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Kinderschänderprozesse in Berlin – JN und NPD fordern die Todesstrafe für Kinderschänder

Am 14.12.2017 zur Mittagszeit, hielt die Berliner NPD gemeinsam mit ihrer Jugendorganisation, der JN Berlin, eine Kundgebung vor dem Landgericht Tiergarten unter dem Motto „Todesstrafe für Kinderschänder“ ab.
Hintergrund war eine Reihe von Prozessen, mit geradezu lächerlich geringen Urteilen gegen mehrere Pädophile und Kinderschänder.
So wurde beispielsweise nur einen Tag zuvor ein Rentner zu gerade einmal 5 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt, nachdem er sich an einem sieben Jahre altem Mädchen verging.


Heute wurde dann das Urteil gegen einen 42 jährigen Pankower erwartet, der über 20 Jahre lang Kinderpornos sammelte und Fotos von seiner vierjährigen Patentochter an einen weiteren Pädophilen in Oberbayern verschickte.
Heute stand auch ein 53 jähriger Lichtenberger vor Gericht.
Er gestand bereits mehrfach sexuelle Handlungen an Kindern vollzogen zu haben, an die er durch seine Lebenspartnerin heran kam. Bei einer Razzia wurden über 65 Stunden kinderpornografisches Videomaterial bei ihm gefunden.

Alle diese drei Täter haben eins gemeinsam – sie zerstörten wissentlich durch ihre perversen Neigungen unschuldige Leben und sorgten durch ihre Taten für traumatisierende Erlebnisse bei ihren Opfern, die für ihr Leben lang geschädigt bleiben dürften.
Dass sie dabei mit teils lächerlichen Strafen davon kommen dürften ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und Angehörigen.
Meist kommen die Täter bereits nach kurzer Haftstrafe frei und werden erneut rückfällig.
Dies gilt es in unseren Augen zu verhindern um weitere Leben zu schützen!

Wir fordern es seit Jahren und bleiben dabei – wer sich an Kindern vergeht und Leben zerstört, der hat sein eigenes Lebensrecht verwirkt.

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