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Kundgebung vor Bucher Asylantenheim

Am Dienstag veranstaltete der Berliner Senat zusammen mit der Leitung des neuen Heims in der Wolfgang-Heinz-Straße einen Tag der offenen Tür um den Buchern ihre neuen Nachbarn vorzustellen. Das Interesse der Bürger hielt sich in Grenzen. Lediglich das Fußvolk und die Angestellten einiger Linken Politiker war im und vorm Heim vertreten und sahen der NPD und JN Pankow bei ihrer Kundgebung zu, bei der durch die Redebeiträge eines JN Aktivisten und des NPD Landesorganisationsleiters Andreas Käfers vor der weiteren Islamisierung und Überfremdung gewarnt wurde. 

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„Kampf gegen rechts“ setzt zweistellige Millionensumme in den Sand!

Landgericht stellt AB-Mittelrhein-Verfahren ein

Einer der größten Prozesse in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist gestern eingestellt worden. Das Verfahren richtete sich anfangs gegen 26 Angeklagte, die wiederum von 52 Anwälten vertreten wurden, und währte letztlich 337 Verhandlungstage. Dem Steuerzahler entstand somit ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.

Bereits Anfang Mai hatte die 12. große Strafkammer, bei der seit dem 20. August 2012 das Verfahren verhandelt wurde, alle Resttermine aufgehoben. Damit war der Prozess bereits in der ersten Instanz geplatzt. Er hätte damit komplett neu begonnen werden müssen, da der vorsitzende Richter am 30. Juni dieses Jahres pensioniert wird. 

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Ferdinand von Schill – HIER!

Die Gedenkstätte an der Schillstraße wird den Braunschweigern und insbesondere der Jugend heute nur noch als Ort der Schande präsentiert. Wenn über die Schillstraße geschrieben wird, dann nur im Zusammenhang damit, dass die Außenstelle eines Arbeitslagers dort gewesen ist.

Den heldenhaften Ursprung, den Epos des Freiheitskampfes und selbstlose Opferbereitschaft hingegen sind Erinnerungen die wohl nicht mehr in das Braunschweig des 21. Jahrhunderts zu passen scheinen.

Nach dem Dogma: Schuld und Sühne statt Stolz und Identität 

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Unsere Frauen sind kein Freiwild

Aktivisten der JN Sachsen machten im März 2017 mit einem Straßentheater auf die Missstände in unserer Heimat aufmerksam. Zusätzlich wurde kostenlos CS-Gas in der Innenstadt von Döbeln verteilt. Dort kam es am Dienstagabend zu einem sexuellen Übergriff auf ein 14 Jahre altes Mädchen. Der Perverse zog sie in ein Gebüsch und verging sich dort an ihr. Durch Zufall kam ein älteres Paar vorbei und so konnte sie fliehen. Wir haben diese Zustände nicht forciert und waren immer gegen diese Politik, die es zulässt das in unserer Heimat die Asylantenheime aus dem Boden wachsen. 

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JN gedenkt in Berlin der Opfer des zweiten Weltkrieges

Am 8. Mai jährte sich zum 72. mal der Jahrestag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
Doch was für die Vertreter von CDU bis zur Linken ein Tag zum feiern ist, ist für uns als Nationalisten ein Tag zum innehalten und jenen zu gedenken, die für die deutsche Nation starben.
Vom deutschen Landser der an jeder Front heldenhaft jedem Ansturm standhielt, über die zahlreichen deutschen Frauen die daheim um ihre Söhne, ihre Väter, ihre Brüder und ihre Männer bangten um zum Kriegsende quasi als Freiwillig verklärt wurden, als auch den vielen Kindern, die bei der Vertreibung oder im Bombenhagel auf tausende deutsche Städte qualvoll starben.
Denn wollten sie wirklich befreit werden? Schließlich gehört zu einer Befreiung immer ein Befreier und jemand, der befreit werden möchte.
Das sich die Deutschen nach Befreiung sehnten, darf bezweifelt werden. Die Masse der „Widerstandskämpfer“ wäre freilich größer gewesen, wenn das deutsche Volk sich unterjocht vorgekommen wäre. 

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