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Kundgebung: Jugend braucht Perspektiven – keine Zuwanderung!

Am 29. April versammelten sich ca. 30 Bürgerinnen und Bürger von Berlin-Buch zusammen mit JN und NPD Aktivisten unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven – keine Zuwanderung!“

In verschiedenen Redebeiträgen wurde die Schwerpunktsetzung des Berliner Senats und der Bundesregierung kritisiert, die beispielsweise bei der Wohnraumvergabe zuerst Ausländer mit Wohnberechtigungsschein statt den einheimischen Deutschen bevorzugen.  

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JN-Pommern gedenkt Opfer sowjetischer Besatzer

Tragödie zum Kriegsende 1945 in Alt-Teterin bei Anklam.

Zu DDR-Zeiten wurde es verschwiegen, weil nicht sein durfte, was nicht sein darf. Aber nach der Wende sprachen Zeitzeugen über das Erlebte in ihrem Heimatort.

Am heutigem Tage, dem 29.04. waren Aktivisten der JN-Pommern Vorort. Sie legten Blumen nieder und gedachten der Opfer. Vor 70 Jahren, am 29. April 1945 kamen die Russen in den kleinen Ort. Zu DDR-Zeiten und auch heute als Befreier gefeiert, ließen sich die sowjetischen Soldaten zu Übergriffen und Plünderungen hinreißen, wie auch in vielen anderen deutschen Städten und Dörfern. Frauen und Mädchen aus Alt-Teterin wurden vergewaltigt und gedemütigt. Die Männer wurden in den Nachbarort Stretense gebracht, wo sie konfisziertes Vieh für die Russen schlachten sollten.

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Maik Müller stellt die Europäische Solidaritätsfront für Kosovo in Berlin vor

Am gestrigen Abend lauschten im nördlichen Pankower Raum etwas über zwei Dutzend Nationalisten einem Vortrag des Dresdner Aktivisten Maik Müller über die Arbeit des ESFK (der europäischen Solidaritätsfront für den Kosovo).
Nach einem kurzen Filmbeitrag über die wahren Ursachen des völkerrechtswidrigen NATO Kriegseinsatzes und die Kriegsabläufe im Kosovo, berichtete der JN Dresden Stützpunktleiter bewegend über seine persönlichen Erlebnisse während seiner Hilfseinsätze im Krisengebiet.
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„Ostereier gegen Kriegstreiber“

Lando, das Maskottchen der JN Hessen hat uns gerade diese Bilder aus Wiesbaden gesendet. Scheinbar wurden dort von JN Aktivisten unsere Flugblätter „Ostereier gegen Kriegstreiber“ zusammen mit Ostereiern verteilt.

Nach dem Motto „Öl ins Feuer gießen“ werden bestehende Konflikte weiter angeheizt. In ohnehin schon komplizierte Bürgerkriege wird sich fleißig eingemischt, Waffenexporte laufen weiter und die Drohung von Atomschlägen nimmt ein neues Maß an.
Unsere Welt ist ein Pulverfass und es reicht, wenn ein Verrückter den Zünder drückt!

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Kriegstreiber beim Namen nennen!

Kriegstreiber beim Namen nennen!

Der syrische Präsident Baschar al-Assad setzte in der nordsyrischen Stadt Chan Schaichun Giftgas ein, welchem mindestens 58 Menschen zum Opfer fielen. Dies war zumindest auch in der hiesigen Tagespresse schon kurz nach dem Angriff allgemeiner Konsens, obwohl zu diesem Zeitpunkt jegliche Beweise fehlten und insbesondere den großen Pressehäusern die Komplexität der Lage in Syrien bekannt sein müsste. Auch sollten die „Journalisten“, welche sich sonst allzu gerne über unbewiesene Fakenews und rechten Populismus beschweren, wissen, welche Gefahren von voreiligen Schlüssen ausgehen können – insbesondere während eines andauernden Krieges diesen Ausmaßes. Die syrische Regierung bestreitet das Giftgas selbst abgeworfen zu haben. Bei einem regulären Schlag auf die besetzten Gebiete soll ein Lager der Terroristen bombardiert worden sein, in welchem Giftgasgranaten und Sprengkörper einlagerten. Assad weiß, dass solch ein bestialischer Angriff auf die Zivilbevölkerung gerade zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht in seinem Interesse sein kann, da er damit die für Syrien positive Entwicklung in der internationalen Politik zu Recht verspielen würde. Sowohl die USA als auch Russland und Syrien verbreiten eher als Propaganda einzuordnende Erklärungen, somit kann so schnell überhaupt keine abschließende Aussage über den genauen Hergang getroffen werden.
Doch all das spielt keine Rolle, denn die wirklich wahre Geschichte wurde schon durch die Qualitätspresse in Stein gemeißelt: Assad ist schuldig und muss bekämpft werden.

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