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Ausländergewalt in Frankfurt am Main

Ein Besuch in Altsachsenhausen ist fester Bestandteil Frankfurter Partykultur. Für einen jungen Frankfurter endete eine solche Kneipentour am Wochenende vielleicht nun tödlich.
Am Sonntag gegen 3:20 Uhr wurde er aus einer Gruppe von acht „jungen Männern“ heraus derart brutal zusammengeschlagen, dass er trotz einer Notoperation derzeit noch in Lebensgefahr schwebt.

Die Täter konnten fliehen – von ihnen fehlt jede Spur. Nur eine vage Beschreibung liegt vor. Für uns spricht sie jedoch Bände: „Nordafrikanisches Aussehen. Alter zwischen 16 und 20 Jahren.“
Bei der Berichterstattung kam wieder einmal all das zum Vorschein, weswegen das Volk das Vertrauen in die Presse verloren hat – Lücken lassen und relativieren, wo es nur geht um die politische Agenda der Herrschenden nicht zu gefährden.
In der lieblos von der dpa kopierten Meldung verschwieg die Frankfurter Neue Presse zunächst den Migrationshintergrund der Täter. Nachdem ein aufmerksamer Leser in den Kommentaren die Meldung der Zeitung mit der Meldung der Polizei verglich, berief sich die FNP scheinheilig auf den Pressekodex, nach dem die Nationalität eines Tatverdächtigen nur dann genannt werden dürfe, wenn ein öffentliches Interesse vorliege. Dabei wollte die FNP ihren Lesern scheinbar ernsthaft weiß machen, ein öffentliches Interesse bestehe nicht, wo doch die Täter, die den jungen Mann fast totschlugen noch immer auf der Flucht sind.
Erst heute räumt die FNP in einem neuen Artikel ein, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner handelt und fügte dem ersten Artikel einen Hinweis der Redaktion zu, in dem die Täter beschrieben und zur Meldung von Hinweisen an die Polizei aufgerufen wird.
Ein paar Zeilen später macht sich der eifrige Schreiberling jedoch gleich daran die Gewalt zu relativieren. „Im Hinblick auf Gewaltdelikte berichteten Vertreter aus Gastronomie, Stadt und Politik gestern einhellig, dass keine Entwicklung zum Schlechteren zu verzeichnen sei“. Konkrete Zahlen oder ein Vergleich zu Zeiten, in denen in Sachsenhauen noch mehrheitlich Deutsche das Straßenbild prägten, bleiben uns diese Vertreter joch schuldig.
Auch in den Kommentaren zu den Artikeln biete sich ein ähnliches Bild. Unter die zahlreichen Bekundungen von Wut und Trauer mischen sich auch einige Gutmenschen, die diesen Köder scheinbar bereitwillig gefressen haben und plärren etwas davon daher, dass es in Altsachsenhausen ja schon immer Kriminalität gegeben habe, und dass das mit dem Zustrom an Fachkräften rein garnichts zu tun habe.
Für uns ist klar: Solidarität mit den Opfern von Ausländergewalt! Prügelnde Nafris sind ein direktes Produkt der Anti-Deutschen Politik der Eliten.
Wir werden diesem Unrecht nicht zusehen und kämpfen weiter für eine nationale Alternative!

 

 

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