATA[In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag startet der Europawahlkampf in Deutschland. Für uns ist das eine erneute richtungsweisende Wahl, gilt es doch erneut unseren starken Mann Udo Voigt ins Europaparlament zu wählen und somit sowohl unsere Infrastruktur, als auch unsere internationale Vernetzung voran zu treiben und zusammen mit anderen Nationalisten die Festung Europa auszubauen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="dtad0-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="dtad0-0-0"><strong>In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag startet der Europawahlkampf in Deutschland. Für uns ist das eine erneute richtungsweisende Wahl, gilt es doch erneut unseren starken Mann Udo Voigt ins Europaparlament zu wählen und somit sowohl unsere Infrastruktur, als auch unsere internationale Vernetzung voran zu treiben und zusammen mit anderen Nationalisten die Festung Europa auszubauen.</strong></div>
<div data-offset-key="dtad0-0-0"></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="63s6k-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="63s6k-0-0"><span data-offset-key="63s6k-0-0">In den letzten 5 Jahren hat sich nur ein Mann aus Deutschland in Straßburg und Brüssel konsequent für deutsche Interessen eingesetzt und an einer starken europäischen Rechten gearbeitet, die für ein Europa der Vaterländer steht – und zwar der Berliner Udo Voigt.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="34u9l-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="34u9l-0-0"><span data-offset-key="34u9l-0-0">Ob es Menschenrechtsverletzungen wie im Fall von Horst Mahler und Ursula Haverbeck waren, die Flutung Europas mit Migranten im Jahr 2015 bis zum heutigen Datum, die Überfischung der deutschen und europäischen Gewässer oder Genderirrsinn und Sprachvernichtung durch die Eurokraten – Udo Voigt stand wie kein zweiter für die Durchsetzung seiner Wahlversprechen und für Deutschlands Wohl in Europa und somit als alleiniger Verfechter für Volk und Heimat im Ausland.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="344k0-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="344k0-0-0"><span data-offset-key="344k0-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="8bt6b-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="8bt6b-0-0"><span data-offset-key="8bt6b-0-0">Geben wir ihm die Chance seine politische Arbeit fortzuführen und auch in der nächsten Wahlperiode sich für deutsche Belange im EU-Moloch einzusetzen, die Umtriebe der Eurokraten ans Licht zu führen oder Ihnen den Spiegel ihrer Doppelmoral vorzuhalten!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="2odpp-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="2odpp-0-0"><span data-offset-key="2odpp-0-0">Leisten wir unseren Beitrag für ein Europa, dass nicht den Banken und Spekulanten gehört, sondern welches sich für ein Wohl der europäischen Völker einsetzt und ein Gegenstück zu diesem künstlichen Konstrukt namens Europäische Union bildet.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="7lfb3-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="7lfb3-0-0"><span data-offset-key="7lfb3-0-0">Klären wir zusammen die Deutschen auf und zeigen eine Alternative zu dieser EU auf, die uns als alternativlos verkauft werden soll und an der sich wenige auf Kosten vieler bereichern!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="fsfa3-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="fsfa3-0-0"><span data-offset-key="fsfa3-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="bcuv-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="bcuv-0-0"><strong>Jedes Flugblatt, jedes Plakat und jeder Aufkleber ist eine Waffe im Kampf gegen die Globalisierer, Gleichmacher, Eurokraten, Gender- und Überfremdungsfetischisten und hilft uns Europas Kräfte zu bündeln und jene gemeinsam zu organisieren, die sich für einen Gegenentwurf zur EU-Diktatur stark machen wollen.</strong></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="ems1g-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="ems1g-0-0"><span data-offset-key="ems1g-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="dt59c-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="dt59c-0-0"><span data-offset-key="dt59c-0-0">Darum unterstütze auch Du die NPD sowie JN im Europawahlkampf 2019!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="eiqr7-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="eiqr7-0-0"><span data-offset-key="eiqr7-0-0">Wenn du dich im Wahlkampf wie auch immer mit einbringen möchtest, dann melde dich über unsere diversen Internetauftritte, deinem örtlichen NPD Kreisverband oder JN Stützpunkt und packe tatkräftig mit an!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="4hhre-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="4hhre-0-0"><span data-offset-key="4hhre-0-0">Es ist unser aller Zukunft die auf dem Spiel steht und für die Du deinen Teil beitragen kannst!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="sqsb-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="sqsb-0-0"><span data-offset-key="sqsb-0-0">Europa gehört uns – und nicht jenen, die es für eigene oder fremde Interessen verkaufen wollen!</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="1du56-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="1du56-0-0"><span data-offset-key="1du56-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="979mj" data-offset-key="8s1tb-0-0">
<div class="_1mf _1mj" data-offset-key="8s1tb-0-0"><strong>Schaffen wir gemeinsam die Festung Europa und damit ein Bollwerk gegen ihre volkszersetzende Politik!</strong></div>
</div>
<div data-offset-key="8s1tb-0-0"></div>
<div data-offset-key="8s1tb-0-0"><strong>JN / NPD Berlin</strong></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/allgemein/festung-europa-schaffen-hilf-auch-du-mit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JN Europatag in Berlin</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 12:31:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[BAK Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Voigt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=21546</guid>

					<description><![CDATA[Am 26. Mai wird erneut das europäische Parlament gewählt und auch unsere Mutterpartei, die NPD, tritt erneut zur Wahl an. Dabei geht es für uns um viel mehr als nur um die Verteidigung des Mandats unseres Spitzenkandidaten Udo Voigt. Die Europawahl ist für uns eine ideale Gelegenheit öffentlichkeitswirksam die Idee unseres Europas unter die Deutschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Mai wird erneut das europäische Parlament gewählt und auch unsere Mutterpartei, die NPD, tritt erneut zur Wahl an.<br />
Dabei geht es für uns um viel mehr als nur um die Verteidigung des Mandats unseres Spitzenkandidaten Udo Voigt. Die Europawahl ist für uns eine ideale Gelegenheit öffentlichkeitswirksam die Idee unseres Europas unter die Deutschen zu bringen, uns europaweit mit anderen nationalistischen Gruppen und Parteien zu vernetzen, unsere Infrastruktur zu stärken und unser Profil, sowie unsere Weltanschauung offensiv nach außen zu tragen und so diejenigen zu erreichen, die sowohl von der EU, als auch der Politik hierzulande enttäuscht und überdrüssig sind.</p>
<p>Der bekannte Aphoristiker Willy Meurer sagte einmal „Das Europa der Vaterländer wird nur schlecht auf die Beine kommen, solange die Vaterländer so krank bleiben wie sie sind!“<br />
Doch die lange Krankheitsphase Europas beginnt zu verblassen.<br />
Nachdem in den letzten Jahrzehnten Eurokraten, selbsternannte Gutmenschen, Globalisten und Kapitalisten Hand in Hand immer mehr an den Grundfesten Europas und der Identität der Völker rüttelten um diese einzureißen, beginnt sich das wahre Europa aus seinem Dämmerschlaf zu erheben und sich zu besinnen, was uns als Europäer einst so stark machte.<br />
Wir als Deutsche nahmen und nehmen auch heutzutage dabei eine Schlüsselrolle ein, denn nicht umsonst bildet unsere Heimat das Herzstück Europas.<br />
Fällt Deutschland, bzw. erstarken in Deutschland Patrioten und Nationalisten, so wankt und fällt auch die EU! Genau aus diesem Grund ist es an jedem einzelnen von uns, sich aktiv für ein besseres Deutschland und somit auch für ein freies Europa einzusetzen, indem keine Plutokraten, One-World- und Genderfetischisten oder Überfremdungsfanatiker mehr das Sagen haben!</p>
<p>Wie genau wir Europa gestalten wollen, wie unsere bisherige politische Arbeit sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch aussieht und aussah und auch was wir in Zukunft an europapolitischer Arbeit planen wurde am Europatag der Berliner JN, am Sonnabend den 2. März, den interessierten Zuhörern in der Berliner NPD Parteizentrale näher erläutert.</p>
<p>Die Referenten waren unter anderem der Europaabgeordnete Udo Voigt, der Listenplatz 2 der NPD-Europaliste und stellvertretende Parteivorsitzende, Ronny Zasowk, und der Leiter des Bundesarbeitskreises Europa der Jungen Nationalisten (BAK Europa), Maik Müller.</p>
<p>Sie alle berichteten über die verschiedensten europapolitischen Projekte innerhalb der NPD und JN und gaben auch einen Blick in die Zukunft unserer politischen Arbeit.</p>
<p>Außerdem gab es vor Ort verschiedenste Informationsstände, unter anderem der Gefangenenhilfe, des NPD Materialdiensts und der JN, die sowohl mit Info- als auch Aktionsmaterial zur Verfügung standen und rege besucht wurden.</p>
<p>Nach dem politischen Teil des Europatages spielten zwei Liedermacher auf, die den Abend in gemeinschaftlicher Runde ausklingen ließen und den hochpolitischen Tag abrundeten.</p>
<p>Wir bedanken uns an dieser Stelle für euer Kommen über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg, die interessanten Fragen und Diskussionen, als auch für eure Unterstützung des Europatags der Berliner JN.</p>
<p><strong>Der Kampf um Europa hat längst begonnen und auch die deutsche Jugend steht bereit, um unseren Kontinent zu ringen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>JN Berlin</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_121245/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_121245-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_135159/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_135159-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_150349/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_150349-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_120958/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_120958-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/53243770_2285723181704025_8149639953840603136_n/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/53243770_2285723181704025_8149639953840603136_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_163851/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_163851-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_110845/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_110845-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_111014/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_111014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_111100/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_111100-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_112456/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_112456-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_115254/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_115254-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_115323/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_115323-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/53155026_1511485195728343_2487680998129532928_n/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/53155026_1511485195728343_2487680998129532928_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/attachment/20190302_133310/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/03/20190302_133310-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JN Europatag am 2.März in der Hauptstadt</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 17:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=21536</guid>

					<description><![CDATA[Am 2. März um 11 Uhr, organisiert die Berliner JN einen politischen Diskussionstag, der sich ganz dem Thema Europa widmen wird. Wie stellen wir uns unseren Kontinent in der Zukunft vor? Was möchten wir als Nationalisten verändern und wie haben wir uns bisher in Europa vernetzt und was bisher geleistet? Referenten sind unter anderem UDO VOIGT [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. März um 11 Uhr, organisiert die Berliner JN einen politischen Diskussionstag, der sich ganz dem Thema Europa widmen wird.<br />
Wie stellen wir uns unseren Kontinent in der Zukunft vor? Was möchten wir als Nationalisten verändern und wie haben wir uns bisher in Europa vernetzt und was bisher geleistet?</p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Referenten sind unter anderem <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/udovoigt.npd/?__tn__=K-R&amp;eid=ARADyGTSMBuaheCXzQ0Xx3r2smk_9tNCx9icN1bZji9L9acS3qHD4MgBySpXCnLlZAAXdcFsjOezlI8U&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAOSF57jss0Yw9bL1WyEpQMFzmUpSUQkG3P4lMePutzu94bHvHmJkM5ALs8J84Xj36N9oFX4aBrJOnmHPPIpbObU5oUUpnPTzz-WN-wbQlJkPFrlGGYTUuMTTs6IWcfRAuFM3lr82ul4aEsXb_ksQoqha5b3QnmnxEzFaOr-IFXMUcZBT7WdRqyAsOE5dP52cSqsQKjT-diGIhwsk5mX7vvMOlFnqVlL3hUS14kA5OSwlnnydqxbiNbSEsibGCtRc5ZC0y5NxNLG0FKy02JivvlRJGviUcFlKwwJqDIowRIUJmXadidVeLnjXAi_7aqEqW4-18ynJmJwBMVeRMrErAUUNsn" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=598011190253742&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARADyGTSMBuaheCXzQ0Xx3r2smk_9tNCx9icN1bZji9L9acS3qHD4MgBySpXCnLlZAAXdcFsjOezlI8U%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">UDO VOIGT für Deutschland in Europa</a>​ (Mitglied des Europäischen Parlaments), <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/zasowk/?__tn__=K-R&amp;eid=ARAg1lLedQE5vCQtpHVr8YEZedWpK9k5-nvLnwJbY_tiL1Fi6DfdjhM7wxF3jovrMjtTpcfaqmnrsPND&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAOSF57jss0Yw9bL1WyEpQMFzmUpSUQkG3P4lMePutzu94bHvHmJkM5ALs8J84Xj36N9oFX4aBrJOnmHPPIpbObU5oUUpnPTzz-WN-wbQlJkPFrlGGYTUuMTTs6IWcfRAuFM3lr82ul4aEsXb_ksQoqha5b3QnmnxEzFaOr-IFXMUcZBT7WdRqyAsOE5dP52cSqsQKjT-diGIhwsk5mX7vvMOlFnqVlL3hUS14kA5OSwlnnydqxbiNbSEsibGCtRc5ZC0y5NxNLG0FKy02JivvlRJGviUcFlKwwJqDIowRIUJmXadidVeLnjXAi_7aqEqW4-18ynJmJwBMVeRMrErAUUNsn" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=220338721471640&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARAg1lLedQE5vCQtpHVr8YEZedWpK9k5-nvLnwJbY_tiL1Fi6DfdjhM7wxF3jovrMjtTpcfaqmnrsPND%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">Ronny Zasowk</a>​ (Listenplatz 2 der Europawahlliste) und <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/npd.maik.mueller/?__tn__=K-R&amp;eid=ARD6CPqLW34lnVhaDWIEaBy2Ssm2VfQLYTU4XsPG1CyHS5UvJtmPoY7rHr2gWmZH7WwXYbAg5jI-oZlL&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAOSF57jss0Yw9bL1WyEpQMFzmUpSUQkG3P4lMePutzu94bHvHmJkM5ALs8J84Xj36N9oFX4aBrJOnmHPPIpbObU5oUUpnPTzz-WN-wbQlJkPFrlGGYTUuMTTs6IWcfRAuFM3lr82ul4aEsXb_ksQoqha5b3QnmnxEzFaOr-IFXMUcZBT7WdRqyAsOE5dP52cSqsQKjT-diGIhwsk5mX7vvMOlFnqVlL3hUS14kA5OSwlnnydqxbiNbSEsibGCtRc5ZC0y5NxNLG0FKy02JivvlRJGviUcFlKwwJqDIowRIUJmXadidVeLnjXAi_7aqEqW4-18ynJmJwBMVeRMrErAUUNsn" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=334647113994801&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARD6CPqLW34lnVhaDWIEaBy2Ssm2VfQLYTU4XsPG1CyHS5UvJtmPoY7rHr2gWmZH7WwXYbAg5jI-oZlL%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">Maik Müller</a> (Leiter des Bundesarbeitskreis Europa der JN).</p>
<p>Vor Ort werden des weiteren Informationsstände der JN, der <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/Gefangenenhilfe-Freundeskreis-161475484239433/?__tn__=K-R&amp;eid=ARA5-mfa2WbOHElzyRJ57VBLWusXr_22KuOsBsxWS-y1RbEvZUXVzMvMGei-IQ_nCTqg0NSXxo8qrVsW&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAOSF57jss0Yw9bL1WyEpQMFzmUpSUQkG3P4lMePutzu94bHvHmJkM5ALs8J84Xj36N9oFX4aBrJOnmHPPIpbObU5oUUpnPTzz-WN-wbQlJkPFrlGGYTUuMTTs6IWcfRAuFM3lr82ul4aEsXb_ksQoqha5b3QnmnxEzFaOr-IFXMUcZBT7WdRqyAsOE5dP52cSqsQKjT-diGIhwsk5mX7vvMOlFnqVlL3hUS14kA5OSwlnnydqxbiNbSEsibGCtRc5ZC0y5NxNLG0FKy02JivvlRJGviUcFlKwwJqDIowRIUJmXadidVeLnjXAi_7aqEqW4-18ynJmJwBMVeRMrErAUUNsn" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=161475484239433&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARA5-mfa2WbOHElzyRJ57VBLWusXr_22KuOsBsxWS-y1RbEvZUXVzMvMGei-IQ_nCTqg0NSXxo8qrVsW%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">Gefangenenhilfe Freundeskreis</a>​ und des <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/Materialdienst/?__tn__=K-R&amp;eid=ARBtwlAg5hZ34_-2vW-AsnPfg7Vg6SdXJdWHxyTyxZNnoKFUS8nz41GC9_Ubc-P_v7HJNsrFyiBLVQPa&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAOSF57jss0Yw9bL1WyEpQMFzmUpSUQkG3P4lMePutzu94bHvHmJkM5ALs8J84Xj36N9oFX4aBrJOnmHPPIpbObU5oUUpnPTzz-WN-wbQlJkPFrlGGYTUuMTTs6IWcfRAuFM3lr82ul4aEsXb_ksQoqha5b3QnmnxEzFaOr-IFXMUcZBT7WdRqyAsOE5dP52cSqsQKjT-diGIhwsk5mX7vvMOlFnqVlL3hUS14kA5OSwlnnydqxbiNbSEsibGCtRc5ZC0y5NxNLG0FKy02JivvlRJGviUcFlKwwJqDIowRIUJmXadidVeLnjXAi_7aqEqW4-18ynJmJwBMVeRMrErAUUNsn" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=245935525495104&amp;extragetparams=%7B%22__tn__%22%3A%22%2CdK-R-R%22%2C%22eid%22%3A%22ARBtwlAg5hZ34_-2vW-AsnPfg7Vg6SdXJdWHxyTyxZNnoKFUS8nz41GC9_Ubc-P_v7HJNsrFyiBLVQPa%22%2C%22fref%22%3A%22mentions%22%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">NPD Materialdienst</a>es sein, die euch sowohl mit Informations- als auch Aktionsmaterial zur Verfügung stehen werden.</p>
<p>Der Tag wird zum Abschluss mit zwei Liedermachern und in kameradschaftlicher Runde abgerundet.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21537 size-full" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/02/51642145_517441558748219_4878009011942719488_n.jpg" alt="" width="677" height="960" srcset="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/02/51642145_517441558748219_4878009011942719488_n.jpg 677w, https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2019/02/51642145_517441558748219_4878009011942719488_n-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 677px) 100vw, 677px" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/europa/jn-europatag-in-der-hauptstadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAK Europa: 100 Jahre Polen?! &#8211; Gedanken und Erlebtes</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/europa/bak-europa-100-jahre-polen-gedanken-und-erlebtes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 19:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Marsz Niepodległości]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalfeiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Trzecia Droga]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Warschau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=14592</guid>

					<description><![CDATA[WARSCHAU/DRESDEN. Am 11. November dieses Jahres beging Polen das einhundertjährige Jubiläum seiner (wiedererlangten) Eigenstaatlichkeit nach Ende des Ersten Weltkrieges. Bis zu 250.000 Menschen beteiligten sich unter dem Motto „Bóg, Honor, Ojczyzna!“ (Gott, Ehre, Vaterland!) am „Marsz Niepodległości“, dem Unabhängigkeitsmarsch in Polens Hauptstadt Warschau. Staatliche Repressionen gegen Nationalisten überschatteten dabei das Geschehen. „Polen in seiner heutigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WARSCHAU/DRESDEN. Am 11. November dieses Jahres beging Polen das einhundertjährige Jubiläum seiner (wiedererlangten) Eigenstaatlichkeit nach Ende des Ersten Weltkrieges. Bis zu 250.000 Menschen beteiligten sich unter dem Motto „Bóg, Honor, Ojczyzna!“ (Gott, Ehre, Vaterland!) am „Marsz Niepodległości“, dem Unabhängigkeitsmarsch in Polens Hauptstadt Warschau. Staatliche Repressionen gegen Nationalisten überschatteten dabei das Geschehen.</strong><span id="more-14592"></span></p>
<p>„Polen in seiner heutigen Form hat kein Existenzrecht.“, „Es kann erst dann einen Dialog geben, wenn territoriale Fragen geklärt sind.“ oder „Wir müssen historischen Ballast endlich abwerfen“.</p>
<p>Die Standpunkte und Aussagen innerhalb deutsch-nationaler Kreise zu „Polen“ und ähnlich gelagerten Themen sind so vielschichtig, unterschiedlich und bisweilen extrem gegensätzlich wie die deutsche Rechte selbst. Warum also beteiligen sich ausgerechnet Junge Nationalisten an den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Unabhängigkeit Polens? Nun, weil wir einerseits anerkennen, dass wir das Rad der Geschichte nicht im Stande sind zurück zu drehen. Wenigstens nicht in jenem Maße, wie es sich einige Vertreter der eben genannten Extrempositionen heute ausmalen mögen. Ein Fakt, der im Übrigen für Polen wie Deutsche gleichermaßen gilt! Zum Anderen, weil wir glauben, dass das Erarbeiten von Lösungen zunächst des Dialoges bedarf und nicht umgekehrt.</p>
<p>Nach einer ersten Reise im <a href="https://aktion-widerstand.de/bog-honor-ojczyzna-gott-ehre-vaterlandals-deutscher-beim-unabhaengigkeitstag-in-polen/" target="_blank" rel="noopener">November vergangenen Jahres</a> und dem Gegenbesuch polnischer Nationalisten beim 3. JN-Europakongress „[RE]generation.EUROPA“ im Mai, reisten JN-Aktivisten also auch in diesem Jahr nach Warschau. Nach einem ersten Treffen mit Vertretern der Allpolnischen Jugend im Vorjahr, waren Junge Nationalisten nun erstmals als offizielle Gäste einer Konferenz unter dem Motto „Europa der Zukunft“ geladen. Diese Konferenz, welche neben einigen anderen Gruppen unter anderem auch von dem bekannten Szturm-Magazin initiiert ist und als größte so genannte pan-europäische Initiative in Polen gilt, sollte in diesem Jahr in dritter Auflage stattfinden. Wenngleich die Verhaftung einer Vielzahl polnischer Aktivisten, die Ausweisung von Referenten und anderer angereister Gäste direkt vom Flughafen, sowie eine Reihe weiterer Repressionen die Durchführung der Konferenz, als auch eines geplanten Rockkonzertes letztendlich verhinderten, so dürfte diese erste offizielle Einladung von Vertretern der Jungen Nationalisten nach Polen durchaus als von unserer Seite positiv zu bewertendes Novum gelten.</p>
<p>Auch der Marsch am 11. November blieb nicht von staatlicher Einflussnahme verschont. Obgleich zyklische Veranstaltungen nach geltender Gesetzeslage des Landes nicht verboten werden können, sprach Warschaus Bürgermeisterin Hanna Gronkiewicz-Waltz nur wenige Tage zuvor eben jenes Verbot aus. Während sich das Organisationskomitee vor Gericht gegen das Verbot wehrte, schaltete sich die Regierung in die Angelegenheit ein, übernahm die Schirmherrschaft und wies den Unabhängigkeitsmarsch als staatliches Zeremoniell aus. Dass dies für Unmut im nationalen wie patriotischen Lager sorgte, mag den oberflächlichen Betrachter verwundern, stellen bundesdeutsche Massenmedien die polnische Regierung und deren Politik doch regelmäßig als geradezu extrem rechts heraus. Dem ist bei Weitem nicht so, wie das staatliche Vorgehen in Polen unter Beweis stellt und zeigt gleichermaßen die Gefahren eines reaktionären Konservatismus auf. Denn die Übernahme des „Marsz Niepodległości“ durch staatliche Stellen kann auch als klare Kampfansage und Versuch interpretiert werden, einen aufgesetzten Staatspatriotismus zu installieren und so eine fundamentale, auf radikale Erneuerung ausgerichtete, Opposition überflüssig erscheinen zu lassen und sich ihrer letztendlich zu entledigen. Das Beispiel Polen kann diesbezüglich ein warnendes sein, denn auch hierzulande sind bisweilen derlei Tendenzen bereits erkennbar. So etwa, wenn der AfD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Dr. Anton Friesen, sich in einer Kleinen Anfrage nach der „Kooperation zwischen deutschen und ukrainischen Rechtsextremisten“ erkundigt (Drucksache 19/5220)<sup>[1]</sup>. Ein Gebaren, das man bisher eher von selbsternannten Anti-Rechts-Kämpfern wie etwa Kerstin Köditz, ihres Zeichens Abgeordnete der Partei Die Linke im Sächsischen Landtag, kennt.</p>
<p>Doch zurück nach Warschau, wo sich unsere Aktivisten dem Block des Trzecia Droga anschlossen, eben jener Organisation, deren Vertreter ihr Land beim zurückliegenden 3. Europakongress der JN vertraten. Mit etwa 300 Teilnehmern und unter lauten Sprechchören zog man geschlossen zum rondo Dmowskiego, dem Treffpunkt des eigentlichen Marsches. Bis zu 250.000 Menschen waren hier, gehüllt in ein Meer aus weiß-roten Fahnen, versammelt. Menschen aller sozialer Schichten, Studenten, Arbeiter, Ältere und Kriegsveteranen, Musiker, Politiker, Schriftsteller, verschiedene patriotische und nationale Organisationen, Familien mit Kindern, verliehen ihrem Nationalstolz Ausdruck. Ein Bild, das in vielen anderen Ländern Europas Normalität ist und das angesichts der Zustände in unserer Heimat nachdenklich stimmt. Nachdenklich auch über das deutsch-polnische Verhältnis und darüber, wie es zukünftig gelingen kann weiter Brücken zu bauen auf dem Weg zu unserem großen Ziel, einem Europa der freien und souveränen Nationen.</p>
<p>So sagte vor einigen Tagen selbst Friedensnobelpreisträger, von 1980 bis 1990 Vorsitzender der Gewerkschaft Solidarność und Staatspräsident Polens von 1990 bis 1995, Lech Wałęsa, sinngemäß: „Es ist notwendig, ein für alle Mal zu sagen, wer wem etwas Böses getan hat und dann ein Ende zu setzen. Bis dahin wird die Wunde nicht heilen.“</p>
<p>Dass es dabei natürlich niemals darum gehen darf, die eigene Geschichte zu vergessen, hat unsere Jugendorganisation bereits in der Vergangenheit mehrfach in Wort und Tat deutlich zum Ausdruck gebracht. Denn die eigene Geschichte und Identität zählen zu den elementarsten Grundpfeilern einer jeden Nation. Aus eben dieser Tatsache resultiert folglich auch all der Hass unserer Gegner und Feinde, die uns mit dem Ziel der Versklavung und letztendlichen Vernichtung der europäischen Völker und ihrer Lebensart, von unseren Wurzeln abschneiden wollen.</p>
<p>Es geht also in keinem Falle darum, „historischen Ballast abzuwerfen“, wie dereinst bereits Forderungen aus rechtsliberalen Kreisen laut wurden, sondern vielmehr um die Frage, inwieweit die historischen Fakten und Ereignisse, Schicksalsschläge und nationalen Traumata unser Tun und Handeln im Hier und Jetzt beeinflussen oder gar bestimmen. In diesem Sinne sind wir der festen Überzeugung, dass wir Recht und Gerechtigkeit für die Opfer unseres eigenen Volkes nur dann ernsthaft einfordern können, wenn wir gleichzeitig lernen, auch den Opfern unserer europäischen Brüder und Schwestern mit einem Mindestmaß an Respekt zu begegnen.</p>
<p style="text-align: left;">Deshalb bedarf es des Dialoges, des aufeinander Zugehens, der hohen Kunst des Zuhörens. Denn blinder Hass ist noch zu keinem Zeitpunkt in unserer gemeinsamen europäischen Geschichte ein guter Ratgeber gewesen. Das mussten Deutsche wie Polen im Laufe der Jahrhunderte leidvoll erfahren. Sieger oder Besiegte hat es dabei am Ende auf keiner der beiden Seiten wirklich gegeben. Jedoch die wahren Verlierer aller durch interessierte Mächte entfachten Bruderkriege, gleich ob in Vergangenheit oder Gegenwart, waren und sind die Völker Europas! Daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen, ist unsere große Aufgabe.</p>
<p style="text-align: right;"><em>BAK Europa</em></p>
<p>
<a href='https://aktion-widerstand.de/10_11_18_01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/10_11_18_01-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/10_11_18_02/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/10_11_18_02-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_01/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_01-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_02/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_02-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_03/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_03-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_04/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_04-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_05/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_05-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_06/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_06-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_07/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_07-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_08/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_08-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/11_11_18_09/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/11/11_11_18_09-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><sup>[1] <a href="https://kleineanfragen.de/bundestag/19/5656-kooperation-zwischen-deutschen-und-ukrainischen-rechtsextremisten" target="_blank" rel="noopener">https://kleineanfragen.de/bundestag/19/5656-kooperation-zwischen-deutschen-und-ukrainischen-rechtsextremisten</a></sup></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Nationalisten &#8211; Für Euch in Europa</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/junge-nationalisten-fuer-euch-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 19:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[BAK Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europakongress]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[NetzDG]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkdurchsetzungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=13813</guid>

					<description><![CDATA[Eine Delegation der Jungen Nationalisten war gestern in Brüssel beim Europaabgeordneten Udo Voigt (NPD) zu Gast um einen Antrag bezüglich der anhaltenden Zensur oppositioneller Gruppen in den sozialen Netzwerken auszuarbeiten. Spätestens seit der Anhörung Mark Zuckerbergs vor dem US-Kongress dürfte klar sein, dass Facebook sich seiner Verantwortung als gesellschaftlich relevante Informationsplattform nicht bewusst scheint. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Delegation der Jungen Nationalisten war gestern in Brüssel beim Europaabgeordneten Udo Voigt (NPD) zu Gast um einen Antrag bezüglich der anhaltenden Zensur oppositioneller Gruppen in den sozialen Netzwerken auszuarbeiten.<br />
<span class="text_exposed_show"><br />
Spätestens seit der Anhörung Mark Zuckerbergs vor dem US-Kongress dürfte klar sein, dass Facebook sich seiner Verantwortung als gesellschaftlich relevante Informationsplattform nicht bewusst scheint. Die eklatanten Mängel in Sachen Datenschutz spielen bei dem kommenden Antrag Udo Voigts ausnahmsweise eine untergeordnete Rolle, obwohl sie Auslöser der Anhörung waren. Primär geht es uns um die Frage, wie sich die Demokraten in der EU die Meinungsfreiheit vorstellen. Immerhin werden seit Jahren, in den letzten Monaten wieder häufiger, willkürlich Seiten samt der Betreiberprofile politischer Parteien, Organisationen und Gruppen meist ohne Angabe von Gründen gelöscht. </span></p>
<p><span id="more-13813"></span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Damit wird ihnen eine wichtige Möglichkeit zur Werbung und politischen Auseinandersetzung genommen. Im Falle der Jungen Nationalisten, deren Seiten mit zehntausenden Abonnenten ohne nachvollziehbare Gründe ebenfalls entfernt wurden, handelt es sich nicht nur um einen Eingriff in die generelle politische Debatte in Deutschland. Die JN sind die Jugendorganisation einer zugelassenen Partei. Deutsche und europäische Parlamentarier betonen fast täglich, wie wichtig die vielfältige Parteienlandschaft, Demokratie und Meinungsfreiheit sind &#8211; Wir wollen sie an ihren Maßstäben messen und werden über das weitere Vorgehen berichten. Dass sich Udo Voigt damit erneut nicht nur für die eigene Partei, sondern für alle nationalistischen und patriotischen Gruppen in ganz Europa einsetzt, ist bezeichnend für seine Arbeit. Die NPD hat im Europäischen Parlament immer wieder auch Gespräche mit nicht vertretenen, da zu kleinen, Parteien geführt und diesen so eine Stimme verliehen. Es ist unerlässlich, dass alle Nationalisten ihre eigene Stärke realistisch einschätzen und weiterhin respektvoll Zusammenarbeiten. Ob die NPD bei den kommenden Europawahlen erneut in das Parlament einzieht, oder ob sich die Stimmen auf Splitterparteien aufteilen und so gar keine nationalistische Vertretung mehr im EU-Parlament sitzt, ist also auch abhängig von der politischen Ernsthaftigkeit aller Oppositionellen in der BRD.</span></p>
<p>Für ein Europa der Vaterländer!<br />
Neben der Ausarbeitung des Antrags wurden auch Gespräche mit Vertretern nationalistischer Parteien und Organisationen aus ganz Europa geführt. Zum diesjährigen <a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/3-JN-Europakongress-REgenerationEUROPA-871677009659302/" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=871677009659302" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">3. JN Europakongress &#8211; REgeneration.EUROPA</a> haben die Jungen Nationalisten ein vielfältiges Programm und besondere Redner geladen. Auch durch eine kritische und kontroverse Debattenkultur sollen die konstruktiven Kräfte des europäischen Völkererwachens weiter zusammen geführt werden. Der Europakongress, welcher am 11. und 12. Mai 2018 in Riesa stattfindet, bildet damit einen wichtigen Höhepunkt im politischen Kalender. Europas Jugend steht bereit!</p>
<p>Informationen zum Europakongress: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Feuropa.aktion-widerstand.de%2F&amp;h=ATMD2APxDRpuBpoJ62zNDZP_OgJSBbaCYw_2rhQsYDOEWcTjf-KUppxqo3XwO70QDukoy8C-L_3l4IZUvpsE_buey9ltjD4WR3SWxAfvdfZH0Fuy1gk9vZ7XSliR8Xc9Lv_De_Gp" target="_blank" rel="nofollow noopener" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;-U&quot;}" data-lynx-mode="asynclazy">https://europa.aktion-widerstand.de</a></p>
<p>https://www.facebook.com/aktivistmagazin/videos/1703165973099075/</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt Karten sichern! [save your ticket now!]</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/jetzt-karten-sichern-save-your-ticket-now/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 12:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[congress]]></category>
		<category><![CDATA[Europakongress]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://europa.aktion-widerstand.de/?p=343</guid>

					<description><![CDATA[[RE]generation.EUROPA – unter diesem Motto findet am 11. und 12. Mai 2018 der 3. Europakongress der Jungen Nationalisten (JN) statt. Die als Möglichkeit der Vernetzung ausgelegte Veranstaltung ist ein Ort des Wiedersehens &#38; Kennenlernens, sowie des gegenseitigen respektvollen Austauschs, der dennoch ausreichend Raum für kontroverse Diskussionen schafft. Jetzt Karten sichern unter: eintrittskarten@aktion-widerstand.de &#160; &#160; [RE]generation.EUROPE [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[RE]generation.EUROPA</strong> – unter diesem Motto findet am 11. und 12. Mai 2018 der 3. Europakongress der <a href="https://aktion-widerstand.de" target="_blank" rel="noopener">Jungen Nationalisten</a> (JN) statt.</p>
<p>Die als Möglichkeit der Vernetzung ausgelegte Veranstaltung ist ein Ort des Wiedersehens &amp; Kennenlernens, sowie des gegenseitigen respektvollen Austauschs, der dennoch ausreichend Raum für kontroverse Diskussionen schafft.</p>
<p>Jetzt Karten sichern unter: <a href="mailto:eintrittskarten@aktion-widerstand.de">eintrittskarten@aktion-widerstand.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38" src="https://europa.aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2017/09/JN-EuroKong2018_FackelRot.png" alt="" width="88" height="133" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>[RE]generation.EUROPE</strong> – under this motto the 3rd European Congress of the <a href="https://aktion-widerstand.de" target="_blank" rel="noopener">Young Nationalists (JN)</a> takes place on 11th and 12th May 2018.</p>
<p>The event, conceived as a networking option, is a place of reunion and learning, as well as mutual respectful exchange, which nevertheless provides ample space for controversial discussions.</p>
<p>Save your ticket now: eintrittskarten@aktion-widerstand.de</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/nhCpq-ddTgM?ecver=1" width="854" height="480" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAK Europa: Sächsisch-Böhmischer Kulturtag &#8211; Gemeinsam unterwegs im Sudetenland</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/europa/bak-europa-saechsisch-boehmischer-kulturtag-gemeinsam-unterwegs-im-sudetenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 09:57:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[BAK Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dělnická strana sociální spravedlnosti]]></category>
		<category><![CDATA[JN Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtag]]></category>
		<category><![CDATA[Sudetenland]]></category>
		<category><![CDATA[Tyssa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=13697</guid>

					<description><![CDATA[DRESDEN/PRAG. Am 24. März führten Junge Nationalisten gemeinsam mit Aktivisten der Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit, der tschechischen Dělnická strana sociální spravedlnosti (DSSS), den mittlerweile zur festen Institution gewordenen Sächsisch-Böhmischen Kulturtag durch. An der Aktion beteiligten sich neben Mitgliedern der ausrichtenden JN-Dresden auch Vertreter weiterer Stützpunkte in Sachsen, sowie einige Interessenten welche sich auf diesem Wege [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DRESDEN/PRAG. Am 24. März führten Junge Nationalisten gemeinsam mit Aktivisten der Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit, der tschechischen Dělnická strana sociální spravedlnosti (DSSS), den mittlerweile zur festen Institution gewordenen Sächsisch-Böhmischen Kulturtag durch. </strong><strong>An der Aktion beteiligten sich neben Mitgliedern der ausr</strong><strong>ichtenden JN-Dresden auch Vertreter weiterer Stützpunkte in Sachsen, sowie einige Interessenten welche sich auf diesem Wege selbst ein Bild von der Vielfältigkeit der Arbeit unserer Jugendbewegung machen konnten.</strong><span id="more-13697"></span></p>
<p>Nach dem <a href="https://aktion-widerstand.de/dresdner-jn-belebt-saechsisch-boehmischen-kulturtag-neu/" target="_blank" rel="noopener">Ausflug in die Stadt Aussig</a> im April vergangenen Jahres und dem darauf folgenden Gegenbesuch tschechischer Aktivisten in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, führte die erste Kulturfahrt 2018 in das kleine Örtchen Tyssa (heute Tisá) im Sudetenland, etwa fünf Kilometer von Peterswald (heute Petrovice) am heutigen Grenzübergang Bahratal in der Böhmischen Schweiz gelegen.</p>
<p>Die Böhmische Schweiz wurde im Jahr 2000 zum Nationalpark in der Tschechischen Republik erklärt. Das Hauptziel ist der Schutz der einzigartigen Sandsteinformationen und der gebundenen Biotope. Massive Felstürme, Tore, Mauern, Schluchten und Labyrinthe entstanden durch die Erosion mariner Kalksedimente, die im Laufe der Zeit durch alpine Falten an die Oberfläche gehoben wurden. Die vielleicht berühmteste Felsformation auf dem Gebiet des Parks ist das Prebischtor. Mit einer Breite von 26,5 Metern und einer Höhe von 16 Metern das größte natürliche Felsentor Europas, ist das Prebischtor Symbol des Nationalparks und hat den Status eines nationalen Naturdenkmals.</p>
<p>Nach Germanen und Kelten siedelten um 500 erstmals slawische Stämme im heutigen Tyssaer Gebiet. Aus dieser Zeit stammt auch der Name des Ortes, der auf Slawisch „Eibe“ bedeutet. Die Ortschaft selbst geht auf die Festung Schönstein und ein angeschlossenes Dorf zurück, das die Wartenberger, ein süddeutsches Adelsgeschlecht, errichteten. Die Festung sollte dem Schutz der Salzstraße dienen, die von Halle an der Saale über Dresden und Aussig nach Prag führte. Während der Hussitenkriege im Jahr 1429 wurde die Festung niedergebrannt.</p>
<p>Während des Dreißigjährigen Krieges gelangte im Jahr 1631 eine kroatische kaiserliche Truppe nach Schönstein die das gesamte Gut vernichtete. Beim späteren Einmarsch schwedischer Truppen, brannten diese beide Dörfer nieder. Laut der Volkszählung nach dem Dreißigjährigen Krieg hatten Tyssa und Schönstein insgesamt 90 Einwohner und 17 Häuser.</p>
<p>Das Dorf Tyssa lebte lange im Schatten des Schönsteins. Mit dem Schwinden der Wälder und aufgrund der geringen Erträge aus den hochgelegenen steinigen Feldern wurde nach neuen Erwerbsmöglichkeiten gesucht. Nach 1750 wurde in Tyssa mit der Herstellung von Löffeln aus Zinnguß begonnen, später kamen noch Türklinken, Gürtelschnallen, Hufeisen, Glocken, Schellen und Pferdegeschirrteile hinzu. 1770 wurde die Herstellung der ersten Zinnknöpfe eingeführt. Dies war die Geburt der Knopfindustrie in Tyssa. Die erste Knopfproduktion und Metallgießerei bauten die Brüder Winkler 1783 auf. Viele weitere folgten.</p>
<p>In diese Zeit fällt auch die Romantik, in der unter anderem das Wandern zum beliebten Volkssport wurde. Zum Beispiel in den Tyssaer Wänden, einem großen Felsgebiet, welches dem Ort Tyssa eine mächtige Steilwand zuwendet. Schon in früheren Zeiten drangen Menschen in diese schwer zugängliche Wildnis ein, aber meistens nur um sich zu verbergen, oder zu jagen. Alles hatte seinen Anfang im benachbarten Sachsen, wo man zum Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Gipfel bestiegen hatte. Auf böhmischem Gebiet war es Carl Beck, welcher 1888 im Herrnskretschener Gebiet einen hohen Gipfel bezwang, welcher jetzt seinen Nahmen trägt. In das hoch gelegene Gebiet von Tyssa kamen die ersten Kletterer durch das Bielatal über Eiland (heute Ostrov) oder Raitza (heute Rájec). Der erster sportlich erstiegene Gipfel war am 23.8.1907 die Mumie. Ein Turm, der sich etwa in der Mitte des Gebietes befindet. Aber auch Einwohner von Tyssa bestiegen die Gipfel ihrer Heimatfelsen. Dabei kam es im Jahr 1933 zum tödlichen Sturz des 22jährigen Otto Hiebsch vom Januskopf. Er ist auf dem Friedhof von Tyssa begraben.</p>
<p>Am 22. September 1938 kam es in Tyssa, ähnlich wie auch an anderen Orten des Grenzgebietes mit hauptsächlich deutscher Bevölkerung zu Zusammenstößen zwischen den tschechoslowakischen Sicherheitstruppen und den Angehörigen der Sudetendeutschen Partei. Die Gebiete von Tyssa, Raitza und Eiland wurden von der etwa zwanzigköpfigen Gruppe Nr. 16 der Staatsverteidigungswache (SOS), bestehend aus den Angehörigen der tschechoslowakischen Gendarmerie, der Polizei und der Finanzwache verteidigt. Am 22. September 1938 gingen ca. 300 Angehörige der Sudetendeutschen Partei gegen Tyssa vor. Zum Teil waren es Parteimitglieder aus Tyssa und den umliegenden Gemeinden. Der größte Teil der Angreifer waren jedoch Angehörige des Sudetendeutschen Freikorps, einer kurz zuvor in Deutschland gegründeten Formation. Während es im Laufe des Tages gelang, Tyssa zu besetzen, kam es in den Abendstunden zu einem erfolgreichen Gegenangriff der tschechoslowakischen SOS-Gruppen, die in den Morgenstunden weitere Unterstützung der tschechoslowakischen Armee aus Tetschen erhielten. Als letzte tschechoslowakische Grenzschutztruppe bewachte die SOS-Gruppe Nr. 16 ihren Abschnitt bis zum 2. Oktober 1938.</p>
<p>Die Gemeinde Tyssa hat in ihrer Geschichte nie solche bedeutenden Veränderungen erlebt wie sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg in den ersten Nachkriegsmonaten zugetragen haben. In Tyssa und Raitza lebten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges rund 2500 Einwohner, von denen weniger als ein Prozent tschechischer Nationalität war. Gleich nach Kriegsende begann die Vertreibung, bei der es zu inakzeptablen Diebstählen, Plünderungen und Gewalttätigkeiten kam. Im Frühjahr und Sommer 1945 wirkten im Sudetenland die sogenannten Revolutionsgarden, die nicht nur der Tyssaer Ortschronist zu Plündergarden umtaufte. In der Chronik ist zu lesen: „Wie hat man die Vertreibung gemacht? Das hängt ganz vom Charakter und Qualität des Menschen ab, der diese ausübte&#8230; Heute in den Nachtstunden fuhren in Tyssa zahlreiche Revolutionsgarden ein. Sie besuchten vorher ausgewählte Häuser und Grundstücke, die noch von Deutschen bewohnt waren, weckten ihre Einwohner rasch auf und informierten sie, dass sie sofort gehen müssten, wobei sie nicht das kleinste Menschenrecht achteten und sie nur mit kleinen Rucksäcken in Richtung Peterswald davonjagten.“</p>
<p>Ein weiterer Teil der Vertreibung spielte sich in Tyssa erst im April 1946 ab. Vom Königswalder Bahnhof gab es insgesamt drei Transporte mit den verbliebenen Deutschen. Der letzte Transport endete dramatisch. Bei den steilen Senken nach Königswald kam es zum Unfall des LKW, der die Deutschen von Tyssa und Raitza zum Bahnhof fuhr. Es kamen 5 Deutsche ums Leben und viele andere wurden verletzt. Insgesamt wurden nach den amtlichen Dokumenten von Tyssa und Raitza 2347 Bürger mit deutscher Nationalität vertrieben. Zur Neubesiedlung kamen Menschen aus Ostböhmen, aber auch viele Slowaken und Ruthenen sowie Mitglieder der Svoboda Armee.</p>
<p>Das heutige Tyssa liegt im Landschaftsschutzgebiet Elbsandsteingebirge etwa 20 Kilometer von der Bezirksstadt Aussig entfernt. Die Gemeinde liegt im tschechischen Teil der Sächsische Schweiz, auch als Böhmische Schweiz bekannt. Zum Verwaltungsgebiet von Tyssa gehören noch die Ortsteile Eiland, Raitza und die Siedlung Antonsthal (heute Antonínov). Somit hat Tyssa mehr als 800 Einwohner. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die 1785-1788 erbaute Kirche der Heiligen Anna in der Ortsmitte und das Friedenskreuz aus dem Jahr 1626 an der Straße von Königswald nach Tyssa, wo ein reisender Heilkräuterverkäufer durch eine Gewalttat umgekommen ist. Aber auch die 1926 am östlichen Eingang der Felswände erbaute Touristenbaude, der Ziegelteich oder das Denkmal der 81 Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg, das am 8. September 1929 enthüllt wurde und an welchem mit einem zweiten Kurzvortrag in deutscher und tschechischer Sprache der erste Sächsisch-Böhmische Kulturtag in diesem Jahr seinen Abschluss fand.</p>
<p style="text-align: right;"><em>BAK Europa</em></p>
<p>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_12-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_12-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_13-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_13-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_14-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_14-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_15-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_15-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_16-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_16-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_17-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_17-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_18-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_18-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/tyssa_2018_03_24_19-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/03/tyssa_2018_03_24_19-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAK Europa: Junge Nationalisten beim Unabhängigkeitstag in Litauen vertreten</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/bak-europa-junge-nationalisten-beim-unabhaengigkeitstag-in-litauen-vertreten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 18:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdherrschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Nationalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Litauen]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vilnius]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=13643</guid>

					<description><![CDATA[DRESDEN/VILNIUS. Am 11. März feierte Litauen seine Befreiung von kommunistischer Fremd- und Gewaltherrschaft im Jahre 1990. Bereits am 16. Februar beging das südlichste der drei baltischen Länder den 100. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Auch offizielle Vertreter der Jungen Nationalisten nahmen an den Feierlichkeiten teil. Europa wie wir es heute kennen ist jung, ein Augenschlag nur in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DRESDEN/VILNIUS. Am 11. März feierte Litauen seine Befreiung von kommunistischer Fremd- und Gewaltherrschaft im Jahre 1990. Bereits am 16. Februar beging das südlichste der drei baltischen Länder den 100. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Auch offizielle Vertreter der Jungen Nationalisten nahmen an den Feierlichkeiten teil.</strong><span id="more-13643"></span></p>
<p>Europa wie wir es heute kennen ist jung, ein Augenschlag nur in der Jahrtausende tiefen Geschichte unseres Kontinentes. So markierten vor allem der Zerfall der Großreiche Österreich-Ungarn und des russischen Zarenreiches am Ende des Ersten Weltkrieges, die erneute Sezession des Deutschen Reiches nach 1945, sowie die Kriege in und um Ex-Jugoslawien die staatliche Neuordnung Europas. Neben Finnland, das bereits am <a href="https://aktion-widerstand.de/elaekoeoen-suomi-hurra-finnland/" target="_blank" rel="noopener">6. Dezember</a> des vergangenen Jahres seine Unabhängigkeit vom zaristischen Russland feierte, begehen somit auch eine Reihe weiterer europäischer Staaten in diesem Jahr das einhundertjährige Jubiläum ihrer (wiedererlangten) Eigenstaatlichkeit. Neben Polen sind dies vor allem die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, welche ihrer äußerst offenen Haltung zur NATO und der Stationierung derer Truppen an der Ostflanke ihres unmittelbaren Einflussbereiches wegen immer wieder in den Medien präsent sind. Auch in Litauen ist seit 2017 ein 1200 Mann starker Kampfverband der NATO, die sogenannte NATO-Battlegroup Lithuania, stationiert. Auslöser für kontroverse Diskussionen, gerade unter Nationalisten. Um diese Zusammenhänge jedoch zu begreifen, lohnt sich ein Blick in die Geschichte des Landes, welche beispielhaft für den gesamten baltischen Raum, aber auch darüber hinaus, gelten kann.</p>
<p>Die erste Unabhängigkeitserklärung Litauens erfolgte am 16. Februar 1918. 1940 von der Sowjetunion besetzt und annektiert, wurde die Litauische Sozialistische Sowjetrepublik, SSR, installiert und der Union der Sowjetrepubliken angegliedert. 1941 bis 1944 zunächst im deutschen Einflussgebiet, eroberte die Rote Armee das Land zurück. Erneut wurde die SSR in kraft gesetzt. Erst im Zuge des allgemeinen Zusammenbruchs des Ostblocks Ende des 20. Jahrhunderts, erlangte Litauen im März 1990 zum zweiten Mal seine Unabhängigkeit. Besonders in jenen Jahren ging das litauische Volk mit dem Verbot von Sprache, Schrift und Kultur, der Deportation Millionen Litauer in sowjetische Straflager, Folter und Mord einen unglaublichen Leidensweg durch die kommunistische Gewaltherrschaft, in welchem auch der Schlüssel zum Verständnis der bis heute anhaltenden Ablehnung gegenüber dem östlichen Nachbarn Russland und des damit einhergehenden Schutzbedürfnisses durch die NATO im Selbstbild jener Länder verborgen liegt. Nachvollziehen lässt sich dieser Leidensweg eindrucksvoll im Völkermord-Museum des ehemaligen KGB-Komplexes mit seinen Gefängnis-, Folter- und Hinrichtungszellen, an dessen Außenmauern die Namen vieler Opfer eingraviert sind und sich auf dem Vorplatz ein Denkmal zu Ehren der Opfer der sowjetischen Okkupation befindet.</p>
<p>Den Umwälzungen am Ende der 1990er Jahre vorangestellt war der als „Singende Revolution“ in die Geschichte eingegangene, friedliche Befreiungskampf der baltischen Völker gegen die sowjetische Umklammerung. Bereits am 20. März 1989 wurde die Flagge der Litauischen SSR wieder durch die traditionelle Trikolore ersetzt, deren Farben das Gold der wärmenden Sonne, das satte Grün der tiefen Wälder und das Rot der blutgetränkten Heldenopfer des Freiheitskampfes symbolisieren. Am 23. August 1989 fand die mit rund 2,5 Millionen Menschen und einer Länge von 600 Kilometern längste bekannte Menschenkette statt. Der „Baltische Weg“ führte durch das gesamte Baltikum und reichte von Vilnius in Litauen über Riga in Lettland bis nach Tallinn in Estland. Seinen Höhepunkt fand dieser Prozess schließlich am 11. März 1990, als Litauen als erster der baltischen Staaten seine Unabhängigkeit von der UdSSR erklärte. Als der Versuch der Sowjets fehlschlug, die Freiheitsbestrebungen durch eine groß angelegte Rohstoffblockade zwischen April und Mai 1990 zu unterbinden, forderte der in der westlichen Welt gefeierte Michael Gorbatschow das kommissarische Staatsoberhaupt Litauens auf, die sowjetische Verfassung anzuerkennen und damit auf die Unabhängigkeit zu verzichten. Am 13. Januar 1991, heute als „Vilniusser Blutsonntag“ bekannt, eskalierte die Situation. Bei dem friedlichen und unbewaffneten Versuch strategisch wichtige Punkte wie Regierungssitz und Fernsehturm zu schützen, fanden vierzehn Menschen den Tod. Sie wurden von sowjetischen Panzern überrollt oder erschossen. Mehr als eintausend Weitere wurden verletzt. Die Erinnerung an all diese Opfer ist unauslöschlich in das kollektive Gedächtnis des litauischen Volkes eingebrannt, der 11. März seit jenen Tagen arbeitsfreier Nationalfeiertag. Unabhängig von den offiziellen Feierlichkeiten veranstalten seit 2009 auch nationalistische Organisationen einen Marsch anlässlich der Befreiung ihrer Heimat.</p>
<p>In diesem Jahr versammelten sich zu dieser Veranstaltung bis zu 2000 Menschen und zogen unter Sprechchören wie „Lietuva Lietuviams!“ (dt. Litauen den Litauern!) von der 1996 feierlich eingeweihten Statue des Großfürsten und Stadtgründers Gediminas auf dem Katedros-Platz über den Gediminas-Prospekt, eine in den Landesfarben geschmückte Hauptmagistrale, bis zum KGB-Komplex, wo die Abschlusskundgebung stattfand. Unzählige litauische Nationalflaggen wehten über den Köpfen, Menschen ausstaffiert in den Farben ihres Landes, lachende Gesichter. Immer wieder erklangen auch Volkslieder, in welche Hunderte einstimmten. Ein Gegenprotest fand faktisch nicht statt.</p>
<p>Zu den Rednern der Abschlusskundgebung, bei welcher auch der sächsische Landesvorsitzende der JN und Leiter des BAK Europa, Maik Müller, sprach, zählten unter anderem auch Audrius Budrys, ein Unterzeichner des Gesetzes vom 11. März, Ökonom und stellvertretender Vorsitzender der Parteifraktion „Litauische Liste“ im Stadtrat von Vilnius; Dr. Liutauras Stoškus, Mitglied der Initiativgruppe der Unabhängigkeitsbewegung „Sąjūdis“; Dr. Romas Pakalnis, Naturwissenschaftler; Yuri Noievyj, Mitglied des politischen Rates der ukrainischen „Swoboda“; Arsenii Belodub, Mitglied des „Rechten Sektors“; Oleg Petrenko, Mitglied des „Nationalen Korps“ und Abgeordneter des ukrainischen Parlamentes sowie Mikalaj Statkewitsch, weißrussischer Präsidentschaftskandidat 2010, Mitglied der Belarussischen Sozialdemokratischen Partei „Narodnaja Hramada“ und Vorsitzender der Koalition „Belarussischer Nationalkongress“. Beendet wurde die Veranstaltung mit dem Absingen der Nationalhymne.</p>
<p>Einige kulturelle Ausflüge rundeten das Gesamtprogramm ab. So besuchten unsere Aktivisten die in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaute <a href="https://www.trakai-visit.lt/de/trakai" target="_blank" rel="noopener">Wasserburg Trakai</a>, welche in ihrem Inneren ein staatliches Museum mit eindrucksvollen Exponaten beherbergt. Auch besuchte man den 326 Meter hohen <a href="https://tvbokstas.lt/" target="_blank" rel="noopener">Fernsehturm</a>, an dessen Fuß sowjetische Panzer friedliche Demonstranten überrollten, Menschen im Kugelhagel starben. Ihnen ist eine Ausstellung im Inneren des Sendeturmes gewidmet, der zum stummen Zeugen der blutigen Ereignisse des 13. Januar 1991 wurde. Ebenso die historische Altstadt mit all ihren Kirchen, alten Bauten und engen Gassen, der Universität, dem Präsidentenpalast und jenem Balkon, von dem aus am 16. Februar 1918 die Unabhängigkeit Litauens verkündet wurde, lohnt einen Besuch.</p>
<p>Das litauische Volk, welches sich seine tief verwurzelte Kultur auch über lange Jahre sowjetischer Okkupation und aller Verbote hinweg bewahrt hat, ist bis vor einigen Jahren von den Segnungen der so genannten westlichen Zivilisatoren weitestgehend verschont geblieben. Davon legt die tiefe Heimatliebe und feste Verbundenheit dieses baltischen Volkes zu seinen uralten Traditionen eindrucksvoll Zeugnis ab. Ob dies auch in Zukunft so bleibt? Seit dem 1. Mai 2004 ist Litauen Mitglied der Europäischen Union. Am 1. Januar 2015 erfolgte der Beitritt zur Eurozone. Globale Handelsketten wie IKEA und LIDL schießen allerorten aus dem Boden, der <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37401/umfrage/gesetzliche-mindestloehne-in-der-eu/" target="_blank" rel="noopener">Mindestlohn</a> liegt aktuell bei 2,45 Euro, dahinter nur noch Bulgarien, und die NATO nutzt das Land und seine historisch begründeten Ängste als Aufmarschgebiet in ihrem neuen Kalten Krieg gegen Russland.</p>
<p>Mit Hoffnung und Zuversicht wünschen wir dem litauischen Volk viel Kraft und streben dabei selbst jener Stunde entgegen, in der auch wir wieder rufen können: „Švęskime Laisvę“ &#8211; Lasst uns die Freiheit feiern!</p>
<p style="text-align: right;"><em>BAK Europa</em></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
