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Der Irrsinn der offenen Grenzen und abgesicherter Weihnachtsmärkte

Als kleines Kind freute ich mich Jahr für Jahr auf den Weihnachtsmarkt. Zusammen mit der Familie schlenderte man über den Markt, man durfte eine Runde im Karussell fahren und zum Schluss gab es noch einen heißen Kakao. Eine unbeschwerte Zeit war das, so empfand man dies als Kind.

Doch heute überlegt man sich zweimal ob man Weihnachtsmärkte in deutschen Städten mit seinen Kindern besucht.

Die Ereignisse der letzten Jahre lassen einem keine Zeit mehr über die unbeschwerte Zeit von früher nachzudenken. In vielen Groß- und Kleinstädten verzieren nun große Betonklötze den Markt. Sicherheitspersonal positioniert sich über das gesamte Gelände, die Polizei präsentiert sich mit Maschinengewehren.

Sodass von Unbeschwertheit keine Rede mehr sein kann.

Wie konnte es nur dazu kommen ?

Mit der Öffnung, oder besser gesagt der faktischen Auflösung der Grenzen und der Einhergehende Masseneinwanderung seit 2015 wurde unsere Heimat in erster Linie mit Menschen geflutet, die entweder gar nicht behördlich erfasst wurden oder aus Mangel an Zeit und Personal keine vernünftigen Nachforschungen angestellt werden konnten. Unter Ihnen: Extremisten, Islamisten und kriegserfahrene Kämpfer aus aller Welt.

Nicht zuletzt das Attentat in Berlin am Breitscheidplatz 2016, bei dem ein LKW durch einen Weihnachtsmarkt raste und 12 Menschen tötete, zeigte uns schmerzlich, wie verwundbar unsere gutgläubige Gesellschaft ist.

Und das soll das Resultat sein?

Unsere Regierung versucht ein weiteres Mal nicht die Ursache des Problems zu bekämpfen – lediglich die Symptome. Wie erklären Eltern ihren Kindern, dass auch in Zukunft dieses Bild der Betonpoller nicht mehr aus den Köpfen weg zu denken ist?

Somit stellt sich eine bedeutende Frage:

Wie schützen wir uns wirklich?

Sicherheitspersonal, Betonpoller oder doch besser daheim bleiben?

Man könnte sich diesbezüglich noch einige Gedanken machen.

Aber ohne die Kontrolle über unsere Grenzen und die Möglichkeit Kriminelle an ihr aufzuhalten, denn dafür sind Grenzen nunmal da, wird auch die Problematik der Sicherheit unseres Volkes immer mehr auf die Probe gestellt. Es fängt für Frauen beim abendlichen Laufen an, zieht sich über den Weg nach Hause und trifft mittlerweile unsere Märkte und Großveranstaltungen.

Wir als junge Nationalisten positionieren uns deswegen ganz klar:

Grenzen dicht! Lasst den Terror nicht ins Land.

Die Politik muss an der Wurzel des Problems ansetzen, die Kontrolle über die eigenen Grenzen zurückerlangen, die unkontrollierte Masseneinwanderung beenden und importierte Kriminalität sowie Extremismus den absoluten Kampf ansagen, oder Deutschland wird sich an den Anblick eines bürgerkriegsähnlichen Zustandes aus Straßenblockaden und Maschinengewehren gewöhnen müssen.

 

JN Niedersachsen

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