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Auch das nächste Jahr ist ein Kampfjahr

julleuchter

julleuchterZum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel grüßen wir alle Mitglieder,
Mitstreiter, Förderer und Freunde unser nationalistischen
Jugendverbandes recht herzlich und wünschen Euch allen ruhige und
besinnliche Festtage. In diesen Tagen dominiert das Familienleben.

Schöpfen wir daher in diesen Tagen durch das Licht nach der Sonnenwende
wieder Kraft für die bevorstehenden Aufgaben im neuen Kampfjahr 2007.

Wir haben im Jahr 2006 haben eine Menge erreicht. Unsere JN wurde als
nationalistische Alternative zu diesem System wahrgenommen. Ob auf
Demonstrationen, Mahnwachen, Aktivistentreffen, Zeltlager, Schulungen
oder als Wahlkampfhelfer in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, haben
zahlreiche JN- Aktivisten dazu beigetragen, der JN wieder ein Profil zu
geben. Der Mitgliederzuwachs von über 300 Aktivisten im letzten Jahr
hat gezeigt, daß die JN wieder zu einem schlagkräftigen Jugendverband
herangewachsen ist, der durch gezielte und konzentrierte Aktionen den
herrschenden System Dampf gemacht hat.

Im Jahr 2007 hat sich die JN wieder eine Menge vorgenommen. So wird im
Februar der traditionelle 10. Europakongreß mit Vertretern aus Spanien,
Griechenland, Portugal, Rumänien, Frankreich, Schweiz und England
stattfinden. Ebenfalls wir die JN ihren Protest zum G8-Gipfel in
Mecklenburg-Vorpommen durch gezielte Aktionen zum Ausdruck bringen.
Somit gibt es auch im Jahre 2007 kein Ausruhen für unsere Kameradinnen
und Kameraden. Helfen wir alle gemeinsam mit, unsere Ziele zu
erreichen. Machen wir auch das Jahr 2007 zu einem Kampfjahr für die
deutsche Wiedergeburt. In diesem Sinne grüßen wir Euch alle und
verbleiben mit kameradschaftlichen Grüßen. 
    
Stefan Rochow
JN-Bundesvorsitzender

Mathias Rochow
JN-Bundesgeschäftsführer

 

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Alternativen zur Globalisierung

kapitalismus-angreifen-

kapitalismus-angreifen-Neue Profil-Broschüre stellt das Konzept der „raumorientierten Volkswirtschaft“ vor.

Die Auseinandersetzungen um Auswege aus der nunmehr seit Jahren
andauernden Krise vermitteln einen beklemmenden Eindruck, denn sie
dokumentieren das offenkundige Unvermögen, spürbare Lösungen zu finden.
Ein Grund dafür liegt in dem engen ideologisch-ökonomischen Rahmen, in
dem sich diese Auseinandersetzungen bewegen – zwischen David Ricardos
These der komparativen Kostenvorteile und den neoliberalen Dogmen von
Wettbewerb, Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung bleibt
wenig geistiger Freiraum, um den grundlegenden ordnungspolitischen
Problemen, die der Prozeß der Globalisierung aufwirft, auf den Grund zu
gehen.

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Antidemokratische Agitation des Innenministers (2)

Wir berichteten bereits vor einiger Zeit über die Aussage Hövelmanns, der da meinte, dass ein „Bildungs- und Wertedefizit“ im Umgang mit „Rechtsextremisten“ besteht. Nun, über zwei Wochen danach wird er konkreter und fordert ein erneutes Aufrollen des NPD- Verbotsverfahrens. Na ja, da wurde das „Bildungs- und Wertedefizit“ wohl ganz klar –im „demokratischen“ Sinne versteht sich- aufgehoben, man verbietet andere Parteien einfach um sich nicht mit deren Programm auseinander setzen zu müssen… . Dazu erklärte Stefan Rochow heute folgendes:

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Antidemokratische Agitation des Innenministers

Innenminister Hövelmann (SPD) verweist auf «Bildungs- und Wertedefizit»

Nachdem Einzug der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands in den Landtag von Mecklenburg- Vorpommern meldet sich nun auch „unser“ Innenminister Hövelmann zu Wort. Er verweist auf ein Bildungs- und Wertedefizit in Sachsen- Anhalt; angesichts von Pisa- Studie und „Ellenbogengesellschaft“ eigentlich die total richtigen Worte in dieser Zeit! Der gute Ansatz wird aber sogleich von der brD Realität getrübt, wenn nicht so gar komplett verdunkelt. Es geht Hövelmann nicht etwa darum die Schulen in Sachsen- Anhalt vor dem immer weiter sinkenden Bildungsniveau zu bewahren, er will die Menschen auch nicht zu sozialen Werten und deutschen Tugenden erziehen, nein, der gute Innenminister baut einmal mehr das Schreckensgespenst „Rechtsextremismus“ auf. Bildungs- und Wertedefizite gibt es nämlich im Umgang mit „Rechtsextremismus“. Nun, wir sehen uns freilich nicht als „Rechtsextremisten“, trotzdem fühlen wir uns verpflichtet die ewiggestrige Demagogie der Herrschenden zu entzaubern. Uns Jungen Nationaldemokraten ist eines sehr wohl bewusst:


 

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