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JN Kulturausflug in die sächsische Landeshauptstadt

Schon Nietzsche wusste: „Kultur ist vor allem Einheit des künstlerischen Stiles in allen Lebensäußerungen eines Volkes.“ Diese Einheit aus Lebensgefühl, Architektur und Tradition findet man nur an wenigen Orten, gerade auch da unsere deutsche Geschichte über Jahrhunderte durch kriegerische Auseinandersetzungen geprägt wurde, die nicht nur menschliche Tragödien zur Folge hatten, sondern auch ganze Städte und Landschaften zerstörten und mit ihnen das großartige kulturelle Erbe vorangegangener Generationen.
Doch es gibt auch Städte die trotz vieler Tragödien sich immer wieder aufgerafft haben und in denen sich die Einwohner weder vertreiben, noch unterdrücken ließen und das verlorene kulturelle Erbe immer wieder neu aufbauten und dafür sorgten, dass die Geschichte ihrer Stadt und damit der vorigen Generationen niemals vergessen werden sollte.
Eine dieser Städte ist Dresden. Das herrliche Elbflorenz ist für uns Nationalisten gedanklich in erster Linie mit dem alliierten Kriegsverbrechen und dem Feuersturm vom 13. und 14. Februar 1945 verknüpft.

Doch Dresden bietet viel mehr als nur eine einmalige Reise im Februar um dort stellvertretend für alle Bombentoten und Opfer alliierter Kriegsverbrechen zu gedenken. An Dresden kann man die lange und entbehrungsreiche Entwicklung unseres Volkes nachvollziehen. Von den frühen Anfangsstunden unseres Volkes, als wir noch in etliche Stämme zerstritten waren, über die kulturelle Aufschwungszeit in der Renaissance bis hin zur Zeit nach der Teilwiedervereinigung – in Dresden kann man Zeuge all dieser zeitlichen Epochen werden.
Grund genug für uns vergangenes Wochenende als Berliner und Brandenburger JN Aktivisten einen eintägigen Kulturausflug in die sächsische Hauptstadt zu unternehmen.

Früh am Morgen ging es los und nach etwa zwei Stunden Fahrzeit aus Berlin war man bereits in Dresden angekommen, wo man von ortskundigen Aktivisten bereits erwartet wurde. Schon alleine dieses herzliche Wiedersehen mit Kameraden, die man teilweise seit der 1. Mai Demonstration in Erfurt nicht mehr wiedersehen konnte, bewies das für uns als Junge Nationalisten Gemeinschaft und Zusammenhalt nicht nur ein Wort ist, sondern auch wirklich gelebt wird.
Als erstes wurde das Trümmerfrauendenkmal angesteuert, an dem nach einem kurzen Vortrag über dessen Historie von unserem Reiseführer eine kurze Schweigeminute abgehalten wurde. Im Anschluss ging es zum direkt benachbarten Rathaus das ebenfalls eine Jahrhunderte alte Geschichte aufweisen konnte.
Ein Einschussloch in einer Löwenstatue vor dem Rathaus, durch das man einen Blick auf das vorher erwähnte Trümmerfrauendenkmal erhaschen konnte, lieferte außerdem noch ein stilles Zeugnis von den Kämpfen des zweiten Weltkrieges rund um und in Dresden ab.

Nach diesen zwei Sehenswürdigkeiten ging es tiefer in die Stadt hinein und uns wurden bekannte Gebäude wie die Semperoper, die Frauenkirche, der Dresdener Zwinger, der goldene Reiter und der wunderschöne Gang entlang am Elbufer mitsamt Blick auf den sächsischen Landtag, in dem 10 Jahre lang eine starke NPD Fraktion die Fahne hoch hielt, gezeigt, während uns der Dresdener Aktivist Maik Müller stets über die Entwicklung Dresdens und die einzelnen Sehenswürdigkeiten aufklärte.
Zur späten Mittagszeit wurde anschließend in einem Gasthaus eingekehrt, das selbst der sächsischen Baukunst in der heutigen Zeit noch nachkam und man genoss in gemeinschaftlicher Atmosphäre den Kulturtag bei vielen Gesprächen und sächsischen Spezialitäten, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Als krönenden Abschluss fuhr man noch zur historischen Seilbahn, von der man einen wunderschönen Panoramablick über Dresden genießen konnte und welcher den ganzen Tag abrundete.

Wir danken den Aktivsten vor Ort für ihre Gastfreundschaft und kommen gerne wieder – auch abseits des Pflichttermins im Februar wenn uns unser Gewissen erneut nach Dresden ruft um den Toten unseres Volkes zu gedenken.
Dieser Tag hat jedenfalls gezeigt, daß Dresden nicht nur für die Tragödie steht die über unser Volk vor über 70 Jahren ereilt hat steht, sondern auch für den unbedingten Willen zum Wiederaufbau unserer Herzen und Mauern wenn alles in Trümmern zu liegen scheint. Nehmen wir uns als Junge Nationalisten ein Beispiel an der Geschichte und den Menschen dieser Stadt und setzen wir uns gemeinsam für den Wiederaufbau eines besseren Deutschlands ein!

JN Berlin

 

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