260 volkstreue Aktivisten erinnerten am 8. Mai 2013 in der Hansestadt Demmin den unglaublichen Vorkommnissen des Jahres 1945.
Hunderte Deutsche wählten den Freitod, um so den Schandtaten der wütenden Roten Armee zu entfliehen. Als Hauptredner wies das JN-Bundesvorstandsmitglied Sebastian Richter auf die unzähligen, historisch belegten Friedensangebote der Reichsführung hin und brandmarkte die Nachkriegspolitik der Siegermächte als großangelegtes Umerziehungsprogramm. Die Schuldneurose hat tiefe Wurzeln und ist lebenswichtig für die Existenz dieser BrD-Regierung. Richter sieht die JN als wichtigstes, politisches Kampfmittel unserer Bewegung gegen die Diktatur der selbsternannten Demokraten.

Um den Jahreswechsel rief die JN Mecklenburg und Pommern erneut zur Winterwanderung entlang der mecklenburgischen Ostseeküste. Während der dreißig Kilometer gab es ausreichend Zeit, um an der frischen Luft politische Inhalte, das zurückliegende Jahr und vorausliegende Aufgaben zu besprechen.
Am Sonntagnachmittag wurden auf dem Schweriner Weihnachtsmarkt Flugblätter mit selbstgebackenen Keksen verteilt. Zimtsterne und andere künstlerische Keksgebilde erfreuten Erwachsene und Kinder. Viele schauten aber auch verdutzt drein.
Die JN Mecklenburg und Pommern lässt ihren Worten Taten folgen und bleibt weiter am Ball. Auch am Dienstag, 13. November, gab es wieder einen Infostand – diesmal vor dem innerstädtischen Gymnasium am Goetheplatz.
Auch in der letzten Oktoberwoche waren die Aktivisten der JN Mecklenburg und Pommern wieder fleißig unterwegs. Schwerpunktmäßig wurden Schulen besucht und aktuelle Flugblätter an den Studentenwohnheimen der Hansestadt verteilt.

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