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Politischer Mord in Spanien! Wir trauern um Víctor Láinez

Ein polizeibekannter Linksextremist attackiert im spanischen Zaragoza einen 55jährigen mit einer Eisenstange. Wenige Tage später erliegt das Opfer seinen schweren Verletzungen. Der bei vermeintlich „rechten“ Straftaten reflexartige „Aufschrei der Anständigen“, bleibt wie immer in solchen Fällen aus.

Ein Kommentar von Maik Müller

Abgefackelte Autos, eingeschmissene Kinderzimmerfenster, Wohnungseinbrüche, Farbbomben, Rufmord, Prügelattacken. Die Liste der Einschüchterungsmethoden linksextremer Gewalttäter ist lang und vielen nationalen Aktivisten aus eigener Erfahrung bekannt. Auch Mitglieder unserer Jugendbewegung wurden in der Vergangenheit immer wieder zum Ziel feiger Übergriffe. Wie etwa während der Kommunal- und Landtagswahlkämpfe der Jahre 2013/2014, als es in Leipzig und Umland beinahe täglich zu Anschlägen auf Wohnungen, Autos aber auch Leib und Leben kam. Während die Aufklärungsquote linksextremistischer Straftaten verschwindend gering ist, nehmen die Täter billigend den Tod von Menschen in Kauf. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es in der jüngeren Vergangenheit noch keine Todesopfer der Gewalt von Links zu verzeichnen gab. Anders als in Spanien, wo der 55jährige Víctor Láinez zum Opfer eines polizeibekannten linken Gewalttäters wurde. Das Tatmotiv: Hosenträger in den spanischen Landesfarben!

Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitagmorgen auf der Straße Antonio Agustín in der Altstadt von Zaragoza. In einer Bar pöbelten der polizeibekannte Linke, Rodrigo Lanza, und dessen Begleiter ihr späteres Opfer an und bezeichneten es als „Faschist“, weil Víctor Láinez Hosenträger mit der spanischen Flagge trug. Nach dem Vorfall verließ Láinez die Bar, woraufhin ihm die Angreifer folgten. Nach Zeugenaussagen sei es Rodrigo Lanza gewesen, welcher dem 55jährigen Láinez einen Schlag mit einer Eisenstange versetzte und ihn bewusstlos auf dem Boden liegen ließ. Mindestens einer seiner Begleiter versetzte dem Opfer daraufhin noch mehrere Tritte, bevor die Täter die Flucht ergriffen.

Noch in der Nacht des Übergriffes leitete die Polizei gegen eine linksradikale Gruppe in Zaragoza Ermittlungen ein, die am Montag zur Verhaftung Rodrigo Lanzas führten. Bereits 2008 verbüßte Lanza eine Haftstrafe wegen des Angriffes auf einen Wachmann, der infolge eines Steinwurfes gegen seinen Kopf heute querschnittsgelähmt ist. Lanzas letztes Opfer, der 55jährige Víctor Láinez, verstarb am 12. Dezember 2017 an seinen schwersten Kopfverletzungen und vier Blutgerinnseln als Folge des Übergriffes. Und wie auch damals in Leipzig, bleibt der Tod dieses Spaniers nur eine Randnotiz in der Medienlandschaft seiner Heimat.

Die Nachricht über diese schreckliche Tat lässt uns sprachlos zurück. Wie lange noch, bis auch in Deutschland die ungestrafte Hatz von Linksextremisten, Medien und Politik auf deutsche Patrioten und Nationalisten ihr erstes Todesopfer fordert?

Wir kannten uns nicht, doch wir trauern um Dich, als europäische Patrioten und Nationalisten!

Víctor Láinez – HIER!

 

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