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JN und NPD bestrahlen das Brandenburger Tor

JN und NPD zeigen am Brandenburger Tor Flagge für die Opfer des Terroranschlages in St. Petersburg.

Nach den Terroranschlägen von Brüssel, London, Istanbul, Nizza und Jerusalem wurde das Brandenburger Tor wie selbstverständlich mit den jeweiligen Nationalfarben und nach dem Terroranschlag von Orlando sogar mit der Regenbogenfahne angeleuchtet.
Zu Ehren der russischen Terroropfer von St. Petersburg wurde das Berliner Wahrzeichen von den Herrschenden natürlich nicht angestrahlt. Daher mußte heute die NPD das Heft des Handelns in die Hand nehmen und die russischen Nationalfarben an das Brandenburger Tor projizieren.

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Dresdner JN belebt Sächsisch-Böhmischen Kulturtag neu

Bereits in den Jahren 2011/2012 etablierten maßgeblich unabhängige Strukturen aus Dresden den konstruktiven Austausch mit nationalistischen Kräften in der Tschechischen Republik. Die Tradition der so genannten Sächsisch-Böhmischen Kulturtage griff nun der Dresdner Stützpunkt der Jungen Nationaldemokraten (JN) wieder auf.

Die Zusammenarbeit mit Aktivisten der politischen Rechten in der Tschechischen Republik reicht schon etliche Jahre zurück. Einer gemeinsamen „Erklärung deutscher und böhmischer Kameradengruppen“, die bis heute als Grundlage der gemeinsamen Arbeit gilt, folgte im April 2009 ein gemeinsamer Trauermarsch in Erinnerung der am 17. und 19. April 1945 erfolgten alliierten Bombenangriffe auf Aussig an der Elbe, der die breite Unterstützung von gut 600 Teilnehmern aus mehreren europäischen Nationen fand. Infolge mehrerer landesweiter Razzien und dem Verbot der Arbeiterpartei Delnická strana (DS) in den Jahren 2009 und 2010, brachen die politisch aktiven Strukturen im östlichen Nachbarland zunächst weitestgehend zusammen.

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Wohnungsneubau für Nafris in Marzahn!

Nicht nur Asylantenheime in Plattenbauweise und Containerdörfer für Armutszuwanderer aus der Dritten Welt wachsen in unserem Bezirk aus dem Boden. An der Hasenholzer Allee in ruhiger Lage mit Blick ins Wuhletal wird ein ganzes Wohnviertel neu gebaut. Wie die Nutzer dieser hochwertigen Wohnungen aussehen werden kann man auf den zahlreichen Werbeplakaten schon erkennen. Ein halbstarker Nordafrikaner, der wie der Teilnehmer einer “Refugee welcome – Demo“ der Antifa aussieht, ist der Wunschmieter. Dem Text darunter kann man entnehmen, das Bewerber mit Marzahn-Vorurteilen dagegen unerwünscht sind. Der normale Deutsche, der über die vergammelte und asbestverseuchte Brücke am S-Bahnhof Marzahn zur Arbeit geht und mit seinen Steuergeldern die Nafris finanziert, ist dann als Mieter noch unerwünscht. In den Vorstädten von Paris kann man sich heute schon ansehen, wohin diese Entwicklung auch bei uns zwangsläufig führen muß. Deshalb fordern wir, deutsches Steuergeld ausschließlich für deutsche Interessen einzusetzen. 

Eine solche Form der Bebauung nennt man im übrigen Gentrifizierung.

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Weiter so?

Das Saarland hat gewählt. Dem Ergebnis kann man einiges Positive abgewinnen: Der Höhenflug der SPD unter Martin Schulz scheint beendet zu sein, die Linke verliert mehr als 3 Prozent, die Grünen fliegen aus dem Landtag und die Piraten schrumpfen sich zur Splitterpartei.

Bevor nun die Sektkorken knallen sei gesagt: Damit liegen sie aber immer noch gut 200 Stimmen vor der NPD, die trotz ihres überregional bekannten Spitzenkandidaten Peter Richter sich weiter im Abwind befindet. Sicher haben eine jahrzehntelang andauernde „schlechte Presse“, die in der Zeit des zweiten Verbotsverfahrens ihren Höhepunkt fand, eine Rolle gespielt. Fakt ist aber auch, dass die Masse der Wähler einen Politik-Wechsel nicht wünscht. Ein Donald Trump hätte hierzulande keine Chance, ein „Dexit“ in Anlehnung an den britischen Brexit ist zurzeit undenkbar. 

Die Menschen scheuen das Risiko, bleiben lieber beim Bekannten, so unzulänglich es auch ist. Erinnerungen an die Endzeit der DDR drängen sich auf: Den zauselbärtigen Bürgerrechtlern au Kirche und Kunst trauten viele noch weniger zu als den führenden SED-Funktionären.

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Wie lange wollen wir noch warten?

In den Mittagsstunden des 9. Oktober 1989 schrieb eine Leipziger Studentin in ihr Tagebuch:

Ich habe einfach keine Ruhe, zu Hause zu bleiben. Mein Gewissen kämpft gegen meine Angst und treibt mich hinaus, komme, was da wolle. Nein, ich muss! Ich muss das zeigen, gerade jetzt! Ich muss auf die Straße!

Am Abend kam es zu den bis dahin stärksten Protesten in der Stadt.Über 70.000 Leipziger fassten ebenso wie die junge Studentin den Mut und leiteten das Ende der faulenden Demokratischen Republik ein, trotz eines massiven Polizeiaufgebotes, trotz drohender blutiger Auseinandersetzungen.

Über zwei Jahrzehnte sind seit dem vergangen. Veränderungen hat es gegeben, doch sind es nicht die, die sich Tausende so erhofft hatten. Jetzt kann jeder in den Westen reisen, aber hier bleiben kann kaum einer, der sich eine Zukunft aufbauen will, weil es keine Arbeit gibt. Jetzt sind die Regale in den Supermärkten voll und Ihr könnt kaufen, was Ihr wollt, aber wolltet Ihr nicht eigentlich mehr?

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