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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: JN vor Bundesjustizministerium in Berlin

„Sag Nein zur staatlichen Meinungszensur“ – unter diesem Motto versammelten sich am Montagabend heimattreue Aktivisten vor dem Bundesjustizministerium und hielten eine einstündige Kundgebung gegen das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das kein anderes Ziel hat, als alternative Meinungen und Fakten zur anhaltenden Asylkrise im Internet zu zensieren.

Nachdem der NPD Landesvorsitzende Andreas Käfer​ die Hintergründe des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes in seiner Rede erläuterte ergriff ein Berliner JN Aktivist das Wort und sprach über die Absichten staatlicher Zensur. Es ist nämlich kein Wunder oder Zufall, dass die Hauptzensoren in der Bundesrepublik Deutschland diejenigen sind, die sich die Toleranz am größten auf die Fahnen schreiben – nämlich die deutsche Sozialdemokratie, die wiederum die Quittung der Volksunterdrückung in sinkenden Wahlergebnissen deutlich zu spüren bekommt.
Der jahrhundertalte Spruch „Wer hat uns verraten – die Sozialdemokraten“ hat also nichts an Aktualität eingebüßt und auch in Zukunft wird Heiko Maas und seinesgleichen versuchen oppositionelle Arbeit mittels Gummiparagraphen und neu geschaffenen Gesetzen klein zu halten!
Wir sind jedoch nicht gewillt unsere Freiheit widerstandlos aufzugeben – am Montagabend setzten wir das erste Zeichen, weitere Aktionen werden folgen!

Weitere Eindrücke sind hier zu finden.

JN Berlin

 

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