Während linksextreme Saboteure wie die „Vulkangruppe“ und „Switch Off“ Berlin in Dunkelheit stürzen – mit Brandanschlägen auf Stromnetze, die Zehntausende Haushalte lahmlegen und Menschen in Kälte und Gefahr bringen –, fordern wir konsequente Maßnahmen!
Genug mit der Verharmlosung von Linksterrorismus!
Die Täter gefährden Leben, Infrastruktur und unsere Sicherheit – und das alles aus ideologischem Wahn.
Maskiert, bewaffnet mit Pyrotechnik, Steinen und Schlagwerkzeugen – oder wie zuletzt in Berlin: heimtückisch, verborgen, operierend bei Nacht und Nebel. Genau dieses Umfeld war über Jahre das Revier der berüchtigten Hammerbande unter der Führung von Johann Guntermann. Gewalt war kein Ausrutscher, sondern Methode.
Der Staat sieht weg. Mehr noch: Er duldet die Aktivitäten der Antifa, weil sie als nützliche Idioten unter dem Deckmantel der Demokratie agieren dürfen. Was angeblich „antifaschistisch“ ist, richtet sich in Wahrheit gegen Ordnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wer die Infrastruktur des eigenen Volkes angreift, stellt sich selbst außerhalb der Gemeinschaft. Das ist kein Protest, das ist Sabotage. Solidarität entsteht nicht durch Zerstörung, und soziale Verantwortung verträgt sich nicht mit ideologischer Gewalt.
Wir wollen ein Land, das aufblüht. Ein Land, in dem unsere Kinder sicher sind – in dem sie mit erhobenem Haupt und ohne Angst durch die Straßen gehen können. Sicherheit, Ordnung und Zukunft dürfen keine leeren Versprechen sein, sondern müssen wieder Realität werden.
Die Probleme unseres Landes lassen sich nur mit einer ehrlichen, verantwortungsvollen und nationalistischer Politik lösen. Einer Politik, die das eigene Volk ernst nimmt, die hinsieht statt wegzuschauen und die handelt, statt zu beschwichtigen.
Dieser Anspruch darf sich nicht auf Berlin beschränken. Er gilt für jede Stadt, jedes Dorf und jede Region. Denn ein starkes Land entsteht nicht durch Ideologie, sondern durch Mut zur Wahrheit und den Willen zur Erneuerung.



