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Kapitalismus ins Museum

Wenn wir uns über den Kapitalismus Gedanken machen, kommt man zu einer interessanten Metapher:

Stellt man sich vor, dass die Dinosuarier den Yucatan-Meteor selbst gebaut hätten und dafür verantwortlich gewesen wären, die gesamte Umwelt der Erde zerstört und ihre Spezies vernichtet zu haben, bekommt man ein grundlegendes Verständnis für Kapitalismus. Oder zumindest seiner Endkonsequenz.

Das eine Prozent, welches tatsächlich noch vom Kapitalismus profitiert, setzt sich nur noch aus Großbanken wie GreyStone und den Politikern zusammen, die wie die Konzerne nur ihr goldenes Kalb anbeten, es aber nicht mehr verstehen.

Und um ihren Gott am Leben zu erhalten, verschieben sie weltweit Menschen von einer Region zur Anderen. Nicht aus Humanität, sondern um ihre Märkte zu erweitern. Denn mit der Regenbogenwelt der Integration klappt es nicht wie gewünscht, aber Millionen von Konsumenten werden von A nach B geschoben. Und die Illusion der Roten, dass nur das sozialrevolutionäre Rowdytum eben diese allumfassende Macht bremsen könnte, ist ein ebenso falscher Trugschluss.

Was das mich als Leser betrifft?

Endlose Ströme von Menschen, die sich, warum auch immer von Afrika auf den Weg nach Europa machen, Inklusionsschulen, in denen leistungsstarke Kinder auf der Strecke bleiben und die Bildungspolitik somit einen Bildungsabfall verursacht. Sinkt der Bildungsgrad, sind die beruflichen Möglichkeiten stark eingeschränkt und der Fachkräftemangel wird weiter verschärft. Geld für eigene Kinder bleibt dann nicht, die Gemeinschaft vergreist und die Ursache, schrankenlose Migration ist die Lösung des Problems Volkstod durch die Ursache Migration und Kapitalismus.

Erscheint Dir das schlüssig?

Es ist Zeit umzudenken! Die Regierung eines Landes muss per Eid an die Verfassung gebunden sein und die Belange des eigenen Volkes an die erste Stelle der Innenpolitik stellen. Nur nach diesem Maßstab darf sich dann auch die Wirtschaft ausrichten: mit Möglichkeit zum Aufstieg. Jede Art der Bildung muss Jenen, die das Potential haben, kostenlos zur Verfügung stehen. Die Wirtschaft muss sich am Volk orientieren, nicht anders herum.

Nur so kann sich die Welt und die Völker, die auf ihr leben, erholen und kommenden Generationen in ihrer Schönheit zur Verfügung stehen.

Deshalb am 1.Mai nach Erfurt! 12 Uhr Hauptbahnhof

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