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„Wir sind Helden“-Lieder auf jeder JN-Demo – Danke!

Die Musik von „Wir sind Helden“ ist nicht schlecht und wird natürlich auch von nationalen Jugendlichen gehört. Auch auf ihren Konzerten trifft man immer wieder junge nationale Menschen. Besonders gelungen Lieder dieser Gruppe werden auch auf nationalen Demos gespielt. Jetzt segnet die Band das abspielt ihrer Lieder sogar im Interview für eine bisher ins Leere gelaufenen BRD-Kiddy Kampagne ab.Wir sagen danke und nehmen gerne an.

Ach so. So „überzeugt“, wie die beiden das da vortragen, nimmt denen das keiner ab. Wirklich glauben tun sie´s nicht, was sie da im Auftrag der „political correctness“ aufsagen müssen.

Keine Angst, wir hören euch trotzdem weiter. Wir sind da nicht so.

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„Willkommen in Bernburg Herr Politoffizier“

Am Freitag den 19.12.08 findet um 15.00 Uhr eine Mahnwache der Jungen Nationaldemokraten (JN) auf dem Alten Markt in Bernburg statt. Motto der Kundgebung wird sein: „Willkommen in Bernburg Herr Politoffizier Hövelmann“.

Diese wird sich gegen den ehemaligen angehenden Politoffizier und Innenminister Holger Hövelmann, sowie seine SED-Schergen richten. Wir werden bei unserer Kundgebung auf das Unrecht und Leid, welches Hövelmann und seine Genossen den DDR-Bürgern angetan haben, aufmerksam machen. Zeigen wir unsere Wut über die alten SED-Seilschaften, welche heute vermutlich unter dem Deckmantel des „Bündnisses gegen Rechtsextremismus“ agieren. Dabei stehen wir dem Genossen Hövelmann Auge in Auge gegenüber und können ihm direkt zeigen, was wir von ihm und anderen DDR-Tätern halten.

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Unfreiheit & Zensur, die wir sonst nur aus China kennen – Dank der SPD nun auch in Sachsen-Anhalt

Innenminister Hövelmann (Ex-SED, angehender Politoffizier) bettelt zur Zeit Bildungseinrichtungen, Jugendclubs und Schulen an, rechtsextreme  Internetseiten (was immer das sein mag) zu sperren. Sperrungen von Netzseiten kennt man sonst nur aus Diktaturen, da die freie Meinungsäußerung, zumindest theoretisch, das höchste Gut in einer freien Gesellschaft sein sollte. Wieder einmal erkennen wir, dass Hövelmann in seinen SED- und Politoffizierzeiten einiges gelernt hat, was er heute noch als SPD-Opportunist anwenden kann. Und auch die alte, traditionsvergessene SPD scheint im aktiven Wertstreit mit Steinzeitkommis der LINKEN zu sein, wer denn nun die bessere SED 2.0 im Land ist.

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„Freier“ Sarg Afghanistan – Ami, mach doch deinen Dreck allein!

Junge Soldaten kommen heute wieder in Särgen aus allen Teilen der Welt zurück zu ihren Familien! Insbesondere aus den heimlichen Kriegsgebieten der bundesdeutschen Politik, insbesondere aus Afghanistan kommen immer mehr Holzkisten mit sinnlos gefallenen Soldaten. Die Frage ist, für was sind sie gestorben? Für was gaben sie den höchsten Preis, den man als junger Mensch zahlen kann? Gemäß unseren gut versorgten und gut beschützten Politikern, müssen junge deutsche Soldatinnen und Soldaten überall auf der Welt in sogenannten „Auslandseinsätzen“ sterben, damit angeblich „Deutschlands Freiheit“ verteidigt wird. So äußerte der ehemalige SPD-Verteidigungsminister und Wehrdienstverweiger Peter Struck, den wohl dümmsten und verhängnisvollsten Satz der letzten Jahre: „Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt!“. Hier zeigt sich, wie weltfremd die deutsche Außenpolitik bereits geworden ist. Es geht Politbonzen wie Struck, nicht um die deutsche Freiheit, sondern um die Sicherheit der amerikanischen Öl-Pipelines und deren Konzerne. Außerdem ist „Freiheit“ gerade in Deutschland zu einer leeren Worthülse verkommen. Fakt ist, wir leben in einem Land, in dem Bürger- und Menschenrechte immer weiter eingeschränkt werden, „orwellsche“ Überwachung topaktuell geworden ist und die Verfolgung von tatsächlich politisch Andersdenkenden auf der Tagesordnung steht.

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Alte Gewohnheiten legt man nur schwer ab

Die sog. LINKE im Land tut sich wiedermal schwer mit der eigenen Vergangenheit und dem eigenen Personal. Es ist ja bekannt, wie schwer es sich die Altkommunisten mit ihrer Vergangenheitsbewältigung machen. Viele Skandale und Skandälchen begleiten die alte SED, dann PDS und heute LINKE durch ihre politische „Arbeit“, wenn man das so nennen kann.

So stolpert man hier und da immer wieder über einen IM und selbst der Parteichef soll nach Aussagen des Bundestags Inoffizieller Mitarbeiter (IM) im Unrechtssystem DDR gewesen sein. Auch in Sachsen-Anhalt ist man nicht frei von solchen Erscheinungen. Wenn wundert es, gab es doch nie einen wirklichen Bruch mit dem Unterdrückungsstaat DDR, dem die Menschen 1989 friedlich aufs Abstellgleis der Geschichte schoben. Dennoch sitzt noch heute Gudrun Tiedge, eine enttarnte ehemalige IM, im Stiftungsrat von Sachsen-Anhalt, was DDR-Opferverbände dazu bewog die Zusammenarbeit mit dem Land erst einmal einzustellen und auf die Barrikaden zu gehen. Absurd wird es dann, wenn sich selbige Dame als ehemalige Gehilfin eines totalitären Unrechtssystems heute als Vorkämpferin der Demokratie präsentiert und als Mitglied des Innenausschuss des Landtages gegen „Rechts“ wettert. Absurdistan BRD!

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