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Die Totalitäridiotie als Kunstform!?

Jeden Morgen das Selbe. Ich steige in mein Auto und mache mich auf den Weg zur Arbeit. Neben der üblichen Musik läuft auch ein „Kultursender“ immer wieder in meinem Auto, um etwas Abwechslung ins Radio zu bekommen.

In den Nachrichten höre ich, dass eine Gruppe „Aktivisten“ im Nachbargrundstück von Björn Höcke eine Nachstellung des „Mahnmals der Schande“ aufgestellt wurde. Des Weiteren wurde er und seine Familie über Monate beschattet. Die „Künstlergruppe“, ja, ich werde noch sehr viele Apostrophe nutzen, „Zentrum für schönes Leben“ rief auf ihrer Netzseite auch weiterhin alle Nichtsnutze und Taugenichtse, Sozialstudenten, Arbeitslose und Berufsstalins dazu auf, weiterhin in gepflegter Systemmanier, in Manier der BRD nämlich, weiter zu machen.

Welcher Narr, sei er von welcher Organisation oder Intelligenz auch immer, ist denn der Meinung, dass wir heute weniger überwacht sind, als zu Zeiten der DDR, nur, weil wir unsere Geheimdienste nicht sehen?

Nun, meine wahre Kritik, denn mir sind die Maschen sämtlicher linker Rufmeuchelmörder wohl bekannt, gilt dem „künstlerischen“ Aspekt dieser Aktion.

Was soll die Handlung künstlerisch Anderes ausdrücken als Totalitäridiotie? Genau diese Kunstform scheint sich bei den Linken etabliert zu haben. Früher noch kläglich scheiternd versucht, eigene Formen der Kunst zu schaffen, handelt es sich heute nur noch um einen billigen Abklatsch eines Denkmals, welches sich künstlerisch ungefähr auf der Ebene eines weißen Blattes Papier befindet. Nichts wird gesagt, alles interpretiert und die neue linke „Kunst“, die Totalitäridiotie, findet ihre Berechtigung in der Demokratie.

Man muss selbst Kunstkritikern, denen man noch ein Mindestmaß an Ästhetik und Verständnis für Form und Schönheit beimessen dürfte, nur lange genug die Farce der Demokratie in ihre leere, verständnislose Hülle pressen und sie werden wie Schafe der Herde hinterherlaufen, den Unrat der Voranlaufenden in sich stopfen und ihnen willig hin zur Schlachtbank der Kunst folgen.

Man müsste lachen, redete man jetzt nicht von der Spezies Homo sapiens. Jede Form von Ästhetik und Künstlern beizumessenden Arten von Anstand sind im Güllebecken der linksliberalen „Kunst“ ertrunken. Übrig geblieben sind die größten Brocken, das Zentrum für politische „Schönheit“, ganz oben auf.

In Platons „Polis“ hätten solcherlei „Künstler“ den Namen niemals gerecht werden können, wie für mich heute. Sie sind bestenfalls schlechte Kopiergeräte mit Systemfehler, die das Brot der arbeitenden Bauern laut Platon nicht verdient haben.

JN Sachsen

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