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JN und NPD stellen Weihnachtsbaum mit politischen Forderungen in Berlin auf

Wie wir bereits Anfang der Woche berichteten, hatte auch in diesem Jahr die Pankower Regierung nicht vor, einen Weihnachtsbaum in Buch aufstellen zu lassen.
Während in Blankenburg, Karow und anderen Pankower Stadtteilen das Aufstellen des Weihnachtsbaums zu den üblichen Vorgängen im Dezember zählt, sollte der nördlichste Berliner Ortsteil, Buch, einmal mehr leer ausgehen.

Ob die Hintergründe dafür in der übertriebenen politischen Rücksichtnahme auf die etwa 1500 „Neubürger“ begründet liegen, oder der Bezirk vor den Randalierern, die vor zwei Jahren den Baum mitsamt Dekoration abfackelten, kapituliert kann nur spekuliert werden. Seitdem musste der nördlichste Berliner Bezirk ohne die geschmückte Tanne auskommen. Eine Tradition, die vielen Buchern fehlt, jedoch von den Politikern vor Ort einfach hingenommen wird.
Dieser Vorgang ist jedoch Sinnbild für die heillose Überforderung des Bezirks vor den Problemen der heutigen Zeit.
 
Da die Pankower Regierung zu unfähig war und auch in Zukunft sein wird, sich angemessen um diese Tradition zu kümmern, stellten vergangenen Abend JN und NPD Aktivisten symbolisch eine Tanne auf und schmückten diese neben der üblichen Dekoration mit unseren politischen Forderungen und Eigenschaften, die unsere Bewegung charakterisieren.
Somit wollen wir unseren Beitrag für unseren Bezirk leisten und zeigen, dass es noch Deutsche gibt, die sich für ihre Heimat und Traditionen einsetzen, die von der Bezirksregierung bereits abgeschrieben wurden.
Politik muss nicht immer auf der großen Bühne ablaufen, sondern es kommt auch auf die kleinen Gesten an, mit der man seinen Stadtteil verschönern kann.
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