<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DDR | Junge Nationalisten</title>
	<atom:link href="https://aktion-widerstand.de/tag/ddr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://aktion-widerstand.de</link>
	<description>Gemeinschaft - Bildung - Aktivismus</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2021 18:52:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-jn_logo_rund_2018-Kopie-32x32.png</url>
	<title>DDR | Junge Nationalisten</title>
	<link>https://aktion-widerstand.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Berlin: Thementag rund um die innerdeutsche Teilung von 1945-1990</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/thementag-rund-um-die-innerdeutsche-teilung-von-1945-1990/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/allgemein/thementag-rund-um-die-innerdeutsche-teilung-von-1945-1990/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[JN]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 17:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[innerdeutsche Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerbau]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aktion-widerstand.de/?p=24440</guid>

					<description><![CDATA[60 Jahre ist der Mauerbau bereits her, vor 32 Jahren kam es zum historischen Mauerfall – und doch werden heute erneut innerdeutsche Grenzen in unserem Land gezogen. Seien es Unterschiede beim Lohnniveau, der Rente oder sogar tatsächliche Grenzen, die 31 Jahre nach der teildeutschen Einheit in Coronazeiten zwischen den Bundesländern schon gezogen wurden, um uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>60 Jahre ist der Mauerbau bereits her, vor 32 Jahren kam es zum historischen Mauerfall – und doch werden heute erneut innerdeutsche Grenzen in unserem Land gezogen.</strong></p>
<p>Seien es Unterschiede beim Lohnniveau, der Rente oder sogar tatsächliche Grenzen, die 31 Jahre nach der teildeutschen Einheit in Coronazeiten zwischen den Bundesländern schon gezogen wurden, um uns Deutschen von der Reisefreiheit abzuhalten – die heutigen Politversager ziehen alle Register, wenn es darum geht, unsere Zukunft und unser Volk gegen die Wand zu fahren!<br />
Wir stolpern seit Jahren von einer Krise in die nächste und nie schaffte es die Landes- oder Bundesregierung wirklich so zu regieren wie es im Sinne unseres Landes gewesen wäre. Sei es die Asylkrise 2015, die heraufbeschworene Klimakrise, die Coronakrise oder der Umgang mit der Flutkatastrophe im Juli 2021 – es wurde stets nur Klientelpolitik betrieben. Der beste Beleg hierfür ist die erst kürzlich aufgestockte deutsche Entwicklungshilfe für Afghanistan, die nach der Flucht der US-Kriegstreiber auf 600 Millionen Euro aufgestockt wurde. Zum Vergleich – die Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland erhalten nicht einmal 400 Millionen Euro für den Wiederaufbau einer ganzen Region im eigenen Land.</p>
<p>Wer solche Zustände kritisiert oder öffentlich eine andere Meinung vertritt wird inzwischen direkt gesellschaftlich geächtet und ausgeschlossen.<br />
Vorbei sind scheinbar die Zeiten der großen Freiheit, die uns vor 31 Jahren propagiert wurden.<br />
Auf uns warten keine blühenden Landschaften, keine sicheren Renten. Mit der vielfach gepriesenen und 1990 gewonnenen Rede- und Meinungsfreiheit, die mit dem Untergang der DDR in der BRD Einzug halten sollte, verhält es sich ähnlich.<br />
Statt Reisefreiheit gibt es im Deutschland im Jahre 2021 Coronagrenzen von teils 15 Kilometern, die willkürlich um Wohnorte gezogen werden und bei deren Überschreitung man dreistellige Bußgelder zu bezahlen hat.<br />
Statt sicherer Rente gibt es Altersarmut und statt blühenden Landschaften den Zerfall ganzer Regionen.<br />
Bei all den Versprechungen der Vergangenheit kann man sich ausmalen was es für uns als Deutsche bedeutet wenn Politiker von einer sicheren Zukunft in unserem Land reden, in dem wir “gut und gerne leben möchten”.</p>
<p>Anstatt endlich die tiefen gesellschaftlichen Risse zu kitten, die uns seit Jahren trennen, werden immer neue künstliche Trennungslinien erfunden und jeder Skeptiker oder Systemkritiker gesellschaftlich ausgeschlossen – und mittendrin dieselben Herrschaften, die uns teilweise bereits vor 60 Jahren nicht nur symbolisch und ideologisch trennten, sondern tatsächlich auch unsere Heimat mittels einer kilometerlangen Grenzbefestigungsanlage zerrissen.</p>
<p>Zum fast taggenauen 60. Jubiläum des Mauerbaus in <strong>Berlin-Prenzlauer Berg</strong> erinnerten Junge Nationalisten mittels einer Kundgebung am ehemaligen Berliner Mauerstreifen an der Bornholmer Brücke daran, wie damals Familien, Freunde, Bekannte und wir als Volk getrennt wurden und deuten mittels ihrer Redebeiträge mit dem Finger auf jene, die uns seitdem den Wunsch nach einer wahren gesellschaftlichen als auch räumlichen deutschen Einheit verwehren.<br />
Als deutsche Jugend wollen wir zusammen gegen jene stehen, die uns dem Wunsch nach Einheit in so vielerlei Hinsicht auch heute noch verwehren und mittels Aktionsformen wie der Kundgebung am 14. August ein Zeichen gegen innerdeutsche Grenzen und jene setzen, die sie auch heute noch ziehen!</p>
<p><strong>Als deutsche Jugend haben wir ein Recht auf Perspektiven und eine Zukunft in unserer Heimat!</strong></p>
<p>Nach der Kundgebung wurde in <strong>Berlin-Lichtenberg</strong> außerdem die ehemalige Zentrale und Arbeitsstätte des DDR-Nachrichtendiensts, der Staatssicherheit (Stasi), besucht.<br />
Bei einem mehrstündigen Besuch wurde sowohl die Vorgehensweise, die permanente Überwachung innerhalb der DDR, der exemplarische Werdegang eines Stasimitarbeiters als auch der Umgang mit Abweichlern innerhalb und außerhalb der Stasi anschaulich präsentiert. Nicht selten dürfte so mancher nationale Aktivist beim Rundgang im riesigen Bürokomplex in der Lichtenberger Ruschestraße manche Parallele zwischen den früheren Stasimethoden und  an den Umgang der politischen Polizei mit uns heimattreuen Kräften erinnert worden sein.</p>
<p>Der Untergang der Stasi als auch der DDR vor knapp 31 Jahren sollte uns jedoch nicht nur historisch interessieren sondern uns auch anspornen so wie damaligen Systemkritiker standhaft zu bleiben und auf einen Systemwechsel zuzuarbeiten, der wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft für unser Volk verspricht.</p>
<p><strong>Die letzten 31 Jahre haben jedenfalls bewiesen, dass sowohl der Kapitalismus als auch der Liberalismus keine Besserung für uns mit sich brachten!</strong></p>
<p><strong>JN Berlin-Brandenburg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='https://aktion-widerstand.de/p1130610/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/P1130610-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/p1130559/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/P1130559-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/20210814_105459/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/20210814_105459-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/20210814_103205/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/20210814_103205-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/p1130644/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/P1130644-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/20210814_094458/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/20210814_094458-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/allgemein/thementag-rund-um-die-innerdeutsche-teilung-von-1945-1990/attachment/241054504_1291680791248618_3004495780856122295_n/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/241054504_1291680791248618_3004495780856122295_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/p1130718/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/P1130718-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/p1130725-2/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/P1130725-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/allgemein/thementag-rund-um-die-innerdeutsche-teilung-von-1945-1990/attachment/threema-20210814-153123412/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/threema-20210814-153123412-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://aktion-widerstand.de/20210814_101144/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2021/08/20210814_101144-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/allgemein/thementag-rund-um-die-innerdeutsche-teilung-von-1945-1990/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie lange wollen wir noch warten?</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/wie-lange-wollen-wir-noch-warten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 05:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=12694</guid>

					<description><![CDATA[In den Mittagsstunden des 9. Oktober 1989 schrieb eine Leipziger Studentin in ihr Tagebuch: “Ich habe einfach keine Ruhe, zu Hause zu bleiben. Mein Gewissen kämpft gegen meine Angst und treibt mich hinaus, komme, was da wolle. Nein, ich muss! Ich muss das zeigen, gerade jetzt! Ich muss auf die Straße!“ Am Abend kam es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Mittagsstunden des 9. Oktober 1989 schrieb eine Leipziger Studentin in ihr Tagebuch:</p>
<p>“<em>Ich habe einfach keine Ruhe, zu Hause zu bleiben. Mein Gewissen kämpft gegen meine Angst und treibt mich hinaus, komme, was da wolle. Nein, ich muss! Ich muss das zeigen, gerade jetzt! Ich muss auf die Straße!</em>“</p>
<p>Am Abend kam es zu den bis dahin stärksten Protesten in der Stadt.Über 70.000 Leipziger fassten ebenso wie die junge Studentin den Mut und leiteten das Ende der faulenden Demokratischen Republik ein, trotz eines massiven Polizeiaufgebotes, trotz drohender blutiger Auseinandersetzungen.</p>
<p>Über zwei Jahrzehnte sind seit dem vergangen. Veränderungen hat es gegeben, doch sind es nicht die, die sich Tausende so erhofft hatten. Jetzt kann jeder in den Westen reisen, aber hier bleiben kann kaum einer, der sich eine Zukunft aufbauen will, weil es keine Arbeit gibt. Jetzt sind die Regale in den Supermärkten voll und Ihr könnt kaufen, was Ihr wollt, aber wolltet Ihr nicht eigentlich mehr? <span id="more-12694"></span>Was ist geblieben von der Freiheit, die ihr 1989 glaubtet, erkämpft zu haben? Die Freiheit der Märkte, in der Menschen nur soviel wert sind, wie sie an ihrem jeweiligen Standort produzieren oder konsumieren können?</p>
<p>Der Systemwechsel konnte 1989 nur gelingen, weil Tausende den Mut aufbringen konnten und nicht, weil alle lediglich hinter der vorgehaltenen Hand schimpften. Weil Tausende das Unrecht nicht mehr ohnmächtig mit ansehen wollten und nicht, weil alle nur auf Veränderungen gewartet haben.</p>
<p><strong>Es ist an der Zeit, die Scheuklappen abzusetzen! Die großen Männer, die uns einst “blühende Landschaften” versprachen, sind nicht mehr groß und wir haben keine Zeit mehr, auf diese vorgebliche Größe zu warten. Es ist an der Zeit, dass wir von der Souveränität, die 1989 erkämpft worden ist, endlich Gebrauch machen. Souverän zu sein aber heißt, handeln zu können – und handeln müssen achtzig Millionen Deutsche, wenn sie überleben wollen!</strong></p>
<p>Ein passendes Video zum Thema findet ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2OjCesZRf_I&amp;feature=player_embedded" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em>JN Sachsen</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Skandal! DGB-Teilnehmer greifen JN-Aktivisten an</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/allgemein/skandal-dgb-teilnehmer-greifen-jn-aktivisten-an/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/allgemein/skandal-dgb-teilnehmer-greifen-jn-aktivisten-an/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 15:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Weimar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://alt.jn-buvo.de/?p=11066</guid>

					<description><![CDATA[Am 1.Mai, dem Arbeitertag, versammelten sich JN-Aktivisten in Weimar um an der von DGB/LINKE/SPD organisierten öffentlichen Kundgebung auf dem Marktplatz teilzunehmen. „Besucher fragen &#8211; Politiker antworten“, mit diesem Spruch wurde öffentlich für diese Veranstaltung geworben. Doch dass unbequeme Gäste, auch über 20 Jahren nach Ende der DDR, bei den Genossen nicht gern gesehen sind, mussten die Nationalisten schmerzlich erfahren. Unmittelbar nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1.Mai, dem Arbeitertag, versammelten sich JN-Aktivisten in Weimar um an der von DGB/LINKE/SPD organisierten öffentlichen Kundgebung auf dem Marktplatz teilzunehmen. <em>„Besucher fragen &#8211; Politiker antworten“</em>, mit diesem Spruch wurde öffentlich für diese Veranstaltung geworben. Doch dass unbequeme Gäste, auch über 20 Jahren nach Ende der DDR, bei den Genossen nicht gern gesehen sind, mussten die Nationalisten schmerzlich erfahren.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Eintreffen der Nationalisten griffen Teilnehmer der DGB-Kundgebung die Nationalisten verbal und körperlich an. Das Fragerecht, welches ein Nationalist in Anspruch nehmen wollte,<span id="more-11122"></span> wurde konsequent mit Gewalt und durch abstellen der Anlage unterbunden. Nationalisten, welche diese Taten der selbst ernannten Demokraten filmen wollten, wurden ebenfalls attackiert und die Kamera herunter geschlagen.</p>
<p>Ähnlich wie in der Berichterstattung über Syrien oder Russland wird versucht, die politische Opposition im Nachgang zu kriminalisieren, während die tatsächlichen Problemverursacher durch einseitige Stimmungsmache geschützt werden. Weder wurde dem Bundestagsabgeordneten Carsten Schneider (SPD) das Mikrophon entrissen, noch haben die anwesenden Nationalisten zuerst zugeschlagen. Die Nationalisten haben lediglich von ihrem Notwehrrecht Gebrauch gemacht, nachdem sie sich Angriffen mit körperlicher Gewalt ausgesetzt sahen.</p>
<p>Nachdem die Lage sich wieder beruhigt hatte, machte der Veranstalter von seinem Hausrecht Gebrauch und verwies die anwesenden Nationalisten. Diese kamen der Aufforderung sofort nach!</p>
<p>Bei der Abreise kam es dann zu skandalösen und stundenlangen Festnahmen und Schikanen seitens der Polizei. Nationalisten, welche Anzeige gegen die Angreifer des DGB machen wollten, wurden ignoriert und der Toilettengang wurde in den ersten Stunden nicht erlaubt. Stundenlang mussten die Nationalisten dann in Transportzellen sogenannter „Knastbusse“ sitzen. Ohne Wasser, ohne Essen und eine Chance auf Erklärung wurden alle Betroffenen pauschal bis zu 15 Stunden in Haft genommen.</p>
<p><strong>Dieser Tag wird noch ein juristisches Nachspiel für die Einsatzleitung, einzelne Beamte und die Angreifer des DGB haben. Die JN wird alle juristischen Mittel einsetzen, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/allgemein/skandal-dgb-teilnehmer-greifen-jn-aktivisten-an/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>20 Jahre danach – Der Drang nach Freiheit (Jingle)</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/20-jahre-danach-der-drang-nach-freiheit-jingle/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/20-jahre-danach-der-drang-nach-freiheit-jingle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 20:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der deutschen Einheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=9358</guid>

					<description><![CDATA[Mobilisierungs-Jingle für die Protestdemonstration am 05.Oktober in Döbeln. Für alle diejenigen, die schon immer mal sagen wollten, was sie von Repression, Polizeiwillkür,Verboten und Hausdurchsungen halten… Die Jingel kann und soll unbegrenzt verteilt werden. Ihr wollt wissen, wie das funktioniert? Klickt einfach mit der rechten Maustaste auf “Datein herunterladen” und dann “ Ziel speichern unter” und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F113526122" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Mobilisierungs-Jingle für die <a href="https://aktion-widerstand.de/sonderseite/mittelsachsen.jn-sachsen.de/?cat=18">Protestdemonstration </a>am 05.Oktober in Döbeln. Für alle diejenigen, die schon immer mal sagen wollten, was sie von Repression, Polizeiwillkür,Verboten und Hausdurchsungen halten…</p>
<p>Die Jingel kann und soll unbegrenzt verteilt werden. Ihr wollt wissen, wie das funktioniert? Klickt einfach mit der rechten Maustaste auf “<a href="https://aktion-widerstand.de/sonderseite/mittelsachsen.jn-sachsen.de/wp-content/uploads/2013/10/20-Jahre-danach-Der-Drang-nach-Freiheit-Jingle.mp3">Datein herunterladen</a>” und dann “<strong> Ziel speichern unter</strong>” und los geht’s.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/20-jahre-danach-der-drang-nach-freiheit-jingle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		<enclosure url="https://aktion-widerstand.de/sonderseite/mittelsachsen.jn-sachsen.de/wp-content/uploads/2013/10/20-Jahre-danach-Der-Drang-nach-Freiheit-Jingle.mp3" length="3779808" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Der Tag der Angst</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/der-tag-der-angst/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/der-tag-der-angst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 10:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=9336</guid>

					<description><![CDATA[Am 9. Oktober 1989 gehen 70.000 Leipziger auf die Straße und erstreiten sich ihr Demonstrationsrecht. Trotz massiver Polizeipräsenz kommt es nicht zu blutigen Auseinandersetzungen. Es war die Montagsdemonstration, die als Durchbruch für die friedliche Revolution in der DDR gilt. Der Pfarrer im maßgeschneiderten Anzug, die Bügelfalte spielt mit dem blanken Schuh, steht wie ein Manager [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Am 9. Oktober 1989 gehen 70.000 Leipziger auf die Straße und erstreiten sich ihr Demonstrationsrecht. Trotz massiver Polizeipräsenz kommt es nicht zu blutigen Auseinandersetzungen. Es war die Montagsdemonstration, die als Durchbruch für die friedliche Revolution in der DDR gilt.</i></p>
<p>Der Pfarrer im maßgeschneiderten Anzug, die Bügelfalte spielt mit dem blanken Schuh, steht wie ein Manager am Pult der Nikolaikirche und spricht von Angst. Die lässige Haltung verdeckt die eigene Furcht. Hinter den himmelwärts strebenden Fenstern zucken aufblitzende Lichter. Vom Kirchhof dringen Rufe und Schreie herein. Mit vibrierender Stimme spricht der Pfarrer: “Angst muss erkannt und ausgesprochen werden. Schon verliert sie einen Teil ihres Schreckens… Die Hoffnung muss unter die Angst fahren. Nie ist Hoffnung wichtiger als mitten in der Angst.” Und ein Mann mit verschmutzter Brille ruft über ein paar Bankreihen hinweg: “Die Angst muss konvertieren in Widerstand!”</p>
<p>Montag, 4. September: Demonstration vor der Nikolaikirche. “Reisefreiheit statt Massenflucht”, steht auf einem der Transparente. Plötzlich stürzt ein Stasi-Mann in die Menge und reißt das Spruchband nieder. Einer fragt bei der SED an, ob die Sicherheitsorgane des Landes für eine Massenflucht seien.</p>
<p><span id="more-9336"></span>Montag, 2. Oktober: Auf der Demo brüllt ein Jugendlicher einen Schutzpolizisten an: “Du Verräter!” Den Umstehenden erklärt er: “Mit dem habe ich gespielt, seit ich laufen kann, wir sind zusammen in die Schule gegangen, wir haben im Betrieb den gleichen Beruf gelernt. Und jetzt steht er dort, und ich stehe hier!”</p>
<p>Szenen, die schon vor Wochen zu beobachten waren, wiederholen sich. Ein junger Polizist schert aus einer vorrückenden Linie aus, streift verzweifelt seine Ausrüstung ab. “Ich kann das nicht! Ich will das nicht!” Der Konflikt steckt auch in der Uniform. Die regelmäßige, überstarke Präsenz der Polizei und Stasi lockt jeden Montag auch viele Nicht-Leipziger an. Die gerüstete Macht provoziert den Zorn der Massen.</p>
<p>Freitag, 6. Oktober: Der nervös gewordene Staatsapparat baut einen immensen psychologischen Druck auf. Ein von der SED lancierter Leserbrief eines Betriebskampfgruppenkommandeurs erscheint in der “Leipziger Volkszeitung”: “Werktätige des Bezirks fordern: Staatsfeindlichkeit nicht länger dulden! [&#8230;] Wir sind bereit und willens, das mit unserer Hände Arbeit Geschaffene wirksam zu schützen, um diese konterrevolutionären Aktionen endgültig und wirksam zu unterbinden. Wenn es sein muss, mit der Waffe in der Hand!”</p>
<p>Sonnabend, 7. Oktober: Die Leipziger kochen vor Wut. Für einen Nicht-Sachsen klingt die Reaktion merkwürdig, vielleicht sogar komisch, ist aber todernst gemeint: “Also, sooo nich! Awer nu gerade!” Die barocke Tortenbilanz und die inszenierte Jubelfeier zum 40. Jahrestag der DDR erbittern sie. Der Zorn drängt viele auf die Straße. Wasserwerfer und Knüppel treiben die “staatsfeindliche Zusammenrottung” auseinander.</p>
<p>“Also, sooo nich! Awer nu gerade!” Für den folgenden Montag wird bei der traditionellen Demonstration mit dem Schlimmsten gerechnet. Über Leipzig ballt sich die Last einer Entscheidung zusammen: Wird es hier eine chinesische Lösung geben, wie am 4. Juni ’89 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking, oder kann das Demonstrationsrecht erstritten werden?</p>
<p>Montag, 9. Oktober, 13 Uhr: Der amtierende Chef der Polizeibehörde des Bezirks Leipzig, Oberst Sinagowitz, zu einbestellten Journalisten: “Wir gehen davon aus, dass wir diese Ansammlungen um die Nikolaikirche bereits dort auflösen. Über den Karl-Marx-Platz (heute Augustusplatz) wird keiner kommen.”</p>
<p>Montag, 9. Oktober, 16 Uhr: Gerüchte und wahre Berichte kursieren in der Stadt: Ist Munition ausgegeben worden oder nicht? Sind auf den Dächern MG-Nester? Jedenfalls ist bekannt, dass viele Ärzte, besonders von Chirurgischen- und Intensivstationen, sich in Bereitschaft zu halten haben. Blutkonserven und Sonderbetten werden herangeschafft. Mit Augenverätzungen, wegen des möglichen Einsatzes von Sprühstoffen, wird gerechnet. In einigen Schulen und Werken haben die Direktoren gedroht, mit disziplinarischen Maßnahmen gegen all jene vorzugehen, die am Abend demonstrieren. In manchen Betrieben sind Eltern angewiesen worden, ihre Kinder bis 15 Uhr aus den Kindergärten oder -krippen abzuholen.</p>
<p>Auch die Kirchen treffen Vorbereitungen. Das Diakonissen-Krankenhaus stellt sich auf Notfälle ein, in St. Thomas wird eine Sanitätsstelle eingerichtet. Die vier Innenstadt-Kirchen sollen für eventuell flüchtende Menschen offen stehen. Im Umfeld Leipzigs richtet die Stasi zusätzliche Stützpunkte ein. Das “agra”-Landwirtschaftsausstellungsgelände wird für die Aufnahme von “Zugeführten” vorbereitet.</p>
<p>“Also, sooo nich! Awer nu grade!” Aufbegehren trotz Angst. Viele Leipziger befürchten, dass geschossen wird. Manche schlucken das Beruhigungsmittel Faustan.</p>
<p>Montag, 9. Oktober, 17 Uhr: Die vier Innenstadt-Kirchen sind bereits voll, vielfach von zeitig hinbeorderten Staatstreuen. Allein in St. Nikolai sitzen an die 700 SED-Genossen. Der Pfarrer mimt den Ahnungslosen. Sollen sie ruhig hören, wie ernst es den “Konterrevolutionären” mit der Gewaltlosigkeit ist, wie sie sich sorgen um das Land.</p>
<p>Nach den Friedensgebeten in den Kirchen marschieren die Demonstranten auf dem Straßen-Ring des Leipziger Zentrums. Siebzigtausend Menschen! Noch nie waren es so viele. Nicht wenige haken sich unter, das gibt Kraft und Vertrauen wider die Furcht. Ihr eindringlichster Ruf: “Wir sind das Volk!” Ein paar Wochen später werden diese Worte die Menschen in Prag und Bukarest übernehmen.</p>
<p>Am Dietrichring stoßen Bezirkspolizeibehörde und der Stasi-Trakt aneinander. Polizeiketten riegeln diese verhasste “Runde Ecke” auf der Mitte des Bürgersteigs ab – allein der Anblick der Schlagstöcke und Schilde: Eskalation. Die Spitze des Demonstrationszuges ist vorüber. Das gellende Pfeifkonzert ebbt aber nicht ab, wird stärker. Viele aus dem Zug bleiben stehen, rücken näher auf die Polizisten zu. Besonnene halten ein paar Hitzköpfe zurück.</p>
<p>Montag, 9. Oktober, 19 Uhr: Plötzlich, als die Demonstranten noch einen Schritt vor gehen und die Lage zu eskalieren droht, erklingt das Geräusch Tausender abziehender Stiefel. “Keine Gewalt! Keine Gewalt” schreien besonnene Demonstranten. “Weiterlaufen!” Die Staatsmacht weicht zurück, die friedlichen Demonstranten bleiben vor der chinesischen Lösung bewahrt. Erstmals können sie ungehindert über den gesamten Altstadtring ziehen. Der Damm der Angst und des Schweigens ist gebrochen.</p>
<p>Nach den Erfahrungen der vorangegangenen Montagsdemonstrationen sind die Ereignisse an diesem Tag für viele Leipziger beinahe unglaublich: Keine Gewalt, kein Verletzter, kein Verhafteter. In den grünen LKWs, die in langen Reihen in der Goethestraße vor der Oper bis zum Hauptbahnhof stehen, werden Knüppel, Schilde und Helme verstaut.</p>
<p>Am nächsten Montag, dem 16. Oktober, demonstrieren 150.000 Menschen – am Tag darauf kippen die Stühle von Honecker, den SED-Politbüromitgliedern Günter Mittag und Joachim Herrmann. “Thronerbe” Egon Krenz wird auf Transparenten jeder Demonstration abgelehnt: “Die alten Kutscher müssen weg, die Karre sitzt zu tief im Dreck.” Jegliche Angst vor der Staatsmacht ist endgültig gewichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/der-tag-der-angst/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ihre Veranstaltungen – Unsere Auftritte</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/ihre-veranstaltungen-unsere-auftritte/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/ihre-veranstaltungen-unsere-auftritte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 08:48:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Kondome]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=9338</guid>

					<description><![CDATA[6 Wochen Wahlkampf liegen hinter uns. 6 Wochen in denen wir für unsere Frauen, Freunde und Familien weniger Zeit hatten. Die JN konnte flächendeckend in Sachsen die Programmatik der NPD in die Herzen des Volkes tragen. Doch nicht nur für die Zielsetzung der NPD war der Wahlkampf dienlich! Nein, der Bundesvorstand forderte die Verbände auf, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>6 Wochen Wahlkampf liegen hinter uns. 6 Wochen in denen wir für unsere Frauen, Freunde und Familien weniger Zeit hatten. Die JN konnte flächendeckend in Sachsen die Programmatik der NPD in die Herzen des Volkes tragen.</p>
<p>Doch nicht nur für die Zielsetzung der NPD war der Wahlkampf dienlich! Nein, der Bundesvorstand forderte die Verbände auf, den Wahlkampf für die etablierten Parteien zum Alptraum zu machen. Gesagt – getan!</p>
<p>Am 15. August meldete die „Alternative für Deutschland“ eine Wahlkampfveranstaltung in Eilenburg an. Nach dem Eintreffen der JN-Aktivisten aus Eilenburg packten die angeblichen Euro-Kritiker sofort wieder ein. Keine Argumente, nur Angst man könnte in die „rechte Ecke“ gestellt werden, so präsentierte Sie die AFD.  Ihre Wahlkampfveranstaltung dauerte ganze 10 Minuten. Aber man soll am Anfang auch nicht gleich übertreiben 😉<span id="more-9338"></span></p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Oschatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-9340" alt="Oschatz" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Oschatz-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Am 22. August kam die Kanzlerin nach Oschatz. Hier wurde die Kanzlerin nicht so herzlich empfangen, wie ihr lieb war. Mit „Raus aus dem Euro“ Plakaten, lauten „Hau ab“ Rufen und Pfeifgeräuschen wurde deutlich, dass die Merkel hier nicht sehr beliebt ist. Sichtlich irritiert vom Gegenprotest stockte Merkel mehrmals in ihrer Rede und schüttelte den Kopf. Ist ihr anscheinend bewusst geworden, dass junge Menschen ihre Lügen erkannt haben und sich nicht damit abfinden wollten. Heuchlerisch klingt die Rede, wenn Sie vor die Kamera tritt und es noch wagt von einer Zukunft zu sprechen, während unser Volk immer mehr Blut verliert und der baldige Tod unübersehbare ist!</p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Döbeln.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9342" alt="Döbeln" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Döbeln-300x256.jpg" width="300" height="256" /></a>Während der Wahlkampfveranstaltung der umbenannten SED in Döbeln kam es auch zu Protesten von JN-Aktivisten, die durch Pfeifen, &#8222;Stasi raus!&#8220; Sprechchöre und Plakatschilder auf die Vergangenheit der Diktaturpartei aufmerksam machten. Einige der schon betagten roten Genossen gaben ihrer Entrüstung Ausdruck, indem sie versuchten, selber Hand anzulegen, um der &#8222;faschistischen Provokation&#8220; Einhalt zu gebieten. Andere Anwesende stimmten den Protesten zu und solidarisierten sich.  Der kleine Giftzwerg von der Linkspartei fand das gar nicht schön und wollte uns am liebste entfernen lassen.</p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Eilenburg2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9339" alt="Eilenburg2" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Eilenburg2-168x300.jpg" width="168" height="300" /></a>Da die Mauermörderpartei nicht nur in Mittelsachsen unterwegs war, sondern auch in Nordsachsen. Besuchten wir noch eine Wahlkampfveranstaltung der SED-Nachfolger in Eilenburg. Vorzeigekommustin Katja Kipping war Gegenprotest aber gar nicht Recht. So beauftragtete Sie Ihren Laufburschen David Himmer (Linkssolid Nordwestsachsen aus Laußig), dass er als  Veranstalter alle Deutschen (die noch deutsch sein wollen) zu entfernen hat.  So wurde der Landesvorsitzende Paul Rzehaczek mit der Begründung von der Veranstaltung ausgeschlossen, er habe zu laut telefoniert und würde damit den Jugendlichen der Linkssolid Angst machen.  Wäre es nicht so traurig, könnte man darüber lachen. Die Polizei verteilte dann weit über 20 Platzverweise und konnte so die demokratische Ordnung wieder herstellen.</p>
<p><a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Bülant.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-9341" alt="Bülant" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2013/09/Bülant-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Kondome wurden nebenbei auch noch verschickt. Diese haben es sogar bis in die „Bülent Ceylan Show&#8220; bei RTL geschafft. Also an Zeitungs- und Fernsehberichten über uns konnten wir uns im Wahlkampf nicht beklagen.</p>
<p>Erfreulich ist noch zu erwähnen, dass auch im Wahlkampf neue Mitgliedsanträge gestellt wurden. Das zeigt, dass die JN in Sachsen, weiter an Interesse der Jugend gewinnt.</p>
<p>Mit uns wird weiterhin zu rechnen sein. Wir werden weiterhin dort auftauchen, wo die etablierten Parteien und BRD-Demokraten es nicht wollen. Die JN Sachsen wird weiterhin jung, frech und radikal bleiben.</p>
<p>Der Kampf ums Dasein ist nicht nur parteipolitischer Kampf, kein Ringen um Meinungsumfragen, Mandate und Parlamentssessel – sondern auch der Kampf um das freie Bewusstsein des deutschen Menschen für einen neuen Glauben und eine neue Ordnung.</p>
<p>Jugend voran!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/ihre-veranstaltungen-unsere-auftritte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf für den 17. Juni: Heimat bewahren &#8211; Souveränität schaffen</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/aufruf-fur-den-17-juni-heimat-bewahren-souveranitat-schaffen/</link>
					<comments>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/aufruf-fur-den-17-juni-heimat-bewahren-souveranitat-schaffen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[17. Juni]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstand]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://aktion-widerstand.de/?p=8525</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/abZ07-n_6UI?rel=0" height="309" width="550" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/aufruf-fur-den-17-juni-heimat-bewahren-souveranitat-schaffen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
