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Ehrendienst am 08. Mai. in Norddeutschland

Kein Grund zum Feiern! Wohl aber, um an die Gräber und Denkmäler derer zu gehen, die das Höchste für Volk und Heimat gaben: Ihr Leben!
Und so machten sich auch in diesem Jahr Unterstützer und Mitglieder der JN Hamburg-Nordland sowie der NPD auf den Weg, um Kriegsdenkmäler von Unkraut und Unrat zu befreien. In einem mehrstündigen Arbeitseinsatz wurde ein stark verwittertes Denkmal wieder instandgesetzt.

Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Niederlage für das deutsche Volk. Er steht heute, 72 Jahre später, symbolisch für Siegerjustiz und Rachewillkür. 

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08.05.2017 – Wir feiern nicht!

Auch die JN Sachsen feierte den 8. Mai, den so genannten „Tag der Befreiung“, nicht!

Wie viele andere Stützpunkte unserer Jugendbewegung in ganz Deutschland, gedachten unsere Mitglieder gestern dem tausendfachen Mord am deutschen Volk, das auch nach dem 8. Mai 1945 ungezählte Todesopfer zu beklagen hatte! Kaum ein anderer Tag in der Geschichte steht wie dieser für Folter, Plünderungen, Vergewaltigungen und Massenmord an Millionen von unschuldigen Deutschen. Und trotzdem sprechen Politiker heute immer wieder von einer „Befreiung“ und danken den Besatzern für diese Gräueltaten und verhöhnen somit die deutschen Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen.

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8. Mai – wir feiern nicht, wir gedenken!

Morgen, am 8. Mai jährt sich nun zum 72. mal der Tag der Kapitulation der Wehrmacht und überall soll wieder die „Befreiung vom deutschen Faschismus“ gefeiert werden.
Doch was feiern die Vertreter der SPD, Linken, Grünen und Antifa?
 
Am 8. Mai 1945 schwiegen in Deutschland die Waffen, doch war damit Frieden eingekehrt? Mitnichten!
Zwischen 12 bis 14 Millionen Deutsche wurden aus ihren angestammten Heimatregionen vertrieben, über 2 Millionen deutsche Zivilisten wurden noch nach dem 8.Mai 1945 ermordet und unzählige hunderttausende Frauen und Mädchen von den Besatzern vergewaltigt. Die wenigsten Täter wurden dafür zur Rechenschaft gezogen.
Willkürlich wurden junge Männer diffamiert und beispielsweise auf die Rheinwiesen verschleppt. Tausende kamen nicht mehr zurück.
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„sozial, national, legal – für Volk und Heimat“ – Arbeiterkampftag in Stralsund

Am 1. Mai rief die NPD Mecklenburg und Pommern zum „Tag der deutschen Arbeit“ in der Hansestadt Stralsund auf. Diesem Aufruf folgten ca. 300 Bürger, Mitglieder, JNler und Sympathisanten welche in einer Demonstration mit zwei Zwischenkundgebungen durch die Hansestadt Stralsund zogen. In den Redebeiträgen von Udo Pastörs, Frank Franz und Rednern aus Schweden und Dänemark wurden nicht nur aktuelle gesellschaftliche Mißstände mit deutlichen Worten kritisiert – es wurde auch zur Zusammenarbeit der nationalen Kräfte in Europa aufgerufen. Während die Teilnehmer der nationalen Demonstration sich diszipliniert verhielten und der Polizei nur wenig Arbeit machten, sah dies bei Anhängern des linken Spektrums anders aus.  So sah sich die Polizei gezwungen circa 100 gewaltbereite Gegendemonstranten zu kesseln. Diese führten unter anderem gefährliche Gegenstände, Messer, Pyrotechnik und abgebrochene Schirme mit sich. Der Polizeikessel erfolgte aufgrund einer richterlichen Anordnung zur Personalienfeststellung wegen des Verdachts auf Straftaten.
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