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Dieter Eich: Linksextremisten missbrauchen in Berlin Toten für ihre Zwecke

Wie jedes Jahr werden am 23.Mai erneut wieder Linkskriminelle rund um die sogenannte „North East Antifa“ mitsamt Anhängsel der SPD und Linken durch Berlin-Buch ziehen um an den im Jahr 2000 ermordeten Dieter Eich zu erinnern.
Was sich auf den ersten Blick nach einer guten Tat anhört, entpuppt sich jedoch schnell bei genauerer Betrachtung als billige Propagandainszenierung durch einen pseudoautonomen Block, der nicht ohne Grund von Jahr zu Jahr an Teilnehmerzahl einbüßt.
So werden rund um die Dieter-Eich-Demonstration jedes Jahr Straftaten wie Sachbeschädigungen durch linksextreme Propaganda und Bedrohungen gegenüber von Bucher Bürger aus der linken Demonstration heraus begangen, mit denen sich Dieter Eich mit Sicherheit nicht identifizieren könnte. Dazu wird jedes Jahr erneut der Mythos des Nazi-Mords an Eich von Kriminellen verbreitet, die selbst zur Lynchjustiz an Andersdenkenden aufrufen und ganz bewusst vertuschen, dass es sich beim Tod von Dieter Eich um eine Tat aus dem Trinkermilieu handelt, die keineswegs auch nur einen Ansatz von Politik beinhaltete.


So verabscheuungswürdig diese Tat auch war und auch heute noch ist – so bleibt doch genauso die Inszenierung von Dieter Eichs tragischem Tod für linke Propaganda zu verurteilen und den Akteuren dieses perfiden und abartigen Schauspiels erneut in Buch eine Absage für ihre widerliche Inszenierung zu geben.
Was in Buch vor 18 Jahren passiert ist, ist ohne jeden Zweifel eine tragische und auch verurteilenswerte Tat gewesen. Die Mörder sind zu recht zu hohen Haftstrafen verurteilt worden.
Zu versuchen, mittels Straftaten und Opferinszenierung Propaganda auf dem Rücken eines Toten zu verbreiten, ist dabei an Pietätslosigkeit nicht zu überbieten.

 

JN Berlin

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