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„Wir sind Helden“-Lieder auf jeder JN-Demo – Danke!

Die Musik von „Wir sind Helden“ ist nicht schlecht und wird natürlich auch von nationalen Jugendlichen gehört. Auch auf ihren Konzerten trifft man immer wieder junge nationale Menschen. Besonders gelungen Lieder dieser Gruppe werden auch auf nationalen Demos gespielt. Jetzt segnet die Band das abspielt ihrer Lieder sogar im Interview für eine bisher ins Leere gelaufenen BRD-Kiddy Kampagne ab.Wir sagen danke und nehmen gerne an.

Ach so. So „überzeugt“, wie die beiden das da vortragen, nimmt denen das keiner ab. Wirklich glauben tun sie´s nicht, was sie da im Auftrag der „political correctness“ aufsagen müssen.

Keine Angst, wir hören euch trotzdem weiter. Wir sind da nicht so.

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Jugend braucht Perspektiven – der dritte Sachsentag der JN

tommy_naumannBei strahlendem Sonnenschein und in schönster deutscher Landschaft fand am vergangenen Sonnabend der dritte JN-Sachsentag statt. Gegen 14.30 Uhr konnte der Vorsitzende der sächsischen JN, Tommy Naumann, die Veranstaltung eröffnen. In seiner Rede erläuterte er, wie wichtig es sei, dass sich unsere Bewegung ihre Alternativen selber schaffe, da wir von diesem Staat nichts zu erwarten hätten. Aber er stellte auch mit aller Deutlichkeit klar, dass derartige Veranstaltungen die Ausnahme sein müssten und an erster Stelle die Formung und Ausbildung von Charakteren für unsere Bewegung und die politische Tat nach innen und außen stehen müsse. Dennoch dürfe man aber den Wert, den solche Veranstaltungen für die Zusammenführung von Kameraden, für die Vernetzung und das Kennenlernen untereinander nicht unterschätzen.

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„Willkommen in Bernburg Herr Politoffizier“

Am Freitag den 19.12.08 findet um 15.00 Uhr eine Mahnwache der Jungen Nationaldemokraten (JN) auf dem Alten Markt in Bernburg statt. Motto der Kundgebung wird sein: „Willkommen in Bernburg Herr Politoffizier Hövelmann“.

Diese wird sich gegen den ehemaligen angehenden Politoffizier und Innenminister Holger Hövelmann, sowie seine SED-Schergen richten. Wir werden bei unserer Kundgebung auf das Unrecht und Leid, welches Hövelmann und seine Genossen den DDR-Bürgern angetan haben, aufmerksam machen. Zeigen wir unsere Wut über die alten SED-Seilschaften, welche heute vermutlich unter dem Deckmantel des „Bündnisses gegen Rechtsextremismus“ agieren. Dabei stehen wir dem Genossen Hövelmann Auge in Auge gegenüber und können ihm direkt zeigen, was wir von ihm und anderen DDR-Tätern halten.

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Heimatlicher Boden und die neue Gefahr!

Umwelt

Bereits seit geraumer Zeit engagieren sich auch JN-Aktivisten gegen den inzwischen umfangreichen Versuchsanbau gentechnisch veränderter Pflanzen in unserer Heimat. Versuchsflächen hierfür sind und waren unter anderem in Gatersleben und Baalberge (beide Salzlandkreis) sowie in Eichenbarleben und Ausleben (beide Landkreis Börde).

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Zum Tod von Bernd Dröse

berndˍdrseJN trauert um das ehemalige Mitglied des JN-Bundesvorstand Bernd Dröse
Zum Tod des früheren JN-Bundesvorstandmitglieds und
Bundespressesprecher der DVU Bernd Dröse erklärt der Bundesvorsitzende
der JN, Stefan Rochow:
„Die JN trauert um ihr ehemaliges Bundesvorstandmitglied Bernd Dröse.
Der 1956 geborene Journalist und Publizist wurde 1973 erstmals in den
Bundesvorstand der JN gewählt. Bis 1978 gehörte er dann dem obersten
Führungsgremium der JN an. In einer Phase, in der die NPD ihre
parlamentarische Verankerung einbüßte, mußte auch die JN ihre Rolle neu
definieren. Der „staatsfromme“ Kurs der damaligen NPD-Bundesführung war
gescheitert. Die NPD hatte ihre Offensivkraft verloren und zog sich
immer mehr in dunkele Hinterzimmer zurück. Hier war der Aktionismus der
Jugend gefragt, welche mit der Formulierung ihres
befreiungsnationalistisches Profils den jugendlich-dynamischen und
fundamentaloppositionellen Teil der jungen Menschen wieder für die NPD
gewinnen konnte. Bernd Dröse hatte an dieser Entwicklung einen
maßgeblichen Anteil. In dieser Zeit fällt auch die Formulierung des
Selbstverständnisses unserer „Kritischen Solidarität“ zu unserer
Mutterpartei NPD.

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