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Der Jugend das Recht! -Rechtsschulung und Gemeinschaftstag der JN Braunschweig

Neben der Begeisterung für Identität und Gemeinschaft als Kernaufgabe, ist nationalistische Jugendarbeit immer auch mit Verantwortung gegenüber den jungen Aktivisten verbunden. Dazu gehört auch, dass man sich gemeinsam bewusst macht, wie dieser Staat arbeitet und welche Gesetze er wie benutzt um die volkstreue Opposition zu attackieren und kriminalisieren. Denn nicht nur die zwei Verbotsverfahren gegen unsere Mutterpartei, die NPD, sowie diverse Vereinsverbote werden genutzt um uns zu drangsalieren, auch Meinungsparagrafen, die das gesprochene und geschriebene Wort bestrafen gehören zum Alltag. Oberflächlich betrachtet dürfte den meisten spätestens seit Heiko Maas und sein „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, ist auch Teilen der bürgerlichen Gesellschaft bewusst geworden, wozu kritische Kommentare und Meinungsäußerungen führen können: Zu Hausdurchsuchungen, Anklagen und Arbeitsplatzverlust.

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Kundgebungsfahrt durch Oberhavel

Am vergangenen Sonnabend war die JN Berlin​ und JN Brandenburg​ bei zwei Kundgebungen unserer Mutterpartei, der NPD, im Landkreis Oberhavel zugegen. Mit dabei, der schlaue Fuchs, das Maskottchen der Brandenburger NPD.
Los ging es um 10 Uhr in Velten, wo die NPD den Bürgermeisterkandidaten Robert Wolinkski stellt, der dort neben Frank Franz und Ronny Zasowk zu den Bürgern sprach.

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Zur Rolle der JN im Wahlkampf

Wir messen unseren Erfolg nicht an den Stimmen, die wir von einer Gesellschaft erhalten, welcher wir keinen erstrebenswerten Ist-Zustand zuschreiben. Demzufolge ist es auch nicht unser Anspruch, denen zu gefallen, die in der breiten Masse an diesen Zuständen in unserem Land schuld sind oder sie jahrelang widerstandslos geduldet haben. Trotzdem ist es auch die Aufgabe der JN und der NPD stets anschlussfähig zu bleiben und im Gegensatz zu radikaleren, außerparlamentarischen Aktionsgruppen – welche es in dieser Hinsicht tatsächlich leichter haben, weil sie aus einer vollkommen anderen Position heraus kritisieren und agieren können – müssen wir die Gratwanderung wagen, konsequent zu sein und gleichzeitig offen für jene, die bisher kein Teil von uns waren und immer noch Teil dieser Gesellschaft sind. Die reine Isolation nach dem Motto „Wir sind besser, wir wissen alles und die anderen sind Abschaum“ widerspricht unserem völkischen Grundgedanken und lässt uns zu einer semi-politischen Sekte verkommen. Unser Kampf ist immer ein Kampf um die Herzen unserer Volksgenossen – auch solcher, die heute nicht zu der kleinen politischen Minderheit zählen, der wir uns zugehörig fühlen.

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