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Diskussionsbeitrag: Gedanken zu dem Drogenkonsum in unserem Volk

Jeder Leser sollte zuerst für sich versuchen aufzuzählen, wie oft er am Tag direkt und indirekt mit Drogen in Kontakt kommt.

Anhand dieses Experimentes zeigen sich nämlich die Dringlichkeit und die erschreckende Greifbarkeit des großen Unheils, Drogen.Denn wer dabei auf unter zehn Kontakte am Tag kommt, muss wohl in einer anderen Gesellschaft leben.

Besehen wir uns unsere Jugend, unsere Jahrgänge mittleren Alters, unsere älteren Mitmenschen, finden wir leider nur selten vollkommene Abstinenzler.

Das ist auch genau die Antwort auf die Frage, warum für unsere Jugendbewegung das Thema Drogen leider ein dauerhaftes und sehr wichtiges sein muss.

Ein paar beispielhafte Aussagen, die Du bestimmt schon einmal oder öfter gehört hast:

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Kundgebung gegen Pariser Zustände vor der französischen Botschaft

Seit etwa zwei Wochen kämpfen in den Pariser Vorstadtorten linkskriminelle Straßenkämpfer der französischen Antifa zusammen mit hunderten Afrikanern und Einwanderern gegen die Polizei. Jeden Tag und jede Nacht kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen aufgehetzten Migranten, einer breiten linken, militanten und enthemmten Masse und Sicherheitskräften, die versuchen den französisischen Staat noch zusammen zu halten und den Frieden vor dem Bürgerkrieg zu bewahren.

Doch wie kam es zu den Aufständen?

Auslöser war ein eskalierter Polizeieinsatz im Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois am 2. Februar, bei der ein Schwarzer verletzt wurde.

Die Ermittlungen gegen die verdächtigen Polizeibeamten laufen und suspendiert wurden sie auch schon – doch das ist einigen Menschen noch nicht genug.

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Das „Vergissmeinnicht“ blüht auch schon im Winter

„Schau nur!“, rief mich heute Mittag ein Kamerad zu sich, der ganz erfreut auf den Blumenkasten sah, der die letzten Monate entweder nur Erde barg, oder vom Schnee des Winters bedeckt war. „Hier kommen schon die Blumen.“ Ergänzte er, während ich langsam zu ihm ging. Tatsächlich. Und nicht die mutigen Schneeglöckchen waren es, die sich schon in den Schnee hinein wagen, uns den kommenden Frühling anzuzeigen, sondern Krokusse, die bunten Frühblüher. Ein schöner Anblick.

Automatisch kam man wieder auf den Gedanken, warum sich heute die Gemeinschaft zusammen gefunden hat, den 72. Jahrestag der Bombardierung von Chemnitz. Ich denke weiter darüber nach, dass aus der verbrannten Erde von Chemnitz und so vieler anderer Städte nicht das neue Leben blühte, sondern das ganze Land mehr und mehr einer kargen Wüste gleicht, in der es sowohl an der Pflanzenpracht wie auch dem durch die Straßen schallenden Lachen von Kindern fehlt. 

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NPD-Kundgebung in Dresden

Am Freitag, den 03.03.2017, beteiligte sich unser Stützpunkt an der NPD-Kundgebung im Dresdner Stadtteil Gorbitz, welche unter dem Motto stand: „Gorbitz sagt Nein! – Wir sind nicht das soziale Abstellgleis der Stadt!“.

Gemeinsam mit Anwohnern protestierten bis zu 60 Teilnehmer gegen die soziale Verwahrlosung und zunehmende Überfremdung des ehemaligen Vorzeigewohngebietes.

Neben dem sächsischen Landesvorsitzenden der NPD Jens Baur und dem Vorsitzenden des NPD-Kreisverbandes Dresden, Dietmar Grahl, sprach auch unser Stützpunktleiter und langjährige nationale Aktivist Maik Müller

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Berliner JN und NPD demonstrieren gegen imperialistische Kriegstreiberei und Völkerunterdrückung

Am Montagabend demonstrierte die NPD vor der Botschaft des Königreichs Bahrain gegen die zunehmende Unterdrückung der dortigen schiitischen Bevölkerungsmehrheit durch das US-hörige Königshaus.

Aktueller Anlaß der Kundgebung des NPD Landesverband Berlin und der Jungen Nationalisten (JN) waren die Hinrichtungen dreier Schiiten am 15. Februar, deren Geständnisse für einen Bombenanschlag im Jahre 2014 unter Folter erpreßt wurden. Der Landesvorsitzende der NPD aus der Hauptstadt, Uwe Meenen, warf dabei einen Blick zurück auf das Jahr 2011, als der Sturz des sunnitischen Königshauses im Zuge des inszenierten Arabischen Frühlings durch das Volk nur durch das militärische Eingreifen von Saudi-Arabien verhindert werden konnte. Das unmenschliche und religiös-fanatische Regime in Saudi-Arabien ist bekanntlich der engste Verbündete der NATO und des sogenannten Westens. Sicherlich trugen auch Waffenlieferungen der BRD und USA zur Ausrüstung der Unterdrücker-Regime bei. Meenen wörtlich: „SPD und CDU haben den Mördern die Waffen in die Hand gedrückt. Heuchlerische Bekenntnisse zu den vielbeschworenen Menschenrechten verbieten sich daher von selbst.“

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