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Eigentlich war der Knall ziemlich laut…

… der linke Selbstdarsteller und stellvertretende  Kreisvorsitzende der Partei „Die Linke“ in Ahrweiler Wolfgang Huste hat ihn dennoch nicht gehört.

So bekennt sich der „rote Teufel“ zu der kürzlich verbotenen Internettplattform „linksunten.indymedia.org„.
Offen wurden hier jahrelang Straftaten angekündigt oder sich dazu bekannt, Morddrohungen gegen Politiker ausgesprochen oder sich zum Schottern, Blockieren, Besetzen, Stören oder Randalieren verabredet.
Große Teile der Mobilisierung zu den G20-Krawallen liefen über Indymedia und stolz wurden hier seit 2009 Tipps, Bilder und Berichte über Brandstiftungen gepostet.


In der vergangenen Woche wurde dieser Irrsinn endlich gestoptt.
Für Wolfgang Huste (bekannt durch den selbstinszenierten Skandal um sein rotes Dreirad und seinen Kampf im Stadtrat für eine Karl-Marx-Gedenkplatte aus Bronze) ist dies nun der Super Gau.
In seinem Block ruft er zu einer breiten Solidaritätskampagne für linksunten.Indymedia auf, scheinbar steht er voll hinter dem Treiben der Seitenverantwortlichen und wirft dem Staat Kriminalisierung von linken „Kräften“ vor.

Aber Kopf hoch, Wolfgang, denn jetzt geht das ganze Treiben einfach ungestört auf de.indymedia.org/openposting weiter – genau wie das vor 2009 schon der Fall gewesen ist.

Der Staat hat euch also doch noch lieb.

Wir fordern kein Verbot einer Unterplattform, sondern das konsequente Verbot aller antideutschen, antifaschistischen und kriminellen Plattformen aber vorallem deren Organisationen im Hintegrund.

Wir fordern die Aufdeckung aller Unterstützerkreise in den Parteien DIE LINKE, SPD, Die Grünen, MLPD, DKP und als Vereine getarnten Gruppen sowie deren Verbot, falls sie kriminelle und gewalttätige Antifaschisten aktiv in Schutz nehmen oder sie sogar fördern!

JN Ahrtal

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