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Erntedank im Heideland

 

Wir denken dran, o Bauersmann,                      

Was alles du für uns getan, 

Wie du gepflügt, gesät, bestellt 
Von früh bis spät dein Ackerfeld.

Wir denken dran, o Bauersmann, 
Wie dir der Schweiß in Strömen rann, 
Wie du in mancher Wetternacht 
Voll Sorge an dein Korn gedacht.

Wir denken dran, o Bauersmann, 
Hier in den Städten, Frau und Mann, 
Da deine Not auch unsre Not, 
Fahr ein fürs Volk das täglich Brot.

 

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Äußerlich teilwiedervereint, innerlich zersetzt und entwurzelt!

Unter dem Motto „äußerlich teilwiedervereint, innerlich zersetzt und entwurzelt“ versammelten sich am 3. Oktober 25 volkstreue Kräfte auf dem Triangelplatz in Rheinsberg. Die Jugend durfte hierbei nicht fehlen, weshalb selbstverständlich auch Aktivisten der JN anwesend waren.

Die Stadt war gut gefüllt, viele nutzten den freien Tag, um vom Alltagsstress etwas Abstand zu gewinnen. Die nationale Opposition nutzte den sogenannten „Tag der deutschen Einheit“ jedoch, um unser Volk weiter aufzuklären. Dementsprechend breit war unser Themengebiet aufgestellt, drei Redner ergriffen das Wort und sprachen Sachverhalte, wie die Schere zwischen Ost und West, eine ledigliche Teilwiederverenigung, Asylbetrug, die Verrohung der Gesellschaft, oder Presse-, sowie Meinungsfreiheit an. Eines stand jedoch in jedem Beitrag im Vordergrund, unser Volk muss zu einer starken Einheit geformt werden, um die Übel dieser Zeit bewältigen zu können.

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[RE]generation.EUROPA
3. JN-Europakongress im Mai 2018

[RE]generation.EUROPA – Unter diesem Motto findet am 11. & 12. Mai 2018 der 3. Europakongress der JN statt!

Von den Fjorden des Kinnarodden am europäischen Nordmeer, zu den sonnengewärmten Felsen des Kap Tripiti im Mittelmeer. Vom Steilhang der Cabo da Roca, bis hin zu den endlosen Wäldern und Bergen des Ural. Wir, die Völker die diesem Raum erwachsen sind, bilden seit jener Zeit eine durch diese Gemeinsamkeit entstandene Schicksalsgemeinschaft. Eine Schicksalsgemeinschaft im Frieden, im Kriege, im ständigen Ringen.

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Grenzwanderung gegen das Vergessen

Die geschichtsträchtige Wanderung wird regelmäßig von unseren JN-Aktivisten gepflegt, um uns all die Taten des DDR-Regimes an dem Todesstreifen in Erinnerung zu rufen. Insbesondere soll auch an unseren Kindern und jüngeren Mitstreitern und Freunden weitergegeben werden, wie es damals war.

Auch dieses Jahr ließen sich junge Nationalisten es nicht nehmen, bei gutem Wetter einen Tag im Kreise geschichtsbewußter Volksgenossen an der freien Natur zu verbringen.

Zur Andacht und dem Vergessen entgegen zu wirken, kamen knapp 20 Teilnehmer zur jährlichen Grenzwanderung an die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland zusammen.

Jedes Jahr eine andere Strecke und somit jedes Jahr eine weitere Geschichte, die zu Tage getragen wird.

Gestartet wurde von der Gläsernen Molkerei in Dechow, los ging es erst über eine Straße, Richtung Westen, weiter auf durchnässte Feldweg in Richtung Lankower See, der als Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland diente.

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