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JN Kulturausflug in die sächsische Landeshauptstadt

Schon Nietzsche wusste: „Kultur ist vor allem Einheit des künstlerischen Stiles in allen Lebensäußerungen eines Volkes.“ Diese Einheit aus Lebensgefühl, Architektur und Tradition findet man nur an wenigen Orten, gerade auch da unsere deutsche Geschichte über Jahrhunderte durch kriegerische Auseinandersetzungen geprägt wurde, die nicht nur menschliche Tragödien zur Folge hatten, sondern auch ganze Städte und Landschaften zerstörten und mit ihnen das großartige kulturelle Erbe vorangegangener Generationen.
Doch es gibt auch Städte die trotz vieler Tragödien sich immer wieder aufgerafft haben und in denen sich die Einwohner weder vertreiben, noch unterdrücken ließen und das verlorene kulturelle Erbe immer wieder neu aufbauten und dafür sorgten, dass die Geschichte ihrer Stadt und damit der vorigen Generationen niemals vergessen werden sollte.
Eine dieser Städte ist Dresden. Das herrliche Elbflorenz ist für uns Nationalisten gedanklich in erster Linie mit dem alliierten Kriegsverbrechen und dem Feuersturm vom 13. und 14. Februar 1945 verknüpft.

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Infostand-Offensive in der Hauptstadt

Am Sonnabend, den 02. Juni 2018, organisierten die NPD Kreisverbände Reinickendorf-Mitte, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg-Hohenschönhausen und der Kreisverband Treptow-Köpenick mehrere Infostände in ihren Bezirken um unsere politische Aufklärungsarbeit am Bürger voran zu treiben.

Unterstützt wurden sie dabei von mehreren Aktivisten der Berliner JN, die auch zeitgleich einige ihrer Mitglieder nach Goslar zur Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ nach Niedersachsen sandte. Die Resonanz war durchwegs positiv, das Infomaterial wurde dankbar von vielen Bürgern entgegen genommen und auch die Berliner JN und NPD startet mit diesem Aktionstag in den politischen Sommer 2018!

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18 Jahre Inszenierung eines Mordes – Dieter-Eich-Demonstration 2018 in Berlin-Buch

Am Mittwoch demonstrierten Linksextremisten zusammen mit der örtlichen Linkspartei, Grünen, SPD und DKP in Berlin-Buch um angeblich an den Tod von Dieter Eich am 23. Mai 2018 zu erinnern.
Doch bereits an den Transparenten und dem Aussehen der Demonstranten konnte man erkennen, dass der tragische Tod des 60 Jährigen lediglich den aus ganz Berlin und Teilen Brandenburgs herangekarrten Linksextremisten als Aufhänger einer Krawalldemonstration dienen sollte, die kaum Bezug zu Eich aufwies.
Auch anhand der Redebeiträgen wurde überdeutlich, dass sich die Linksextremisten nicht mit dem Leben des Dieter Eichs beschäftigten, der gerne auch mal ein paar Bier mit den damaligen Anhänger von Arnulf Priem trank und ohne seinen Tod sicherlich alleine durch seinen bloßen Trinkerkontakt mit anpolitisierten Buchern als Feindbild der Antifa dienen würde.

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BAK Europa: Europa – Jugend – [RE]generation.
3. JN-Europakongress: Ein Rückblick

RIESA. [RE]generation.EUROPA – unter diesem Motto fand am 11. und 12. Mai dieses Jahres, auf dem Gelände des DS-Verlages in Riesa, der 3. JN-Europakongress statt. Ein Kongress, der von vornherein keiner der „Ja-Sager“, sondern ein Kongress der kontroversen Diskussion sein sollte. Im Fokus standen somit unter anderem auch Austausch und Verständigung mit Vertretern aus Polen, welche zum ersten Mal als offizielle Gäste am Kongress teilnahmen.

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Dieter Eich: Linksextremisten missbrauchen in Berlin Toten für ihre Zwecke

Wie jedes Jahr werden am 23.Mai erneut wieder Linkskriminelle rund um die sogenannte „North East Antifa“ mitsamt Anhängsel der SPD und Linken durch Berlin-Buch ziehen um an den im Jahr 2000 ermordeten Dieter Eich zu erinnern.
Was sich auf den ersten Blick nach einer guten Tat anhört, entpuppt sich jedoch schnell bei genauerer Betrachtung als billige Propagandainszenierung durch einen pseudoautonomen Block, der nicht ohne Grund von Jahr zu Jahr an Teilnehmerzahl einbüßt.
So werden rund um die Dieter-Eich-Demonstration jedes Jahr Straftaten wie Sachbeschädigungen durch linksextreme Propaganda und Bedrohungen gegenüber von Bucher Bürger aus der linken Demonstration heraus begangen, mit denen sich Dieter Eich mit Sicherheit nicht identifizieren könnte. Dazu wird jedes Jahr erneut der Mythos des Nazi-Mords an Eich von Kriminellen verbreitet, die selbst zur Lynchjustiz an Andersdenkenden aufrufen und ganz bewusst vertuschen, dass es sich beim Tod von Dieter Eich um eine Tat aus dem Trinkermilieu handelt, die keineswegs auch nur einen Ansatz von Politik beinhaltete.

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