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8. Mai – Wir feiern nicht, wir gedenken!

Am 8. Mai jährt sich nun zum 73. mal der Tag der Kapitulation der Wehrmacht und überall soll wieder die „Befreiung vom deutschen Faschismus“ gefeiert werden.
Doch was feiern die Vertreter der SPD, Linken, Grünen und Antifa?

Am 8. Mai 1945 schwiegen in Deutschland die Waffen, doch war damit Frieden eingekehrt? Mitnichten!
Zwischen 12 bis 14 Millionen Deutsche wurden aus ihren angestammten Heimatregionen vertrieben, über 2 Millionen deutsche Zivilisten wurden noch nach dem 8.Mai 1945 ermordet und unzählige hunderttausende Frauen und Mädchen von den Besatzern vergewaltigt. Die wenigsten Täter wurden dafür zur Rechenschaft gezogen.
Willkürlich wurden junge Männer diffamiert und beispielsweise auf die Rheinwiesen verschleppt. Tausende kamen nicht mehr zurück.

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Saalveranstaltungen in Mecklenburg und Pommern

„Wohin gehst du Deutschland? – Wohin steuert die NPD?“

Unter diesem Motto standen die Veranstaltungen vergangenes Wochenende im Haus JugendStil in Anklam sowie im Thinghaus in Grevesmühlen. Als Redner traten der NPD Parteivorsitzende Frank Franz, Deutsche Stimme Chefredakteur Peter Schreiber und der Landesvorsitzende von Mecklenburg und Pommern – Stefan Köster auf. Zu den zahlreichen Gästen zählten neben unseren Aktivisten und einigen Interessenten unter anderem der langjährige Leiter der NPD- Landtagsfraktion im Schweriner Schloss Udo Pastörs .

Wille – Gemeinschaft – Tat : So lautet der Dreiklang unter dem die NPD in Zukunft neue Impulse setzen wird. Einige Ideen wurden aufgezeigt die in den nächsten Wochen umgesetzt werden und der deutschen Bevölkerung eine echte Alternative – nicht nur als Wahlpartei – sondern auch im sozialen Bereich bieten wird.

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Jugend braucht Perspektiven!

Der Staat ist gegenüber seiner Jugend verpflichtet und muss ihr eine lebenswerte und sichere Zukunft bieten. Diese Pflicht wird in Hessen deutlich und auf sämtlichen Ebenen vernachlässigt. Immer weniger Jugendliche haben heute noch das Glück, eine Lehrstelle zu finden, Jugendclubs werden geschlossen oder von Ausländerbanden übernommen.

Bereits in den letzten Jahren wurden an Schulen und Kultureinrichtungen zahlreiche qualifizierte Kräfte aufgrund von Sparmaßnahmen entlassen. Sogenannte Streetworker setzten sich nicht für die deutsche Jugend ein sondern sie wollen nur ihre 68er-Ideologie weitergeben. Hier stiehlt sich der Staat aus seiner Fürsorgepflicht. Es kann nicht weiterhin als normal hingenommen werden, dass Jugendliche ihre Freizeit in Spielhallen vor der Glotze oder in Angst vor fremden Gangs verbringen müssen.

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