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Traditionelles Heldengedenken in Nordberlin

„Tot sind nur jene, die vergessen sind.“
Mit diesem Satz läutete gestern ein junger Aktivist das jährliche Heldengedenken ein, an dem Berliner JNler, NPDler, parteifreie und auch anderer Parteien angehörige Aktivisten teilnahmen.

In einem kurzem Abriss führte er den Anwesenden die historische Entwicklung der deutschen Freiheitsbewegung an und erinnerte dabei an das Leid, die Trauer und die Verluste, die unser Land und seine Familien in seiner über zweitausend jährigen Geschichte immer wieder hinnehmen mussten, jedoch auch an die Leistungen und den unabdingbaren Verteidigungswillen, wenn es um unsere Heimat und unser Volk ging.
Die Toten sollen uns mahnen und gleichzeitig anspornen, uns auch in den finstersten Zeiten für unser Blut und unser Land einzusetzen und zu kämpfen.
Ihr Opfer ist unser Auftrag. Das sie nicht umsonst gestorben sind, liegt in unserer Hand. Genau wie die Zukunft unseres Volkes!
 
Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu,
Das immer noch auf Erden für euch ein Fähnlein sei.
Gefährten unsrer Jugend, ihr Bilder besserer Zeit,
Die uns zu Männertugend und Liebestod geweiht.
Wollt nimmer von uns weichen, uns immer nahe sein,
Treu wie die deutschen Eichen, wie Mond und Sonnenschein!
Einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn,
Sie kehren zu der Quelle in Lieb und Reue hin.
Ihr Sterne seid uns Zeugen, die ruhig niederschaun,
Wenn alle Brüder schweigen und falschen Götzen trauen.
Wir woll’n das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich,
Woll’n predigen und sprechen vom heil’gen deutschen Reich!
Weitere Eindrücke findet ihr hier.
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