- Ein ehemaliger nationaler Aktivist hat vor einiger Zeit die Seiten gewechselt und tritt heute als “Linker“ in Erscheinung.
*Der Name wurde von der Redaktion geändert.
Bis vor wenigen Monaten lebte er noch mit einer jungen JN-Aktivistin zusammen. Nach der Trennung bewahrte sie einige seiner persönlichen Gegenstände auf.
Die Abholung war für einen festen Tag im Sommer vereinbart – doch statt selbst zu erscheinen, schickte er die Staatsmacht.
Was folgte, war ein absurdes Schauspiel, das die Lächerlichkeit sowohl des „Rotsportlers“ als auch des übermotivierten Polizeiaufgebots eindrucksvoll zur Schau stellte.
Unsere Aktivistin wartete am Tag der Übergabe mit zwei Freunden auf dem großen Parkplatz vor ihrem Haus, als plötzlich zahlreiche Polizeifahrzeuge in die Straße einbogen.
Kurze Zeit später erhielt sie eine Nachricht von ihm: „Wir sind jetzt da.“ Anstelle des Ex-Partners erschienen jedoch Dutzende Polizeibeamte.
Auf Nachfrage erklärte sie einem Beamten, sie sei hier, um „seine Scheiße“ loszuwerden. Die Beamten ließen sich ihren Ausweis zeigen, führten eine Personenkontrolle durch und begleiteten sie schließlich in den Keller, wo die Sachen lagerten.
Die Polizisten trugen die Gegenstände im Anschluss selbst hinaus.
Die junge Frau nutzte die Gelegenheit, die Situation mit beißender Ironie zu kommentieren. Mit einem Lachen wies sie später darauf hin, dass es sich hier um Steuergelder handle – eingesetzt, weil ein erwachsener Mann offenbar nicht den „Arsch in der Hose“ hatte, seine eigenen Sachen selbst abzuholen. Die Beamten schmunzelten merklich; keiner der Anwesenden schien die Aktion wirklich ernst nehmen zu können.
Auf die Frage nach dem Anlass für das massive Aufgebot hieß es von polizeilicher Seite lapidar: „in erster Linie zum Eigenschutz“ und um ein „mögliches erhöhtes Eskalationsrisiko“ zu begleiten.
Es sollen mehrere Polizeifahrzeuge im Einsatz gewesen sein: vor der Haustür zwei „Sechser“ und ein normales Streifenfahrzeug, Polizeiautos als Absperrungen an beiden Straßenenden, weitere Wagen auf der gegenüberliegenden Seite, an der Straßenecke ein Polizeiauto und sogar ein Krankenwagen in der Nähe der Bushaltestelle. Im Hausflur und auf der Straße standen zusätzliche Beamte bereit.
Ein Aufwand, der an eine Großoperation erinnerte – nur dass es sich hier um den Umzug eines einzelnen, offenbar verängstigten Ex-Freundes ging.
Er selbst blieb unsichtbar. Die Polizisten bestätigten, dass er nicht anwesend sei.
Dieser Vorfall ist ein Lehrstück in Feigheit und staatlicher Absurdität. Ein Mann, der einst in rechten Kreisen aktiv war, rennt heute als Linksextremist zur Polizei, weil er sich nicht traut, persönlich die Sachen aus der ehemaligen gemeinsamen Wohnung abzuholen. Parallel posiert er im Internet „kämpferisch als Rotsportler“.
Der Staat wiederum spielt bereitwillig den Handlanger und Umzugsunternehmer für linke Klientel – mit einem Aufgebot, das selbst den beteiligten Polizisten ein Schmunzeln entlockte und für Verwirrung sorgte.
Während die Steuerzahler für solche „Einsätze“ bezahlen, steht der Verursacher selbst fein im Hintergrund.
Die junge Frau hat ihre Sachen los, die Kommune hat einen „echten Kerl“ dazugewonnen und der Rest der Republik darf sich fragen, wofür die Staatsmacht eigentlich da ist.
Die Antwort an diesem Tag lautete offenbar:
Für den Möbeltransport eines politischen Wandervogels.


