Dieser Staat hasst dich, Beweis Nr. 3095
Lautes Knallen & Krachen „Was für ein Krach?“ – Herzrasen, Adrenalin – „Auf den Boden, AUF DEN BODEN!“, hallte es am frühen Morgen durch Dutzende Kinderzimmer und Wohnungen deutscher Jugendlicher. Vermummte Polizisten mit vorgehaltenen Maschinenpistolen dringen gewaltsam in die privaten Schutzräume junger Deutscher ein, die versuchen, ihrem Frust über die Zustände in unserer Heimat Ausdruck zu verleihen.
Statt diese Einzelfälle zu prüfen, schert dieser Staat lieber alle über einen Kamm, kriminalisiert gleich zwei Jugendgruppen und stellt alle Mitglieder und Sympathisanten unter Generalverdacht. Genau so funktioniert die Einschüchterung und Zersetzung politischer Oppositionsbewegungen.
Und genau an diesem Punkt kommen wir ins Spiel. In unserer Organisation besteht ein Erfahrungsschatz von mehr als einem halben Jahrhundert, welcher von Generation zu Generation weitergegeben wird. Auch erfahrene Kameraden und die Rechtsabteilung unserer Mutterpartei stehen uns mit Rat und Tat zur Seite.
Am Beispiel der JS & DJV erkennen wir gut, wie das Fehlverhalten Einzelner zur Gefahr für die ganze Gruppe wird und wie wichtig Führung und Disziplinarmaßnahmen nach innen sind, um dem jugendlichen Leichtsinn Einhalt zu gebieten – Maßnahmen, die mitunter von linken Hetzmedien kritisiert werden.
Als JN ist uns bewusst, dass weder Gewalt noch Militanz zur Durchsetzung politischer Ziele sinnvoll sind. Wir verfolgen einen langfristigen Weg, stellen den vorpolitischen Raum, Charakterbildung und unsere ganzheitliche deutsche Weltanschauung in den Fokus.
Anstelle von Profilierungen und Grenzüberschreitungen in Online-Chatgruppen stellen wir mit Struktur, Erfahrung und Gemeinschaft sicher, dass die berechtigte Wut der deutschen Jugend in die richtigen politischen Kanäle fließt – anstelle von Demotourismus und Gewalt.
Diese Repressionsmaßnahmen sind ein beliebtes Mittel, um politisch aktive junge Deutsche einzuschüchtern und zu isolieren. Deswegen möchten wir mit einem Appell abschließen:
Seid für eure Kameraden da, die heute von der Angststörung der BRD betroffen waren, lasst eure Verabredungen sausen und trefft euch mit ihnen. Bietet ihnen an, auch mal ein paar Nächte bei euch zu übernachten. Es gibt nichts Schlimmeres nach einer Hausdurchsuchung als das Gefühl, den eigenen Kameraden egal zu sein. Kontaktiert uns für rechtliche Hilfe und das Wichtigste:
Lasst euch nicht einschüchtern und bleibt standhaft!
ein Beitrag der JN Braunschweig



