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Die JN zu Gast bei der Compact-Konferenz

Die, wie sie sich nennen, patriotischen Kräfte sammelten sich heute in Leipzig im alten Volkspalast (Wir lehnen die Bezeichnung „Event-Palast ohne zu erläuternde Gründe ab) und auch zwei Vertreter der JN fuhren nach Leipzig, um die Entwicklung der „neuen Rechten“ und die Redebeiträge zu beobachten. Die Lokalität war für das ästhetische Auge eine absolute Wohltat. Ein wunderbarer, dem Pantheon nachempfundener Kuppelbau mit viel indirekten Licht und einer weich abgestimmten Mischung aus wuchtigen Beton und warmen, roten Tüchern.

Die Begrüßung durch die rote Saat Nagels, Jungs und Merbitz´ war geradezu höfisch, wenn man selbst schon seit 2004 in Leipzig auf der Straße war, durch Hagel von Pflastersteinen, Einbrüchen der Roten und den prügelnden Knüppeln der Staatsdiener ging. Formen der Repression, die wir jahrelang ertrugen und die unsere Gemeinschaft stärkten.

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Die Totalitäridiotie als Kunstform!?

Jeden Morgen das Selbe. Ich steige in mein Auto und mache mich auf den Weg zur Arbeit. Neben der üblichen Musik läuft auch ein „Kultursender“ immer wieder in meinem Auto, um etwas Abwechslung ins Radio zu bekommen.

In den Nachrichten höre ich, dass eine Gruppe „Aktivisten“ im Nachbargrundstück von Björn Höcke eine Nachstellung des „Mahnmals der Schande“ aufgestellt wurde. Des Weiteren wurde er und seine Familie über Monate beschattet. Die „Künstlergruppe“, ja, ich werde noch sehr viele Apostrophe nutzen, „Zentrum für schönes Leben“ rief auf ihrer Netzseite auch weiterhin alle Nichtsnutze und Taugenichtse, Sozialstudenten, Arbeitslose und Berufsstalins dazu auf, weiterhin in gepflegter Systemmanier, in Manier der BRD nämlich, weiter zu machen.

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Ausländergewalt in Frankfurt am Main

Ein Besuch in Altsachsenhausen ist fester Bestandteil Frankfurter Partykultur. Für einen jungen Frankfurter endete eine solche Kneipentour am Wochenende vielleicht nun tödlich.
Am Sonntag gegen 3:20 Uhr wurde er aus einer Gruppe von acht „jungen Männern“ heraus derart brutal zusammengeschlagen, dass er trotz einer Notoperation derzeit noch in Lebensgefahr schwebt.
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Heldengedenken in Pommern

Zum gestrigen Heldengedenken versammelten sich auf Usedom Kräfte der JN Pommern und nationale Aktivisten im Fackelschein, um den in der Vergangenheit für ihr Vaterland gefallenen Soldaten, sowie allen bei Flucht und Vertreibung ums Leben gekommenen Bürgern würdevoll zu gedenken. Zudem wurden an den Kriegsgräberstätten von verschiedenen Teilnehmern dem Anlass entsprechende Gedichte vorgetragen.

Auch Kameraden, die arbeitsbedingt nicht an der abendlichen Veranstaltung teilnehmen konnten, gedachten andernorts im kleinen Kreis mit ihren Familien den im Kriege für Deutschland Gefallenen.

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