Vergangenes Wochenende kamen wir zu einem gut besuchten Stammtisch in Roßwein zusammen – mit Vortrag, lebhafter Diskussion und natürlich Speis und Trank.
Im Mittelpunkt stand ein düsteres Kapitel der Geschichte: der Bolschewismus und das unermessliche Leid unter der sowjetischen Gewaltherrschaft. Verfolgung, Deportationen und Zwangsarbeit zerstörten Millionen Lebenswege. Allein während des stalinistischen „Großen Terrors“ 1937/38 wurden mindestens 700.000 Menschen hingerichtet.
Der Vortrag bot reichlich Stoff zum Nachlesen und Diskutieren, mit Quellenangaben und Raum für kritische Fragen. Der anschließende Austausch zeigte: Geschichte darf nicht im Schweigen versinken.



