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	<title>Ausländer | Junge Nationalisten</title>
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	<title>Ausländer | Junge Nationalisten</title>
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		<title>Dresden: Klare Kante &#8211; gegen Ausländerkriminalität und Überfremdung</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/13454/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17. Januar, auf den Tag genau ein Jahr nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren, hielten Junge Nationalisten und NPD eine gemeinsame Kundgebung in der Dresdner Innenstadt ab. Die unter dem Motto „Klare Kante &#8211; gegen Ausländerkriminalität und Überfremdung“ stehende Veranstaltung richtete sich unter anderem gegen die unhaltbaren Zustände am Wiener Platz vor dem Dresdner Hauptbahnhof, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Januar, auf den Tag genau ein Jahr nach dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren, hielten Junge Nationalisten und NPD eine gemeinsame Kundgebung in der Dresdner Innenstadt ab. Die unter dem Motto „Klare Kante &#8211; gegen Ausländerkriminalität und Überfremdung“ stehende Veranstaltung richtete sich unter anderem gegen die unhaltbaren Zustände am Wiener Platz vor dem Dresdner Hauptbahnhof, der sich in den vergangenen drei Jahren zu einem Schwerpunkt der Ausländerkriminalität in der sächsischen Landeshauptstadt entwickelt hat. <span id="more-13454"></span>Körperverletzung, Raub, Drogendelikte und mehr gehören mittlerweile schon beinahe zur Realität täglicher Horrormeldungen.</p>
<p>Der kausale Zusammenhang zwischen dem deutlichen Anstieg besonders brutaler Gewaltverbrechen und der massenhaften und ungebremsten Zuwanderung kulturfremder Menschen wird von den Verantwortlichen dieser volksfeindlichen Politik oft geleugnet &#8211; so auch in Dresden. Mit dem oft bemühten Argument, es gäbe schließlich auch von Deutschen begangene Verbrechen, soll vom eigentlichen Problem und dem vollständigen Versagen der etablierten Parteien in unserem Land abgelenkt werden.</p>
<p>Letzter trauriger Höhepunkt dieses Politikversagens ist ein durch „arabisch aussehende“ Täter niedergestochener Jugendlicher am 30. Dezember des vergangenen Jahres, wie verschiedene Medien berichteten. Doch nicht nur in Dresden! Auch in anderen Teilen Sachsens, wie die jüngsten Ereignisse in Wurzen auf drastische Weise deutlich machen, sehen sich die Einheimischen immer öfter mit ungehemmten Gewaltausbrüchen vermeintlich Schutz suchender Kriegsflüchtlinge konfrontiert.</p>
<p>„Die Lösung der Probleme in unserem Land ist nicht das Austauschen einzelner Politiker! Die bloße Forderung &#8218;Merkel muss weg!&#8216; ist zu kurz gedacht! Denn nicht nur Merkel und Co. müssen endlich verschwinden, sondern der gesamte Systemapparat, wenn wir endlich wieder Herr im eigenen Lande sein wollen!“, bemerkte unter anderem Maik Müller, Landesvorsitzender der Jungen Nationalisten in Sachsen, der neben dem NPD-Kreisvorsitzenden Dietmar Grahl das Wort an die Teilnehmer und zahlreiche Passanten richtete. Der Landesvorsitzende der sächsischen NPD, Jens Baur, unterstrich nochmals die gemeinsamen Forderungen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Den unhaltbaren Zuständen am Hauptbahnhof und anderen Brennpunkten muss durch starke Präsenz von Polizei und Ordnungsamt Einhalt geboten werden, bevor sie zur Normalität werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ausgangssperren und auch Hausarreste für kriminelle Einwanderer aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum dürfen kein Tabu sein.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Statt von einer Kuscheljustiz verhätschelt zu werden, müssen ausländische Straftäter mit aller Härte bestraft und abgeschoben werden.</p>
<p>Der Wiener Platz darf kein Ausgangspunkt für die Inbesitznahme der Dresdner Innenstadt durch kriminelle ausländische Banden sein. Wir müssen uns der Anfänge erwehren, genügend warnende Beispiele aus anderen Städten gibt es.</p>
<p>[Best_Wordpress_Gallery id=&#8220;28&#8243; gal_title=&#8220;Klare Kante &#8211; Dresden 17.01.2018&#8243;]</p>
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		<title>JN sperrt Asylheim in Lankwitz</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/mitte/jn-sperrt-asylheim-in-lankwitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 17:06:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Lankwitz]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch im Westteil unserer Stadt organisiert sich die deutsche Jugend und leistet Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat. So sperrten Aktivisten der nationalistischen Jugendbewegung die neu eröffnete Baustelle für ein weiteres Asylantenheim in Lankwitz großräumig ab und verwiesen mittels Schildern am Absperrband auf Möglichkeiten, das nun brachliegende Gelände sinnvoller zu nutzen. Lange war es angekündigt, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Westteil unserer Stadt organisiert sich die deutsche Jugend und leistet Widerstand gegen die Überfremdung unserer Heimat. So sperrten Aktivisten der nationalistischen Jugendbewegung die neu eröffnete Baustelle für ein weiteres Asylantenheim in Lankwitz großräumig ab und verwiesen mittels Schildern am Absperrband auf Möglichkeiten, das nun brachliegende Gelände sinnvoller zu nutzen.</p>
<p>Lange war es angekündigt, die Bäume im Leonorenpark in Lankwitz wurden gegen den Willen der Lankwitzer Bevölkerung regelrecht niedergemetzelt, um Platz für eine weitere Asylantenbehausung zu schaffen.</p>
<p>Die 100 Jahre alten Bäume waren das erste Opfer der Asylpolitik von Senat und dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf.<span id="more-12609"></span></p>
<p>Die Anwohner vor Ort sprachen nicht nur von sozialen und Überfremdungsängsten, sondern auch von Befürchtungen, dass die erworbenen Stadthäuser an Wert verlieren werden. Da rund um die neu entstanden Asylheime die Grundstückspreise wie Fallobst herabpurzeln, ist dies durchaus eine realistische Erwartung für die Eigentümer vor Ort, die sich allerdings noch auf ganz andere einschneidende <a href="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2017/03/16996824_369423146777686_832898183_n.jpg"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-12611" src="https://aktion-widerstand.de/wp-content/uploads/2017/03/16996824_369423146777686_832898183_n-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" /></a>Lebensereignisse gefasst machen dürften.</p>
<p>So dürfte das von vielen Migranten besuchte Stadtbad Lankwitz, in den Augen von schon länger ansässigen Lankwitzern, wohl zu einem Ort mutieren, den die schon länger hier wohnende Bevölkerung nicht mehr sicher aufsuchen kann.</p>
<p>Weitere Aktionen werden vor Ort folgen, denn auch hier ist unsere Jugend nicht gewillt, auch nur ein Stück Heimat widerstandslos den Überfremdungsfetischisten und hunderten Asylforderern zu überlassen!</p>
<p><em>JN Berlin</em></p>
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		<title>Endspurt im Kommunalwahlkampf &#8211; JN unterstützen BIA</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/sued/endspurt-im-kommunalwahlkampf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2014 06:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süd]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Woche unterstützten JN-Aktivisten erneut tatkräftig den Wahlkampf der Bürgerinitiative Ausländerstopp in Nürnberg, der nun in die heiße Phase geht. Schon jetzt bietet die BIA im Stadtrat die einzige Alternative zu den Altparteien und macht sich für die Interessen unserer Landsleute stark. Da ist es nur selbstverständlich, dass auch wir die BIA unterstützen, denn: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche unterstützten JN-Aktivisten erneut tatkräftig den Wahlkampf der Bürgerinitiative Ausländerstopp in Nürnberg, der nun in die heiße Phase geht. Schon jetzt bietet die BIA im Stadtrat die einzige Alternative zu den Altparteien und macht sich für die Interessen unserer Landsleute stark. Da ist es nur selbstverständlich, dass auch wir die BIA unterstützen, denn:</p>
<p>&#8211; mit einem Ausländeranteil von rund 40 % muss Nürnberg längst als überfremdet betrachtet werden.</p>
<p>&#8211; rund 40 % der in Nürnberg lebenden Ausländer beziehen Sozialleistungen.</p>
<p>&#8211; 1,5 Mrd. Euro Schulden sind genug.<span id="more-9867"></span></p>
<p>&#8211; eine weitere Asylflut muss eingedämmt werden &#8211; keine weiteren Asylantenheime in unserer Stadt!</p>
<p>Freundschaft mit allen Völkern und Achtung aller Kulturen sind auch uns ein Anliegen. Aber Nürnberg muss eine wohnliche Stadt mit deutschem Charakter bleiben. Wir sind weder eine türkische Provinz, noch eine russische Teilrepublik und auch kein Exotenland. Unsere Stadt ist unsere Heimat!</p>
<p>Deshalb unterstützen wir die BIA und informieren unsere Mitmenschen.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/JnFrankenOberpfalz?fref=ts" target="_blank"><em>JN Franken</em></a></p>
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		<title>JN unterstützen BIA-Kommunalwahlkampf in Nürnberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 06:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Süd]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag unterstützen die JN Franken den Wahlkampf der Bürgerinitiative Ausländerstopp in Nürnberg. Derzeit hält die BIA zwei Stadtratsmandate in der zweitgrößten Stadt Bayerns. Selbstbewusst und motiviert strebt man das Ziel an, diese zwei Sitze zu halten und weiter auszubauen, damit der Fraktionsstatus erreicht werden kann. Es bleibt abzuwarten, ob der Rat in diesem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag unterstützen die JN Franken den Wahlkampf der Bürgerinitiative Ausländerstopp in Nürnberg. Derzeit hält die BIA zwei Stadtratsmandate in der zweitgrößten Stadt Bayerns. Selbstbewusst und motiviert strebt man das Ziel an, diese zwei Sitze zu halten und weiter auszubauen, damit der Fraktionsstatus erreicht werden kann. Es bleibt abzuwarten, ob der Rat in diesem Fall &#8211; wie andernorts bereits geschehen &#8211; die Voraussetzungen zur Verleihung des Fraktionsstatus dann nicht kurzerhand anders definiert.</p>
<p>Doch solche unlauteren Methoden motivieren uns erst recht, den Wahlkampf mit aller Kraft zu unterstützen. Seit Wochen wird in der Stadt plakatiert, sodass man uns nicht ignorieren kann. An fast jeder Ampel und in jeder stark befahrenen Straße hängen BIA-Plakate. Des Weiteren werden Tausende von Zeitschriften verteilt &#8211; so auch am Wochenende am Stadion beim Heimspiel des 1. FC Nürnberg. Alle Besucher aus Nürnberg konnten sich auf ihrer Heimreise über Infomaterial an ihrer Windschutzscheibe freuen.</p>
<p>Da die BIA im Rat den Antrag einreichte, das Stadion des 1.FC Nürnberg in Max-Morlock-Stadion umzutaufen, gab es schon mehrere positive Rückmeldungen von Anhängern des Vereins. Auch hier am Stadion werden die JN in nächster Zeit weiter Präsenz zeigen. Weitere Aktionen sind bereits in Planung.</p>
<p><em>JN Franken</em></p>
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		<title>Sozialdemokraten, Zigeuner und viel zu viel Geld – Die Abenteuer von Albert und seinen Freunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2014 08:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Asylmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das muss man sich mal vorstellen: 23 arbeitslose Zigeuner – ja, sie sind nicht „arbeitsuchend“ – ziehen schon seit Tagen durch Berliner Straßen und besetzen lustig, fröhlich ein Ver.di-Büro nach dem anderen und fordern &#8211; ihr denkt es  euch sicherlich schon &#8211; einfach mal kostenloses Wohnen in Berlin. Diese äußerst „arbeitswilligen“ Herrschaften wohnten zuvor in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das muss man sich mal vorstellen: 23 arbeitslose Zigeuner – ja, sie sind nicht „arbeitsuchend“ – ziehen schon seit Tagen durch Berliner Straßen und besetzen lustig, fröhlich ein Ver.di-Büro nach dem anderen und fordern &#8211; ihr denkt es  euch sicherlich schon &#8211; einfach mal kostenloses Wohnen in Berlin.</p>
<p>Diese äußerst „arbeitswilligen“ Herrschaften wohnten zuvor in der alten Eisfabrik in Berlin-Mitte, wo sie sich für ganze zwei Jahre zwischen Bierdosenhaufen, überflüssigen Stoffwechselprodukten im Treppenhaus und Graffiti-Sprayern austobten. Nachdem das Gebäude jedoch wegen eines gerichtlichen Urteils geräumt werden musste, erklärten Albert, Konstantin und seine aus Bulgarien nach Deutschland eingewanderten Freunde, dass nun der Staat für ihre Bleibe sorgen müsse. Am besten wäre es, wenn der Berliner Senat ihnen ein Ersatzhaus gäbe, damit sie als EU-Bürger einen Platz zum Wohnen hätten. Aber dann soll es auch ein sauberes, schönes Haus mit Laminat sein, erklärten die quasi obdachlosen Roma. Die TAZ interviewte im September letzten Jahres die Kulturbereicherer und konstatierte scharfsinnig wie eh und je: „Im Treppenschacht riecht es, als hätte eine ganze Loveparade einen Monat lang in dieselbe Ecke gepisst“. Kein Wunder, dass Albert vor allem nach einem sauberen Haus verlangt. Ist ja keines mehr da, was er noch verdrecken kann.<span id="more-9697"></span></p>
<p>Wie dem auch sei, das Interessante an der ganzen Geschichte kommt erst noch! Nachdem also Albert, Konstantin und ihre hygienisch orientierten Mitstreiter auf die Straße gesetzt wurden, sind sie von einem „Würdenvertreter“ zum nächsten gewandert. Zunächst bekamen sie vom Berliner Senat Unterkünfte in einem Hostel spendiert, das sich jedoch auch schon wieder von ihnen verabschiedet hat. Der Leser wird die spürbare Beliebtheit dieser Bevölkerungsschicht, die den „Wirtschaftsstandort Deutschland“ (gemeint ist die Bundesrepublik) mit ihrer interkulturellen Kompetenz bereichert, sicherlich nachvollziehen können. Kurz darauf haben Albert und Konstantin Unterstützer herangeholt. Diesmal – nicht auf dem Kopf gefallen – schicken sie dafür willfährige Nicht-Sinti-und-Roma vor, um die Sache ein für allemal zu klären.</p>
<p>Das „Bündnis gegen Zwangsräumungen“ und das „Bündnis Rechtspopulisten stoppen“ – man hört aus den Namen sicherlich die politischen Interessenvertreter heraus – setzen sich nun richtig gutmenschlich für die Umherziehenden ein. Zunächst haben die Glücksritter<b> </b>eine „symbolische Nacht“ in der Ver.di-Bundeszentrale verbracht und wurden mit Essen beliefert. Doch da haben die Ver.di-Jungs die Rechnung ohne die Garde von Albert gemacht<b>. </b>Einer von ihnen, eine von den Medien als „Bulgare“ bezeichnete Person, hat sich dann aufgeregt, warum er nicht in der Kantine essen könne. Er fühle sich rassistisch unterdrückt. Schnell hat er gelernt, wie man in Deutschland vorankommt. Und sind wir doch mal ehrlich, wer kommt schon nach Deutschland, um dann nicht auch von der guten Kantinenküche des „Deutschen Gewerkschaftsbundes“ speisen zu können? Doch – wer kann sich das vorstellen – Ver.di hat dies dann doch nicht so richtig als eine Dauerlösung betrachtet.</p>
<p>Keine Angst, es geht noch weiter. Da kam auch noch die Caritas, die sich um unsere alleingelassenen Freunde aus Bulgarien so richtig kümmern wollte. In einem Obdachlosenheim sollten sie Asyl bekommen. Aber auch das war keine so rechte Lösung. Nicht weil die Caritas auf einmal kalte Füße bekommen hätte, sondern weil Albert, Konstantin und die anderen nicht wieder irgendwann obdachlos sein wollten. Deshalb fordern sie jetzt auch ganz klar Wohnungen, die auf Staatskosten –oder besser gesagt Steuerzahlerkosten – gehen sollen. Ach ja, und die sollen doch bitteschön sauber sein. Und zu wem geht man, wenn man ein soziales Problem hat? Natürlich! Zur SPD. Also ließen sich unsere Freunde nicht lumpen und besetzten einfach mal die Berliner Parteizentrale der Sozialdemokraten, um Klartext zu reden. Doch dort war man nicht ganz so gesprächsbereit. Da nach ausdrücklicher Bitte, das Gebäude zu verlassen, unsere Freunde standfest blieben, rief man den Freund und Helfer. Die Sinti und Roma waren dann auch weg, bevor die Polizei eintraf. Interessant ist hierbei natürlich die Forderung der SPD im Streit um das Campier-Problem auf dem Oranienplatz, keine polizeiliche Räumung vorzunehmen. Das wäre natürlich menschenverachtend und wie heißt das doch gleich, ach ja „verfassungswidrig“.</p>
<p>Nun, was können wir daraus lernen? Wenn du eine „saubere Wohnung“ suchst, dann verlass dich nicht auf die Sozialdemokraten. Albert, sollte er irgendwann mal in Deutschland wählen dürfen, wird dann sicherlich nicht mehr für die SPD als potenzieller Wähler in Frage kommen. Wirklich schade…</p>
<p><em>JN Brandenburg</em></p>
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		<title>Aktionstag  gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit in Bad Hersfeld</title>
		<link>https://aktion-widerstand.de/deutschland/west/aktionstag-gegen-auslaendergewalt-und-inlaenderfeindlichkeit-in-bad-hersfeld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 06:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[West]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16. März trafen sich mehrere nationale Aktivisten in Bad Hersfeld, um mit einer Flugblatt- und Klebeaktion die Ausländergewalt an Deutschen anzuprangern. So wurden in der Fußgängerzone der Hersfelder Innenstadt Flugblätter zum Mord an Daniel S. verteilt. Viele Bürger zeigten sich schockiert von der Ausländergewalt. Ein älterer Herr sagte, er fühle sich als Deutscher in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. März trafen sich mehrere nationale Aktivisten in Bad Hersfeld, um mit einer Flugblatt- und Klebeaktion die Ausländergewalt an Deutschen anzuprangern. So wurden in der Fußgängerzone der Hersfelder Innenstadt Flugblätter zum Mord an Daniel S. verteilt. Viele Bürger zeigten sich schockiert von der Ausländergewalt. Ein älterer Herr sagte, er fühle sich als Deutscher in seinem eigenen Land ohne Rechte und begrüßte unsere Aktion.</p>
<p>Lediglich ein Betrunkener forderte uns auf, die Aktion zu beenden da er ansonsten die Polizei rufen wolle. Doch davon ließ man sich natürlich nicht abhalten und verteilte weiter Flugblätter im Umfeld der Innenstadt. Parallel dazu sprach der JN-Landesvorsitzende Martin Braun direkt mit Jugendlichen über die Identitätskampagne der JN. Des Weiteren verklebten Aktivisten mahnende Worte über den Mord an Daniel S. in der Hersfelder Innenstadt. Insgesamt wurden mehrere hundert Flugblätter verteilt und zahlreiche Bürgergespräche geführt. Der Mord an Daniel darf nicht in Vergessenheit geraten.</p>
<p><span id="more-5904"></span></p>
<p><strong>Gegen Ausländergewalt und Inländerfeindlichkeit!</strong></p>
<p><em>JN Hessen</em></p>
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