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JN zu Gast bei Hogar Social Madrid

Vor gut zwei Wochen machten sich aktive Mitglieder der JN Dresden auf den Weg nach Spanien, um dort die Aktivisten der Hogar Social Madrid (HSM) zu besuchen, zu welcher unsere Jugendorganisation schon seit Längerem gute und enge Beziehungen pflegt. Nicht verwunderlich also, dass es bereits der zweite Besuch in diesem Jahr war, bei dem sich die JN ganz selbstverständlich vor Ort im Alltag der stark sozial ausgerichteten HSM engagierte. 

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Nein zu G20 – Nationalismus ist die einzige Alternative!

Während sich die Internationalisten, Globalisten und Kapitalisten der 20 einflußreichsten Industrienationen treffen um über weitere Markterschließungen zu spekulieren, randalieren asoziale Elemente in blinder Zerstörungswut gegen Polizisten und Privatfahrzeuge hart arbeitender Leute in Hamburg – und das während die Linksautonomen den Rest des Jahres ebenfalls für Globalisierung und eine Welt ohne Grenzen kämpfen und sich so zum Steigbügelhalter der ‚Eliten‘ machen.

Es stehen sich also Pest und Cholera gegenüber und die Polizei darf den Prellbock spielen. 

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Den notwendigen Protest am G20-Gipfel nicht den Kommunisten und Antideutschen überlassen!

Den notwendigen und richtigen Protest und die Kritik am G20-Gipfel nicht den Kommunisten und Antideutschen überlassen!Weder Internationalismus noch Globalisierung können eine Antwort sein. Wenn sich in Hamburg zwei Seiten der selben Medaille gegenüberstehen, ist es Zeit sich in die Debatte einzumischen.

 

Den notwendigen und richtigen Protest und die Kritik am G20-Gipfel nicht den Kommunisten und Antideutschen überlassen! Weder Internationalismus noch Globalisierung können eine Antwort sein. Wenn sich in Hamburg zwei Seiten der selben Medaille gegenüberstehen, ist es Zeit sich in die Debatte einzumischen. Einsendung aus Hessen

Posted by JN – Die Jugend für Deutschland on Freitag, 7. Juli 2017

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G20 – Protest gegen Globalisierung und Ausbeutung

In Kürze treffen sich in Hamburg bekanntlich die Regierungschefs der G20-Staaten, also die Vertreter der mächtigsten Industrie- und Schwellenländer der Welt und der EU. Nicht etwa, um das Leben aller Menschen zu verbessern, sondern um sich den Kuchen aufzuteilen und das ausbeuterische System aufrecht zu erhalten. Dass diese Herrschaften miteinander reden um ihre Machenschaften abzusprechen ist nur folgerichtig.

Proteste sind allerdings angebracht bezüglich der Ziele, welche die meisten Anwesenden verfolgen. Sie beachten einfach nicht, daß wir sorgsam und sparsam mit unseren Rohstoffen umgehen müssen, dass es kein ewiges und hemmungsloses Wachstum geben kann, da auch Rohstoffe nicht unendlich vorhanden sind. 

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