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Wahlen in den Niederlanden: Interpretation ist alles!

Die Begeisterung kennt keine Grenzen: Etablierte Politik und Medien bejubeln den „Wahlsieg“ Mark Ruttes in Holland. Bei dem zur „Schicksalswahl“ für den Kontinent aufgeblasenen Urnengang wäre ein „Rechtsruck“ verhindert worden. Als Sahnehäubchen konnten dann auch noch die sogenannten „Grün-Linken“ ihr Wahlergebnis vervierfachen – Herz, was willst du mehr!

Bei genauerer Betrachtung der Ergebnisse ergibt sich ein differenzierteres Bild. Der „Sieger“ Rutte hat nach dem aktuellen Stand der Auszählung immerhin 10 Sitze (21,3%, -5,2%) im Parlament verloren. Das ist etwas weniger als erwartet und dürfte hauptsächlich daran liegen, dass er mit seiner rechtsliberalen VVD zahlreiche Positionen seines Hauptkontrahenten Geert Wilders (PVV) übernommen hat. Insbesondere sein konsequentes Auftreten im Konflikt mit der Türkei hat einen größeren Absturz verhindern können. Aber: Sieger sehen im Allgemeinen etwas anders aus!

Völlig abgestürzt ist Ruttes Koalitionspartner. Die Sozialdemokraten haben 29 von ihren 38 Sitzen verloren – die größte Niederlage (5,7%, -19,1%) ihrer Parteigeschichte!

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Unsere Frauen sind kein Freiwild

Aktivisten der JN Sachsen machten heute mit einem Straßentheater auf die Missstände in unserer Heimat aufmerksam. Zusätzlich wurde kostenlos CS-Gas in der Innenstadt von Döbeln verteilt. Dort kam es am Dienstagabend zu einem sexuellen Übergriff auf ein 14 Jahre altes Mädchen. Der Perverse zog sie in ein Gebüsch und verging sich dort an ihr. Durch Zufall kam ein älteres Paar vorbei und so konnte sie fliehen. Wir haben diese Zustände nicht forciert und waren immer gegen diese Politik, die es zulässt das in unserer Heimat die Asylantenheime aus dem Boden wachsen.

Wir stehen gegen diese Politik. Unsere Jugend wehrt sich und ist bereit den steinigen Weg zu gehen. Wir verteidigen unsere Heimat auch vor fremden Invasoren.

Die sich häufenden sexuellen Übergriffe seit der Grenzöffnung, darunter auch die Nacht der Schande von Köln, Sex-Attacken in Schwimmbädern oder der grauenhafte Mord des angeblich 17 Jahre alten Flüchtlings an der Freiburger Studentin. Dies sind alles Belege dafür, dass sich Frauen in Deutschland und auch in Döbeln nicht mehr sicher fühlen. 

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Harmlose Neugier, findige Überwachung und schmerzhafte Repressionen

Als ich letztens mit meiner guten Freundin Nadine in einem Café saß, sprachen wir über Gott und die Welt. Wie meine Ausbildung und ihr Studium läuft, über die ersten Schneeflocken in diesem Jahr und warum uns Schwimmen mehr Spaß macht als eine Runde joggen zu gehen. Wie aus dem Nichts hörte ich am Nachbartisch meinen Namen im Zusammenhang mit einem tragischen Beziehungsaus.

Es ging hierbei jedoch nicht um mich – ich erlebte den klassischen Cocktailparty-Effekt und saß geistig durch meine Neugier für die nächsten paar Minuten am Nachbartisch.

Kennen gelernt hatten sie sich anscheinend im Park beim Volleyball spielen, kannten sich wohl ein dreiviertel Jahr, aber am Ende sollte es wohl doch nicht so gestimmt haben. Doch was ging mich diese Geschichte überhaupt an? Nichts! Doch manchmal ist Neugier ein Verlangen, welches ich in solch spontanen Situationen schwer zügeln kann.

Aber wenn es mir schon so geht, wie mag es dann anderen gehen? Wie leicht bekommen andere Menschen etwas von meinem Leben mit, die sich um die Privatsphäre anderer Leute überhaupt nicht scheren?

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Die Volksgemeinschaft als Grundlage für eine lebenswerte Zukunft

Die anhaltenden Flüchtlingsströme nach ganz Europa regen die Völker zum Nachdenken an. Immer mehr sagen „Nein!“ zu dieser unübersichtlichen Masseneinwanderung. Doch warum erst jetzt? Multikulturelle Gesellschaften sind doch scheinbar üblich und eine Grundlage für eine friedvolle Welt – oder etwa nicht?

Im  Leben kann man immer wieder die Erfahrung machen, dass jeder in erster Linie nach ähnlichen Menschen sucht, die seinen Idealen und Vorstellungen entsprechen, sei es bei Freunden oder dem Lebenspartner. Sogar im Urlaub ist die Freude groß, wenn man jemanden aus seiner Umgebung trifft. In der kleinsten Zelle fängt es an. Ein Mensch aus demselben Ort und die Grundlagen für ein gutes Gespräch sind gegeben. Durch mehr Gemeinsamkeiten fühlt sich doch jeder wohler.

Die größte Gemeinsamkeit, die jedes Volk kennzeichnet, ist seine Herkunft. Gleiches Land, gemeinsame Geschichte und Kultur geben allen eine gemeinsame Identität. Dabei zeichnet sich jedes Volk durch seine ganz eigenen Merkmale und Traditionen aus und trägt somit zu einer vielfältigen Welt bei – eine Welt, in der jedes Volk seine Daseinsberechtigung hat und seiner Rolle im Leben gerecht wird.

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Frauen und Femen

Heute ist Internationaler Frauentag. Seit mehr als 100 Jahren findet dieser Internationale Frauentag statt. Geschichtlich entstand er durch die Initiative von sozialistischen Organisationen im Kampf um Gleichberechtigung, das Wahlrecht der Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Heutzutage ist vieles davon Normalität geworden und viele junge Frauen können sich diese Zeit gar nicht mehr vorstellen.

Trotzdem wird er heute noch international von Frauen begangen. Ein Teil begeht ihn aus Tradition, ein anderer Teil um mal die „Sau raus zu lassen“ und andere sogenannte emanzipierte Frauen kämpfen heute noch. Genau diese Emanzen, welche ihre BH´s verbrennen als „Zeichen der Befreiung“, gleichzeitig aber tausende Islamisten am Bahnhof beklatschen, welche ihre Frauen in Stoffkäfige zwingen. In einer Zeit, in der Geschlechter angeblich nur soziale Konstrukte sind und man sie deshalb so oft potenziert, dass man sich nun zwischen 60 verschiedenen entscheiden kann. Parallel starten diese Frauen Kampagnen für Selbstbestimmung, die unmenschlicher nicht sein könnten („Mein Bauch gehört mir„) und fördern so den Tod unseres Volkes. Beschweren sich aber, wenn nicht mindestens jede dritte Aufsichtsratsposten durch eine Frau besetzt ist. 

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