|Meldungen

Aktionstag in Dresden

Am 17. Juni 2017 erinnerte die nationalistische Fundamentalopposition mit verschiedenen Aktionen an die Ereignisse des Volksaufstandes in der ehemaligen DDR. Eröffnet wurde der Aktionstag mit einer Kranzniederlegung von JN und NPD auf dem Dresdner Postplatz.

Am Mittag schloss sich eine Demonstration an, welche durch den Stadtteil Niedersedlitz führte.

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Solidaritätskundgebung in Frankfurt am Main

Heute führten wir an der Bockenheimer Warte in Frankfurt am Main eine spontane Solidaritätskundgebung für die in Lyon geräumte Bastion Social durch. Im Anschluss verteilten die Aktivisten auf der Leipzigerstraße, in den Stadtteilen Rödelheim und Hausen Flugblätter zu dem Thema. Die von der GUD mit der Besetzung in die Öffentlichkeit getragenen Forderungen sind auch in Deutschland berechtigt und notwendig. Ein Angriff auf unsere französischen Kameraden ist immer auch ein Angriff die gesamte Jugend Europas. 

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Kundgebung vor Bucher Asylantenheim

Am Dienstag veranstaltete der Berliner Senat zusammen mit der Leitung des neuen Heims in der Wolfgang-Heinz-Straße einen Tag der offenen Tür um den Buchern ihre neuen Nachbarn vorzustellen. Das Interesse der Bürger hielt sich in Grenzen. Lediglich das Fußvolk und die Angestellten einiger Linken Politiker war im und vorm Heim vertreten und sahen der NPD und JN Pankow bei ihrer Kundgebung zu, bei der durch die Redebeiträge eines JN Aktivisten und des NPD Landesorganisationsleiters Andreas Käfers vor der weiteren Islamisierung und Überfremdung gewarnt wurde. 

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„Kampf gegen rechts“ setzt zweistellige Millionensumme in den Sand!

Landgericht stellt AB-Mittelrhein-Verfahren ein

Einer der größten Prozesse in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist gestern eingestellt worden. Das Verfahren richtete sich anfangs gegen 26 Angeklagte, die wiederum von 52 Anwälten vertreten wurden, und währte letztlich 337 Verhandlungstage. Dem Steuerzahler entstand somit ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe.

Bereits Anfang Mai hatte die 12. große Strafkammer, bei der seit dem 20. August 2012 das Verfahren verhandelt wurde, alle Resttermine aufgehoben. Damit war der Prozess bereits in der ersten Instanz geplatzt. Er hätte damit komplett neu begonnen werden müssen, da der vorsitzende Richter am 30. Juni dieses Jahres pensioniert wird. 

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Ferdinand von Schill – HIER!

Die Gedenkstätte an der Schillstraße wird den Braunschweigern und insbesondere der Jugend heute nur noch als Ort der Schande präsentiert. Wenn über die Schillstraße geschrieben wird, dann nur im Zusammenhang damit, dass die Außenstelle eines Arbeitslagers dort gewesen ist.

Den heldenhaften Ursprung, den Epos des Freiheitskampfes und selbstlose Opferbereitschaft hingegen sind Erinnerungen die wohl nicht mehr in das Braunschweig des 21. Jahrhunderts zu passen scheinen.

Nach dem Dogma: Schuld und Sühne statt Stolz und Identität 

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