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„Ein junges Volk steht auf“ und die Republik dreht durch – Morgen Grillfest der JN

jnˍzeichen005.gif Am heutigen Montagmorgen wurde neben den Wohnungen einiger Aktivisten auch die Bundesgeschäftsstelle der Jungen Nationaldemokraten (JN) in Bernburg durchsucht. Der konstruierte Vorwurf, das angebliche „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“.

Nun zeigt es sich als nützlich, dass man sich in Sachsen-Anhalt für einen angehenden Politoffizier und ein SED-Mitglied als „Innenminister“ entschieden hat. Und da „gleich und gleich“ sich gerne gesellen und unser Politoffizier Holger Hövelmann, aus Erfahrung weiss, welchen Menschenschlag man für was gebrauchen kann, hat er sich für den blassen Rüdiger Erben als Staatssekretär entschieden, um den medial gut zu verkaufenden „Kampf gegen Rechts“ zu führen. Dass dies auch bitter nötig ist, zeigt die Leistungsbilanz von Hövelmann. So stolpert dieser ungeschickt von Skandal zu Skandal und sogar die eigene Polizeigewerkschaft startet schon Kampagnen gegen ihren obersten Dienstherren im Land. Da müssen erfolgreiche Aktionen gegen Andersdenkende her, schließlich will Hövelmann ja irgendwann Spitzenkandidat der SPD in Sachsen-Anhalt werden.

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7. Ausgabe der Zeitschrift HIER & JETZT erschienen

HIER & JETZT Ausgabe Nr. 7 In der jetzt erschienen 7. Ausgabe der Zeitschrift HIER & JETZT analysiert
Jürgen Schwab das politische Konzept der Eurasier (Eiserne Krone,
Junges Forum) und das der Eurosibirier (Herbert Schweiger, Guillaume
Faye etc.). Wo verortet sich der deutsche Nationalismus in
geostrategischen Fragen, wie ist sein Verhältnis zum Islam und zu den
Vereinigten Staaten?
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Auch das nächste Jahr ist ein Kampfjahr

julleuchter

julleuchterZum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel grüßen wir alle Mitglieder,
Mitstreiter, Förderer und Freunde unser nationalistischen
Jugendverbandes recht herzlich und wünschen Euch allen ruhige und
besinnliche Festtage. In diesen Tagen dominiert das Familienleben.

Schöpfen wir daher in diesen Tagen durch das Licht nach der Sonnenwende
wieder Kraft für die bevorstehenden Aufgaben im neuen Kampfjahr 2007.

Wir haben im Jahr 2006 haben eine Menge erreicht. Unsere JN wurde als
nationalistische Alternative zu diesem System wahrgenommen. Ob auf
Demonstrationen, Mahnwachen, Aktivistentreffen, Zeltlager, Schulungen
oder als Wahlkampfhelfer in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, haben
zahlreiche JN- Aktivisten dazu beigetragen, der JN wieder ein Profil zu
geben. Der Mitgliederzuwachs von über 300 Aktivisten im letzten Jahr
hat gezeigt, daß die JN wieder zu einem schlagkräftigen Jugendverband
herangewachsen ist, der durch gezielte und konzentrierte Aktionen den
herrschenden System Dampf gemacht hat.

Im Jahr 2007 hat sich die JN wieder eine Menge vorgenommen. So wird im
Februar der traditionelle 10. Europakongreß mit Vertretern aus Spanien,
Griechenland, Portugal, Rumänien, Frankreich, Schweiz und England
stattfinden. Ebenfalls wir die JN ihren Protest zum G8-Gipfel in
Mecklenburg-Vorpommen durch gezielte Aktionen zum Ausdruck bringen.
Somit gibt es auch im Jahre 2007 kein Ausruhen für unsere Kameradinnen
und Kameraden. Helfen wir alle gemeinsam mit, unsere Ziele zu
erreichen. Machen wir auch das Jahr 2007 zu einem Kampfjahr für die
deutsche Wiedergeburt. In diesem Sinne grüßen wir Euch alle und
verbleiben mit kameradschaftlichen Grüßen. 
    
Stefan Rochow
JN-Bundesvorsitzender

Mathias Rochow
JN-Bundesgeschäftsführer

 

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Alternativen zur Globalisierung

kapitalismus-angreifen-

kapitalismus-angreifen-Neue Profil-Broschüre stellt das Konzept der „raumorientierten Volkswirtschaft“ vor.

Die Auseinandersetzungen um Auswege aus der nunmehr seit Jahren
andauernden Krise vermitteln einen beklemmenden Eindruck, denn sie
dokumentieren das offenkundige Unvermögen, spürbare Lösungen zu finden.
Ein Grund dafür liegt in dem engen ideologisch-ökonomischen Rahmen, in
dem sich diese Auseinandersetzungen bewegen – zwischen David Ricardos
These der komparativen Kostenvorteile und den neoliberalen Dogmen von
Wettbewerb, Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung bleibt
wenig geistiger Freiraum, um den grundlegenden ordnungspolitischen
Problemen, die der Prozeß der Globalisierung aufwirft, auf den Grund zu
gehen.

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