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Kiezstreife durch Berlin-Buch – für mehr Sicherheit, Recht und Ordnung

Seit bekannt wurde, dass Rumänen das Waldhaus Alt-Buch 71 illegal besetzten laufen nun nationale Aktivisten der NPD und JN auch in Buch erneut ihre Kiezstreifen rund um das betroffene Gebiet und achten vermehrt auf Vorkommnisse sowie Zigeunergruppen, die bereits vermehrt dabei beobachtet wurden, wie sie die angrenzenden Gartenanlagen ausspähten. Da der Staat erneut zu unfähig sein wird für die Bürger vor Ort da zu sein, springen wir als nationale Opposition ein und wollen Ansprechpartner für die betroffenen und verunsicherten Bürger vor Ort sein. Vorkommnisse wie in Blankenburg, als im Jahr 2015 ganze Horden von illegalen Rumänen den angrenzenden Netto Supermarkt bestahlen und bei den Kleingärtnern auf dem Grundstück standen, wollen wir durch unsere Streifen, gerade im Stadtteil Buch, verhindern!

 

Bereits im Jahr 2015 ließ sich eine Gruppe Zigeuner und Rumänen im Blankenburger Pflasterweg nieder, bezog kurzerhand das ehemalige Polizeikasernengelände und terrorisierte von da an den anliegenden Netto Supermarkt, als auch die Kleingartenanlage.
Nachdem die NPD und die JN mit mehreren Kiezstreifen auf das Problem aufmerksam machten und es öffentlich verbreiteten, rückte das Zigeunerproblem immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit und der Bezirkspolitiker.


Das Haus wurde letztendlich am 10.06.2016 geräumt, nachdem einer der dort lebenden Illegalen von seinen Landsleuten aus einem Fenster geworfen wurde und sich schwer verletzt in ein Krankenhaus retten konnte.
Im Anschluß wurden die Rumänengruppe jedoch nicht ausgewiesen, sondern in ein Bürogebäude in der Romain-Rolland-Straße umgesiedelt, wo sie aufgrund der guten Unterbringungsmethoden weiter anwuchs.
Diese Gruppe zog im Frühjahr 2017 weiter und besetzte das ehemalige Güterbahnhofsgelände in Heinersdorf. Von dort wurden sie im Juli 2017 erneut vertrieben und besetzen nun das Waldhaus Alt-Buch 71.
Der Bezirk wird sich auch hier erneut als unfähig erweisen, das Zigeunerproblem erneut zu klären…


Für uns wieder Grund genug einmal mehr ein Auge auf diese Problematik zu richten und diesen Fall in die Öffentlichkeit zu tragen!

JN Berlin

 

 

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